Der Achtfache Pfad kurz Erklärt

Achtfacher Pfad kurz erklärt

kurze Erläuterungen zu jedem Aspekt des Achtfachen Pfades:. Die edlen achtfachen Wege In der Praxis hat die ganze Belehrung des buddhistischen Glaubens, dem er sich seit 45 Jahren verschrieben hat, etwas mit dem 8. Achtfacher Pfad ist der Weg des Bethlehem. Diesen alten Weg haben alle buddhistischen Schulen eingeschlagen, und wir müssen ihn selbst wiederfinden, das heisst, die Lehren nicht wie ein dogmatisches, wie etwas, das man selbst erlebt, sondern wie etwas, das man selbst erlebt.

In diesem achtfältigen Pfad gibt es acht Pfade, acht Zweige, die alle miteinander verbunden sind. Sie sind keine Pfade, die Sie hintereinander praktizieren, sondern sie werden gemeinsam geübt. In dem Moment, in dem du dich mit der Praxis des Zazens beschäftigst, musst du dich also nicht mit dem 8-fachen Pfad befassen. Der achtfache Weg ist jedoch sehr hilfreich für die Beziehung zwischen Zen und unserem täglichen Leben.

Klugheit: Dazu gehören richtiges Verstehen und richtiges Nachdenken. Die Anstrengung, die Kraft, die in die Tat umgesetzt wird, die Aufmerksamkeit nicht nur im Zen, sondern auch im täglichen Leben und die Aufmerksamkeit, und die Aufmerksamkeit. Bodhidharmas Lehre, die Zenschule in China, war die Lehre derjenigen, die Zen praktizierten, die sitzend konzentrierten.

Das ist nicht nur der achte Punkt des achten Weges, sondern gleichzeitig auch seine Herkunft, sein Ausgangspunkt. Im Folgenden einige kleine Erklärungen zu den Einzelaspekten des achten Pfades: Es geht nicht um geistiges oder inhaltliches Wissen, sondern um ein instinktives, tiefgehendes Selbstverständnis. Dabei geht es nicht um das Begreifen eines Philosophiesystems, sondern um das Begreifen des eigenen Lebens.

Buddhas Verständnis war das Verständnis der Vier Noblen Wahrheiten. Nun, das war das Verständnis der Vier Adeligen. lm Zen bleibt der Verstand an nichts hängen. Der Mensch folgt den Überlegungen nicht und lehnt sie nicht ab. Daher führt das Zazendenken nicht zu einer Abgrenzung. Es heißt richtiges Nachdenken. Wenn man in der Zazenwelt denkt, entsteht kein Widerspruch zwischen sich selbst und anderen.

Selbst wenn du allein mit dir selbst gegenüber der Mauer sitzt, übst du in Wahrheit mit anderen, mit allen Seinen. Was auf Buddhas Weg als richtiges Nachdenken bezeichnet wird, ist eine vollkommene Offenheit gegenüber anderen, die den Ausstoß von bedingungsloser und nicht von dem abhängig macht, was andere uns schenken.

Barmherzigkeit heißt, den Leidensweg anderer zu fühlen und zu erleben, Mitgefühl für sie zu haben. Waehrend des Zazens kommt man zur Stille zurueck. Unter dem Gesichtspunkt der Lehre Buddhas ist die richtige Sprache die Unterlassung von Unaufrichtigkeiten, von Lügen zu anderen und zu sich selbst, und auch die Unterlassung, schlechte Dinge über andere zu erzählen.

In der Mentalität von Zen geht es nicht mehr darum, seine eigenen Ideen zu pflegen. Du bist nicht länger ein Häftling deiner Meinung. Freizügigkeit in den eigenen Augen heißt, weder etwas zu erfassen, noch etwas abzulehnen. Das heißt, nicht aus Habgier zu agieren, nicht zu agieren, weil man selbst etwas empfangen will, und auch nicht aus Feindseligkeit und gegeneinander.

