Craniosacrale Osteopathie Köln

Kraniosakrale Osteopathie Köln

Eine sanfte, manuelle Therapieform, die eine Unterdisziplin der Osteopathie ist, ist die Craniosacraltherapie. Arztpraxis für CranioSacrale Osteopathie in Düsseldorf-Flingern. Kraniosakrale Osteopathie - PhysoSport Wofür steht die Craniosacrale Osteopathie? Neben der pietalen Osteopathie und der Visceralen Osteopathie ist die Craniosacrale Osteopathie ein Zweig der klass. Osteopathie.

Es ist sowohl eine handwerkliche Form der Behandlung, bei der der Kopf und das Sacrum bearbeitet werden, als auch eine energische und systematische Tätigkeit am Kranken. Die Therapeutin ist bestrebt, mit den Handflächen bewegungseinschränkende Faktoren im menschlichen Organismus zu erkennen, zu beheben und dadurch den Organismus wieder ins Gleichgewichtig.

Dazu tastet er den eigenen Körperrhythmus ab, der durch die Kreislaufwirbelsäulenflüssigkeit (CSF) erzeugt wird, um daraus schließen zu können, ob der Organismus seines Pflegebedürftigen an einer Körperstelle verstopf. Es wird angenommen, dass die zwischen dem Kopf und dem Sacrum umlaufende Liquorflüssigkeit wie blutartig vibriert.

Die Therapeutin spürt den resultierenden Bewegungsrhythmus auf dem Kopf, dem Sacrum und anderen externen Geweben und Knöcheln. Welches ist das Anliegen der kraniosakralen Osteopathie? Wie sieht es mit der Craniosacral-Therapie aus? Haben Sie einen Arzttermin für Craniosacrale Osteopathie im Kölner Physiosportzentrum, wird Ihr Behandler versuchen, den Körperrhythmus mit den eigenen Handflächen zu spüren.

Dabei scannt er Ihren Körper, Ihr Sacrum, evtl. Ihre Füsse und Ihre HWS (Halswirbelsäule), um aufgrund des eigenen Körperrhythmus eventuelle Verstopfungen und funktionelle Einschränkungen erkennen zu können. Für unsere Patientinnen und Patientinnen ist es erfreulich, dass sie mit dieser Art der Osteopathie untätig geblieben sind, es ist eine schonende Methode, bei der nur ihre Physiotherapeutinnen oder Osteopathinnen wirken.

Ab wann wird die craniosacrale Osteopathie angewendet? Bei funktionellen Symptomen (d.h. Organe, Gewebes oder Muskulatur sind nicht geschädigt, aber in ihrer Funktionalität eingeschränkt) gibt es charakteristische Symptome, bei denen klassische craniosacrale Verfahren angewendet werden können. Die Kraniosakraltherapie kann auch zur Regenerierung nach einer Verletzung, zur Genesung, zur Heilung von psychosomatischen Erkrankungen und zur Heilung von Kleinkindern während einer dreimonatigen Kolik oder bei Trinkstörungen eingesetzt werden.

Weshalb wirkt die Craniosacrale Osteopathie? Auch wenn es keine wissenschaftlich-methodischen Belege für die Effektivität dieser Form der Osteopathie gibt, lässt sich der Wirkungsmechanismus erklären: Unter den Nähten liegen Hirngefäße, die sie mit Vollblut durchziehen. Wo kommt die craniosacrale Osteopathie her? Wie schon gesagt, ist die Craniosacraltherapie ein Zweig der antiken Osteopathie und wurde in den 1930er Jahren von William Garner und Sutherland aus dem US-Bundesstaat Visconsin gegründet.

Er war Student des Gründers der antiken Osteopathie, Andrew Taylor Stills. Sutherland' Ansätze dieser Behandlungsform wurden vom Arzt und Osteuropa-Patienten John E. Unpledger aus Michigan, USA, weiter entwickelt. Der Unpledger befasste sich mit der Beziehung zwischen dem Kopf und der Rückenmark sowie zwischen den Hirnhäuten des Gehirns und des Rückenmarks. Die Therapeutin könne die Pulsation der Hirnflüssigkeit spüren und einwirken.

Die Bezeichnung Craniosacrale Osteopathie leitet sich aus ihrem Anwendungsbereich ab und besteht aus den Lateinbegriffen für den Kopf (cranium) und das Kreuz ( sacrum), den beiden Hauptansatzpunkten dieser Behandlungsform.

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