Devanagari

Dewanagari

Bei der Reproduktion der Sanskrit-Sprache hat sich die Devanagari-Schrift durchgesetzt. Bei Devanagari gibt es wie bei den meisten Schriftsystemen verschiedene Möglichkeiten, den Text in lateinischen Buchstaben wiederzugeben. Die Devanagari ist eine Schrift, in der Sanskrit-Texte und moderne indische Sprachen wie Hindi, Marathi oder Nepali niedergeschrieben sind.

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Der Devanagari ist eine Silbe (genauer: eine Abugida), deren Basiszeichen einen Konsonant + ein a. Devanagari heißt soviel wie "Schrift der heiligen Stadt"[2] oder "Schrift aus der Götterstadt". "Devanagari " ist die gebräuchliche Umschrift des Sanskrit-Wortes, in Indien gibt es heute auch Rechtschreibungen (und Aussprachen) wie "Devnagri", "Devanagri" oder (seltener) "Deonagri".

Devanagari ist unter den vielen in Südasien verwendeten Schriftstücken die am meisten verbreitete. Anders als die meisten anderen indianischen Schriftzeichen, deren Gebrauch auf eine einzige Fremdsprache begrenzt ist, werden in den Devanagari im nördlichen Teil des Subkontinentes mehrere wichtige Schriftsprachen geschrieben. Zu den bedeutendsten gehören Indisch, die grösste Landessprache der Indianerunion, Marathi, die im Staat Maharashtra gesprochen wird, und Nepali, die offizielle Landessprache NEPAL.

Hinzu kommen verschiedene regionale Landessprachen (Bihari, Rajasthani, Pahari etc.) und einige kleine Landessprachen wie Konkani in Goa, Newari in Nepal und Bhili in Westindien, die zum Teil als Hindi-Dialekte verstanden werden. Sanskrit, die antike indische Schriftsprache, wurde früher in den einzelnen Regionen Indiens in der entsprechenden regionalen Schreibweise verfasst, aber heute hat sich Devanagari als die gebräuchliche Schreibweise für Sanskrit-Texte etabliert.

In einigen Sprachversionen wird Devanagari neben anderen Schriftarten verwendet: Kaschmiri und Sindhi werden in persoarabischer Sprache in Pakistan, in Indien in Devanagari verfasst; Pandjabi schreibt die islamisch sprechenden Personen in persoarabischer Schahmukhischrift, die im Gurmukhi geschriebenen Singvögel und die im Devanagari geschriebenen Zungen. Für indische und pakistanische Muslime ist die Anwendung der devanagarischen Schreibweise für Indisch und die perso-arabische Schreibweise für Ungarisch die bedeutendste Unterscheidung zwischen diesen beiden Weltsprachen, ebenso wie Unterschiede in den Vokabularen.

Repräsentation von Indisch in Devanagari, kein Skriptura continua; ein einziges Word pro Recha. Die Devanagari wird von oben nach unten beschrieben. Der Devanagari hat 33 Consonanten (??????, vyañjana) und 13 Stimmen (????, svara) und 2 zusätzliche Lauten. Das in Sanskrit und Indisch [?] besonders gebräuchliche Vokalzeichen wird nur am Anfang des Wortes angezeigt, ansonsten hält es sich an den vorhergehenden Konsonanten. In diesem Fall wird der Wortlaut nicht geändert.

Am Anfang des Wortes werden die restlichen Umlaute durch ganze Buchstaben repräsentiert, sonst durch (diakritische) Buchstaben, die je nach umgangssprachlicher Bedeutung über oder unter dem vorangestellten Konsonant sind. Die Stimmlosigkeit von Consonanten kann entweder durch eine Linie (genannt Halogen oder vir?m) am unteren Rand des Consonanten repräsentiert werden, vergleichbar mit stimmlosen Arabischtexten, oder durch Zusammenführen der stimmlosen Consonanten mit dem folgenden stimmtragenden Consonanten zu einer Binde.

Beispiel: "Student" Devanagari ??????????? Diese für den europäischen Leserkreis unübersichtliche Repräsentation der Graphem-Sequenz mit lateinischen Buchstaben wird der Devanagaric-Schrift jedoch nicht gerecht, wenn man sie als konsonante Schrift mit Umlauten begreift. Das r vor dem zu sprechenden Th ist durch ein Haken über dem gesungenen Konsonant gekennzeichnet. Der oben genannte Einsatz der modernen Recha wird auch als Pausenform bezeichnet.

