Charma Bedeutung

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mw-headline" id="C3.B6tter">Schicksalsgötter

Karmas ([?ka?ma] bzw. [ ?k?rm?][1]; Sanskrit, n. Das allgemeine Gesetz des Schicksals von Grund und Boden "Los, Schicksal") legt fest, dass jede körperliche, mentale oder spirituelle Auswirkung, die von einem Lebewesen ausgeht und - bewußt oder unbewußt - die geistig-kosmische Ordnung stört[2], auf sich selbst zurückgreift und auch die eigene innerlich mental-astrale Ordnung stößt und sie in Zwietracht mit der geisti gnen Welternährung setzt und damit ihr Verhängnis mitbestimm.

Karmas gelten nicht nur für den Menschen, sondern für alle spirituellen Lebewesen im ganzen Universum. Der Mensch wird vom Geschick mit einer karmischen Mission betraut, der er früher oder später nicht entkommen kann, die aber nicht nur seine eigene Befreiung nicht berührt, sondern - zusammen mit dem Wissen um Gut und Böse gerechtfertigt - sie überhaupt erst ermöglicht hat, denn die Befreiung heißt vor allem auch, die aktive Mitverantwortung für die Konsequenzen seiner Handlungen zu übernehmen.

So scheinen Körper und Wiedergeburt für den irdischen Menschen unauflöslich zu sein. Karmas ist jedoch nicht nur als mondähnlicher Effekt aus der vergangenen Zeit zu sehen, sondern noch bedeutender in der zukünftigen Zeit wird das sonnenähnliche Karmas sein, das in Befreiung von den jetzigen Bedingungen geschaffen wird und in die zukünftige Entwicklung weist, das als kreativ generierte Sache positive Möglichkei -ten für die gemeinsame Zusammenarbeit in den nächsten Menschwerdungen bieten wird.

Rückblickend auf sein eigenes Schicksal hat Johann Wolfgang von Goethes "ursprünglicher Freund" Karl Ludwig von Knebel über den inneren Zusammenhalt des Geschehens geschrieben, der das ganze Menschenleben als bedeutendes Ganzes offenbart: "30. Dezember 1833. - Bei näherer Betrachtung wird man feststellen, dass es im alltäglichen Zusammenleben der meisten Menschen einen bestimmten Lebensentwurf gibt, der für sie von selbst oder durch die von ihnen geführten Umständnisse sozusagen vorgegeben ist.

Das habe ich in meinem höheren Lebensalter unter den verschiedenen Bedingungen wahrgenommen, die mein ganzes Handeln bestimmt haben. Ich habe nicht die Intention und wäre es auch nicht besonders lohnend, solche individuellen Aufzählungen hier vorzunehmen; aber wenn Ich jetzt zusammen berechne, was meine Loos und Meine Loos im Laufe des Lebens geworfen haben, dann treffe Ich in der Regel auf der ganzen Welt perfekte Einigkeit.

Wie versteckt es auch erscheinen mag, die Handfläche eines gewissen Geschehens wird ebenfalls präzise offenbart, sie kann nun durch einen äußeren Effekt oder eine innerliche Emotion verschoben werden; ja, widersprüchliche Beweggründe führen sie oft in ihre eigene Himmelsrichtung. "Häufige Ausdrucksformen für das Los - mit verschiedenen Bedeutungen - sind auch: Geschicklichkeit (senden "etwas zu tun "), Verdammnis (loslassen von mhd.) "hängen, einlenken, loslassen, loslassen"[3]), Los (lat. "factum"), moira (griech. ?????), Kismet (von Arab. aus www. com, DMG qisma(t)) oder Los (ahd.) {????}.

