Die fm

Das FM

FM-Systeme sind drahtlose Signalübertragungssysteme, die Signale mit frequenzmodulierten Funksignalen (FM) übertragen. Von welchen FM-Dienstleistern geht die Initiative aus? Auf die öffentliche Nennung unserer Kunden verzichten wir aus Diskretionsgründen.

Ein Kongressprogramm, das die FM-Branche vorantreibt.

die gleichen Frage, die andere Antworte richtig sind. Immer häufiger erhalten die öffentlichen Auftraggeber überhaupt keine Offerten als Reaktion auf ihre Bieter. Kurz gesagt, es gibt viele offen gebliebene Fragestellungen zwischen dem Kunden und dem Dienstanbieter. Umfang: Erhalten Kunden keine Offerten mehr? Die neuen Datenschutzvorschriften vom 01.05.2018 - wie werden Kunden in Zukunft den Mindestgehalt für Servicemitarbeiter sicherstellen?

Die Änderung eines Großauftrages stellt viele Frage. Unternehmen verfügen über viele Vermögenswerte, bei denen die Verantwortlichkeiten in Bezug auf Wertverantwortung und Entwicklungsbedarf nicht klar definiert sind. Fehlend ist die Klarstellung, wer für alle Vermögenswerte zuständig ist. Wie wird man von einer Kostenstelle zu einem Business-Entwickler, wenn es um die Erbringung von Dienstleistungen geht....

"Phantasie zu haben bedeutet nicht, sich etwas ausdenken, es bedeutet, etwas aus den Sachen zu machen. "Nach diesem Leitspruch präsentieren wir Ihnen diverse Anregungen und praktische Beispiele, wie Sie das, was Ihnen vermittelt wurde, d.h. das, was Sie ohnehin zu verantworten haben, nutzen können. Von der Einrichtung eines Kooperationsraums bis hin zur Umwandlung einer Kostenstelle in einen Business-Entwickler.

Inwiefern bewertet die Gruppe die vorgelegten Vorstellungen im Hinblick auf ihre Anpassung an das tägliche Geschäft?

Zusammenstellung

Prof. Dr. John Chowning hat die Grundzüge der Klanggestaltung durch Frequenz-Modulation erkannt und 1973 seine Erkenntnisse veröffentlicht, die vom Konzernverbund Yamaha fortgesetzt und in die Tat umgesetzt wurden. 1982 brachte Yamaha die Synthesen S1 und S2 auf den Markt. 1983 führte das Unternehmen nach einer längeren Startphase den Synthetisierer SX7 ein.

Unternehmen wie Moog, ARP und Oberheim betreuten eine habgierige, schlüsselfertige Kundschaft, waren aber nicht in der Lage, die oft schrecklichen und teuren Kosten von über 13.000 DM für die nicht transportfähigen Synthies zu erstatten. Einer der bisher in nahezu allen Bereichen gebräuchlichen subtraktiv-analogen Synthesen, FM mit überlegener Klangqualität, wurde mit einer 16-teiligen Soundsynthese für 4.700 DM offeriert.

Allein die Produktlinie zeigt, inwieweit es Yamaha gelungen ist, seine Vorherrschaft mit der FM-Synthese auszubauen. Damit war der DSX7 auch einer der ersten Synthetisierer, der mit einer MIDI-Implementierung ausgerüstet war (was bei einem digitalen Synthetisierer ebenfalls eine einfache Sache war). Mit diesem wegweisenden Synthesizer-Konzept brachte Yamaha viele der traditionsreichen Synthesizer-Unternehmen wie ARP, Roland, Moog, Oberheim und Korg an den Abgrund.

Der Gedanke der FM-Synthese wurde von der Patent- und Markenabteilung der Stanford University zunächst etablierten US-Unternehmen (z.B. dem Organunternehmen Hammond) angeboten. Das Unternehmen Yamaha (das damals nur eine kleine Repräsentanz in den USA hatte) hatte sich zuletzt mit einem zufälligen Einsatz eines neuen, noch nicht bekannten Ingenieurs namens Kazukiyo Ishimura gemeldet. In wenigen Augenblicken verstand er die Grundzüge der FM-Synthese.

