Cupping Therapie

Schröpfkopf-Therapie

Besser als keine Therapie? Viele übersetzte Beispielsätze enthalten "Saugnapftherapie" - ein deutsch-englisches Wörterbuch und eine Suchmaschine für deutsche Übersetzungen. Schröpfen ist eine Behandlungstechnik, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über Faszien und deren Bedeutung und Verlauf im Körper basiert.

Cupping: Die Auswirkung des Cupping

Warum ist es überhaupt eine Schröpfung? Cupping ist eine seit Tausenden von Jahren praktizierte Heilungsmethode. Als eine der so genannten "Entwässerungsverfahren", bei denen Toxine aus dem Körper entfernt werden, indem die körpereigenen Heilprozesse angeregt werden, betrachten Heiler und Heiler diese Form der Therapie. Der Behandler legt beim Tiefziehen Glockengefäße aus Beton oder Plastik, die so genannten Tiefziehgläser oder Tassen, auf die unbekleidete Körperhaut des Betroffenen.

In den Hohlgläsern wird die Raumluft vor der Bearbeitung erwärmt. Im Gegenzug entzündet der Behandler einen mit Äther getränkten Wattestäbchen und fixiert die Kerze kurz im Kristall. Anschließend legt er das erwärmte Schröpfgefäß mit seiner öffnung auf den zu behandelnden Körperteil. Mit dem Aufsetzen der Brille wird der Heilungsprozess eingeleitet: Die erwärmte Raumluft in den Schröpfgefäßen abkühlt und zwischen der Außenhaut und der Innenseite des Gefäßes wird ein Unterdruck gebildet.

Es bewirkt, dass die Schale durch das Becherglas angesaugt wird. Statt des entzündeten Baumwollbauches verwenden einige Behandler für ihre Patientinnen und Behandler mechanische Saugvorrichtungen wie Elektropumpen oder Pumpenkugeln. In einem ersten Arbeitsschritt scannt der Behandler die unbekleidete Körperhaut des Betroffenen, um eine Verhärtung, einen geänderten Muskelaufbau, Beulen oder Erhöhungen zu spüren.

Nachdem er eine pathologische Änderung nach naturheilkundlichem Maßstab festgestellt und eine Diagnosestellung erhalten hat, fängt er an zu krümmen. Dazu legt er sechs bis zehn Tassen auf die zu bearbeitenden Körperteile. Kaum saugen die Schröpfköpfe die Schale ein, löst sie eine entsprechende Prozesskette aus: Das Blutgefäß des Schalenbereichs erweitert sich, mehr Blutzufuhr durch das Hautsystem und die Muskulatur und auch der Lymphstrom nimmt zu.

Oftmals wird auch durch die Schröpfung der Reflexpunkte im hinteren Teil des Rückens der Körper stimuliert und damit der Heilungprozess des Organismus angeregt. Auch Heilmediziner krümmen, um die Tätigkeit der inneren Organe günstig zu gestalten. Die Therapeutin kann ihren Patient auf zwei Arten schröpfen: getrocknet oder bläulich. Bei Trockenschröpfen werden die Gefässe unmittelbar auf die nicht behandelte Hautstelle gelegt.

Dagegen wird die Oberfläche der Haut vor dem blutenden Abschälen mit einer Blutlakete durchgestochen oder gestochen. Die Trockenschröpfung wird hauptsächlich bei schweren Krankheiten oder zur Vorbeugung von Muskelbeschwerden angewendet, während die Blutschröpfung bei schwerwiegenden Beschwerden angewendet wird. Die Therapeutin misst in der Praxis die starken Muskeln an der rechten und linken Seite der Rücken.

Vor dem Schröpfen massiert er die Hautstelle mit einem Massagedüsenöl oder einer Schröpfkopfpaste, um die Durchblutung zu fördern. Dadurch wird sichergestellt, dass die Schröpfgefäße später leichter über die Schale schweben. Nun legt der Behandler die Brille auf die Hautstelle, erwartet, dass sie straff ist und drückt sie dann über die Hautstelle.

Therapeutinnen und Therapieexperten bei einer ganzen Palette von Gesundheitsproblemen, darunter auch bei klassischen Athletenproblemen wie Muskelverspannung, Bandscheibenvorfällen und Kniegelenkarthrose. Die Schröpfung macht da keine Ausnahmen. Empfindliche Haut kann aber auch mit Vernarbungen auf den starken Sog einwirken. Insgesamt sind die durch das Trockenschröpfen zu erwartenden Begleiterscheinungen unbedenklich. Bei der Schröpfung mit Blut können sich die kleinen Hautveränderungen jedoch mit Erregern anstecken und ausbreiten.

Daher ist es besonders darauf zu achten, dass die Schröpfköpfe der Therapie völlig gesund sind und die Verletzungen nach der Therapie sorgfältig aufbereitet werden. Damit ist das gesundheitliche Risiko auch bei blutigem Durchschneiden beherrschbar.

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