Chinesische Krankheit

China-Krankheit

Wieder einmal ungeklärte Krankheit bei US-Diplomaten Einige Vertreter des US-Konsulats in China haben von "abnormalen Klängen und Druck" in den Ohrmuscheln gesprochen. Es gab schon einmal ähnliche rätselhafte Vorfälle in Kuba. Inzwischen haben die USA Mediziner nach China entsandt, um bei US-Diplomaten und ihren Angehörigen nachzugehen. Auch einige Menschen aus der Hauptstadt Guangzhou wurden in die USA entsandt, um "ihre Beschwerden vollständig zu untersuchen", sagte die Pressesprecherin des USTA.

Auslöser der Klage war, dass ein Mitarbeiter des Konsulats vergleichbare Krankheitssymptome hatte wie US-Diplomaten in Kuba vor ihm. Der chinesische Außenminister war über den Grund der Klagen verunsichert. Die chinesischen Staatsorgane hatten eine gründliche Ermittlung eingeleitet, aber ohne Ergebnis. Weitere Anzeichen waren Ohrensausen, Kopfweh, Schwindel und Schlaflosigkeit. Laut den Angaben der kubanischen Regierung hatten sie jedoch keine Anhaltspunkte dafür entdeckt, dass US-Diplomaten Ziel solcher Angriffe geworden sein könnte.

Wie geht man mit der chinesischen Krankheit bei Hasen um?

Die Kaninchenzucht Karl Heinz Sommer aus der Umgebung von Sonneberg war im Begriff, sein Freizeitbeschäftigung aufzugeben. Bei einem der abgestorbenen Hasen warf er einen genaueren Blick darauf. "Karl Heinz Sommer ist einer von vielen Brütern, in deren Stallungen die Krankheit auftrat. "Das ist eine Entzündung, die dazu führt, dass sich Hasen sehr schnell vermehren.

Sie werden sehr rasch krank und sterben dann auch rasch. "Die Krankheit, die nur Hasen betrifft und als chinesische Pest bezeichnet wird, wurde erstmals in den 1980er Jahren in China entdeckt. Wahrscheinlich wurde der Erreger RHDV über Importkaninchen in Westeuropa eingeführt. Bei infizierten Tieren ist die Sterblichkeitsrate sehr hoch. Die Impfung der Hasen und der immunologische Immunschutz, denn nach einer Entzündung mit Therapiemöglichkeiten ist man sehr begrenzt.

"Vor anderthalb Tagen kamen Hasenzüchter aus Sachsen-Anhalt bei der Verleihung der Verleihung der 10. Landclubschau in der Hohenmölser Straße zusammen. Etwa 550 Hasen wurden ausgestell. In der Theorie ist die Gefahr groß, dass ein infizierter Hase bei solchen Veranstaltungen andere infiziert. Das Entwarnungszeichen gibt Susanne Friedrich, Pressesprecherin des Landesverbands der Hasenzüchter in Sachsen-Anhalt. "â??Wir vom Regionalverband haben die Impfauflagen beim Agrarministerium in Sachsen-Anhalt erhöht.

Dies bedeutet, dass alle in Sachsen-Anhalt lebenden und von den Züchtern auf Messen zu zeigenden Tierarten vor der neuen Version der RHD zu schützen sind. Darüber hinaus stellt der Regionalverband sicher, dass alle Versuchstiere durch Impfungen zu einem bezahlbaren Kostenaufwand geschont werden können. Im Jahr 1995 wurde die Krankheit aus der Meldeliste der Tierkrankheiten gelöscht.

Entkrankte oder verendete Rinder sollten in eine Tierkörperbeseitigungsanstalt verbracht werden."

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