In der Yamaha-Gruppe wurde er nach seiner Rückreise nach Japan mit einer zunächst dreiköpfigen Fachabteilung für die weitere Entwicklung der FM-Synthese eingesetzt. Zu erwähnen ist, dass Cazukiyo Ishimura nun President der Yamaha Group ist. Nachdem sich Sampler und wavetable Synthies aufgrund ihres mittlerweile erschwinglicheren Konzepts allmählich auf dem Weltmarkt etablierten, brachte Yamaha 1990 den SY77 auf den Markt, ein Synthetisierer, der Samplertechnologie und FM in einem einzigen Geräte vereint.

1000 Ereignisspeicherinhalte, SysEx-Speicher, Importieren und Exportieren von MIDI-Dateien), ein damals herausragender Yamaha DSP900 Effektgeräte-Chip und ein (wenn auch bescheidenes) akkugepuffertes Sample-RAM von 512kB (Standard bis 3MB, erweiterbar mit Drittherstellerhardware bis 8MB, das über Standard Sample Dump mit Content befüllbar war). Der Synthesizer der SY-Serie basiert auf Yamahas Klangerzeugungstechnologie "AFM" ("Advanced Frequency Modulation").

Neben dem traditionellen FM bietet AFM zusätzliche Algorithmen zur Verbindung der einzelnen Bediener, eine Selektion von 16 fertigen Kurvenformen anstelle einer einzelnen Sinuswellenform pro Bediener, die Fähigkeit, resonante digitale Hoch-, Band- und Tiefpassfilter im FM-Synthesizer zu integrieren, einen zusätzlichen LFO, präzisere Lautstärkeeinstellungen der Tastaturzonen für jeden Bediener. Der FM-Synthesizer ist immer noch auf dem neuesten Stand.

Die Yamaha AG baut ihr Angebot an modularen Synthesekarten auf. Bis in die 1990er Jahre war das Herzstück aller Yamaha FM-Klangerzeuger ein so genannter OPL-Chip, der in unterschiedlichen Versionen in den Vorrichtungen eingesetzt wurde. Die Chips 0PL3 und OPL4 waren für Synthies gedacht (Literatur-Link 01). Bis kurz vor der Jahrhundertwende sprachen viele Computer-Soundkarten voller Stolz von der Nutzung der FM-Synthese bei der Nutzung des Chipsatzes 0PL3.

Hier ist ein Audiobeispiel: Ein schematischer Abgleich zwischen der additiven Synthetisierung (die auch für einen DS-Synthesizer geeignet ist) und der FM-Synthetisierung. Der Additivsynthese in den DS-Synthesizern liegt folgende Algorithmenstruktur zugrunde: Die FMSynthese wird am besten auf einem DS-Synthesizer mit dem folgenden Verfahren erzeugt: Für den Operator wird ein DSX7 pro Stimme angeboten, für den 6 Operator, noch billigere DS-Synthesizer wie der DSX21, die eine leistungsfähige Klangerzeugungsgrundlage mit 4 Operatoren haben.

Im Gegensatz zu rechteckigen oder Sägezahn-Wellenformen der Subtraktiver- und Summensynthese, die nur einen eingeschränkten Einfluss auf die Oberschwingungsstruktur zuließen, ermöglicht die FMSynthese eine weitgehende Veränderung der Oberschwingungen (oder "Obertöne") des synthetischen Klangergebnisses. Das Herzstück einer simplen FMSynthese ist ein Zweierpaar. Die Yamaha bezeichnet sie als "Operatoren".

