Cutivisceraler Reflex

Die viszerokutane Reflex ist ein Reflex, der bewirkt, dass Schmerzen in den inneren Organen als Hautschmerzen wahrgenommen werden. Mit der Umkehrung der Reflexwirkung können innere Organe beeinflusst werden (kutiviskeraler Reflex).

Segmentdiagnose

Beim Menschen ist ein Abschnitt der Versorgungsbereich eines Spinalnervs in der Haut, den Muskelgruppen, den Beinen und den internen Orgeln (Dermatom, Myotom, Sklerotom, Darmtom usw.) und die Grundlage für die Interaktion zwischen der körperlichen Oberfläche und dem Körperinneren. Segmentdiagnose und SegmenttherapieDer Einfluss auf Nervenenden, Akupunkturpunkte und Muskelmasse (Gelose) innerhalb eines Segments führt zu Rückschlüssen (Befunden) über den Gesundheitszustand der internen Organismen.

VerfahrensbeschreibungJedes kranke Organs bewirkt eine Änderung der Schmerzsensitivität, der Hautverspannung oder der Hauttemperatur und Hautfarbe an ausgewählten Stellen der Erkrankung. Dem Therapeuten, der diese Indikationen interpretieren kann, stehen wertvolle Mittel zur Verfügung, um über die gleichen Bereiche Schlüsse auf Krankheiten der inneren Organe abzuleiten und diese therapiebegleitend zu Beeinfluss.

Hier kommt der so genannte kutiviscerale Reflektorbogen (skin-embowel-reflex) zum Einsatz. Indem die inneren Organen mit Gefäßen und Nervosität versorgt werden, werden auch gewisse Signalwege in die in der Segmenttheorie beschriebene Hautregion eingeleitet. Bei den Projektionsflächen auf der Oberfläche handelt es sich um sogenannte Hautkreuze oder Head’s Zones. Kopfbereich: Ist ein definierter Hautbereich, in dem eine Kreuzverbindung zwischen dem körperlichen und dem pflanzlichen Neuronalsystem der zugehörigen inneren Organen über das dazugehörige Rückenmarksegment hergestellt wird.

Ein Reiz des damit verbundenen Innenorgans kann über einen viszero-kutanen Reflex zu einer weitgehend gleichseitigen Schmerzzone der Hautstelle führen. Mit der Umkehrung der Reflexwirkung können innere Organen beeinflusst werden (kutiviskeraler Reflex). Missionszone: Projektionsräume der internen Organen auf die Muskel. Bei Reizungen oder Erkrankungen eines internen Organes berichtet die entsprechende Region Mackenzie über ein Gefühl von Schmerzen oder Hypersensibilität.

Stereophysiologie: Das PhÃ?nomen der Schmerz-Projektion wird durch die Kombination von neuronalen Erregungslinien unterschiedlicher Nervfasern im RÃ?ckenmark erklÃ?rt, die auch den Kopfzonen der Kopfhaut unterlegt sind. Die viszeralen Affekte bestimmter Organe (Informationen aus dem Darm, die zum Vegetationsnervensystem gehören, z.B. das Herz) und die somatischen Affekte (Botschaften von Sinnesorganen, wie z. B. die Augen) der Rumpfmuskulatur verschmelzen in der Wirbelsäule zu einem Neuronenorgan.

Der Zentralnervensystem existiert aus vielen speziellen Neuronennetzen, von denen die Effekte ausgehen und wo die Affären aufhören. Im Mittelpunkt stehen Affären, auch hier wird zwischen somatischen und viszeralen Ballaststoffen unterschieden. Körperliche Affekte übertragen Haptikreize (allgemeine körperliche Affekte) oder Augenreize, Gehör und Gleichgewicht (spezielle körperliche Affekte). Die viszeralen Affekte übertragen die mechanischen, chemischen oder Schmerzreize aus dem Körper (allgemeine Viszeralafferenzen ) oder die Geruchs- und Geschmackssreize (spezielle Viszeralafferenzen).

Aber die segmentierten Manifestationen von Internistenkrankheiten gibt es schon seit Menschengedenken. Ähnliches gilt für bestimmte Verfahren, bei denen der Fingerdruck auf einen empfindlichen Hautbereich angewendet wird, um Abhilfe zu schaffen. AnwendungsgebieteAlle Krankheiten der internen Organen, die sich auf der Außenhaut im Zuge des kutivisceralen Reflexbogens (skin-embowel-reflex) manifestieren. Darüber hinaus werden alle unterschiedlich erkannten Interniserkrankungen, die nach den Prinzipien der Reflexionsraumtherapie für die Segmenttherapie nutzbar sind.

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