Aus der oberen Zeile herausragen die Vokalbuchstaben für long i, für ai, o und au sowie die zweiten Vokalbuchstaben für short und long i, für e, ai, o und au. Der sekundäre Vokal für kurz und lang u liegt unter dem entsprechenden Konsonant. Bei Devanagari wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

Der Devanagari unterscheidet zwischen vereinzelten und sich ändernden Vokalformen. Der Devanagari ist eine Silbe (genauer: eine Abugida), deren Basiszeichen einen Konsonant + ein Kurzzeichen a darstellt. Wenn statt dessen ein anderer Ausdruck benutzt werden soll, wird dies durch Änderung von Buchstaben erzielt. Die Modifikationszeichen für das Kurzzeichen i befinden sich auf der linken Seite (scheinbar vor) der geänderten Silbe (wie andere Modifizierer unter (u), über (e) oder auf der rechten Seite von (o)).

Das i wird jedoch nach dem korrespondierenden Consonant ausgesprochen. Änderungsvokale sind keine eigenständigen Buchstaben, sondern werden dem Basiszeichen hinzugefügt. Die Devanagari wird in Silben, nicht in Buchstaben vorgelesen. Bei manchen Browsern wird die korrekte Einstellung des i-Modifikators nicht unterstützt, so dass kurz i nicht richtig angezeigt wird. In den nachfolgenden Diagrammen ist die einzelne Darstellung auf der linken Seite und die veränderliche Darstellung der einzelnen Wörter auf der rechten Seite zu sehen (am Beispiel der Grundsilbe ? ka).

Im Devanagari werden nur a, i und u als echte Umlaute betrachtet. Es handelt sich hierbei je um eine Kurzform (Grundstufe) und eine Langform (Ausbaustufe). e und o sind ältere Zwielaute, wovon e als monophthongiertes ?u, o jedoch als monophthongiertes ?u zu deuten ist. Es gibt auch eine geöffnete Version der grundlegenden Stufe diphthongs, die zum Schreiben von geöffneten Wörtern in englische Lehnwörter und eigene Namen benutzt wird, und eine Kurzform für Worte aus dramatischen Sprachversionen, die zwischen kurz und lang e und o unterscheiden:

Spezielle Grapheme für Klänge, die hauptsächlich aus dem Persien oder für Leihwörter in anderen Sprachversionen (z.B. Englisch) adaptiert wurden, werden durch einfache Zeichen in Kombination mit einer Nukta identifiziert (??????, nuqt?a, nuqt?a 'Punkt' < pers. ???? nuqt?a). Es gibt sie nur in heutigen Fremdsprachen wie z. B. Indisch; obwohl ihre Aussprachen standardisiert sind, variieren sie im alltäglichen Sprachgebrauch beträchtlich, oft wird die Urform nur noch ausgesprochen (z. B. "philm" statt "film"), da auch die lexikografische Zuordnung der Basiszeichen stattfindet.

Es gibt neben den hier dargestellten Zeichen auch eine Vielzahl von Binden, die hauptsächlich im Sanskrit verwendet werden. Diese entstehen, wenn sich zwei oder mehr Consonanten direkt in einem Begriff oder Ausdruck treffen, z.B. beim Begriff www. com (??????) die Consonanten t und m. In diesem Falle wird das Zeichen ta seine senkrechte Linie verlieren und der vorangestellten ma hinzugefügt.

5] Die folgenden Informationen haben sich insbesondere für Inder als nützlich erweisen. Bei den Devanagari und ihrer Anwendung im Dezimalsystem gehen die Zahlen auf die gleichen Indianer zurück wie die heute in Europa als "arabisch" gepriesenen Zahlen. Die Unicode-Bereich für Devanagari ist U+0900 bis U+097F (PDF; 116 kB). DEVANAGARI LETTER GLOTTAL STOP wird zum Beschreiben der Glottallaute im Limbu benutzt.

Erster Teil: Devanagari. Devan?gar? Anshuman Pandey: Devan?gar? für ???. Thomas T. Pedersen: Transliteration von Hindi, Marathi & Nepali.

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