Der zweite Bediener kann die Häufigkeit eines Bedieners regeln. Der erste Betreiber ist also der Überträger und der zweite der Regulator ("Literatur-Link 05"). Für den Musikern ist es von Interesse, dass eine langsame Veränderung bis 10 Hz ein Wave erzeugt; wenn der Tonträger mit einer Resonanzfrequenz im Hörbereich (d.h. ab 20 Hz) moduliert wird, ist kein Wave mehr zu vernehmen, sondern es werden weitere Grundtöne zum Basiston des Tonträgers hinzugefügt. Ein weiteres Hörbeispiel: Hinweis: Diese Ausprägung der Generierung komplexer Frequenzspektren war auch auf Analogsynthesizern möglich.

Weil die Oszillatoren dieser Synthetisatoren jedoch schwierig abzustimmen und zu sychronisieren waren, war diese Art der FM-Synthese nicht für ernstzunehmende Projekte zur Klangerzeugung geeignet. So ist ein Synthetisierer, der nicht über genügend Speicher verfügt, für FM einfach nicht geeignet. Das galt für alle Analogsynthesizer. Schlussfolgerung: Die Behauptungen, dass Yamaha nicht der einzige Entwickler von FM ist, sind völlig richtig.

Den Vertretern dieser Stellungnahme muss auch gesagt werden, dass es 1983 kein anderes Unternehmen als Yamaha gab, das ein ernsthaftes Angebot bei FM hatte. Für die FM-Synthese ist es von Bedeutung, dass die Träger- und Modulatorfrequenz immer in einem festgelegten numerischen Verhältnis zueinander liegen. Nachfolgend werden einige physische Prinzipien der FM-Synthese eingeführt.

Beträgt die Frequenzmodulation ein ganzes ganzzahliges Multiple der Trägerschaltfrequenz (d.h. ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs Mal usw.), sind alle Untertöne auch ein ganzzahliges Multiple des Grundtones ( Literatur-Link 02). In jedem Falle resultieren die Untertöne aus der simplen FM-Synthese (mit Sinustönen) mit einem Träger (T) und einem Modulator (M)-Operator nach folgendem Prinzip: - Die Häufigkeit der "Obertöne" (oberhalb der Trägerfrequenz oder der Grundtöne ) ergibt sich aus der Zusammenstellung von Trägerfrequenz der Frequenzen (T) und Regulatorfrequenz (M) zu T+M, T+2M, T+3M, T+4M, etc.

Bei Betrachtung des Negativseitenbandes T-3M in einem Übersetzungsverhältnis von T/M=1/1 würde dies in unserem Beispiel zu einer Häufigkeit von -2T führen; diese wird auf +2T wiedergegeben. Dies bedeutet nichts anderes, als dass die positiven Nebenbänder beim Hinzufügen des positiven Nebenbandes (gleiche Frequenz) an Volumen reduziert werden! Darüber hinaus ist es offensichtlich, dass bei einer höheren Frequenzen als der Trägerschwingung nur "Oberwellen" (oberhalb der Trägerfrequenz) entstehen.

Bei einer höheren Trägerfrequenz werden auch "Untertöne" generiert. Die Erzeugung von Grundtönen, je nach ihrem Auftreten, führt jedoch natürlich dazu, dass der Zuhörer einen der Grundtöne als den niedrigsten oder grundlegendsten erfährt. Bei den vielfältigen Kombinationen von Carrier und Modem kann es jedoch passieren, dass der hörbare Grundton eine zufällige Hirnfrequenz ist, die im Frequenzspektrum nicht vorkommt.

Bei einer Erhöhung der Frequenzmodulation um den Faktor von 0,5 verändert sich der Unterschied zwischen den Sidebands selbst und dem Unterschied zwischen den Sidebands und den grundlegenden Änderungen ( Literatur-Link 06). Der Grundton ist die niedrigste Taktfrequenz von Regulator und Carrier. Wenn wir zum Beispiel ein Verhältnis von T=1/M=2 haben, dann haben wir das Fundament bei der Trägerfrequenz.

