Cranio Suisse

Der Cranio Suisse

Fachrichtung (Cranio Suisse): "Baby- und Kindertherapeutin". Website Design CMS Systems Ester Zürich Cranio Suisse® repräsentiert als Fachverband die Belange von rund 900 tätigen Craniosacralen Therapieeinrichtungen und -erfahren. Mithilfe des neuen Newsletters hält hält der Verein die Mitgliedsunternehmen auf dem neuesten Stand über Konferenzen, Fachmessen, laufende Untersuchungen und andere Wissenswertes unter über Somit bleibt das Mitglied professionell unterrichten. Gegenüber der bisherige Rundschreiben, der als PDF-Datei verschickt wurde, ist der neue Rundschreiben viel rascher erstell.

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Haftungshinweis: Trotz sorgfÃ?ltiger inhaltlicher Kontrolle Ã?bernehme ich keine Ã?bernahmerechtliche Verantwortung fÃ?r die Ã?ber den Link liegenden externen Internetseiten. Die Verantwortung für den inhaltlichen Teil liegt bei den Betreibern dieser Seite. Seit 1986 verfügt das ICSB über eine solide Ausbildung in der craniosacralen Therapie in Deutschland. Verein zur Verbreitung, Aufklärung und Umsetzung der Lehre von heilenden Mineralsalzen nach Dr. medizin. W.H. Schüssler. Ein Internetauftritt für hochsensible Menschen und alle, die an ihrer eigenen Empfindlichkeit interessiert sind.

Ueber mich

"Mit der cranio sacral therapy führe und betreue ich Babys, Kleinkinder und Großväter, um sich auf allen Stufen (Körper, Psyche, Geist) unterschiedlicher zu verstehen. Weiterbildung an diversen Fachschulen für Craniosacraltherapie und Orthopädie mit den Schwerpunkten Baby und Kind, Viszerale Orthopädie, Neuroviskale Orthopädie, embryonale und biologisch-dynamische Craniosacraltherapie. Eidg. diplom "Ergänzende Therapeutin (Craniosacrale Therapiemethode)" Fachrichtung (Cranio Suisse): "Baby- und Kindertherapeutin" Industriediplom: "Ergänzende Therapeutin OdA KVTTC Craniosacrale Therapiemethode" Assessorin und Schulbesucher Cranio Suisse.

Weiterbildung zum Craniosacraltherapeuten bei der Rudolf Merkel School for Craraniosacral Osteopathy, Obfelden / Zürich.

Craniosacrale Therapie CST

Bei meiner Geburt 1959 im Grenchener Krankenhaus war es so selbstverständlich, die Babys nicht bei ihrer Mama zu belassen, sondern sie in eine Krippe in der Krippe auf der Krankenstation zu stellen. Auch wenn meine Mama ihr Baby gern bei sich gehabt hätte, durfte sie es nicht, da sie bereits im Krankenhaus war, aber sie brauchte diese Zeit, um sich zu regenerieren.

Also lege ich mich mit all den anderen Säuglingen allein in den Raum und meine Mama war allein in ihrem Raum und durfte mich nur während des Stillens aufsuchen. Dies war mein Anfang im Dasein und der einer ganzen Familie. Die mangelnde Bindung, die mangelnde Mutter-Kind-Verbindung, hat mein ganzes bisheriges Lebensgefühl geprägt. Erst als ich zu begreifen begann, wie frühe Kindheitserfahrungen und aktuelle Erlebnisse in direktem Zusammenhang stehen können, erlebte ich Empfindungen wie Sicherheit, Zuversicht und unbedingte Zuneigung.

Fortan wurde mein Lebensvertrauen größer und gab mir allmählich die nötige Geborgenheit und Stärke, um zu erfahren, was ich wirklich brauche. Im Jahr 1999, kurz vor einem Burn-Out, habe ich mein Craniosacral-Training begonnen. Meine Fragestellung war schon immer: Wie fühlen sich die Menschen im Alltag an? Als ich den ursprünglichen Takt, den kraniosakralen Takt fühlte, floss er durch und belebte den ganzen Organismus.

Jetzt konnte ich die selbstheilenden Kräfte in meinem Organismus mit meinen eigenen Handflächen reaktivieren.

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