Das Fasten

Fasten

In den dreißig Tagen des Ramadans werden alle erwachsenen und gesunden Muslime aufgefordert, rituell zu fasten. Wofür braucht Gott das Fasten, hängt es nicht mehr vom Glauben ab? Die Bezeichnung Fasten[saum, siyam] bedeutet im Allgemeinen die Ablehnung einer Handlung. Das Fasten im Ramadan ist ungesund?

Warum fasten Moslems?

Warum fasten Moslems? Fasten ist den Glaubenden an den nachfolgenden Vers des Qur'an vorgeschrieben: "Ihr, die ihr glaubet, ihr seid zum Fasten bestimmt, wie es denen verschrieben wurde, die vor euch waren, damit ihr vielleicht in Gottesfürchtigkeit werdet. Gemäß dieser Feststellung im Qur?an, dem Heiligtum der Moslems, sollte das Fasten um des Herrn (Allahs) Willen getan werden, d.h. die Befriedigung von Gott sollte erstrebt werden.

Darüber hinaus steht die Fastenpraxis in der Überlieferung des Pilgers Mohammed (s), der den Moslems als Beispiel diente. Wenn der Name des Priesters Mohammed erwähnt wird, wird der Segnung "sallalahu alaihi wa sallam" ausgesprochen, was "der Segnung und dem Friede auf ihm" impliziert. Dies ist die "äußere" Schnelligkeit. Aber das Fasten hat auch eine "innere" Bedeutung.

Die Muslime im Ramadan sollten daher noch mehr als sonst darauf achten, sich völlig frei von Sünden zu halten, d.h. nichts bewußt als verwerflich zu betrachten, nicht schlecht zu sprechen, nichts Bösem zuzuhören und nichts Verachtenswertes zu tun. Fasten bedeutet nämlich zu verstehen, dass man in Wirklichkeit allein von Gott abhängt. Gleichzeitig sollte der Schnellere begreifen, dass er auf seine vermeintliche Unabhängigkeit von anderen verzichten kann und muss.

Es ist ein Wallfahrer, der sich mit seinem Fasten zum Ziel gesetzt hat, sein Erschaffer zu sein und alles zurückzulassen, was er gewohnt ist, aber nicht zwangsläufig braucht. Darüber hinaus befasst er sich beim Fasten des Muslims verstärkt mit den übrigen Diensten wie dem Gebet oder dem Koran.

Welche Vorteile hat das Fasten für Moslems? Fasten ist eine unmittelbare Sache zwischen dem Menschen und seinem Erschaffer, das heißt, ein Lobpreisdienst, der von Scheinheiligkeit befreit sein muss. Es wird die Geist des fassbaren Menschen rein und rein, und seine Beziehungen zu Gott und seinen Nächsten werden gestärkt. Andernfalls wird das Fasten sinnlos und unbedeutend.

Ein großer Vorteil des Ramadans ist also mehr Gnade gegenüber den Ärmsten und Notleidenden, und darüber hinaus die Erlangung einer bestimmten Eigenkontrolle und Fokussierung auf das Wesentliche. Dieses Ziel ist es, den Menschen zu helfen. Das Fasten stärkt das Bewusstsein und erhöht den Widerstand. Derjenige, der fasten will, glaubt mehr an Gott, praktiziert wohltätige Wohltätigkeit, verkostet die Süße der Hingabe an den göttlichen Wunsch, die Freiheit von Gott und die Angst vor Gott.

Auch in der Gastfamilie und unter Freuden im Fassmonat genießen die Moslems das ganz spezielle Zusammengehörigkeitsgefühl. Möglich wird dies, weil dem Moslem im Ramadan die Gelegenheit gegeben wird, eine innerliche Siedlung zu betreiben und so für das kommende Mal neue Beschlüsse fassen kann. Wer ist zum Fasten angehalten? Das Fasten für den Ramadanmonat bezieht sich auf jeden Moslem, Mann oder jede Muslimin, die mental verantwortlich ist und die Geschlechtsreife erlangt.

Bei Kindern, die noch nicht in der Schulzeit sind, wird empfohlen, so viele Tage wie möglich zu fasten. Gibt es Menschen, die vom Fasten befreit sind? Menschen, deren Gesundheitszustand sich wahrscheinlich nicht verbessern wird, wie z.B. Chroniker oder ältere Menschen, sollten eine bedürftige Person (die sogenannte Fidya) für jeden im Ramadan verpassten Fasttag versorgen.

