Chakrenlehre

Chakren

Die Harmonie in Geist und Körper hängt vom Gleichgewicht der Energiezentren ab und fließt nach den Chakren. Das Chakra des Hinduismus beschäftigt sich mit dem Fluss der Energien zwischen den sieben Energiezentren im Körper. Das Chakra ist tausende von Jahren alt und kommt aus Indien. Im Chakraunterricht gibt es verschiedene Theorien über die Drehrichtung der Energiewirbel.

Alles über Chakren lernen

In der Hinduistik bilden sieben Chakras das energetische Zentrum zwischen dem menschlichen Organismus und dem feinstofflichen Teil. Nach hinduistischer Lehrmeinung sind die Chakras durch bis zu 350.000 feinstoffliche Energiebahnen verknüpft. Dieser Artikel behandelt alles über Chakras. Sie repräsentieren die energetischen Zentren des Organismus, die nach der Chakrenlehre durch ein Meditationsverfahren mit der Energie der Seele harmonisiert werden können.

Chakras, der Mehrzahl der Chakras, ist ein Sanskrit-Begriff, der im hinduistischen, buddhistischen, Yoga, Ayurveda und einigen geheimen Belehrungen benutzt wird. Es bezieht sich auf energetische Zentren, die den physikalischen mit dem ätherischen Leib oder Astralkörper verknüpfen sollen. Das Chakra selbst ist durch einen Energiekanal miteinander verknüpft. Die Chakras sind mit verschiedenen Eigenschaften, Aufgabenstellungen, Farben und Göttern assoziiert; sie beziehen sich auf gewisse Organe des Körpers, korrespondieren mit den sieben wichtigsten Drüsen des Hormonsystems und kontrollieren das menschliche Verhalten.

Entsprechend kann ein Missverhältnis - zum Beispiel sollten alle Charaktere gleich offen sein - oder eine Energieblockade sowohl psychisch als auch physisch nachteilige Auswirkungen haben. Durch verschiedene Methoden und Übungsformen - Reiki, Yoga oder eine energische Säuberung - soll das richtige Verhältnis wieder hergestellt werden, um die Lebenskraft Prana ungehindert durch den Organismus fließen zu lassen und die Funktionsfähigkeit von Leib und Seele zu garantieren.

Die auf den ersten Blick möglichen Farbbehandlungen der Chakras sind die umfangreichen Bestrahlungen der energetischen Zentren mit ihren Eigenresonanzfarben. Zur Erzielung einer zufriedenstellenden therapeutischen Wirksamkeit muss das Laserlicht fokussiert und auf die nur 4 bis 5 Millimeter breite Eingangsöffnung der Chakras abgestrahlt werden. Alternativ zu dieser undurchführbaren Methode ist die Farbentherapie der Mondlinien.

Mit diesem Verfahren der Farbchakra-Therapie werden relativ leicht zu lokalisierende Stellen unmittelbar auf der Oberfläche des Körpers versorgt. Das Farblicht muss nicht in einer engen Position mit Pyramidenschärfe festgehalten werden, sondern kann in einem 5 bis 15 cm Entfernung vom Gehäuse an einem Dreibeinstativ angebracht werden.

Chakras werden hauptsächlich verwendet, um den Menschen von aussen mit subtilen Vibrationen zu versorgen. Diese, oft auch als Chakra-Stamm bezeichnete Welle enthält auch den Weg, durch den die aufgezeichneten Vibrationen nach innen gehen. Diese von den Chakras absorbierten Vibrationen werden gebraucht, um Gefühle, Überlegungen und innere Prozesse im Zusammenhang mit unserer geistigen Entfaltung aufzubauen.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Hauptaufgabe der Chakras darin liegt, das Material für die mentalen Prozesse zu beschaffen. Die Chakras übertragen auch subtile Vibrationen in den Organismus, die der Organismus nicht bearbeiten kann. Wie die Chakras liegen sie auf der Körperoberfläche und haben einen Druchmesser von 4 bis 5 Millimetern.

Es besteht keine Verknüpfung zwischen den Einzelchakren und ihren Ausgängen. Durch den Chakrenschaft dringen die von den Chakras auf der Vorderseite des Körpers aufgezeichneten Vibrationen ein und fließen ungehindert durch den ganzen Organismus. Diese Mechanik ist für alle Chakras gleich. So wird die Kraft durch die Chakras absorbiert, die unser Leib und unsere Seele benötigen.

Wenn die Chakras verstopft sind und weniger Strom aufnehmen, kann sich dies in Krankheiten der Organe widerspiegeln. Heute gibt es mehrere Wege, die Chakras zu versorgen, um Leib und Geist mit der nötigen Kraft zu versorgen. Ein relativ einfacher, aber effektiver Weg der Chakra-Therapie ist die Anwendung von Metall auf die Chakras oder deren Exit-Punkte.

Vorraussetzung dafür ist jedoch die genaue Lokalisation der jeweiligen Standorte. Weil der ätherische Organismus durchschnittlich ein bis zwei cm über den physikalischen Organismus hinausragt, wird die Anwendung von etwa 1,5 cm starken Metallstücken auf einer etwa 0,75 cm großen Basis empfohlen.

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