Cranio Sacral Zürich

Kranio Sacral Zürich

Zertifizierte & qualifizierte Craniosacral-Therapeuten in Zürich. Weitere Informationen zur craniosacralen Therapie in der Physiotherapie am Viadukt finden Sie hier. Craniosacrale Therapie für Babys, Kinder und Erwachsene.

Craniosacrale Behandlung für Säuglinge

Das ist eine Ganzkörper-Therapie sowie die Möglichkeit, ruhig zuzuhören, was der Organismus uns über seine Krankheit und seine Lebensumstände erzählen will. Es ist daher für die Zusammenarbeit mit Säuglingen und Menschen nach Arbeitsunfällen, Verletzten, emotionalen Überschwemmungen oder psychischen Reizungen geeignet. Im Rahmen der Craniosacral-Therapie wird der cranio-sacrale Bewegungsrhythmus getastet, der durch Knochen-, Membran- und Gewebestrukturen im ganzen Organismus zu spüren ist.

Der " Atem des Lebens " äußert sich im ganzen Leib und in jeder einzelnen Zelle des Körpers durch träge und rhytmische Bewegungsabläufe, vergleichbar mit den Fluten von Auf und Ab. Es ist das Bestreben der Psychotherapie, mit diesem Innenpuls bewusst in Kontakt zu kommen, ihn zu verstärken und ihm bei Bedarf zu helfen, durch feine Eingriffe frei zu fließen. Das Verfahren ist sowohl diagnostizierend als auch therapiebegleitend und umfasst ruhiges Hören durch sanfte Berührungen.

Der Anwendungsbereich der Craniosacral-Therapie ist: Sie ist für Menschen jeden Altersgrades geeignet. "Ihr Platz ist, wo die Blicke Sie anschauen. Woher du kommst, wo sich die Blicke begegnen. Die Blicke erwischen dich. "Es gibt dich, weil die Blicke dich wollen, dich anschauen und dich als existiert bezeichnen." In meiner Tätigkeit achte ich auf alle Reflexionen, um mögliche Energieentladungen zu fördern und so die Lebensenergie für den Fluss des Lebens freizusetzen.

Das Craniosacral Work fördert die Selbstregulationsfähigkeit und erlaubt dem Säugling eine tiefe Erholung auf baulicher und seelischer Basis. Es ist besonders hilfreich: Schwangerere Mütter empfinden eine Therapie als sehr entspannend und vorteilhaft: Die Trächtigkeit kann auch hervorragend gefördert und mit Shiatsu untermauert werden. Vater ist auch zur Therapie eingeladen!

Craniosacrale Therapie in Zürich

Schon zu Beginn des zwanzigsten Jahrtausends suchten US-Mediziner nach Osteosynthesemöglichkeiten, um die betroffenen Körperstellen zu entspannt und Begleitbeschwerden zu mildern. Die craniosacrale Therapie, die trotz mangelnder medizinischer Erkenntnisse für viele Patientinnen und Patienten jeden Alters eine große Unterstützung darstellt, brachte den entscheidenden Einschnitt. Zu den alternativen medizinischen Therapieformen, deren Ursprünge in der Arthrose liegen, zählt die craniosacrale Therapie.

Seinen Namen erhält er aus den beiden Lateinwörtern "cranium" und "sacrum". Wo das erste englische Wörterbuch "Schädel" bezeichnet, kann das zweite mit " Sakrum " gleichgesetzt werden. Damit ist die Totenschädel- und Kreuzbeintherapie das deutsche Pendant zu dieser Osteopathie. Es ist aber nicht nur auf den genannten Kopf und das Sakrum angewiesen.

Anschließend kann die Craniosacral-Therapie als ein manueller Vorgang bezeichnet werden, bei dem ein Behandler verschiedene Zyklen und Bewegungsabläufe des Rückenmarks im Kopf und Sacrum nachvollziehen kann. Mit diesen rhythmischen und Bewegungsabläufen, die Dr. William Gärtner Sutherland auch als "Atem des Lebens" bezeichnet, erhält der Behandler wichtige Erkenntnisse über den Befindensraum der natürlichen Bewegung.

Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse bestimmt er dann die craniosacralen Verfahren, deren Hauptziel es ist, vorhandene Spannungen und Verstopfungen im Organismus zu identifizieren und wirksam zu beheben. Die Ideen hinter dieser Behandlungsmethode gehen auf den US-amerikanischen Osteopathenpionier William Garner Sutherland zurück. Bereits als Schüler von Andrew Taylor Still war er an der Erarbeitung osteopathischer Behandlungskonzepte mit dem Schwerpunkt Kranialosteopathie mitwirken.

Mit seinem 1939 erschienenen Band "The Cranial Bowl" definiert er erstmals den Terminus "primary respiratory mechanism" (PRM). Magoun, ein Schüler von William Garner Sutherland. Seine 1951 entstandene Arbeit "Osteopathie im Schädelfeld" trug wesentlich zu dieser Methode der Alternativmedizin bei. Die Hauptaufgabe dieser Arbeit war es, die konzeptionellen Ideen von William Garner Sutherland unter den osteopathischen Orthopäden zu verteilen und dadurch eine weit reichende Unterstützung zu erhalten.

Mehr als dreißig Jahre hat es gedauert, bis das Prinzip der craniosacralen Therapie (CST) als praktikable Therapieform eingeführt wurde. Höhepunkt seiner langjährigen Forschungsarbeit war sein 1983 erschienenes Fachbuch "Craniosacral Therapy". Sie dient bis heute als Leitfaden für die Praxis und die weitere Entwicklung dieser Therapiestrategie. Zu Beginn jeder Craniosacral-Therapie findet ein detailliertes Patientengespräch statt.

Vor Beginn der ersten Craniosacral-Therapie ist es ratsam, einen Spezialisten zu konsultieren, um sicherzugehen, dass es keine Kontraindikationen gibt. Gibt es keine Kontraindikationen für diese Behandlungsmethode, kann ein Behandler seine Therapie einleiten. Dazu wird in der Regel eine hochqualitative Massagebank eingesetzt, die den Ansprüchen und Wünschen jedes einzelnen Kunden nachkommt.

Dann sitzt ein Psychotherapeut hinter einem Kranken an seinem Ende. Startpunkt jeder craniosacralen Therapie ist die Palpation von Kopf und Halswirbelsäule des Pflegebedürftigen mit craniosacralen Methoden. Dadurch wird dem Therapeuten ermöglicht, vorhandene Spannungen und Verstopfungen kennenzulernen. Abhängig von der Kompliziertheit der Erkrankung, unter der ein Pflegebedürftiger zu leiden hat, übt ein Psychotherapeut mit seinen Finger und Handinnenflächen einen bestimmten Grad an Pression oder Spannung auf die Kopfknochen aus.

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