Karmas entfalten sich durch die Tätigkeit von spirituellen Lebewesen, die man als Schicksals-Götter bezeichnen kann. Auf dem Weg zu einer neuen weltlichen Ausführungsform, um unser in frühen Fleischverkörperungen gestapeltes Ziel zu verwirklichen, treten sie in unsere Handlungen und Überlegungen in die Akasha-Chronik ein und dienen als geistige Helfershelfer. Der Mensch hat neben dem persönlichen Karmas, soweit er immer zu einer menschlichen Gemeinschaft und damit zu einem Gruppen-Ich gehört, einen Teil am gemeinschaftlichen Karmas, z.B. Familien-Karma, Volks-Karma usw., und besonders am menschlichen Karmas, auch ohne persönliches Fehlverhalten.

Sobald eine Zeit kommt, in der die tiefergehenden Erkenntnisse über das Schicksal in die Köpfe der Menschen gelangt sind, wird diese Form der Schuldzuweisung an den anderen für das, was erlebt werden soll, nicht mehr vorkommen. Dann wird bekannt sein, dass jede Nation in ihrem Karmasystem erlebt, was sie um ihrer selbst willen erleben muss.

"Erinnert man sich jetzt daran, dass die individuellen Weltkörper ihre Bewegungen behalten, nachdem sie gewissermaßen die Schlussfolgerung für sich selbst gezogen haben, bereit für sich selbst sind, dann wird man auch begreifen, was man das Schicksal dieser Weltkörper sein kann. Und wenn die Seelen daran teilhaben, müssen sie mit dem kalkulieren, was bis zu seiner Bildung zusammengetragen wurde, wenn es sich auflöst, und das ist KaMa.

Somit erfüllte sich das Schicksal der ersten Evolutionshälfte in der zweiten Jahreshälfte. Der Ursprung der Welt ist die Produktion von Karma; Weltüberschreitung im weitesten Sinn des Worts ist nichts anderes als das Leiden unter Karma und das Aussterben des fraglichen Yeli. All dies muss zu einem Gipfel kommen, aber da sich alles anhäuft, kommt auch das Schicksal des Menschen.

So wie sich in der Entwicklung des Saturn durch die Abrechnung mit dem, was geschehen ist, Karmas ansammeln, so akkumuliert sich das Karmas in einem Menschen, während die Kulturgeschichte erbaut wird. Es ist in seinem Höhepunkt, in seinem größten Ausmaß präsent, wo das Menschenvolk gewissermaßen die urtümlichen, elementare Kraft aus sich heraus geboren hat.

Das karmische Gleichgewicht löscht die objektiven Auswirkungen der Sünde, aber nicht ihre objektiven Auswirkungen, die in der Akasha-Chronik vermerkt sind. In diesem Sinne darf Karmas nicht als ein Weg zur Selbstloschung missverstanden werden. Karmas ist - bis zu seiner Aufhebung, d.h. bis zur Wiedereinführung in die Kosmosharmonie - ein wesentlicher Bestandteil des kausalen Wesens selbst und vollkommen frei von jedem himmlischen Urteil.

So hat das Karmasystem nichts mit "Göttlicher Gnade" oder "Bestrafung" zu tun und kann nur durch das kausative Sein selbst gelöst werden. Auf diese Weise kann ein Teil der karmaischen Effekte im gleichen Erdleben, ein anderer Teil nach dem Tode in Kameraloka (Fegefeuer) und der andere in späterer irdischer Inkarnation beseitigt werden.

Karmas ist Zeichen der Verantwortlichkeit, die ein spirituelles Sein unweigerlich durch sein Handeln auf sich ergreift. Die Tatsache, dass der Mensch ein Sklave von Hrkarma wurde und sich dann weiter in Karmas Materie verstrickt hat, gab ihm die Chance, von Anfang an ein freier Mensch zu werden. Dann wurde der erste Karmakeim angelegt. Durch die Mondadepte haben gerade bestimmte Einzeller dazu geführt, dass sie mit der Fleischwerdung warteten.

Indem er Urcharma hat, kommt auch sein weiteres Schicksal. Erst nachdem sich der Mensch in der Lemurzeit selbst aufgestellt hatte und die Hand für seine Handlungen freigab, entwickelte sich das persönliche Wohl. Bei jedem Menschen-Ego kommt etwas ganz Neuartiges in die Erde und fängt an, hier Karma zu erzeugen.

