Chiropraktiker Krankenkasse

Krankenkasse der Chiropraktiker

sollte von einer modernen Krankenkasse akzeptiert werden. Eine Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung ist daher nicht möglich. Chirotherapie - Center for Chiropractic - Center for Chiropractic

Diesem Umstand wird in der Chirotherapie durch eine gründliche Diagnose jedes einzelnen Falles und eine individuelle Therapie gerecht. Der Chiropraktiker prüft seine Patientinnen und Patientinnen vor der ersten Therapie mit einer Anamnese, einer ärztlichen Abklärung und ggf. Röntgenaufnahmen oder Selbstuntersuchungen. Hat der Chiropraktiker ein genaues Krankheitsbild, kann eine zielgerichtete Therapie initiiert werden.

Erkrankungen, die nicht zum Leistungsspektrum der Chirotherapie zählen, werden den jeweiligen Fachärzten zugeordnet.

Die Chiropraktiker berechnen die Krankenversicherung - Übersicht Rückerstattungen

Die Ausgaben für einen Chiropraktiker werden nicht von den GKV oder PKV getragen. Worauf müssen Sie also achten, bevor Sie sich für eine Therapie durch einen Chiropraktiker entscheiden, und wie stellen Sie eine möglichst gute Kostenerstattung der Patienten in Aussicht? Hier beginnt die Chirotherapie und führt oft zu überraschenden Ergebnissen.

Dennoch werden die anfallenden Aufwendungen nicht von den GKV oder den PKV erstattet. Also, was müssen Sie vor der Behandlung durch einen Chiropraktiker bedenken und wie stellen Sie eine gute Vergütung der Patienten in Aussicht? Erstens ist es wichtig zu wissen, dass sowohl die GKV als auch die PKV sehr unterschiedlich für die Übernahme der Chiropraktikerkosten vorgehen.

Die GKV hat noch vor wenigen Jahren keinen Aufwendungsersatz vorgesehen. Diejenigen, die eine Therapie bei einem Chiropraktiker wollten, mussten diese selbst finanzieren und für jede Einzelsitzung aufkommen. Trotz durchschnittlicher Therapiekosten von 50 EUR pro Behandlungstermin können erhebliche Folgekosten auftauchen.

Etwas grosszügiger waren die Privatversicherer, die oft die Ausgaben für Chiropraktiker erstatteten. Sowohl die gesetzlichen als auch die Privatversicherten müssen wissen, dass es keine eindeutige Angabe zur Kostenübernahme durch Chiropraktiker gibt. Daher ist es vor Behandlungsbeginn unerlässlich, mit Ihrer Krankenkasse oder Versicherung abzuklären, ob und inwieweit eine Rückerstattung möglich ist.

Wenn mit der Therapie angefangen wird und die erste Abrechnung ohne vorherige Abklärung eingereicht wird, ist das Risiko groß, dass Krankenversicherungen und Versicherungen die Kostenerstattung verweigern, weil die Therapie ohne Absprache gestartet wurde. Daher ist es sinnvoll, den Versicherungsgeber anzurufen, um alle Fragen im Voraus zu klären. Der Chiropraktiker berechnet seine Honorare in der Regelfall nach der aktuellen Version der Honorarliste für Arztexperten (GebüH).

In der Regel muss der Betroffene die Kosten unverzüglich nach Rechnungserhalt zahlen und diese dann seinem Versicherungsunternehmen zur Kostenerstattung unterbreiten. Auf diese Weise erfolgt die Rechnungsstellung nach dem Grundsatz der PKV. Nach der Therapie erhält der Betroffene eine eigene Faktura, die er selbst bezahlt und dann seinem Versicherungsunternehmen zur Kostenerstattung vorlegt.

Bei der Rechnungsstellung sollten Sie als Versicherungsnehmer darauf achten, dass alle notwendigen Informationen über den zu behandelnden Kranken, die Behandlungsart, die Abrechnungsgrundlage und den Gebührenrahmen angegeben werden, damit es keine Probleme mit der Kostenerstattung der Chiropraktiker durch die Krankenkasse gibt. Um einen Teil der Behandlungskosten für Chiropraktiker von der gesetzlichen Krankenkasse übernehmen zu können, sollte der Kostenvoranschlag von einem Brief des behandelnden Arztes oder Spezialisten begleitet sein.

