Dampfkiste

Schieberkasten

Im Bootsbau werden Heißdampf und Wärme fast ausschließlich für die Reparatur von alten Holzbooten eingesetzt. Legen Sie das zu biegende Holz in den Dampfkasten. Ein Dampfkasten kann aus verschiedenen Materialien bestehen: Du brauchst einen Dampfkasten und eine Biegeform.

Der Dampfkasten der Schiffbauer

Diese zweite Seite sollte nicht unterbewertet werden, jedenfalls nicht bei der Herstellung von Rahmen. Laminierte Rippen können haltbarer sein, aber dämpfende und gebogene Rippen werden relativ schnell produziert. Für den Schiffsbau sind Eichen-, Eschen- oder Ulmenholz für die Rahmen vorgesehen. Für starke Deformationen sind Mahagoni, Teak und alle Nadelhölzer weniger gut durchführbar, die alle über genügend plastische Fähigkeiten für die äußere Haut verfügen.

Feuchtes Brennholz ist leicht zu verbiegen, die Wärme des Wasserdampfes erweicht die Holzfasern weiter und erlaubt verblüffende Deformationen. Formteile, die zu Rippen geformt werden sollen, werden daher einige Tage vor dem Bedampfen bewässert.

So stellen Sie eine Dampfbüchse zum Knicken von Bäumen her

Eine Dampfbox ist eine sinnvolle Möglichkeit, Holzfeuerungen so vorzunehmen, dass sie flexibler wird als bei Zimmertemperatur. Sobald Sie flexibel sind, können Sie das Material in Form bringen, die Sie nicht zu kalt biegen können. Wie groß der Dampfkessel ist, richtet sich nach der Höhe und dem Umfang des zu biegenden Holzwerkstoffes.

Generell ist es gut, dass der Dampf nur ein wenig grösser ist als das Holzholz, das Sie zu erwärmen versuchs. Mit zunehmender Größe des Dampfkessels erwärmt er sich schnell und erleichtert das Holzbiegen. In einem kurzen Dampfkoffer biege ich Rippchen für Kajaks. Das Rippchen ist 1/4 cm stark und 3/4 cm weit und meist weniger als zwei Meter lang.

Mit einer langen Dampfbüchse dampfe ich Mäntel, die um das Kajakcockpit herumgehen. Die Hölzer für die Sülle sind etwa 7 Meter lang und 3/4 Zentimeter x 1-1/2 Zentimeter im Durchschnitt. Du brauchst 5/8 inch oder 3/4 inch Schichtholz in der passenden Längen. Dünneres Schichtholz würde zwar gut wirken, aber die Wärme geht zu rasch verloren, wenn Sie die Aussenseite des Dampfkessels mit einer Wärmedämmung versehen.

Du brauchst einen Garderobenbügel oder ein paar Meter schweren Stahldraht als Stütze im Dampfkasten, um das Brennholz von unten zu fixieren, damit Wärme von allen Seiten dorthin gelangen kann. Du kannst zwei Dritteln davon vollständig befüllen und mehrere Std. lang Wasserdampf produzieren. Zuschneiden des Sperrholzes auf die gewünschten Abmaße.

Die Innenseite des Dampfbehälters sollte groß genug sein, so dass beim Beladen mit Brennholz noch ein Zentimeter Platz um das Brennholz herum vorhanden ist, damit der Wasserdampf in das Brennholz gelangen kann. Nageln oder verschrauben Sie die 4 Platten. Verschrauben Sie ein Sperrholzstück, das 4 cm größer als der Durchschnitt Ihres Topfes ist, mit dem verdeckten Ende des Dampfkessels.

Schneidet ein Löcher in der Mittleren des Sperrholzstücks, um Wasserdampf aus dem Topf in den Dampfkasten zu leiten. Die Bohrungen sollten den selben Querschnitt wie der Leiter haben, um die austretende Dampfmenge oder die erforderliche Anzahl von Verstemmungen zu reduzieren. Mit den Drähten wird das im Kasten befindliche Material angehoben, so dass der Wasserdampf von dort nach allen Seiten abfließen kann.

Schneidet Kabel 4 cm über den Kabeldurchmesser hinaus. Stecken Sie den Kabel durch die Bohrungen und beugen Sie ihn über die Spitzen, damit die Kabel nicht herausfallen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Kabel nicht ausfallen. Platzieren Sie Ihren Pot auf der Heizplatte, die Sie benutzen werden. Verschrauben Sie einige Füße an den Flanken des geöffneten Ende der Box, so dass es sich auf der Höhe des Pots befindet.

Die ebene Dampfdose ist von Bedeutung, damit der Klappdeckel des Dampfbehälters eine gute Dichtung mit der Oberkante des Kochgeschirrs darstellt. Wer nicht so ambitioniert ist, kann die Dinge ganz unkompliziert unter das offene Ende des Dampfbehälters legen, um sie auf die richtige Größe anzuheben. Sobald Sie fertig sind, befüllen Sie Ihren Kochtopf zu zwei Dritteln mit frischem Trinkwasser, stellen Sie die Heizanlage ab und lassen Sie das Kochwasser aufkochen.

Nach dem Aufkochen des Wassers braucht der Dampfkasten etwas länger zum Aufheizen. Wenn Sie einen ausreichenden Dampfdurchfluss vom Ende des Kastens bekommen, sind Sie fertig zum Heizen und Biegen. In weniger als 5 Min. wärmen sich eineinhalb Zentimeter starke Sicken auf.

Als Faustformel gilt eine Erwärmung von 15 min pro 1/2 inch Dickenbereich. Wird das Brett bei einem Regenfall aus der Fläche herausgelaufen, bricht das Material wahrscheinlich dort, wo die Maserung verläuft. Man kann sich wirklich leicht auf die Wärme stützen, wenn man mit dem Holzbiegen fertig ist. Endlich verdampft das Leitungswasser, der Becher wird warm und das Schichtholz fängt an zu roch.

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