Das Monad, das dieses neue Ding erschafft, kommt aus dem Nirvana, aus dem "Nichts" - und von dort kommt auch das Yeli. Erst jetzt fängt das Yeli an. Karmas als Menschenkarma wurde erst möglich, wenn Menschen ihre Hand zur Ausübung ihrer Tätigkeit benutzten. Du erschaffst noch nie zuvor ein eigenes Yeli.

Der Mensch füllt die Umgebung durch die Hand mit Werken, durch die Worte füllt er sie mit Text. Nach dem Tod des Menschen ist das, was er in der Umgebung in Form von Handlungen und Reden getan hat, lebendig geblieben. Was der Mensch in der Tat getan hat, ist immer noch das Schicksal des Menschen.

Das, was ein Mensch in Worte gefasst hat, verbleibt jedoch nicht nur als sein eigenes Schicksal, sondern auch als etwas ganz anderes. Erst wenn die Handlungen der Hand uneigennützig werden, werden sie auch für die ganze Menschheit egoistisch sein. Doch mit dem Reden kann der Mensch keine völlig egoistischen Handlungen vornehmen, sonst müsste es ihm allein zustehen.

So kann eine Formulierung nie ganz egoistisch sein, während es meist die Tat der Hand ist. Um uns herum erschafft unser ganzes schöpferisches Handeln Überreste, menschliche Ansätze durch die Werke unserer Hand und menschliche Ansätze durch das, was durch die Worte lebt. Was in der freien Wildbahn um uns herum ist, Mineral-, Pflanzen- und Tierreiche, ist das Ergebnis früheren Handelns.

Das, was durch unser Handeln um uns herum entsteht, ist eigentlich etwas, das auf eine neue Weise in die Weltgeschichte eintritt. Mitten in der Lemurzeit erscheint der Mensch auf Erden und erschafft zum ersten Mal sein eigenes Yeli; bevor er kein eigenes Yeli erschaffen hat - jetzt müssen wir uns also fragen: Woher kann dieses Yeli kommen, nur weil es als etwas Neuartiges eingewirkt hat?

Etwas ganz Neuartiges tritt hier in die Weltgeschichte ein und verkörperte sich in dem, was bereits vorhanden ist und was wiederum ganz die Auswirkung vorhergehender Handlungen ist. Das erste ist das der externen Handlungen, die durch die Hand hervorgerufen werden; das zweite ist das, was durch die mündlichen Äußerungen hervorgerufen wird, und das dritte ist das, was durch den Gedanke hervorgerufen wird.

Das Wesen eines gewissen Mitglieds eines Wesens drückt sich im nachfolgenden irdischen Dasein im zugrunde liegenden Teil eines Wesens aus. Der Effekt der Handlungen des materiellen Körpers kommt im Jenseits von der äußeren Welt zu uns: Alles, was in einer Menschwerdung als Begierde und Leiden im Astralkörper erfahren wird, ist im nachfolgenden irdischen Dasein, vor allem im Temperament, auf den Ätherkörper geprägt.

Das Wesen des Ätherkörpers wirkt sich im materiellen Körper im Jenseits des Erdenlebens aus, vor allem in der Bereitschaft zu Gesundung und Erkrankung. Externe Handlungen, die wir mit Unterstützung des materiellen Körpers durchführen, begegnen uns in der nÃ??chsten Fleischwerdung als Ereignisse des Schicksals von auÃ?en. "Noch ein drittes, das für die korrekte Auslegung des Karman-Gesetzes äußerst bedeutsam ist: das ist die korrekte Beurteilung unserer Handlungen auch in diesem Jahr.

Bislang haben wir nur darüber geredet, was im Menschen passiert; aber was der Mensch in diesem irdischen Umfeld macht, d.h. wie er sich mit seinen Handlungen gegenüber der Umgebung benimmt, entfaltet seine Auswirkungen im folgenden Lebensabschnitt gerade in dieser Umgebung. Gaben werden in der Regel nicht in die nächste Menschwerdung übergehen, sondern in andere Fähigkeit.

