Dharma Berlin

Das Dharma Berlin

Anlässe 2018 Der Band beschäftigt sich mit einem aktuellen Schwerpunktthema, von dem heute mehrere tausend Menschen betroffen sind: Wie können sie angesichts der alltäglichen Probleme ihre weiblichen Kräfte wiederfinden? Der Band fordert sie auf, auf ihre eigene Heldenreise zu gehen, um ein Gefühl für ihre weiblichen Kräfte, Weisheiten und Lebensfreude (wieder)zu entfalten. Sie gibt den Damen die nötige Power und zeigt ihnen den Weg zu einer neuen, selbstbewußten Fraulichkeit mit vielen Praxisübungen.

Sie begleitet als Frauengruppenleiterin und Seminarleiterin die Frau auf ihrem Weg zur Selbstbewusstheit. Sie ist die Tochter zweier Kinder und wohnt mit ihrer Gastfamilie in Berlin.

Der Dharma Mati Berlin

Unter guter Führung konnte ich in einer wunderbaren Umgebung erfahren, was es heißt zu meditieren und wie ich es in mein eigenes tägliches Dasein einbinden kann. Das Meditieren hat mir dazu verholfen, mich in mein eigenes Land zu begeben, ins Hier und Jetzt zu kommen, die Aufmerksamkeit als große Macht zu verlangsamen und zu ergründen. Liebevolle Freundlichkeit und Mitleid helfen mir, mich mit anderen zu vernetzen.

Mit Leichtigkeit kann ich die Hürden des alltäglichen Lebens nehmen und eine Energie- und Freudequelle in mir entzünden, die den Menschen um mich her zugute kommt. Ich bin sonst nicht so gelassen, auch nicht im Inneren, wie in der Betrachtung der liebevollen Gutmütigkeit die ganze Zeit. Das Praktizieren der heilenden Kraftquellen hat mir nicht nur nach dem Tode meiner Mütter Beistand und Unterstützung gegeben - auf verblüffende Art und Weise hat sich die Bindung zu meiner Mütter im Laufe der Zeit gewandelt, und es hat eine sehr fundamentale Aussöhnung eingesetzt.

Das war nicht meine Absicht, eine unerwartete Gabe, gewissermaßen von dieser tiefen Übung, die auf unterschiedlichen Stufen funktioniert. Wenn ich die Herausforderung des alltäglichen Lebens meistere und Schwerpunkte setze, kann ich mit Hilfe der meditativen Arbeit zu mir selbst zurückkehren. Das Praktizieren hat für mich in der Gemeinschaft eine stärkere Auswirkung, als wenn ich allein meditieren würde, auch nach der Mediation.

Für mich heißt meditieren frei sein.

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