Chinesische Ernährung

China Ernährung

Chinesische Ernährung ist eine wichtige Säule der Behandlung in der chinesischen Medizin. Die Ernährung nach den fünf Elementen. Die chinesische Ernährungslehre: Umsetzung in die Praxis. In der Chinesischen Ernährungstheorie der Fünf Elemente werden einzelne Lebensmittel nach ihrem Geschmack und ihrer möglichen Wirkung auf den Körper zusammengefasst. Nahrung in der chinesischen Medizin: Yin und Yang.

Jin und Jang, Energy und Substance Nutrition - Chinese Nutritional Science - Chinesische Ernährungswissenschaft

Übernimmt oder verbraucht sich ein Bauteil, kommt es zu Krankheiten. Qi (ausgesprochen "Tschi") ist eine Energiequelle, die dem Organismus viel Raum gibt und dem Verstand mitteilt. Bei Yangmangel im Organismus kommt es zu einem Mangel an Qi, der sich in Ermüdung und Konzentrationsschwäche auswirkt. Reicht das Jahr noch mehr aus, kommt es zu einem Yangmangel mit Beschwerden wie Erkältungskrankheiten und Auszehrung.

Eine Überschreitung von Yang wird von Wärme, übermäßiger Bewegung oder Nervosität begleitet. Yin und Yang gleichen sich in einem gesünderen Körper aus und Fluktuationen werden ausgleichen. Dies wird durch eine ausgeglichene Ernährung gefördert. Balanced heißt, warmes und heißes (Yang) mit erfrischendem und kaltem (Yin) Essen zu unterlegen. Es sollten im Hochsommer die Warmherzigen dominieren, im Hochsommer die Erfrischungen neben den Nackten.

Das Essen sollte immer in der "Mitte" platziert werden, z.B. scharfe Würze oder Wurstwaren sollten durch kaltes Essen (z.B. Rosenkohl, Zitronensaft) ausgewogen sein.

Western- vs. chinesische Ernährung

Muß ich meine Ernährung ändern, wenn ich TM einnehme? Auch die chinesische Ernährungstheorie basiert auf den Prinzipien, die auch in der Tradition der Volksmedizin (TCM) angewendet werden. Das chinesische Volk hat seit Jahrzehnten ein klares Bild davon, was gesünder ist und was nicht. Die Prinzipien der traditionellen Ernährung in China, die mit denen der traditionellen medizinischen Versorgung in China übereinstimmen, sind uns Menschen aus dem westlichen Raum von Kindheit an unbekannt.

Hier gibt es Menschen, die einen bestimmten nationalen Stolz haben. Das Angebot umfasst viele Milcherzeugnisse wie z. B. Kaffee, Tee, Käse, Rindfleisch, Obst und mehr. Du solltest nicht behaupten, dass diese Menschen grundlegend Unrecht haben. Es kann nur gesagt werden, dass Erdäpfel, Tomatensorten, Mais und vieles mehr aus der ganzen Welt kommen und nicht zu unserem Originalrepertoire zählte.

Ich habe am 2.9. 98 in der Tageszeitung lesen können, dass die Tomate nach der Kartoffel das meistverzehrte Gemüsesorten in der Schweiz ist. Jeder Einwohner der Schweiz frisst jedes Jahr mehr als 10 Kilogramm davon, 30% mehr als 1977, die beiden meistverzehrten Gemüsesorten kommen jedoch aus Südamerika. Sie wissen auch, dass die Chinesen beide sind, aber denken, dass man nicht zu viel von dem einen oder anderen Produkt zu sich nehmen sollte.

Man behauptet auch, dass die Kartoffel einen engstirnigen Charakter hat. Sie haben auch sicherlich Recht, wenn sie aussprechen, dass man das lokale Gebot in Anspruch nehmen sollte. Auch unsere Fahrzeuge oder Teil davon kommen aus Japan und Fernost, die Rechner und ihre Komponenten kennen den Wahnsinn, und wir machen nicht nur Urlaub auf dem Balkon, sondern gehen irgendwohin am Sandstrand oder treten die schweizerischen Gebirgsbauern auf dem Terrain nieder, leben auf dem Lande und sind in der City tätig und und und und und und....

In der chinesischen Ernährungstheorie werden alle Nahrungsmittel in bestimmte Klassen eingeteilt. Manches wärmt den Organismus und anderes kühlt ihn ab. Genauso wie jedem Bauteil ein Orgel, ein Geschmack, eine Färbung, etc. zuordnet ist. Jedes GemÃ?se, jede Fleischsorte, jedes GetrÃ?nk und jedes Korn ist ebenfalls einem bestimmten Bestandteil unterworfen.

Das Fazit ist, dass ein Nahrungsmittel und ein dem selben Teil zugeordnetes organisches Material zusammenpassen. Bestimmten Erkrankungen können wir nun durch die Auswahl geeigneter Speisen entgegenwirken und so wieder Ordnung im Organismus herstellen. So benötigt der erste lieber Mittel, die seinen Leib erwärmen und der zweite solche, die ihn kühlen oder wenigstens nicht mehr erwärmen.

Ganz praktisch dürfen also Kartoffeln und Kartoffeln und Kartoffeln nicht allgemein verurteilt werden, und auch Milcherzeugnisse dürfen nicht in ihrer Gesamtheit demonstriert werden. Aber es besteht kein Zweifel daran, dass mehr Gesundheitsprobleme zu befürchten sind, als wenn die Menschen als Ganzes Neutralmaßnahmen benötigen würden und solche, die nicht zu dem beitragen, was die Chinesen Schleim " bezeichnen ".

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