"Die meisten Inkarnationsketten sind von ungeschulten anthroposophischen Wissenschaftlern so aufgebaut, dass man schlichtweg meint, die vorherige Dekarnation wiederfinden zu müssen, indem man die Fertigkeiten findet, die in der jetzigen auch in der vorherigen oder möglicherweise in mehreren früheren Dekarnationen vorkommen. Menschen, die in der vorherigen Verkörperung gute Taschenrechner, gute Mathematikern waren, erscheinen in der jetzigen Verkörperung so, dass sie überhaupt kein Talent für Mathematik haben, dass ihnen das mathematische Talent mangelt.

Wenn man wissen will, welche Talente man in der vorherigen Menschwerdung am ehesten hatte - ich möchte darauf hinweisen, dass wir uns jetzt auf dem Grund der Wahrscheinlichkeiten befinden -, wenn man wissen will, welche Talente in dieser Hinsicht der Aufklärung, der künstlerischen Dinge usw. in der vorherigen Menschwerdung hatten, dann denkt man gut darüber nach, wofür man in dieser Menschwerdung die geringsten Talente hat, wofür man in dieser Werdung am wenigsten geeignet ist.

Und wenn du das herausgefunden hast, dann wirst du herausfinden, worauf du in der vorherigen Menschwerdung, für die du besonders hochbegabt warst, vermutlich gestoßen bist. Zum Beispiel kann man in der vorherigen Menschwerdung ein besonderes mathematisches Talent gehabt haben, aber frühzeitig verstorben sein, so dass dieses mathematische Talent nicht vollständig zum Vorschein kam; dann wird man in seiner nÃ??chsten Eingebung mit einem mathematischen Talent wiedergeboren werden, was dann wie eine Wiederaufnahme der vorherigen Einweihung aussieht.

Die vorzeitig verstorbenen Mathematikerin Abel wird sicherlich in seiner nÃ??chsten Lebensphase mit einem ausgeprÃ?gten mathematischen und mathematischen Talent aufs Neue geboren werden. Ist dagegen ein Computer besonders veraltet, wo dieses Talent gelebt hat, dort wird der Betroffene in seiner nÃ??chsten Menschlichkeit in Sachen Mathe fast langweilig sein. Dies lag daran, dass er ein besonders guter Mathematiker in der vorherigen Ausführungsform war.

Geht man weiter hinein, dann zeigt sich, dass das, was man in einer Fleischwerdung nach außen hin tut, d.h. was man nicht nach außen hin allein tut, sondern was man für eine äußere oder innere Berufung hat, in der folgenden Fleischwerdung in die Bildung der inneren Organe einfließt, z. B. so, dass man, wenn man in einer Menschwerdung ein besonders guter Mathematiker war, ihn mitnahm und in eine spezielle Bearbeitung der eigenen Wahrnehmungsorgane, zum Beispiel der Sehorgane, einarbeitete, was man sich in Zahlen- und Figurbeherrschung erlernt hatte.

Die Menschen, die sehr gut schauen, haben diese behutsame Bildung der Augenformen dadurch, dass sie in der vorangegangenen Menschwerdung in der Form dachten und dieses Gedankengut in Form mitnahmen und, nachdem sie die Zeit zwischen dem Tode und der Neugeburt durchlaufen hatten, besonders ihre Äuglein ausgemeißelt haben. Welche Bedeutung hat es, in Bezug auf das Schicksal zu sein?

Dies mag am Anfang schwierig zu verkraften sein, ja uns gar lächerlich vorkommen, denn es ist viel komfortabler und erfreulicher, die Verantwortung für das, was mit uns im Laufe des Lebens passiert, auf andere zu übertragen. Natürlich sind auch nicht alle Geschehnisse in unserem Alltag karmaisch; zumindest ebenso oft geschehen ganz neue Geschehnisse, die nichts mit der Geschichte zu tun haben, die aber in den kommenden Jahren ihre verhängnisvollen Konsequenzen haben werden.

