Cranio Sacrale

Kraniosacralis

Wie sieht die biodynamische Entwicklung von Craniosacralen aus? - Schädelsack Biologisch-Dynamik Waltraud Novak Wer ist Cranio? Die Kraniosacrale Biologisch-Dynamik ist eine sehr schonende Form der Karosseriearbeit, um die natürliche Selbstheilungskraft des Körpers zu fördern. Mit sanfter Berührung kann der Organismus Spannungen und Verstopfungen abbauen und den Weg zurück zu seiner ursprünglichen Form wiederfinden. Der Therapeut hört mit den Armen auf die Gezeitenströme und den Rhythmus im Korpus und unterstuetzt den Korpus dabei, wieder in sein Zentrum zu kommen.

Der Kunde steht in komfortabler Bekleidung auf einer Behandlungliege und darf geniessen. Wofür ist Cranio da? When cranio?

Kraniosakrale Therapie Dresden

Kraniosakral ist der Name dieses Körpersystems und der damit verbundenen Behandlungsform, denn die Liquorflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis) liegt zwischen dem Kopf (lateinisch: cranium) und dem Kreuzbein (latein: sacrum). Die Kraniosakraltherapie konzentriert sich darauf, die rhytmischen Bewegungsabläufe dieser um das menschliche zentrale Nervensystem fließenden Körperflüssigkeit zu beeinflussen. W.G. Sutherland fand in den zwanziger bis dreißiger Jahren heraus, dass der Kopf (Schädel) rhythmische Bewegungsabläufe durchführt, die bis ins Sakrum reichen.

Es entstanden Verfahren, mit denen er dieses Verfahren beeinflusste. Sein Werk heißt Kranzosteopathie. Dr. J.E. E. Verpleger hatte zu Beginn der 1970er Jahre die Möglichkeit, den craniosacralen Rhythmus an der Dura mater spinalis während einer Rückenoperation zu verfolgen und anschließend das zu entwickeln, was wir heute craniosacrale Therapie nennen.

Kraniosakraltherapie - wie wird sie aufbereitet? Die Therapeutin spürt die Bewegungen des kraniosakralen Körpers im ganzen Organismus, besonders an den Schädelnähten. Dabei kommen Verfahren zum Einsatz, die im Blockierfall darauf zielen, die mechanische Mobilität der zum Craniosacralsystem gehörenden Einzelteile wiederherzustellen. Für die osteopathische Medizin sind die gesetzlich und privat Versicherten anteilsmäßig zuständig.

Ein privates Rezept mit einem Rezept für die osteopathische Behandlung von Ihrem Hausarzt oder Heiler und einem entsprechenden qualifizierten Osteopathen, der bei den Kassen aufgeführt ist, ist Grundvoraussetzung für die Übernahme der Patienten. Einen detaillierten Überblick darüber, welche GKV derzeit die Aufwendungen für die von uns durchgeführte Osteopathiebehandlung in welchem Umfang übernimmt, gibt Ihnen der folgende Link (führt zu einer externen Seite).

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