Andere, die unter die Freistellung fällt und deren Lage sich verbessern wird, wie z. B. trächtige Frauen, Stillende usw., gleichen die verpassten Nüchterntage zu einem späteren Zeitpunkt aus. Wann fängt die Karnevalszeit an? Anders als bei der herkömmlichen Anwendung des Solarkalenders verwenden Moslems einen puren Mond-Kalender.

Somit verlagert sich der monatliche Ramadan 10 oder 11 Tage im Jahr nach vorn und geht nach und nach durch alle Zeiträume. Deshalb wird ein Moslem sein ganzes Leben lang fasten, sowohl im Hochsommer mit kurzen Tagen als auch im Herbst, wenn die Tage lang sind, und das Fasten wird schwierig sein.

Was hat das Wort Ramadan zu bedeuten? Der Ramadan (*) ist maurisch und stammt von der Stammwurzel Rämida oder Arramade ab, was "brennende Wärme und Trockenheit", insbesondere des Erdreichs, impliziert. Manch einer erklärt dies auch dadurch, dass der Ramadan die Vergehen verbrennt, wie die Wärme den Untergrund. In Ramadan sind Leib und Leben empfindlicher für die Verehrung und das Andenken an Gott, während die Sande und Edelsteine empfindlicher für die Wärme der Mitmenschen sind.

Auf diese Weise unterstützt Rama den Christen dabei, sich selbst umzugestalten und seine körperlichen und spirituellen Dispositionen und Verhaltensweisen zu erneuern. In diesem Sinne ist es wichtig, dass die Menschen in der Lage sind, sich selbst umzugestalten. Wie beeinflusst das Fasten diejenigen, die fasten? Viele Moslems kommen durch das Fasten zu einem innerlichen Rückzug und einer Erholung, die sie das ganze Jahr über verpassen können.

Oftmals spürt der Schnellere auch, dass sein Organismus in diesem Kalendermonat eine Form der Erneuerung erlebt. Die Gemeinsamkeiten aller fassbaren Muslime besteht darin, dass sie diese Tat als Lobpreisdienst ansehen und auf Rache von ihrem Erschaffer im Abendland hoffen.

Ist es nicht gesundheitsschädlich, während des Fastens nichts zu saufen? Das heißt, dass der Moslem seinen Bauch mit einem dritten Essen, einer dritten Flasche füllt, aber das dritte leere Stück lässt. Musliminnen und Muslime fasten, um abzulegen? Der Zweck des Fastens ist die Freude an Gott. Daher gibt es sowohl Moslems, die diesen monatlich abgenommen haben, als auch einige, die zugenommen haben.

Ist es in diesem Land nicht schwierig zu fasten? Fasten ist hier in mancher Hinsicht einfacher als Fasten in extremen klimatischen Breiten. Die Fastentage im Hochsommer sind kleiner als die Tage im Jahr. Die meisten Menschen in islamischen Staaten fasten, so dass das Fasten während der Arbeit kaum auftritt und es am Tag nichts zu saufen oder zu saufen gibt.

In unserem Lande wünschen sich viele Moslems eine Arbeitszeit, die es ihnen ermöglicht, zusammen mit der Gastfamilie das Fasten zu verbringen. Warum müssen die Moslems einen ganzen Lebensmonat lang fasten? In den ersten beiden Abschnitten folgen die Moslems - auch in dieser Bestimmung - den Wörtern von Gott, dem Qur?an und dem Vorgehen des Propsheten Mohammed (s), der Sunna.

In diesen Instruktionen wird der 29 oder 30 Tage dauernde Ramadanmonat als Zeitpunkt des Fastens festgelegt. Erfahrungsgemäß wird das Fasten auch für diejenigen, die es ständig praktizieren, zur Angewohnheit, eine zweite Eigenschaft, so dass der Nutzen nicht derselbe ist wie für diejenigen, die nur von Zeit zu Zeit fasten.

Warum muss Gott fasten, kommt es nicht mehr auf den Glaube an? Welche Gerichte werden für das Fasten im Ramadanmonat aufbereitet? Das ist abhängig von den Ernährungsgewohnheiten und dem Kulturhintergrund des fassbaren Maules. Am Abend wird oft eine herzliche Speise vorbereitet, aber viele genießen die Stimmung des Monatsfastens und die Gesellschaft von Familienangehörigen und Freundinnen und Freunden an sich.

Wie wurde das Fasten im Ramadan zu einer Muslimsorge? Welche Gebräuche haben Moslems im Ramadan? Der Fastenbruch erfolgt in der Regel mit einem Datum oder einem Wasserglas, während das folgende Gebet des Flehens, das der Prophet Mohammed (s) überliefert hat, ausgesprochen wird: "O Allg. um eurertwillen habe ich gefastet und an euch geglaubt, und mit eurer Hilfe habe ich das Fasten unterbrochen.

