Deutsche Gesellschaft für Ernährung

Ernährungsgesellschaft Deutschland

In Ernährungsfragen ist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine der wichtigsten unabhängigen Stellen. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Gesellschaft für Ernährung e. V.

Am Universitätsklinikum Aachen fand vom 15. bis 15. Oktober 2018 der 24. VFED-Kongress statt. In einer neuen Untersuchung in der Fachzeitschrift Lancet Public Health (August 2018) wird geprüft, wie die Kohlenhydrataufnahme das Mortalitätsrisiko beeinfluss. Je höher das Restrisiko, desto höher ist der Kohlenhydratgehalt in der Ernährung, das haben die Wissenschaftler umsegelt.

Für lange Reisen sorgen die richtigen Speisen und Getränke für Freude und Wohlergehen. Sogar vorgefertigte Lunch-Pakete sparen Reisekosten und verringern den Verpackungsmüll.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Promotion, Evaluation und Veröffentlichung der Ernährungsforschung sowie Ernährungsberatung und Bildung im Dienst der Gesundheitswissenschaft. In der DGE wird eine gesunde Ernährung gefördert. Es identifiziert den Untersuchungsbedarf in ernährungsbezogenen Fragestellungen, erfasst und bewertet die Resultate und macht sie publik.

Seit 1954 ist ihr Veröffentlichungsorgan die Ernährung Umschau. Von 1954 bis heute. Das Fachmagazin erschien einmal im Monat und richtet sich mit den neuesten Erkenntnissen aus wissenschaftlichen Forschungen sowohl an Wissenschaftler als auch an Ernährungsspezialisten. Das Unternehmen wurde 1953 mit Sitz in Berlin eröffnet. Der Rest von 30 Prozentpunkten wird durch eigene Einkünfte, Honorare für Publikationen und Massenmedien, Konsultationen und Kurse sowie Mitgliederbeiträge abgedeckt.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihren Hauptsitz im Haus der damaligen Staatlichen Repräsentanz der DDR im Bonner Stadtteil Plittersdorf. Während des Nazionalsozialismus war die Lebensmittelwissenschaft durch die Deutsche Gesellschaft für Lebensmittelforschung (DGEF, 1935-1945), die Vorgängerin der DGE, mitvertreten. Durch die Ernährung wollte sie die gesundheitliche Situation der Menschen aufwerten.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) wurde 1953 als Zusammenschluss mehrerer Verbände und Gesellschaften zu Ernährungs- und Gesundheitsfragen ins Leben gerufen. Das Statut wurde am 5. Oktober 1953 beschlossen, die erste ordentliche Hauptversammlung tagte am 5. Mai 1954 in Mainz. Die Statuten von 1953 sehen als wesentliches Anliegen vor, "die Gesunderhaltung und Steigerung der Leistung der Menschen durch die Bereitstellung von Leitlinien für eine korrekte und gesunde Ernährung".

In erster Linie entwickelt das Wissenschaftspräsidium Standpunkte und bestimmt die Ernährungsbereiche, in denen Recherchebedarf besteht. Für diese Themenbereiche gibt es einen hohen Anreiz. In Bonn hat die DGE einen Hauptsitz mit ca. 80 Mitabeitern. Die Fachvorträge sind in die Themenbereiche "Wissenschaft", "Medien/Sektionskoordination", "Weiterbildung", "Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung" und "Öffentlichkeitsarbeit" sowie das vom BMEL finanzierte Forschungsprojekt "IN FORM im Gemeinschaftsverpflegung" unterteilt.

Der " Interne Dienst " am Hauptsitz ist für die administrativen und finanziellen Angelegenheiten der DGE verantwortlich. Diese bringen die Expertise der DGE in ihre regionale Vernetzung ein und geben Informationen zu Ernährungsthemen, betreuen und veranstalten Fachkonferenzen und Trainingsseminare für Migranten. Für herausragende Arbeiten in der grundlagenorientierten Forschung verleiht die DGE alle vier Jahre den Hans-Adolf-Krebs-Preis.

Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten, die sich mit allgemeinen ernährungswissenschaftlichen Fragestellungen und deren ernährungsphysiologischer Relevanz befassen. Zusammen mit der DGE verleiht die DGE alle vier Jahre den Max-Rubner-Preis für herausragende naturwissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Ernährungsforschung oder der Vorbeugung ernährungsbedingter Erkrankungen. Für ihr spezielles Bekenntnis zur Ernährungserziehung zeichnet die DGE jedes Jahr Journalistinnen und Journalistinnen der öffentlichen Medien in den Sparten "Tages- und Wochenzeitungen", "Publikumszeitschriften", "Radio", "Fernsehen" und "Internet" aus.