Während die Sitzhaltung nicht auf das Sitzen beschränkt ist, sondern wenn das ganze Lebewesen von dem Geist des Buddha erleuchtet wird, der allmählich an die Stelle unseres eigennützigen Blicks tritt, wird unser ganzes Lebewesen von ihm erleuchtet. Im Buddha-Geist zu erkennen heißt, die Widersprüchlichkeit, die Verwandlung aller Sachen in jedem Moment zu erblicken. Buddha zu erkennen heißt, die gegenseitige Abhängigkeiten aller Existenz zu erblicken.

Wir haben genug Zeit zum Üben und können uns mit dem Noblen Achtfältigen Pfad und den Gesetzen versöhnen. Am Anfang von Zen benötigt man viel Kraft, um die richtige Körperhaltung einnehmen zu können. Hat man sich bemüht, die Einstellung des Zazens anzunehmen, ist es notwendig, das Bewusstsein zu schärfen, die eigene Konzentration auf das, was hier und jetzt vor sich geht, zu lenken und sich dessen bewußt zu werden.

Dies ist, was Master des Shimaru die Übung des Beobachtens, des Beobachtens seines Körpers, des Beobachtens und Loslassens seiner Verspannungen, des Beobachtens seiner Atemprozesse, des Vertiefens der Exhalation und des Bewusstwerdens seiner Sinneseindrücke und Gefühlszustände, des Beobachtens, wie sie ausbrechen und wieder auftauchen. Um die Tätigkeit unseres Verstandes zu betrachten, beobachte, wie er zu begreifen sucht, wie er die Neigung zum Abwerfen hat.

Letztendlich betrachten wir unsere Überlegungen, unsere Vorstellungen, alle Konzepte, die wir über Sachen, über uns selbst, über die Übung und wie wir immer wieder aufs Neue bestrebt sind, die Wirklichkeit in unsere spirituellen Konstruktionen einzubeziehen. "Der wichtigste Punkt der Klugheit ist, sich dessen bewußt zu sein, was hier und jetzt vor sich geht, der tiefgreifenden Art der Erscheinungen, und zu erkennen, daß sie letztendlich keine Inhalte haben, nichts Solides, nichts Ausdauerndes.

Die Beschaffenheit unseres Organismus, unsere Gefühle, unsere Gedanken, unsere Umgebung sind nie auseinander. Wenn man ihre Interdependenz beobachtet, beobachtet man die Leere. Mit ihr zu harmonieren, sie wirklich zu begreifen, genügt es nicht, nur zu blicken. Dabei ist der achte Punkt des achten Weges von Bedeutung, denn wirklich zu begreifen bedeutet zu üben.

Die Inkonsistenz, die Leere, wirklich zu begreifen, heißt, einen Verstand zu erkennen, der auf dem Nichts bleibt, einen Verstand ohne Bindungen. Damit ist das ZEN gemeint. Das ist der achte Punkt des achten Weges. Der Achtfache Pfad und vor allem die Zen-Meditation haben mit unserem täglichen Leben zu tun? Wer jemals wirklich meditiert hat, wird erlebt haben, wie unberechenbar und verwirrend seine Gefühle und Vorstellungen waren.

Das Meditieren ist im Vergleich zum gewöhnlichen Wachbewußtsein ein geschützter Praxisraum, um den eigenen Verstand, die eigenen Ideen und Gefühle in eine bestimmte Ausrichtung zu beleuchten, zu untersuchen oder zu praktizieren. Im Laufe der Praxis wird dem Meditierenden in jedem Moment der Betrachtung sein Ego, seine gewohnten Denk- und Gedankenmuster bewußt und er erlernt, sie Schritt für Schritt fallen zu lassen.

Und er schärft das Bewusstsein für den Moment, ohne ständig von Gedächtnissen und Gefühlen verwirrt und verwirrt zu werden. Auf der einen Seite verhilft die Betrachtung dem Menschen dazu, sich seiner eigenen Meinung und seines Gefühls durch inneres Beobachten bewußt zu werden; in welchen Kontexten und in welcher Ausprägung.

Mehr zum Thema