Mit einem Übersetzungsverhältnis von T=3/M=1 haben wir das Fundament bei der Häufigkeit des Modulators. Interessanterweise gibt es also bei einem Frequenzverhältnis von 5:2, 7:2, 9:2, 9:2, 11:2, 13:2, etc. sowie bei einem Frequenzverhältnis von 5:3, 7:3, 9:3, 9:3, 11:3, etc. keine echten "Grundtöne" (im Sinn des kleinsten gemeinsamen Nenners aller Oberwellen) in den generierten Frequenzspektren.

Es ist auch von Interesse, dass das Frequenzspektrum bei einem Mehrfachen bestimmter numerischer Verhältnisse immer gleich ist. Zum Beispiel liefert ein T:M-Verhältnis von 5:2 das selbe Frequenzspektrum wie ein Quotient von 10:4 oder ein Quotient von 20:8. Außerdem entstehen Spektrumskoinzidenzen, wenn die Trägerschwingung durch eine willkürliche Schwingung aus einem Sideband des resultierenden FM-Spektrums ersetzt wird ( Literatur-Link 06).

Somit würde ein Quotient aus T=5/M=3 ein Frequenzspektrum mit den Nebenbändern 1, 2a, 4a, 7, 8a, 10a, 11, 12, 17 usw. ergeben (wie in der obigen Skizze dargestellt). Entsprechend ergeben Carrier-Frequenzen von 1, 2a, 4a, 7, 8a, 10a, 11, 1, 12, 14, 17 usw. das selbe Frequenzspektrum, wenn sie mit der selben Modulationsfrequenz (M=3) modifiziert werden ( Literaturlink 06).

Die nachfolgenden Verknüpfungen zeigen einen spektralen Vergleich der Additivsynthese und der FMSynthese der beiden Sinussignale, die in einem Verhältniss von 1:2 sind. Beispiel: Additivsynthese: FM-Synthese: Die resultierende Kurvenform in der Additivsynthese ist so: So ähnlich wie hier: 1: Der resultierende Wellenverlauf in der UKW-Synthese ist so: Er ist so: 1: Complex FM ist die Nutzung mehrerer Module, die einen einzelnen Carrier aufmodulieren.

Interessanterweise führen Seitenband-Löschung und die Löschung des Fundaments oft zu Spekulationen, deren niedrigster im Frequenzspektrum zu hörende Farbton nicht der Carrier oder das Fundament ist. Solche Spekulationen werden allein dadurch erzeugt, dass ein Modem kein geradliniges Vielfaches der Ladungsträger repräsentiert (z.B. das 1,47-fache des Trägers). Diese Schwingungsarten sind eine Besonderheit der FM-Synthese.

Subtraktive Synthies wie z. B. der Mininoog hingegen generieren nur obertonharmonische Oberstimmen. Wir haben hier das Gebiet geschnitten, das die Yamaha Debian DX Synthies so bekannt gemacht hat. Nur zusätzliche Synthesen können solche Schwingungen wiedergeben. Es ist zu differenzieren zwischen einem Verfahren (d.h. einer Kombination von Operatoren), bei dem ein Carrier gleichzeitig von zwei Simulatoren beeinflusst wird, und einem Verfahren, bei dem die Simulatoren in einer Kaskade auf den Simulator wirken, d.h. bei dem zunächst ein Modulationsoperator 1 einen anderen Modulationsoperator 2 und dieser dann der Carrier Operator 3 moduliert. Der Modulationsoperator 1 ist derjenige, der die Modulationsoperation 2 und der Trägeroperator 1 ist.

Das sich ergebende Spektrum von Modulator1, Modul2 und Carrier wird bei paralleler Verbindung so kombiniert, dass es einer Addierung der Summenspektren von Modulator1+carrier und Modulator2+carrier korrespondiert (Literaturlink 06b). Jede dieser partiellen Sinustöne modifiziert nun den Carrier (Literaturlink 06b). Bei Verwendung des Trägers als Fundament ist er in der Regel noch gut im Spektrum wahrnehmbar, da es in seiner unmittelbaren Umgebung keine anderen akustischen Funkfrequenzbänder gibt ( Literatur-Link 02).

