Deutsche Sepsis Gesellschaft

Sepsis-Gesellschaft Deutschland

Dt. Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. Die Deutsche Sepsis Gesellschaft e.V.

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Blutvergiftung 2017: Eine neue Begriffsbestimmung führt zu neuen Ansätzen

Die Verständnis der Sepsis befindet sich zurzeit in einem paradigmatischen Wandel. Die Sepsis ist ein Krankheitsbild, bei dem ein komplexes physiologisches und biochemisches Veränderungen häufig zu einem tödlichen Infektionsverlauf führt führen (1). Selbst nach vielen Jahren intensivster Forschung und vielversprechenden Ergebnissen aus Tierversuchen gibt es noch keine gezielte Sepsistherapie (2). Vielmehr basiert die Versorgung von Sepsis-Patienten auf der Beseitigung der Ursachen (Behebung des Infektionsfokus), dem schnellstmöglichen berechneten Antibiotikum mit Breitbandantibiotika und Volumenersatz.

Bei den bestehenden nationalen Begriffsbestimmungen der Sepsis (post hoc als â??sepsis-1â?? und â??sepsis-2â? bezeichnet) wurde die Entstehung der Sepsis auf die überschieÃ?ende überschieÃ?ende Entzündungsreaktion inklusive des sog. Cytokinsturms für (7, Jg. 2) zurückgeführt. In ihrer Sepsisdefinition definiert die Deutsche Sepsisgesellschaft führt 4 SIRS-Kriterien auf (www.sepsis-gesellschaft. de): Leukozytose (â 12 000/mm³) oder Leukozytose (â 4 000/mm³) oder mehr als 10 % unreifen Neutrophilen im Differentialblutbild.

Allerdings wurde diese Deutung der Sepsis als Infizierung mit mind. 2 von 4 Merkmalen des SIRS immer kritischer in Frage gestellt, da sich die Merkmale zum einen als zu sensibel und zum anderen als ungenügend konkret erwies für (9). So konnten Kauken et al. beispielhaft nachweisen, dass die Mortalität 24 Std. nach der Einweisung in eine intensive Pflegeeinrichtung (ITS) unabhängig der Meinung war, ob bei den betreffenden Patientinnen und Patienten überhaupt keines, 1 oder 2 der genannten SiRS-Kriterien vorhanden war (10).

Dazu wurden im betrachteten Kollektiv 1 von 8 Patientinnen, bei denen eine lebensbedrohende Entzündung vorliegt, weniger als 2 der geforderten SVRKriterien ausgestellt und wäre anhand der vorhandenen, nicht so septisch "diagnostizierten"... (10). Beispielsweise konnten in klinischen Versuchen, in denen Entzündungsmediatoren unterdrückt wurde, kein einheitlicher und allgemeiner Überlebensvorteil bei Sepsis-Patienten nachgewiesen werden (11â?"15).

Diese Paradigmenänderung war im Wesentlichen für die Überarbeitung der bisherigen gültigen Leitlinien und entscheidend für die Entwicklung der neuen Sepsis-Definition (Sepsis-3) (1). Sepsis-1: Vor 25 Jahren wurde die erste grenzüberschreitende Definition der Sepsis präsentiert (20). Je nach Schweregrad der Krankheit wird seit 1992 zwischen Sepsis, schwerwiegender Sepsis (mit Organfunktionsstörung) und septikalem Schlag (Sepsis und flüssigkeitsrefraktäre Hypotonie) unterschieden.

Entscheidend war die Sepsis von für Das Vorhandensein von mind. 2 der 4 4 Faktoren SIRS und der Verdacht auf eine Erkrankung. Die Erkennung einer Ansteckung durch Mikrobiologie oder klinisches Kriterium war nicht obligatorisch (Abbildung 1) (20). Sepsis-2: Im Jahr 2001 wurde die Begriffsbestimmung durch eine Konsenskonferenz überprüft und durch eine Auflistung möglicher Symptome und Laborparameter, die auf eine Sepsis hinweisen können, ergänzt (21).

Zwar ermöglichten die Adaptionen eine bessere Erfassung der verschiedenen Aspekte der Sepsis, aber die etablierten Indikatoren erlaubten noch immer nicht die praxisnahe, schnelle und unkomplizierte Identifizierung von Patientinnen mit schlechten Prognosen. Sepsis-3: Eine weitere Konsenskonferenz wurde 2014 ins Leben gerufen, um neue Forschungsergebnisse zur Wichtigkeit von zellulären Stoffwechsel (23â?"26) und Schadensbegrenzung (17,18) zu ergründen und dem darin beschrieben Referendum des Unzulänglichkeiten der SIRS-Konzepte Rechnung zu tragen  ((9).