Dabei sind die grobstofflichen Vorgänge von Nahrung und Digestion, Drüsensystem und sensorischer Wahrnehmung in ihrer sofortigen Aktivität erschöpft und haben keine karmische Wirkung. Das, was der Himmel zurückdrängen muss, weil er mit seiner harmonischen Gestaltung nicht kompatibel ist, greift als Karmasystem auf sich selbst zurück und kann in der Regel nur von uns selbst gelöst werden.

Wenn es dann auf den Menschen wirkt, dann bekommt ihr damit, womit diese Elementwesen mit dem begonnen haben, was außer euch ist, die Auswirkung der Elementwesen zurück. Ihr seht so, dass ihr tatsächlich ständig die Auswirkungen früheren Lebens in euch trägt, dass ihr immer die Auswirkungen früherer Ausführungsformen erlebt.

Ihr müsst also klarstellen, dass ihr in eurem eigenen Handeln von Kräften geführt werdet, die ihr selbst nicht kennt. Die Arbeiten am ätherischen Körper sind Formationen, die du selbst zuvor auf dem astralen Plan erzeugt hast, und was dein Bestimmung bewirkt, sind Wesen, Mächte auf die oberen Teile von Devachan, die du selbst in die Akasha-Chronik eingetragen hast.

Du musst erkennen, dass du die Auswirkungen anderer Wesen im Astralkörper, im Ätherkörper und im materiellen Körper spürst. Alles, was du unfreiwillig tust, alles, zu dem du aufgefordert wirst, passiert durch die Einwirkung anderer Wesen. Karmas stören nicht die menschliche Ausdauer. "Es wird oft geglaubt, dass der Mensch dem unveränderlichen Gesetzt des Karmas unterworfen ist, es gibt nichts, was man dagegen tun kann.

Zitieren wir ein Parabel aus dem täglichen Dasein für das Werk dieses Gesetzes des Karmas. Im Hinblick auf das Yeli ist alles, was eine Person gemacht hat, was gut, weise, wahr und richtig ist, auf der Haben-Seite, und alles, was sie gemacht hat, was böse und dumm ist, auf der Soll-Seite. Deshalb wird nie geglaubt, dass das ganze Menschenleben von einem unveränderlichen Schicksalsprinzip bestimmt wird.

In uns sind die Auswirkungen früherer Handlungen, und wir sind die Sklavinnen der vergangenen Zeit, aber die Meister der zukünftigen. Er ist ein großer, mächtiger Denkansatz zu wissen, dass, was immer man macht, nichts umsonst ist, dass alles seine Auswirkungen auf die Zeit hat. Also ist das Recht nicht unterdrückend, sondern füllt uns mit der schönsten Erwartung.

In den Erbkräften arbeitet der Mohn. Der erdnahe innere Planet Merkur und die Venus bringen dem menschlichen Geist und dem menschlichen Wesen Ka mma, der äußere Planet Mars, Jupiter und Saturn fördert die persönliche Selbstbestimmung. Angenommen, jemand lernt einen anderen Menschen und wird dann sein Verbündeter, seine Ehefrau oder der Mann oder so etwas im wirklichen Sein.

Karmas bedeuten für den Menschen, dass die Handlungen eines Erdenlebens sein Bestimmung im Jenseits oder im Jenseits bestimmt, in geringerem Maße auch im gleichen Erdenleben: Obwohl er dem Karmas nicht entkommen kann, kann er es dennoch dadurch beeinflußen, dass er beispielsweise eine Seuche durch hygienische Massnahmen vorbeugt und ihr eine neue Ausrichtung gibt, in der das Karmasystem auf andere Art und Weise ausgeglichen werden kann.

So ist das Karmasystem in völliger Übereinstimmung mit der christi-schen Idee der Errettung, die uns durch die Huldigung Christi geschenkt wird, denn dies ist die grösste und fruchtbringendste Hilfen der denkbaren Bestimmung. In der Tat, ohne die Unterstützung Christi, könnte die Störung des Karmas, die von den gegnerischen Kräften in die menschliche Entwicklung eingebracht wurde, nie kompensiert werden.