Für jeden der erwähnten Bereiche ist der Award mit je EUR 2000 ausgestattet. Im Mittelpunkt dieser jüngsten Empfehlungen steht wieder der Nährstoffkreislauf. Mit dem DGE Nutrition Circle wird der Weg zu einer gesunden und gesunden Ernährung geebnet. Bei einer abwechslungsreichen Ernährung rät die DGE, die Nahrungsvielfalt der verschiedenen Zielgruppen zu nutzen. Der DGE ist der Meinung, dass (ovo)lacto-vegetarische Ernährung als Dauernahrung in Frage kommt, unterstreicht aber die Bedeutung einer sorgsamen Nahrungsauswahl, insbesondere für die Ernährung von Nachkommen.

Nach den verfügbaren und von der DGE evaluierten Untersuchungsergebnissen kann zum Stand der Studie vom Mai 2016 nicht davon ausgegangen werden, dass vegetarische Patienten einen Gesundheitsvorteil gegenüber ähnlich ernährten Mischkostkonsumenten mit einem niedrigen Anteil an Fleisch in ihrer Ernährung haben. Es ist jedoch davon auszugehen, dass eine pflanzliche Ernährung - mit oder ohne niedrigen Fleischgehalt - im Vergleich zur heutigen Ernährung in Deutschland mit einer Risikominderung für ernährungsbedingte Erkrankungen einhergeht.

Nach Ansicht der DGE ist eine angemessene Zufuhr bestimmter Nährstoffe mit einer reinen Pflanzenernährung nicht oder nur mit Mühe möglich. Andere potentiell kritische Nährstoffe in veganen Diäten sind Proteine und die DGE empfehlt explizit keine veganen Diäten für Schwanger innen, Milchmädchen, Kleinkinder, Kinder in der Stillzeit und Heranwachsende. Für diese spezifischen Personengruppen besteht ein erhöhtes Nährstoffmangelrisiko.

Diejenigen, die noch Veganer essen wollen, sollten permanent ein Vitamin B12-Präparat nehmen, eine ausreichende Menge an wichtigen NÃ??hrstoffen sicherstellen und gegebenenfalls angereicherte Nahrungsmittel- und Nahrungsergänzungsmittel zu Rate ziehen. Zu diesem Zweck sollte die Ratschläge einer qualifizierten Ernährungsberaterin gegeben werden und die Lieferung kritischer Inhaltsstoffe sollte regelmässig von einem Arzt kontrolliert werden. Der Historiker Ulrike Thoms und der Autor Jörg Melzer erinnerten daran, dass es in den Anfängen der DGE eine Vielzahl von Menschen in Führungspositionen gab, die sich bereits während der nationalsozialistischen Ära mit Ernährungsthemen beschäftigt hatten und zum Teil mit der Bundesregierung kooperiert hatten.

Die DGE erinnert auch an die Deutsche Gesellschaft für Lebensmittelforschung (DGEF), die während der Nazizeit aktiv war und 1935 gegründet wurde. 23 Die Bezeichnung "Vollwertige Ernährung" wurde bereits in der NS-Zeit benutzt, vor allem von Werner Kollath. Sowohl die eigene Korrespondenz Deutschlands als auch die ersten Veröffentlichungen der DGE, vor allem in der seit 1954 von ihr veröffentlichten Fachzeitschrift "Ernährungs-Umschau", zeigen keine inhaltsmäßige Abkehr von bisherigen Herangehensweisen an die Nahrungsforschung.

"Hochsprung Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. begeht ihren 45. Geburtstag@1@2Template:Dead link/www.ernaehrungs-umschau. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde in der Regel als gebrochen gekennzeichnet. Hochsprung ? Statutes of the German Nutrition Society (German Nutrition Society) Status as of Bonn, Germany, 10 May 2013. High jump ? Hans-Georg Joost, Helmut Heseker: Review: History of the German Nutritional Societies DGEF and DGE.

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Hochsprung www.com Anerkennung als Ernährungswissenschaftler: Professor G?nther Wolfram begeht Jubiläumsfeier. 67. Jahr. Hochsprung Helmut Heseker ist der neue Vorsitzende der DGE. Hochsprung unter ? Präsidenten der DGE zur Neuwahl gestellt. Hochsprung DGE mit dem neuen Förderkreis. Hochsprung ? Margrit Richter, Heiner Boeing, Dorle Grünewald-Funk, Helmut Heseker, Anja Kroke, Eva Leschik-Bonnet, Helmut Oberritter, Daniela Strohm, Bernhard Watzl for the German Nutrition Society (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.)

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