Chinesische Medizin Meridiane

Meridiane der chinesischen Medizin

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sind Meridiane Kanäle, in denen die Lebensenergie (Qi) fließt. Schmerzdiagnose über die Meridiane, d.h.: Beginnen wir die Reise in das Meridiansystem, die Grundlage aller Therapien auf der Grundlage des klassischen Meridiansystems der chinesischen Medizin.

Die Meridiane - die Energiepfade in der TCM der Traditions-China Medizin

Laut der Theorie der chinesischen Akupunktur können die Körperorgane in zwei Kategorien eingeteilt werden: Weil sie dem Wirkstoff entspricht, werden sie dem Jang zuordnet. Weil ihre Funktion einem Passivprinzip entspricht, werden sie dem Jahr zugewiesen. Wenn diese Teile im harmonischen Zusammenspiel zusammenspielen, funktioniert die entsprechende Orgel in der Regel. Bei einem sehr ausgeprägten oder sehr lange anhaltenden Missverhältnis zwischen Xin und Xang wird das betreffende Glied funktionsunfähig.

Erkrankung wird als ein Missverhältnis der Polarenergien Yin und Yang aufbereitet. Jedes Körperorgan erhält eine Serie von Akkupunkturpunkten auf der Oberfläche, die durch eine sogenannte Meridianlinie miteinander durchlaufen werden. Die Meridiane sind durch interne Prozesse sowohl mit dem eigenen Körperorgan als auch mit dem Körperorgan des angekoppelten Merkidians durchdrungen.

Das transversale Lo-Gefäß verbindet gekuppelte Meridiane untereinander, die längsgerichteten Lo-Gefäße fließen entlang des Meridians und fließen in der tieferen Ebene in das Meridian-eigene Teilorgan. Mit ihrer anatomischen Auffälligkeit demonstriert Guido Franz einen weiteren vergleichenden Effekt, der ihre Funktionsweise sehr gut veranschaulicht: "Die Chinesenpunkte befinden sich in der Regel in kleinen Mulden zwischen den Bändern oder der Muskulatur oder in der Vertiefung eines Knorpels.

Der Energiefluss, der bei gesundem Menschen immer in Schwung ist, wandert immer in die Tiefen und kann über die asiatischen Knoten, d.h. nach aussen, an die Erdoberfläche kommen und auch über sie beeinflusst werden. "Das macht deutlich, warum den körpereigenen Merkmalen noch mehr Aufgaben zugewiesen werden.

Diese wirken sich nicht nur auf das zu ihnen gehörende Organsystem aus, sondern auch auf alle in ihrem Kursbereich befindlichen Organen und Gewebe. Darüber hinaus gibt es Zuweisungen von Funktion, Stoff und Sinnesorgan zu Meridianpaar, die in Funktionskreisen zusammengefasst sind. Sie sind den fünf Elemente zugewiesen. Die Elemente "Holz", die von den Meridianen Leber und Galle dargestellt werden, wirken z.B. auf Bänder, Muskel, Auge und Nagel.

Der Bestandteil "Wasser", der den Merkmalen von Nieren und Harnblase korrespondiert, beeinflusst Knöchel, Ohr und Kopfhaar.

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