Chirotherapeutische Behandlung

Chirurgie-Behandlung

Chirotherapie ist eine jahrtausendealte Behandlungsform, mit der Funktionsstörungen des Bewegungsapparates erkannt und behandelt werden können. Der erste Teil (Segment) der Wirbelsäule, dann die eigentliche Behandlung. Manuelle Medizin ist zusammen mit Chirotherapie (aus dem Altgriechischen ???

? cheir 'Hand') eine medizinische Schule, die zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt wird, die Beschwerden verursachen. Der Röntgenbefund kann chirotherapeutisch behandelt werden.

Chirotherapie-Behandlung | Orthopädie Gemeinschaftspraxis Hennef

Sie ist eine jahrtausendealte Therapieform, mit der funktionelle Erkrankungen der Bewegungsmuskulatur diagnostiziert und therapiert werden können. Beispielsweise können Handhabungen der HWS zu Gefässverletzungen und Beeinträchtigungen der Durchblutung des Gehirns mitführen. Die Behandlung von Rippenblockaden kann in Ausnahmefällen zu Rippenfrakturen auslösen. Auch in Ausnahmefällen ist nach einer solchen Behandlung eine kurzfristige temporäre Zunahme der Symptome möglich.

Es ist nicht jede Dysfunktion, die eine manuelle medizinische Behandlung erfordert. Auch solche Störfälle können kurzfristig behoben werden. Alternativ stehen die Arzneimitteltherapie mit Muskelentspannungs- oder Schmerzmedikamenten, die örtliche Spritzenbehandlung und ggf. die Kurzzeitruhigstellung zur Auswahl.

Behandlungsmethoden

Sie werden nach dem Befund und einer ärztlichen Kontrolle so entspannend wie möglich auf den Behandlungsplatz gelegt, wie es für das jeweilige Verfahren vorgesehen ist. Die Ärztin oder der Ärztin prüft zunächst die Wirbelsäulen, stellt dann den zu versorgenden Abschnitt (Segment) der Wirbelsäulen und dann die Behandlung selbst ein. Die oft hörbaren "knackenden" Geräusche sind Teil der Behandlung.

Durch manuelle medizinische/chirotherapeutische Manipulationsmethoden an den Gliedmaßen sind heute noch keine konkreten und charakteristischen Gefahren bekannt, die eine Aufklärung erfordern. Es gibt bei manuellen medizinisch-chirotherapeutischen Manipulationsverfahren an der Halswirbelsäule äußerst wenige therapiespezifische Restrisiken, die auch bei höchster medizinischer Versorgung nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Die unangenehmen Folgen der Behandlung können temporär sein: Hals- und Schulterbereichsschmerzen ähnlich wie Muskelkater, vereinzelt leichtes Unbehagen in den bearbeiteten WirbelsÃ??ulengelenken und in der OberflÃ?che, vereinzelt auch kurzzeitig leichtes Schwindelgefühl und Durchblutungsstörungen.

Schwere Folgekomplikationen sind äußerst auffällig. Eine Chirotherapie empfehlen wir nur, wenn der erwartete Heilungserfolg die äußerst geringen Gefahren aufwiegt. Zur Vermeidung von Rezidiven setzt der Physiotherapeut die Behandlung fort. Ein regelmäßiges Selbsttraining sorgt für ein gutes Therapieergebnis. Unter der Leitung Ihres Krankengymnasten lernen Sie, wie Sie sich selbst trainieren können.

Manual Medicine/Chirotherapie - Die Manualtherapie umfasst Behandlungstechniken, die von Medizinern und Krankengymnasten zur Behebung von Fehlfunktionen oder zur Minderung ihrer Wirkung eingesetzt werden. Handhabungen sind heilende Eingriffe, die ausschliesslich den Wirbelsäulenärzten vorbehalten sind. Dabei kommt es oft zu einem knisternden Rauschen, das keineswegs die Grundvoraussetzung für den Behandlungserfolg ist.

Weitere BehandlungsmethodenNach dem chirotherapeutischen Eingreifen kann der Mediziner weitere Verfahren wie TLA einsetzen, die wie alle Behandlungsmethoden, bei denen Arzneimittel verwendet werden, eine zeitlich befristete Wirkung haben. In Verbindung mit der Chirotherapie kann es nur als begleitendes Verfahren betrachtet werden, dessen Anwendung vom Mediziner auf der Grundlage der Befunde und der chiotherapeutischen Therapiemöglichkeiten entschieden wird.

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