Bsp. einer Kaskadenverbindung der Betreiber 1+2+3 und 4+5+6: Der Rückführkreis ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der HFFunktion. Dies führt zu einem Frequenzspektrum, in dem alle geradlinigen und ungeradlinigen Töne bei linearem Volumenabfall auftreten. Es ähnelt sehr stark dem Oszillator eines Sägezahnes. So entsprach die FM-Synthese der DS-Synthesizer weitgehend den Klängen der traditionellen Subtraktionssynthese und ermöglichte neue, beispiellose Klangerlebnisse.

In den Vorrichtungen TG77, SY77, S77, S99 wurden die fehlende Frequenzfilter der DS-Synthesizer dem NFM hinzugefügt und es wurde der typische Klang der analogen Synthesizer erzeugt. Eine Leserin dieser Website hat mich darauf hingewiesen, dass die FM-Synthese in den Yamaha DJ-Synthesizern keine FM-Synthese im wahrsten Sinn des Wortes ist, sondern eine Phasenkorrektur.

Null Seitenbänder wurden bereits oben im Kapitel "Simple FM" eingeführt. Wenn z. B. der Carrier und der Bediener die selbe Häufigkeit haben, tritt bei T-1M ein unhörbares Zero-Band auf. Man kann sich durchaus denken, dass eine kaum vorhersagbare Abstimmung des zu erzeugenden Klanges mit einer simplen Programmgestaltung nicht besonders kompatibel ist (zumal die Programmgestaltung der DSX-Synthesizer bereits von vielen als besonders schwierig angesehen wird).

Daher ist es nur zu verstehen, dass die FM-Entwicklung bei Yamaha hier etwas vom "echten" FM abweicht und sich für eine einfachere Klangeinstellung entscheidet. Anstelle einer Frequenzänderung erzeugt die Phasemodulation der Synthetisierer nur eine Phasenänderung der Signalformen, die für den musikwissenschaftlichen Bereich der Synthetisierung weitgehend unerheblich ist. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass bei jeder Modulator-Kaskadenschaltung in einem aufwendigen FM Unterschiede zum "echten" FM zu beobachten sind (da hier der Carrier letztlich nicht durch eine sinusförmige Kurve, sondern durch ein ganzes Bündel unterschiedlicher sinusförmiger Kurven modifiziert wird).

Mit der FM-Synthese stehen viele Optionen zur Verfügung, um akustische Klanginstrumente zu erstellen. Ein Ton zeichnet sich nicht nur durch seine Untertöne aus, sondern auch durch Veränderungen im Spektrum der Untertöne im Laufe der Zeit. Die Klangprobe basiert auf einem simplen FM mit einem Carrier T=1 und einem Modem M=3. An dieser stelle möchte ich Ihnen einige Klangbeispiele vorstellen, die etwas Licht in die Klangwelt eines Syn99 bringen.

Auch der Effektklangteppich umfasst ausschliesslich FM-Sounds und verdeutlicht die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Synthesemöglichkeiten. Dank FMSynthese schaffte das SG99 mit weniger als 400kB für das gesamte damalige Instrumenten. Auf diese Weise kann man auch eine umfangreich bearbeitbare FMSynthese genießen, die bis auf eine billige PseudofM-Soundkarte noch kein echtes FM-Gerät besitzt.

FM- Carrier: ; hier Mono-Out: ; ; ; ; ; FM- Beispielprogramm für den Soft-Synthesizer C-Sound; ; ; Es ist die Carrier-Frequenz, die zu Beginn gehört wird und dann ein stetig wachsendes, breites Spektrum. ; iamp=10000; Nehmen Sie die lautstarke Modulatorlautstärke aus einer Hülle. FM- Träger: ; Hier Mono-Out: Sieben: Musikakustik, Gehörpsychologie, Neue Musiktechnologien - Skriptum; Schlüssel-Spezial: "Right on trends - FM Synthesis" Englisch von James McCartney zur Besprechung von FM und Sendungen.

Die folgenden Abschnitte beziehen sich auf diese Abschnitt für die FM-Synthese oder eine Reflexion derselben:

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