Es galt, eine neue Sepsis-Definition zu entwickeln, die auf einer systematischeren Literatursammlung und einem Delphi-Prozess basiert (1). Bei der vorliegenden Begriffsbestimmung handelt es sich um die erste empirisch, datengestützte und damit evidenzbasierte Darstellung der Sepsis, die auf der Grundlage von Angaben von über 700 000 Patientinnen und Patienten validiert wurde (27). Gemäß dieser Begriffsbestimmung ist Sepsis im Sinne einer lebensbedrohlichen Organfunktionsstörung aufgrund einer inadäquaten Host-Reaktion auf Infektionskrankheiten (Box: Sepsis-3 and qSOFA) zu verstehen (1).

Weil nach der neuen Begriffsbestimmung jede Art von Sepsis mit einer Organfunktionsstörung verbunden ist, wird der Terminus "schwere Sepsis" nicht mehr gebraucht. Der im Zusammenhang mit der Sepsis auftretende Stoffwechsel von Veränderungen oder zellulären gilt als von großer Wichtigkeit für die Sepsis-3 (1, 23). Bei der alleinigen Berücksichtigung der immunologischen Vorgänge für die Verständnis Sepsis-Pathogenese hat sich die Überlegung als ungenügend herausgestellt (28).

Der Kollaps der stoffwechselbedingten und energischen Homöostase ist ein typischer und wesentlicher pathophysiologischer Vorgang der Sepsis während (31, 32). Grundsätzlich, die Host-Reaktion und die daraus folgende infektionsbedingte Organfunktionsstörung wird zu Schlüssel im Verständnis der Sepsis. Diese paradigmatische neue Verständnis der Sepsis ermöglicht eine verbesserte â?" das heiÃ?t: schneller und präzisere â?" Identifikation von Hochrisikopatienten und gröÃ?eren Verständnis.

Bei der Überarbeitung der Sepsis-Definition wurde für Risikoeinschätzung in der täglichen Praxis (quick-SOFA, qSOFA) ein Testergebnis für stationäre Patientinnen und Patientinnen sowie die Patienten unter der Bezeichnung stationäre mit erhöhtem Organsprungrisiko, früh und (Abbildung 3) ermittelt. Diese Punktzahl ist nicht Teil der Sepsis-Definition, sondern wurde im Konsensverfahren als Mittel zur Bestimmung des prädiktive Validität des Sepsis-3-Konzeptes an überprüfen verwendet.

Auf Grund von Komplexität und der dynamischen Entwicklung sequentieller und paralleler pathophysiologischer Vorgänge ist es schwer, Klinik-taugliche Prognosekriterien zu erarbeiten, die es Patientinnen und Patienten in einem höheren Gesundheitsrisiko ermöglichen, Komplexität schlecht zu erkennen. Das ist der Grund. Dies kann zu Verzögerungen bei der Diagnostik und Therapie von Sepsispatienten führen, was die Letalität (30) erhöhen kann.

Auf der anderen Seite ist ein aufwändiges Labortest aller infizierten Patientinnen und Patientinnen nicht empfehlenswert, da nur ein kleiner Teil der infizierten Patientinnen und Patientinnen im Laufe der Entzündung eine Sepsis erkrankt. Ein SOFA-Score von â 2 â?¥ kennzeichnet Patientinnen und Patientinnen mit einem deutlich (3- bis 11-fach) erhöhten Sterberisiko im Spital (27). Multivariate logistische Regressionsanalysen mit Ergebnissen von 74 453 Patientinnen und Patientinnen identifizierten 3 Einflussfaktoren mit korrespondierenden Grenzwerten, die mit der Zulassung zur Intensivmedizin korreliert waren oder schlechter waren Krankenhausüberleben (Abbildung 3) (27): eine Glasgow-Koma-Skala von â 14, eine Hypotonie von R² â?¤ 14, eine Hypotonie von â?¤ 100mmHg.

Bei 24% aller Infektionspatienten gab es 2â?"3qSOFA-Punkte; 70% der Krankenhaustodesfälle und ICU-Aufnahmen wurden jedoch in dieser Untergruppe gefunden. qSOFA war eine gute Prädiktor für Krankenhaussterblichkeit (AUROC = 0,81; 95%-KI 0,80â?"0,82). Die aus einem Trainings- und Versuchsdatensatz entstandene sqSOFA wurde dann mit unabhängigen von mehr als 700.000 Patientinnen und Patientinnen aus 4 unterschiedlichen Herkunftsquellen (3 US und eine deutsche) und bestätigt (27) bestätigt.

