Craniosacrale Therapie Ausbildung Voraussetzung

Voraussetzung für die Ausbildung zur Craniosacral-Therapie

Für die Teilnahme an der Ausbildung zur Craniosacraltherapie gibt es keine fachlichen Voraussetzungen. Kranio-Training Seit 1998 führen wir Lehrveranstaltungen in der Craniosacraltherapie durch. Die Verbindung von Fachwissen und guter Intuition, von technischen Fähigkeiten und einer gesunden Hand, von fundierter anatomischer Qualität und dem Respekt vor den selbstheilenden Kräften des Betroffenen ist uns wichtig. Die Bereiche anatomische, physiologische und pathologische Grundlagen werden mit Hilfe von Models, Transparenzen und Beamer-Präsentationen lebhaft und lebhaft vermittelt.

Mediationen, Achtsamkeits- und Gefühlsübungen intensivieren das Erlernte, ergänzen das Erlebte und sind ein unverzichtbarer Teil des Trainings. Wem ist dieses Training geeignet? Das Training zum Craniosacraltherapeuten ist für jeden Menschen eine Entdeckungstour durch den eigenen Leib mit seinen Winkeln und Rändern, mit seinen wunderschönen und wunderschönen Ufern. Als Trainingsteam möchten wir eine vielfältige, aufgeschlossene und engagierte Trainingsgruppe haben.

Für die Durchführung der craniosacralen Therapieausbildung gibt es keine beruflichen Vorraussetzungen. Während des Trainings werden alle notwendigen Anatomiekenntnisse ( "der menschliche Organismus in Aufbau, Funktionen und Störungen") vermittelt. Es handelt sich um eine Ganzjahresausbildung in Teilzeit, die in drei bis dreieinhalb Jahre aufgeteilt ist. Das Training schließt mit einer Diplomarbeit ab. Der Gesamttrainingszeitraum umfasst 57 Tage.

Dies sind das Einführungsseminar und 18 Schulungstage von 7,5 Std. pro Jahr, d.h. 427,5 Std. Unterricht, die in der Unterrichtsstunde stattfinden. Sie ist zu Beginn eines jeden Jahrs für ein Jahr bindend (bei Ausbildungsbeginn nach dem Schnupperwochenende). Außerdem werden während des Trainings die Bereiche Anästhesie, Körperphysiologie, Krankheit usw. behandelt.

Man hat es mir beigebracht. Sie sind von der ASCA anerkannte Trainings, die auf den Vorschriften der EMR basieren, so dass sie in der Schweiz auch mit den freien Mitteln abrechenbar sind. Darüber hinaus gibt es 15 Unterrichtsstunden pro Jahr außerhalb des Unterrichts (fünf eigene Behandlungssitzungen und zehn aufgezeichnete Behandlungsstunden). Sämtliche eigenen Behandlungssitzungen müssen am Ende des Trainings in schriftlicher Form bescheinigt werden.

Sämtliche aufgezeichneten Behandlungsmaßnahmen werden vom Trainingsteam überprüft und mit dem Teilnehmer erörtert. In den Kursen werden die für den Kurs erforderlichen anatomischen, physiologischen und pathologischen Grundlagen vermittelt und von den Studierenden zu Haus aufbereitet. Weil wir uns an das Geschwindigkeitsniveau der Trainingsklasse anpassen wollen, kann es zu Verlagerungen oder Änderungen im Trainingsprozess kommen.

Das dient der Qualitätssicherung unserer Ausbildung.

Mehr zum Thema