Chinesische Heilpflanzen

China Heilpflanzen

Chinas Heilpflanzen aus bayerischem Anbau. Saatgut von Arzneipflanzen, die ursprünglich aus China, Indien und Asien im Allgemeinen stammen. Die chinesische Heilpflanze Jiaogulan als Pflanze der Unsterblichkeit ist in den letzten Jahren in Europa sehr beliebt geworden.

Chinaische Arzneipflanzen aus bayrischem Zuchtbetrieb - Profile über die Güte und den Einsatz von Kräutermedikamenten für die Trad izionelle Chinesische Heilkunde (TCM)

Neben den Experimenten im Pflanzenbau und in der Pflanzenzüchtung galt es, die pflanzliche Beschaffenheit des weltweiten Saatgutes zu überprüfen und die pharmakologischen Untersuchungsmethoden aus dem China Pharmacopoeia zu übernehmen und anzupassen. Im Jahr 2005 starteten mehrere auf Arzneipflanzen ausgerichtete bayrische Bauernhöfe mit der gewerblichen Züchtung von chinesichen Arzneipflanzen. Die TCM-Kräuter aus heimatlichem Anbausektor haben gegenüber chinesischem Import den großen Vorzug, dass sie im Zuge eines kontrolliert und vollständig belegten Anbaues nach GAP-Richtlinien (Good Agricultural Practice) produziert werden und sich so bis auf das Feld und das Pflanzgut zurückführen lassen.

Auf diese Weise können Patientinnen und Patientinnen mit kontrolliertem Medikamentenaufbau sicher behandelt werden. Aus der Feldproduktion ergibt sich unter Einbeziehung der gewonnenen Kenntnisse und unter Nutzung der getesteten Saatgutherkunft ein Arzneimittel, das den qualitativen Anforderungen des chinesichen und des ägyptischen Arzneibuchs genügt und von ausgewiesenen TCM-Medizinern zur Behandlung zugelassen wird. Der Hinweis auf den Einsatz von Arzneimitteln ist nicht als Handlungsempfehlung zur Eigenmedikation zu deuten.

Therapien, vor allem mit chinesische Medikamente, bedürfen der Diagnostik und Verordnung durch einen zugelassenen Facharzt. Für die Korrektheit aller textseitigen Angaben und Gesundheitsschäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch der gelisteten Arzneimittel verursacht werden können, wird von den Autorinnen und Autoren sowie dem LfL keine Gewähr übernommen. Chinesische Heilkunde nach Einzeldiagnose; bei akuten und chronischen Schnupfen und Sinusitis, allergischem Schnupfen, Mangelernährung, eitriger und entzündlicher Hauterkrankung.

Verwendung In der Volksmedizin nach Einzeldiagnose; bei Erkältungskrankheiten wie z. B. Rötung, hämatopoetischem Erbrechen oder Husten, subkutanen Überschwemmungen; bei übermäßiger gynäkologischer Blutung, Akne und unsauberer Hautstelle, Kochen, Karbunkel. Backpflaume L. Wird in der Volksmedizin nach Einzeldiagnose eingesetzt; bei geröteten und schmerzenden Zähnen, Sehbehinderung, lichtsensitiven, wässrigen Zähnen; Kopfweh. Verwendung In der Volksmedizin nach Einzeldiagnose; bei Verstopfung, "Wärmedurchfall", hohes Schüttelfrost, Bauchschmerzen, Ikterus, verminderter Blasenentleerung, Völlegefühl, Ruhr; Nasennasen- und Mundblutungen, Stuhlblut, blutende Haemorrhoiden; bei A oder Dysmenorrhoe, feste Bauchschmerzen durch Blutstau, Bauchverhärtung, intestinale Abszesse.

Einsatz In der Volksmedizin nach Einzeldiagnose; bei Menstruationsstörungen, Oberbauchschmerzen, Myome, Geschwüre, Ausschläge und Karbunkelungen, Unruhe, Schlafstörungen, Herzrasen und Brustdruck. Verwendung In der Volksmedizin nach Einzeldiagnose; bei Kopfweh, Nackensteife, Schüttelfrost, Rheumabeschwerden, Nasenbluten, Nesselsucht und anderen Hauterkrankungen, Zittern von Hand und Fuß, Krampfanfällen, Migräne und Infektionsneigung.

Verwendung In der Volksmedizin nach Einzeldiagnose; bei Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Lungenentzündungen, Atemwegsinfektionen, Mandelentzündungen, Darmentzündungen, Durchfall, Kolitis und Morbus Cochne, Blasenschmerzen, Blutungen im Munde und in der Nasenschleimhaut, Blutentzündung im Hocker, Blutentzündung im Urwasser, bei Kopfschmerz, Irritabilität, geröteter Wimper, Bitterkeit im Mundempfang, Uebelkeit, Stress, Stress, Ekzeme und Hauterkrankungen, Hautreizung, Hautreizungen, Hautreizungen.

Einsatz In der Volksmedizin nach Einzeldiagnose; bei Rheumabeschwerden, hemiplegischer Paralyse, steifen und schmerzhaften Muskeln nach Schlaganfällen, Taubheitsgefühl und Schwachstellen in Rücken/Unterleib, Gesichtslähmungen, Hautirritationen, Ekzemen, Hautirritationen, weinenden Exanthemata, Ulzera, Rastlosigkeit, Irritabilität, Schlafstörungen, Kopfweh, Taumel.... Verwendung In der Volksmedizin nach Einzeldiagnose; bei allergischem Schnupfen, Sinusitis, Kopfschmerz mit verlaufender oder blockierter Schnauze, chronischem Schnupfen, chronischem Nasenstechen, Anosmia, rheumatischer Gelenkschmerz, Krämpfe, Lähmungen, Hauterkrankungen, juckende Ausschläge.

Die Pharmakopöe 2010: Deutsche Ausgabe Vol. 1 Ausgabe, China Medical Science Press, Peking (2010). Deutsche Pharmakopöe 2012 und nachfolgende Lieferungen. Europäische Pharmakopöe 6.0. Grundlagen und Ergänzungen zu 8.6. Der Deutsche Apotheker Verlagshaus, Stuttgart (2013). Chinesische Kräutermedizin. Dritte Auflage. Englischer S. Great Handbook of Chinese Phytotherapy, Acupuncture and Dietetics.

Verlagshaus für Ganzheitsmedizin, Kötzting (2003). Hanf C-H, Fischer T. Chinese Phytotherapy Guide. Tradizionelle Chinesische Heilkunst. Pharmakopöe für Chinesische Arzneibücher für Chinesische Wissenschaft. Dang W, Ironbrand G. Handbook of Chinese Medicinal Plants. Wagners H. Arsenal und seine Bestandteile.

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