Solche krankhaften Widerstandsreaktionen können im klinischen Bild der Sepsis lebensbedrohliche Auswirkungen haben. Intensiv Bemühungen zur Behandlung der Sepsisentwicklung durch die Inhibierung der Widerstandsreaktionen mit Zytokin-Antagonisten scheiterte (11â?"15). In Anlehnung an das Einführung der Sepsis-3 konzentriert sich die heutige Bemühungen daher auf die Reduzierung infektionsassoziierter Gewebeschäden, um neue Behandlungskonzepte zu entwickeln.

Somit führen geringe Dosierungen von Giftstoffen oder radioaktiver Strahlung zu einer signifikanten Reduktion der Mortalität von Mäusen im Sepsis-Modell (17, 42). Das Schädigung von embryonalen Stammzellen und Organsystemen in der Sepsis kann so eindeutig lokalisiert werden. Durch die Konzentration auf das Ausmaß der Sepsis (Organschädigung) ermöglicht Sepsis-3 nicht nur eine gezielte Diagnostik der Sepsis, sondern gibt auch den Weg zu neuen zielgerichteten Behandlungskonzepten vor (für).

Durch Ãnderungen der Leitlinien erfolgt die Implementierung der neuen Sepsis-Definition in die klinische Praxis, zum Beispiel in GroÃ?britannien durch die â??Guideline for the recognition, diagnostic, and management of sepsis in children and adultsâ?? des National Institute for Health and Care Excellence (NICE) (https://www.nice.org. uk/guidance/ng51) (43). Die Devise Think-Sepsis schildert den paradigmatischen Wandel in der Sepsis-Forschung und unterstreicht in den Leitlinien, dass es ein essentieller Bestandteil ist, die Möglichkeit der Sepsis bei einem Patient auch und vor allem bei nicht spezifischen Beschwerden zu nutzen überhaupt in Erwägung .

Diese neue Verständnis der Sepsis muss sich daher sowohl bei medizinischem und pflegerischem Fachpersonal als auch in der Öffentlichkeit weiter ausbreiten. Im Laufe der vergangenen 25 Jahre wurden 3 verschiedene Begriffsdefinitionen der Sepsis hintereinander präsentiert. Aktuellste wissenschaftliche und medizinische Basisbefunde führten zu einer Veränderung der Sepsis auf Verständnisses Die Ergebnisse stammen aus der neuen Definition der Sepsis 3 zusammengeführt und eröffnen ein neues Potenzial für den Organschutz Therapieansätze bei Sepsis-Patienten.

Beantwortung des einzelnen Krankheitsprozesses und der Prävention oder Behebung von Organsprengungen müssen in den nächsten Jahren konsequent weiterentwickelt werden, um das Überleben von Separatsispatienten weiter zu optimieren und das Ausmaß von Sekundärkrankheiten zu mindern. Die Sepsis ist in der Definition als eine lebensbedrohende Organfunktionsstörung, die durch eine Wirtsreaktion auf eine Entzündung verursacht wird. Organfunktionsstörungen lassen sich durch eine akut auftretende Veränderung von mind. 2 Prozentpunkten im SOFA-Score während einer Entzündung erkennen.

Eine SOFA 0 wird für Patientinnen und Patienten ohne bereits bestehende Organfunktionsstörung vorausgesetzt. Der SOFA-Score von â 2 â?¥ korrespondiert mit einem Mortalitätsrisiko-Score von â 10 % unter â stationären Patientinnen und Patientinnen außerhalb des ITS mit einer Entzündung (27). Infektionsgefährdete Patientinnen und Patientinnen, die unter dem Verdacht stehen, eine Entzündung zu erleiden, können mit Hilfe von jSOFA ermittelt werden: für, langer ITS-Aufenthalt und erhöhte Krankenhausmortalität

Septischer Schlaganfall ist eine Sepsisform, bei der der zugrunde liegende Kreislauf und zellulär-metabolische Veränderungen so hoch sind, dass die Krankenhaussterblichkeitsrate zusätzlich deutlich erhöht wird. Die Patientinnen und Patientinnen mit septic shock können durch das Vorkommen einer Sepsis im Zusammenhang mit einer anhaltenden Hypotonie und der notwendigen Verabreichung von Vasopressoren (für MAP â 65 mmHg) UND einem Milchsaft > 2 mmol/l trotz adäquater Volumenersetzung erkannt werden.

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