Chirotherapie Hws

Chemie-Therapie Hws

Millionenfach in der Chiropraktik eingesetzt: das sogenannte Halsschloss. Chirotherapie: Finger von der HWS! Sie hat viele Anwendungsbereiche und wird oft gelobt, aber hinter dieser Behandlung verbirgt sich auch ein Risiko, das vor der Verwendung berücksichtigt werden muss. Im Allgemeinen wird die Chirotherapie als harmlos angesehen, sofern sie professionell durchgeführt wird. Allerdings können Handhabungen der HWS bis hin zu lebensbedrohlichen Situationen schwierig sein.

Die Wirbelsäulenarterie, die das Hirn mit Energie versorgt, läuft unmittelbar neben der HWS.

In diesem Fall droht ein Gerinnsel zu entstehen und zu migrieren. Je amateurhafter der Behandler ist, desto größer ist natürlich das Restrisiko. Chiropraktiker sind für nahezu 40 Prozentpunkte aller von der Canadian Stroke Society unter 45 Jahren geprüften Schläge zuständig, die durch eine Schädigung der Halsschlagader verursacht wurden. Infolgedessen wurde ein Verzicht auf chiropraktische Eingriffe an der Halswirbelsäule verlangt.

Über die Gefahren dieser sehr häufigen, aber noch schwerwiegenderen Beschädigung der Carotissus. Im Falle von Erkrankungen der HWS sollte vor Behandlungsbeginn eine Röntgenuntersuchung durchgeführt werden. Mehr und mehr Mediziner sind zu dem Schluss gekommen, dass das mit einem solchen Zugriff verbundene Sicherheitsrisiko nicht durch einen angemessenen Vorteil begründet ist.

Von einer Aufrichtung der HWS wird abgeraten.

Chiropraktik Dr. Peter Schneider.

Zur Chirotherapie gehören Funktionsstörungen des Bewegungsapparats, insbesondere der Wirbelsäule und der Verbindungen zur Applikation. Die Chirotherapie ist abgeleitet vom Griechisch für Handform (Cheir). Dabei ist die Handfläche tatsächlich das bedeutendste Instrument der Diagnose und Therapie des Hirotherapeuten. In der Humanmedizin ist die Chirotherapie als Therapieform uneingeschränkt erprobt.

Ausgeschlossen sind Ärzte, die diese Hilfsbezeichnung durch Fortbildung und Prüfung erlangt haben. Wie funktioniert die Chirotherapie? Mittels chirotherapeutischer Handriffe vorübergehende können segmentäre Funktionsstörungen der Wirbelsäule und Funktionsstörungen der Kiefergelenke beseitigt werden, so dass die Beschwerden, Bewegungseinschränkungen und Spannungen der Musculatur abnehmen. Der Chirotherapeut nennt diese Funktionsstörungen auch Verstopfungen.

Die segmentfunktionellen Störungen im Gebiet der erkrankten Wirbelsäulenabschnitte reizen oft die Nervenwurzel, deren Aufgabe in der Regel die Übertragung von Sinneseindrücken vom ganzen Körper auf das Hirn ist. Daher können Verstopfungen für für viele Reklamationen haftbar gemacht werden, die teilweise weit weg von der Wirbelsäule auftauchen. Eine Blockade der Halswirbelsäule kann zu folgendem Beschwerdegrund führen führen:

Sperren ades of the Brustwirbelsäule häufig häufig as: Verstopfungen des Lendenwirbelsäule und die Verbindung von Sacrum und Ilium führen zu häufig: Was sind Verstopfungen? In der Chirotherapie werden als Blockade segmentäre Funktionsstörungen der Gelenke der Wirbelsäule genannt. Sie können unterschiedlichste Gründe haben: z.B. können sie direkt durch eine ungewöhnliche Last in ungewöhnlicher Körperhaltung beim Anheben größerer Lasten oder durch falsche Einstellungen bei ¼mmungen ¼mmungen oder durch längere weitere Zwangshaltungen bei der Bearbeitung ausgelöst werden.

Selbst nach Kompressionen und Verformungen, wie z.B. Schleudertraumata der Halswirbelsäule, können Verstopfungen mit entsprechenden starken Beschwerden und Bewegungseinschränkungen auftreten. Gelegentlich entwickeln sich auch bei inneren Organkrankheiten reflexbedingte sekundäre Verstopfungen im Rahmen von Wirbelsäule und Extremitätengelenke. An Schmerzempfängern in den Gelenkkapsel ungen lassen sich Schmerzreize erkennen, die an den reflektorischen Muskelspannungen führen und dem gestörten Gelenkspiels in seiner schlechten Einstellung fixiert sind.

Geblockte Wirbelsäule erkennt man daran, dass sie plötzlich stoppt, wenn sie sich in eine bestimmte Bewegungsrichtung bewegt, während Die Bewegungsfreizügigkeit gesunder Wirbelsäule geht in der Regel nachgiebig zu Ende. Dadurch schafft es der Doktor, eine ungehinderte und eine gestörte Bewegungsrichtung eines Gelenkes zu erkennen. Zunächst führt das Chirotherapiegerät den Betroffenen in die für die Therapie notwendige Körperposition.

Anschließend führt er einen Testzug durch, in dem die Freirichtung des Gelenksspiels erneut geprüft und das betreffende Verbindungsstück dann unter vorsichtiger Zugbelastung platziert wird. Ausschlaggebend ist dann ein kleiner, rascher Stoß in die ungebundene Fahrtrichtung über der sanfte Stopp der Gelenkmobilität heraus mit einem besonderen Chiro-Therapiegriff.

Die rissig hörbare während der Therapie entwickelt sich, wenn die Fugen auseinanderklaffen und sich Adhäsionen löst. Bestehen mit der Chiropraktik irgendwelche Einflüsse? Wird die Chirotherapie fachmännisch, d.h. nach den Richtlinien der Sozietät für Manualtherapie durchgeführt, kann eine gesunde und stabile Wirbelsäule tatsächlich nicht geschädigt werden. Im Verdachtsfall einer Knochenkrankheit sollten daher vor der Therapie unter müssen Röntgenaufnahmen gemacht werden.

Bei der Chiropraktik unter Halswirbelsäule ist besonders vorsichtig zu sein, da die spezielle anatomische Position der Wirbelarterie (Halsschlagadern) einen erheblichen Einfluß auf den zerebralen Blutfluss haben kann. Der Umgang mit der Halswirbelsäule sollte daher nur von versierten Chirurtherapeuten besonders sorgfältig durchgeführt ausgeschlossen werden. Daher muss vor der Chirotherapie der Halswirbelsäule eine aktuelle Röntgenaufnahme der Halswirbelsäule gemacht werden!

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