Genau wie der Seher Muhammad (s) selbst dies getan hat, ist es während des Monat des Fastens üblich, den ganzen Kr. zu studieren. Wechselseitige Besuchsreisen und Aufforderungen zum Fasten sind an der Tagesordnung. Für jeden ist etwas dabei. Der häufige Fastenbruch erfolgt auch oft in den entsprechenden Moscheekongregationen, wo im Ramadan gelegentlich auch täglich Essen serviert wird.

Wie viele Moslems befolgen das Fastgebot im Rabat? Fasten erscheint als das Gesetz unter den fünf Pfeilern, an die sich die Moslems am meisten gehalten haben. Gerade in muslimisch geprägten Staaten hat der Fastenmonat den Alltag geprägt. Auch wenn vielleicht knapp die Hälfe der hier lebenden Moslems am Fasten festhält, ist dies natürlich aufgrund der kleinen Anzahl von Muslimen im Öffentlichen Dienst nicht gleichermaßen spürbar.

In den Monaten Ramadan, etwa 2 Std. nach dem Sonnenuntergang, gibt es nach dem Nachtgebet ein besonderes Freiwilligengebet - das Tarawîh-Beten, das mehr Zeit in Anspruch nimmt als die anderen Bitten. In den Gebetsräumen der einzelnen Moskitos kommen dann viele Moslems und führen dieses gemeinsame Beten durch und setzen sich dann in der Regel ein wenig zusammen.

Gibt es außerhalb des Ramadan irgendwelche Nüchterntage?

Das Fasten am 11. Muharram oder Montag oder Donnerstag wird empfohlen. Wie können Nicht-Muslime ihre schnell wachsenden moslemischen Arbeitskollegen mittragen? Auftraggeber, Kolleginnen und Kollegen, Lehrerinnen und Lehrer usw. können mithelfen, indem sie den Sinn des Ramadans zu begreifen suchen und, wenn möglich, weniger körperliche Anforderungen an die betroffenen Muslime stellen. Auch ist es sehr bedeutsam, dass Musliminnen und Muslime, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Schülerinnen und Schülern nach dem Ende des Ramadans, dem Monat des Fastens, die Gelegenheit zur Teilnahme am Gebet gegeben wird.

Für Moslems ist dieses und weitere etwa zwei Monaten später ebenso bedeutsam wie die Weihnachtszeit und das Osterfest für sie. Den Muslimen wird es sehr gut gefallen, wenn sie zu diesen Feierlichkeiten gratulieren und gratulieren. Gibt es im Ramadanmonat irgendwelche besonderen Vorfälle? Im Lailat-ul Qadr(*) (die "Nacht des Schicksals") erinnern sich die Moslems an die Zeit, als Gott dem Pilger Mohammed (s) die ersten Teile des Qadr offenbarte.

Weil der exakte Zeitpunkt für diese Nachtsitzung nach der Erklärung eines Pilgers (s) nicht bekannt ist, versuchen die Moslems diese Nachtsitzung in den vergangenen zehn seltsamen Tagen des Ramadan oder begehen sie in der Dunkelheit des siebten Ramadan. Auch bei Muslimen ist es durchaus möglich, in diesem Jahr viel zu stiften und auch die Zakat-Steuer zu berechnen und zu zahlen.

Die Feier des Fastenbruchs, die auf Türkisch auf arabisch "Id-ul Fitr und Ramazan Bayramî" heißt, wird mit einem speziellen Gebet am ersten Tag des Folgemonats eröffnet. Nach dem Gebet gratulieren sich die Moslems und wünschen sich, dass Gott (Allah) ihr Fasten und andere Dienste annimmt.

Weil es für Moslems nur wenige Andachtsräume an einem Platz gibt, müssen viele mit ihren Autos aus der Ferne zu den Muscheln gefahren werden, was manchmal zu Lärmbelästigungen führt. Die Moscheegesellschaften sollten daher Vorsorgemaßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass ihre Nachbarschaft so wenig wie möglich beeinträchtigt wird und dass sie über die Besonderheiten dieses Monats aufklärt werden.

Welche anderen Punkte sind beim Fasten zu berücksichtigen? Daher sind Nicht-Muslime herzlich dazu aufgerufen, sich einen eigenen Überblick über den Lauf der Ereignisse der Moslems im Fastenmonat zu verschaffen. Musliminnen und Muslime sind auch froh, wenn sie Interessenten und Nachbarinnen und Nachbarn begrüßen können, um das Fasten zu brechen (das sogenannte Iftâr).

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