In der Tat ist das Schicksal, durch das wir unsere Irrtümer wiedergutmachen können, eine Hingabe, die uns durch Jesus schon in vorchristlichen Zeiten, also noch vor dem Leben Christi auf Erden, gegeben wurde: Man kann ein Gespür für die Auswirkungen des Karmas entwickelt haben, wenn man die karmaischen Konsequenzen bedenkt, die noch im gleichen irdischen Leben auftreten.

Dazu braucht man keine hellseherischen Fertigkeiten, sondern nur die aufmerksame Betrachtung der Lebenszusammenhänge: "Das individuelle Lebewesen stellt die Auswirkungen von Karmas in den unterschiedlichsten Formen dar; nur die Betrachtung des menschlichen Lebens geht meist nicht sehr weit. Inwiefern dies der Fall ist, möchte ich zunächst besprechen, damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie Sie den mentalen Blick im Alltag trainieren können.

Nun, wer dann ein wenig das eigene Wohnen sucht, mit dem spirituellen Blick angeschärft, kann schon einige Dinge in solchen Details erkennen. Du kannst dann, wenn du im richtigen Moment im richtigen Moment bist, Menschen sehen, die noch kleine Jungen waren, als du sie zum ersten Mal auf verschiedene Arten getroffen hast. Dabei möchte ich nicht nur darauf verweisen, wie es ist, eine solche Person nach Jahren wieder anzusprechen, sondern auch darauf, dass das Dasein etwas anders ist, wenn man es in Bezug auf den Zusammenhangs zwischen Ursachenkunst und Effekt sieht, nicht nur bis zur menschlichen Nasenspitze, sondern auch bis zu den immer stärkeren und tiefer gehenden Verbindungen zwischen Ursachenkunst und Wirken.

Vielleicht beobachtest du zwar die Kleinen, aber wer hat die nötige Ausdauer, wo er die Gelegenheit hat zu sehen, was sich ereignet, je nachdem, wie das seelische Überleben des Menschen in den ersten Jahren der Kindheit in irgendeiner Form war, und dann wieder, wie das mit dem Auslaufen des Lebenslaufs ist? Die Wut im ersten Fall muss so gehandhabt werden, dass das Baby diese Wut möglicherweise ausleben kann, indem es die Auswirkungen dieser Wut auf die richtige Art und Weise und auch die Ungerechtigkeit der Wut wirklich spüren lässt.

Wenn man nämlich zum Beispiel dem Kind dies sozusagen immer aus Zuneigung antut, durch die es die Verwirklichung seines Wunsches erhält, dann verpasst der Ärger seine Auswirkung. Wut hat immer eine Auswirkung auf die Geist. Wut tritt in die Seelen ein, und durch die Auswirkung von Wut im Innern, wenn sie wieder auftritt, wird überschüssiger Egosimus ausgetrieben.

Es ist ein Erziehungsbereiter des Menschen, es funktioniert wie ein solches giftiges Mittel, das den übermäßigen Egosimus unterdrückt. Und dann wird ein solcher Grimm auch die richtige Auswirkung haben. Wut ist etwas, das gut tut, indem es überwältigt wird. Betrachtet man jemanden, der in seiner Kindheit in den Jahren des Ideals diese edle Wut hatte, wenn ihn etwas mit Wut erfüllt, weil er noch nicht in der Lage ist, die tiefer liegenden Verbindungen zu sehen, dann erkennt man in seinem Spätalter: Im hohen Altersalter tritt die gute Auswirkung der Wut auf.

Für die Sanftmut ist genau die Auswirkung der überwältigten Wut. Mild im hohen Lebensalter ist die Auswirkung von Wut, die in der jugendlichen Welt überwunden wird. Ein ganz anderer Effekt hingegen hat jene Seelencharakteristik, die auch in der jugendlichen Welt auftritt: die Hingabe. Wer auf viele Augenblicke der Hingabe im späten Lebensalter zurückblickt, wird mit Glück auf sie blicken.

