Charakterstrukturen

Zeichenstrukturen

E I G I G I D D E Charakterstruktur. Schwerpunkt: Kontrolle Hormone: Schilddrüsenelement: Erde, Wasser, Feuer, Luft Die fünf Charakterstrukturen ähneln denen von Wilhelm Reich. mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten].

Erich Fromm beschreibt die Charakterstuktur als die Ursache der Impulse, die dem wahrnehmbaren Verhalten einer Person zugrundeliegen, d.h. die Ursache ihrer Charakterleidenschaften. Sie ist daher eine Struktur von Charaktermerkmalen oder Charaktermerkmalen, die sich zu bestimmten Charakterausrichtungen verbinden. Ein Charaktereigenschaft ist zu begreifen als ein dauerhafter charakteristischer Zug, der eine Person charakterisiert, z.B. Tapferkeit, Eifersucht, Pädantik.

Heute ist in der Physiologie der Begriff Persönlichkeitsmerkmal gebräuchlicher, wenn auch nicht synonym. Auf dem Gebiet der psychoanalytischen Forschung werden Charaktereigenschaften nach wie vor als dynamische Begriffe zur Beschreibung eines impulsiven oder leidenschaftlichen Strebens im Sinn eines Teilinstinktes auf der Grundlage der Persönlichkeitsstruktur einer Person herangezogen. Die grundsätzliche Ausrichtung des Zeichens (z.B. ein autoritäres Zeichen) lässt sich jedoch nicht bereits aus einer einzigen Charakterzugart ableiten.

Oberflächennahe, vereinfachte Merkmalsanalysen lassen sich nur vermeiden, wenn mehrere Charaktereigenschaften in ihrer Interaktion berücksichtigt werden. Laut Fromm wird die Struktur des Charakters vor allem durch Kindheitserfahrungen geschaffen. Der individuelle Charakter des Einzelnen und der soziale Charakter der menschlichen Gesellschaft werden von ihm ähnlich beschrieben wie eine charakteristische Zusammenstellung von Charaktereigenschaften und Charakteren. Die gesunde Gesellschaft.

Holt, Rinehart und Winston, New York NY 1955, (Zuletzt: Nachdruck der 2. erweiterten Ausgabe 1956, mit einer neuen Einführung von David Ingleby. Europäischen Beschlagsanstalt, Frankfurt am Main 1955; zuletzt: neunte gleichbleibende Ausgabe. ebd. 1978, ISBN 3-434-00022-4).

Erkennung von Körperexpression und Charakterstrukturen

In der ausgedrückten Lebensenergie ist oft wenig von dem zu erkennen, was im Hintergrund, unbemerkt, in lebenden Lebensgewalten am Wirken ist. Dabei ist es von Bedeutung zu erkennen, welche Einstellungen, verinnerlichten Messungen dem gegenwärtigen Dasein dienen oder als altes Relikt gegen die gegenwärtige Existenz ausgerichtet sind. Durch bioenergetische Charakterarbeiten werden "Leistungen", die bisher notwendig waren, um Verteidigungsreaktionen z.B. gegen schmerzhafte Einwirkungen auf den Menschen durchzuführen, wahrnehmbar und ersichtlich.

Die Geist hat ihre Pendants im Leib und wird im Leib ausgedrückt. Der Charakter bestimmt die Lebensweise. Durch ungünstige Lebensaufstellungen konnte die Lebensfreude im Leib nur wenig Platz schaffen. Der Geist verkümmert, die Verbindung von Leib und Geist ist durchbrochen. Anstatt fließende Vitalität zu erzeugen, erfährt diese Person Stress, Unbefriedigung, Tiefstand und bewusstloses Fahren.

Bioenergetisch gesehen präsentieren sich Lebensvorgänge in vier Phasen: I. Bestätigend, II. Nehmend, III. Haltend, IV. Gebend. Die Charakterstrukturen bezeichnen energische Beeinträchtigungen der persönlichen Entwicklung in einer oder mehreren der vier Phasen: - die Affirmation ist die treibende Instanz jedes gesünderen Lebensablaufs (Urvertrauen), - in der Aufnahme regenerieren wir genügend Lebensenergie (auch emotionale Sättigung), um das hinzubekommen, - durch die Haltekapazität, die wir ansammeln und einlagern.

Im Spannungsfeld zwischen Antriebsstruktur und sozialer Wirklichkeit, zwischen "Innen- und Außenwelt", treten je nach Entwicklungsgang bestimmte Charaktererscheinungen, Anspannungen und Blockaden der Musculatur auf. Durch die Furcht, abgelehnt zu werden, zieht sich der Organismus zusammen. In der inneren und äußeren Verbindung wird zu viel Spannung durchbrochen. Die Körperstruktur erscheint zersplittert und unverhältnismäßig.

Der Schizophrene zog sich in seine "Weltflucht" zurück. Leib und Geist werden verfremdet. Vor allem bei krebskranken Menschen ist es wichtig, dass sie erlernen, ihren "leeren", "sinnlosen" Leib wieder mit neuem Schwung zu erfüllen. Du musst ihren Rumpf wiedererlangen. Diejenigen, die nicht genug hatten, liefen unzufrieden und "verhungert" durchs Dasein. Er hat Anzeichen von Mangel.

Es kann nicht alles mitnehmen, was es benötigt, weil seine Körperorgane verstopf. Der Mündliche muss erlernen, das zu ergreifen, was er für ein erfüllte Lebensdauer benötigt. In unserem Organismus bewegt sich alles "nach oben" und die Oberhälfte erscheint aufgedunsen. Der Psychopath hat die Pflicht, seine tiefsten Empfindungen und die damit verbundene Verwundbarkeit wieder zu entdecken.

Der Masochist muss sich bemühen, seine Aggression ausreichend zu zerstreuen, ohne sich schuldig zu fühlen. Es ist gut, wenn sie lernt, nein zu sagen und ihre Schuld zu mindern. Die Liebe zur Andacht an einen geliebten Menschen ist für den starren Kerl extrem schwierig. Der starre Charakter hat die Phase des Bejahens, Nehmens und Haltens sehr zufriedenstellend durchgemacht, so dass sie sich tatsächlich mit Liebe widmen konnte.

Es muss gelernt werden, seine Furcht vor Ablehnung beiseite zu legen.

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