Dies erhöht die Chance auf eine volle oder zumindest partielle Kostenerstattung des Chiropraktikers. Manche Krankenversicherungen wie die AOK NordWest haben individuelle Chiropraktiker in das Osteopathenverzeichnis eingetragen. Anschließend wird ein großer Teil einer otheopathischen oder Chiropraktikbehandlung bezahlt. Auch für GKV-Betroffene ist es sinnvoll, sich bei ihrer Krankenkasse zu erkundigen, ob sie das AOK-Verfahren befolgen und vergleichbare Verträge mit lokalen Heilpraktikern haben.

Jeder, der bei einer Untersuchung bereits den Nahmen und die Adresse des betreuenden Facharztes nennt oder auf eine Weiterempfehlung seiner Krankenkasse verweist, steigert die Möglichkeiten der Kostenerstattung von Chiropraktikern durch die GKV erheblich. Im Rahmen der Versicherungskonditionen sollte festgelegt werden, ob die Aufwendungen für Hausärzte oder für Heilpraktiken ersetzt werden.

Bei einigen Richtlinien können auch Therapien durch einen Chiropraktiker aufscheinen. Schränkt der Preis die Vergütung von Heilpraktikern nicht ein, können Chiropraktiker vollständig erstattet werden. Es ist jedoch zu beachten, dass die Regeln für die Behandlung von Patienten sehr stark von der Wahl des Tarifs abhängt. Für die Privatkrankenversicherung gibt es recht günstige Preise, die nur eine pauschale Kostenerstattung ermöglichen und Heilberuflerleistungen und ähnliche Therapien durchgängig ausgrenzen.

In vielen höherwertigen PKV-Tarifen ist eine vollständige oder partielle Kostendeckung vorzusehen. Weil die Vorschriften jedoch je nach Tarifen sehr unterschiedlich sind und auch die Vergütungshöhe sehr unterschiedlich ist, ist eine flächendeckende Abrechnung für Privatversicherte nicht möglich. Sie erhalten dort zuverlässige Informationen darüber, ob die Ausgaben für Chiropraktiker durch den Preis gedeckt sind und inwieweit eine Rückerstattung zu erwarten ist.

Die Vorschriften des ausgewählten Beihilfentarifs bestimmen auch hier die Erstattungshöhe. Zur Orientierung wird erneut davon ausgegangen, dass eine vollständige oder partielle Übernahmemöglichkeit besteht, sofern die Versicherungskonditionen des Hilfstarifs dies erlauben. Bei vielen Menschen mit gesetzlicher Krankenversicherung wird eine eigene Krankenzusatzversicherung als Zusatz zur staatlichen Krankenversicherung abgeschlossen. Um Chiropraktiker in die Krankenzusatzversicherung aufnehmen zu können, muss der Preis diese Rückerstattung enthalten.

Wie bei allen Privatversicherungen können die Erstattungsbedingungen sehr unterschiedlich sein, so dass es sich im Zweifelsfall empfiehlt, sich mit dem Versicherungsunternehmen in Verbindung zu setzen. Erstattungsfähige Aufwendungen sind oft der einfache Satz der Honorarordnung für Mediziner oder Heilpraktiker bis zu einem festen Höchstbetrag pro Jahr. Es ist auch möglich, einen anteiligen Anteil eines bestimmten prozentualen Anteils pro Rechnungslegung zu übertragen.

Hier sind der Fantasie der Versicherungsunternehmen keine Grenzen gesetzt, so dass ganz andere Vorschriften gelten. Insbesondere bei einer längerfristigen Behandlung ist es sinnvoll, die Angaben des Versicherungsunternehmens sorgfältig zu überprüfen und eine möglichst hohe Rückerstattung zu erhalten, um nicht am Ende alle anfallenden Aufwendungen selbst tragen zu müssen.

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