Es ist dir passiert, dass du in deiner ersten Kindheit von einem Familienmitglied gesprochen hast, das angeblich sehr angebetet wird, und wenn du als kleines Mädchen dieses Empfinden in dir absorbiert hast, und der Tag rückt näher, an dem du diese Figur zum ersten Mal siehst - wenn du dann eine geheiligte Schüchternheit hast, den Griff der Türe, hinter der die angebetete Figur auftauchen soll, zu schieben, ist es auch ein sehr frommes und verspätetes Erwachen. Wir werden viel im Nachhinein haben, wenn wir in unserer jugendlichen Umgebung mehrere solcher Gemütsbewegungen gehabt haben.

Man könnte also viele Beispiele dafür sehen, dass das Karma-Gesetz bereits zwischen Kind und Kegel ausgeprägt funktioniert. Einen genaueren Blick auf das Karma-Gesetz wollen wir im Einzelfall werfen. Doch eine Verbindung zwischen dem, was vor und nach dem war, wird nur von denen herausgefunden, die das wirkliche Erleben des Lebens mit verschärftem Verstand beobachten.

Sie kann auch anders kommen, weil sich alles im ganzen Haus kreuzt. Selbst bei einem neuen Zins sind die ehemaligen Zinsen noch vorhanden, die abgebaut wurden. Sie wird es sicherlich besser können, als wenn sie keine Vorstellung davon hätte, wie Karma funktioniert und nur glaubte, dass die Laune, die Depressionen aus etwas Gleichwertigem herauswachsen würden.

Wir müssen nur einen solchen Knoten betrachten, von da an das Lebensgefühl verfolgen und schauen, was anders vor sich geht. Es gibt solche Geschehnisse im Dasein, von denen man sieht, wie sich das, was davor passiert, danach wiederspiegelt. Man muss diese Aspekte berücksichtigen, um nach und nach ein echtes Gespür dafür zu bekommen, dass die Geistwissenschaft nicht etwas Unüberlegtes ist, sondern dass das ganze lebenslange Lernen aus geisteswissenschaftlicher Sicht praktikabel gemacht werden kann.

Das bloße Liebesleben ist sinnlos, wenn die Erkenntnis nicht mit der Beziehung zur liebenden Person verknüpft ist. Allein die Verliebtheit reicht nicht aus, um weiterzuleben. Es wäre also richtig, nicht nur im Allgemeinen zu wissen, dass es ein Karma-Gesetz gibt, sondern auch, durch eine korrekte Weltsicht das Thema des Karmas im Detail zu verfolgen. In diesem Fall ist es wichtig, dass man sich mit dem Thema beschäftigt. Es muss die ernste Pflicht des Geisteswissenschaftlers sein, sich in die handfeste Wirkung dieser Gesetzmäßigkeiten einzuarbeiten und zu wissen, wie sie im Alltag aussehen.

Und das ist das Wichtigste: nicht, Sätze über Karmas zu schreiben, sondern sich an der Einhaltung der Lebensgesetze zu beteiligen. Du kannst auch einige Beispiele hervorheben, die sich auf das Schicksal des Karmas im Übergang von einem zu einem anderen Lebensabschnitt konzentrieren. Wir können uns also eine eigene Fragestellung nach dem innersten Karmas einer Person stellen, die dadurch verursacht wird, dass eine Person grundsätzlich immer ein zweiteiliges Wesen im Dasein sein muss.

Wer das Dasein betrachtet, muss sich sagen: Wenn ein Mensch durch das Entstehen eines Menschen ins Dasein tritt, muss man zwei Dinge erkennen. Einerseits ist da der Erbstrom dessen, was sich über Generationen verbreitet; andererseits ist da das, was der Mensch selbst von einem Dasein zum anderen überträgt.

