Das Chakra

Die Chakren

Chakren als Energiezentren unseres Körpers sind unbestritten. Erfahren Sie, was das Chakra-System der sieben Chakren für uns bedeutet. Die Chakren sind mit verschiedenen universellen Eigenschaften des menschlichen Lebens verbunden.

Das Chakra und seine Bedeutungen

Eine Kollektion von philosophischen Texten, die auch den Vedas zugeteilt sind, gibt es Verweise auf das Chakra-System. Andere spirituelle Unterweisungen und alte Kulturkreise wie die Inkas, Hopis und Mayas haben auch Chakra-Systeme. Nachfolgend wird auf das aus dem tantraischen Hindusystem herrührende Chakra-System verwiesen. Zahlreiche asiatische Glaubensrichtungen, einschließlich der buddhistischen und hinduistischen, basieren auf den Chakren Indiens.

Auf dem indischen Chakra-System basieren auch verschiedene Energie- und Körperarbeitstechniken wie Yoga, Ayurveda, Tai Chi, TCM oder spirituelles Heilverfahren. Chakras, auch Chakras oder Chakras bezeichnet, gelten als kreisrunde, rotierende Energie-Wirbel oder Energie-Zentren. Die Energie-Wirbel dringen in den physikalischen Leib ein und verknüpfen ihn mit dem subtilen Leib des Menschen, dem Astralkörper.

Das erste Chakra befindet sich am untersten Ende der Lendenwirbelsäule und das siebente am oberen Ende des Kopfs. Diese Chakras sind durch subtile Energiebahnen, die so genannten Nadi, miteinander verknüpft. Durch diese Energiebahnen kann die so genannte Kundalini-Kraft, die Urgewalt des Menschen, im Organismus anwachsen. Nach tantrischer Doktrin ist die Kundalini-Kraft die Gotteskraft, an der jeder Mensch einen Teil hat.

Es wird auch Vitalität oder Prana oder Prana bezeichnet. Sie ist die Gotteskraft, deren Potenzial wir Menschen alle in uns tragen. Es wird auch Schlangenmacht bezeichnet, weil es in seiner Passivform durch eine aufgerollte Schlangenruhe im tiefsten Chakra dargestellt wird. Die erste und niedrigste Chakra wird Wurzelchakra oder Muladhara oder Muladhara bezeichnet.

Die zweite Chakra, auch Sacralchakra oder Svadhisthana bezeichnet, korrespondiert mit der Region der Sexualorgane oder dem Sacrum. Die dritte Chakra ist das Manipura, das Nabel- oder Solarplexus-Chakra. Als viertes Chakra, das Herzchakra oder Anahata, befindet sich im Sternum. Die fünfte Chakra heißt Wischuddha und hat ihren Sitz im Halsbereich.

Chakra, auch Ajna-Chakra oder drittes Loch bezeichnet, liegt oberhalb der Nasalwurzel im Zwischenbrauenbereich. Chakra, das Sahasrara, auch Kronenchakra oder Kronenchakra oder Kronenchakra oder Kronenchakra oder auch Kronenchakra oder Kronenchakra oder Kronenchakra oder Kronenchakra oder Kronenchakra. Bei den Chakren des Tantrahinduismus werden die Hauptchakras als Kelche der Lotusblüte wiedergegeben.

In den einzelnen Chakras schwankt die Blütenblattzahl und sollte der Menge der Energiekanäle entspringen, die mit dem entsprechenden Chakra verbunden sind. Den Chakras sind verschiedene Färbungen zugeordnet. Das erste Chakra, das Wurzelchakra, korrespondiert also mit der roten und die in der ansteigenden Zeile folgenden Chakras, den Grundfarben Orangen, gelb, grün, blau, indigo und lila.

Sie können auch als therapeutisches Mittel zur Chakrenharmonisierung verwendet werden. Bei manchen Belehrungen wird die Ausstrahlung, das den Menschen umgebende Feld der elektromagnetischen Energie, als das achte Chakra genannt. Diese Chakras sind mit unterschiedlichen Auraschichten verbunden. Die Chakras können auch unterschiedlichen Organen und Körperdrüsen zugeordnet werden, mit denen sie verbunden sein können.

Jeder Chakra stellt auch eine gewisse Stufe des menschlichen Bewusstseins dar und jedem der sieben Hauptchakras werden gewisse Eigenschaften und Aufgaben zugeordnet. Letztere und die jeweilige Organzuordnung können bei der Diskussion der Einzelchakren im Detail gelesen werden. "Die Praxis der verschiedenen Yoga-Techniken hilft, die Chakras zu öffnen und zu harmonisieren und Verstopfungen aufzulösen.

Wird der Energiefluß in den Chakras beeinträchtigt, kann dies zu körperlichen und seelischen Erkrankungen führen. Die Lebenskraft, das Prana, kann durch die völlige Eröffnung der sieben Hauptchakras ungestört abfließen. Allerdings erscheint es extrem schwer, das Zentrum des Gipfels mit der Kundalini-Truppe zu erobern. Deren untere drei Chakras korrespondieren mit den Stufen, auf denen die Mehrheit der Menschen dieser Erde agiert.

Andere Verfahren wie Tai Chi, Ayurveda, TCM oder spirituelle Heilung können ebenfalls dazu beitragen, die Chakras zu öffnen und zu harmonisieren. Die so genannte Samsara-Chakra ist kein Chakra im Sinn des tantraischen Hindus. Existieren wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse für die Lehre der Chakras? Es können keine Chakras oder andere Energieträger mit Hilfe wissenschaftlicher Verfahren nachgewiesen werden.

Weil die Chakras die subtilen Gebiete unseres Organismus sind, wird die Suche der Naturwissenschaft nach materiellem Fundament für dieses Phänomen mit Sicherheit scheitern. Aber auch die positive Resonanz unzähliger Menschen, die versucht haben, die Chakras zu harmonisieren und zu öffnen, wird völlig vernachlässigt oder sogar verspottet.

Könnte ein Chakra, das seit Jahrtausenden besteht und sich über einen so langen Zeitraum bewährt hat, einen Totalfehler sein? Als Quantenphysiker bezeichnet man diejenigen Wissenschaftler, die die Oszillationsmuster im Menschen erforschen und auch neue Heilungsmöglichkeiten ausloten. In einigen Körpersystemen gibt es durchaus Korrespondenzen zu den Arealen der Chakras und der Meridiane.

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