Chiropraktiker Wirbel Einrenken

Aufrichten der Wirbel durch Chiropraktiker

Mit dem Chiropraktiker können Sie Ihre festen oder eingeklemmten Wirbel befreien. Umgangssprachlich werden die Wirbel ausgekugelt. Der Wirbel ist etwas verdreht und nicht in der richtigen Position. Mit der Chiropraktik, die Teil der manuellen Therapie ist, sollen Gelenkblockaden und Fehlstellungen der Wirbel durch gezielte Manipulationen beseitigt werden.

Wahnsinns Wirbelknochen

Mehr als 100 Jahre zuvor hat ein Lebensmittelhändler die Chiropraktik erfunden. Als Wunderheiler kämpfte sich der frühere Kellner und Kolonialwarenhändler Daniel David Palmer aus Tavenport, Iowa, durch, bis er am darauffolgenden Tag sein Leben entdeckte: An der HWS eines Betreuers, der sein Hörvermögen nahezu völlig eingebüßt hatte, entdeckte er eine seltsame Erhebungen, anscheinend war ein Wirbel leicht versetzt.

Die Hausmeisterin schrie auf einmal, dass er wieder hörbar sei, als sie diesen Wirbel hart anstachelte, um ihn wieder in die rechte Lage zu versetzen. Der Gehörlose, der dann zu ihm kam, konnte durch Palmers Whirlpooltechnik nicht von seiner Gehörlosigkeit befreit werden, sondern vermeintlich von anderen Leiden: Es wurde eine neue Therapiemethode, die Chirotherapie der altgriechischen Cheir = Handform, entwickelt.

Grigs Palmers eigenes Kolleg zur Weiterbildung von Hirotherapeuten und zur Erfindung einer Lehre. Der verrückte Wirbel, so proklamierte er, ohne je wissenschaftliche Beweise vorgelegt zu haben, blockierte die für die Organfunktion lebensnotwendigen Reize, die Nachbarnerven in den Organismus geschickt hatten. Heutzutage wird die Chirotherapie meist als Manualtherapie bezeichnet und ist eine der populärsten Verfahren gegen Rückenbeschwerden.

Ärzte und Krankengymnasten berechnen jedes Jahr mehr als 20 Mio. für die "Wirbelsäulenablenkung". Unumstritten sind jedoch ihre Nebenwirkungen: Die holprige Beweglichkeit der HWS, bei der in der Regel Knochenbrüche zu vernehmen sind, kann die Wirbelarterien, d.h. die Venen, die sich in einem kleinen Durchgang durch die Gebeine der rechten und linken HWS-Wirbelsäule schlängeln und einen Teil des Hirns mit Blei durchlassen.

Die Schädigung kann dazu führen, dass durch das Eindringen von Blutzufuhr zwischen den verschiedenen Oberschichten der Blutgefäße, die Gefässöffnung schmälert sich und ein Blutgerinnsel auftritt. Sollte sich ein Teil dieses Pfropfens lösen und in das Hirn ausgespült werden, kann er dort ein Gefäß blockieren - ein Hirnschlag! Die kanadischen Neurologe haben daher lange vor einer chiropraktischen Therapie gewarnt. "Die stoßartige Fortbewegung der HWS, die in der Regel mit Knochenbrüchen einhergeht, kann die Wirbelarterien, d.h. die Venen, die sich durch die Gebeine der HWS auf der rechten und linken Seite in einem kleinen Durchgang schlängeln und einen Teil des Hirns mit Blutzufuhr versehen, beschädigen.

Die Schädigung kann dazu führen, dass durch das Eindringen von Blutzufuhr zwischen den verschiedenen Oberschichten der Blutgefäße, die Gefässöffnung schmälert sich und ein Blutgerinnsel auftritt. Sollte sich ein Teil dieses Pfropfens lösen und in das Hirn ausgespült werden, kann er dort ein Gefäß blockieren - ein Hirnschlag! Für mich selbst ist die Anpassung selbst unerfreulich, aber ich habe sehr gute Erfahrung damit gemacht.

Bekanntlich sind die Adern die Blutgefäße, die vom Herz abfließen. Die Adern leiten zum Herz. Der Blutkreislauf des Körpers kommt aus dem rechten Herz. Auch die die Wirbelsäulen versorgenden Blutgefäße zählen zum Kreislauf des Körpers. Angenommen, es entsteht ein Blutgerinnsel in einer Ader. Was soll er von einer Ader in der Wirbelsäulenarterie zum Hirn gelangen?

Will der Blutpfropf also von einer Ader von der Wirbelsäulenarterie zum Hirn gelangen, muss er zunächst durch die kleinen und kleinen Blutgefäße bis zum rechten Herzklappen. Und wenn er das kann, dann gibt es noch den Atemkreislauf, es gibt auch kleine Adern. Er muss es durchlaufen, um in das rechte und von dort in das rechte Innere zu gelangen.

Diese Thromben würden dann zu einer Lungenembolienbildung und nicht zu einem Hirnschlag auslösen. Während der chiropraktischen Therapie gibt es keine Knochenbrüche, was zu vernehmen ist, ist die Bildung einer Gasblase in der Synovialflüssigkeit! Eine konstruktive Arbeit im Sinn des Kranken über die Chirotherapie wäre hier sicher viel spannender gewesen?

Durch die stoßartige Bewegtheit der HWS, bei der in der Regel Knochenbrüche zu vernehmen sind, können die Wirbelarterien, d.h. die Venen, die sich durch die Gebeine der rechten und linken HWS in einem kleinen Durchgang schlängeln und einen Teil des Hirns mit Blutzufuhr versehen, geschädigt werden. Die Schädigung kann dazu führen, dass durch das Eindringen von Blutzufuhr zwischen den verschiedenen Oberschichten der Blutgefäße, die Gefässöffnung schmälert sich und ein Blutgerinnsel auftritt.

Sollte sich ein Teil dieses Pfropfens lösen und in das Hirn ausgespült werden, kann er dort ein Gefäß blockieren - ein Hirnschlag! Für mich selbst ist die Anpassung selbst unerfreulich, aber ich habe sehr gute Erfahrung damit gemacht. Bekanntlich sind die Adern die Blutgefäße, die vom Herz abfließen. Die Adern leiten zum Herz.

Der Blutkreislauf des Körpers kommt aus dem rechten Herz. Auch die die Wirbelsäulen versorgenden Blutgefäße zählen zum Kreislauf des Körpers. Angenommen, es entsteht ein Blutgerinnsel in einer Ader. Was soll er von einer Ader in der Wirbelsäulenarterie zum Hirn gelangen? Will der Blutpfropf also von einer Ader von der Wirbelsäulenarterie zum Hirn gelangen, muss er zunächst durch die kleinen und kleinen Blutgefäße bis zum rechten Herzklappen.

Und wenn er das kann, dann gibt es noch den Atemkreislauf, es gibt auch kleine Adern. Er muss es durchlaufen, um in das rechte und von dort in das rechte Herzen und in das Hirn zu gelangen. Diese Thromben würden dann zu einer Lungenembolienbildung und nicht zu einem Hirnschlag auslösen. Möglicherweise solltest du dich zuerst informieren:

Diese Wirbelarterien haben ihren Ursprung in den Schlüsselbeinen und wandern dann zum sechsten Halswirbel, von wo aus sie den Halswirbel im Querprozesskanal zur Kopfwurzel hinführen und dann das Hirn mit Energie versorgen. Von dort aus wird der Halswirbel zur Schädelfußwurzel geführt. Nichts bei Zufuhr der Wirbelsäulen und dann wieder zurück zum Herz.....

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