Derjenige, der ein Auge für das Spirituelle gewonnen hat, wird sich immer wieder die Frage stellen, wie viel ein Mensch von seinen Erziehungsberechtigten hat und wie viel aus seiner früheren Menschwerdung kommt. Wenn der Mensch ein wenig in die spirituelle Lehre einsteigen wollte, könnte er schon heute die Wiedergeburt mit den eigenen Haenden erfassen - das ist nicht bildhaft zu verstehen, sondern buchstäblich - wenn nur die materialistischen Thesen die korrespondierenden Fakten nicht falsch, sondern richtig interpretierten.

Ist jemand für ein Ideale begeisterungsfähig, denn das gleiche leuchtet und ist voller Flamme, so dass er mit viel Freude fühlt: Das sollte passieren - dann wird er sich in diesem Erdenleben ihm ergeben, wird alles dafür tun. Es handelt sich um Mächte, die versuchen, sich an den materiellen Korpus heranzutasten; aber sie können den Verstand in diesem irdischen Wesen nicht mehr verändern, denn der physische Korpus des Menschen ist nicht mehr in der Lage, sich zu formen, auch wenn er sich auf diese Art und Weise in den Adelsstand setzt.

Die Ströme verbleiben in der menschlichen Seelenwelt, und wenn der Mensch den Tot und eine neue Entbindung durchläuft, führt er sie in eine neue Existenz. Es kann nicht gesagt werden, dass dieser Buckel dies im Allgemeinen ausdrückt, sondern vielmehr das, was die Individuen im vorangegangenen Leben oft auf diese Art und Weise mit sich selbst in Verbindung gebracht haben und was dennoch den Leib nicht mehr verändern konnte, was sich dort ausdrückt.

Auf diese Weise gehen diese Veranlagungen durch das ganze Jahr zwischen dem Tode und der Neugeburt, und wir begreifen wirklich, was der Mensch im vorangegangenen Jahr so oft in sich aufgenommen hat. Dort begreift man wirklich die Wiedergeburt und das Schicksal, wenn man die unterschiedlichen Sublimitäten und Hügel des Hauptes berührt. Zum Beispiel packen wir einen Buckel und wissen, dass es die Aufgabe ist, die der Mensch im vergangenen Jahr an seiner Seelenarbeit geleistet hat.

So kannst du mit deinen eigenen Fingern Yeli und Wiedergeburt erfassen! Genauso wie die Körperform von einem früheren zu einem späteren Zeitpunkt lebt, so erstrecken sich auch andere Aspekte. Natürlich ist nicht alles, was im irdischen Dasein passiert, die Auswirkung des Karmas, sondern in jedem Dasein werden völlig neue originelle Handlungen festgelegt, die wiederum die Ursachen für die späteren Einwirkungen sind.

"Ende des zwanzigsten Jahrhundert wird ein weiteres bedeutendes Geschehen stattfinden; nicht jedoch in der materiellen und materiellen Ebene, sondern in den oberen Ebenen, in jener Ebene, die wir zunächst die Ebene des Feinstofflichen nennen. Diese Veranstaltung wird für die Entwicklung der Menschheit ebenso grundlegend sein wie die Veranstaltung in Palästina zu Beginn unseres Kalender.

Jesus Christus wird zum Herrn des Karmas für die Entwicklung der Menschheit. Jesus wird in den kommenden Jahren feststellen müssen, was unser Karmakonto ist, wie sich unsere Belastung und unser Kredit im Laufe des Lebens miteinander verknüpfen. Der Unterschied zwischen "altem" und "neuem" Yeli widersetzt sich sonst nicht der Nachforschung. Die Bezeichnung "neues Karma" ist wegen des Gegendrucks der zeitlichen Achsen in der Evolution sinnvoll[5].

Man sollte wahrscheinlich nur von einem neuen Yeli in Verbindung mit der Befreiung reden. Dies kann auch "erwartetes Karma" sein. Mysteriöses Geschick - Eine grundlegende Überlegung über die Wiedergeburt und das Karmas. Hochsprung Siehe GA 34, "Wie funktioniert Karma?".

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