Die Geschichte des Buddhismus

Geschichte des Buddhismus

Buddhismus ist eine der großen Weltreligionen mit einer ungebrochenen Tradition, die zweieinhalbtausend Jahre zurückreicht. Buddhismus hat sich im Laufe der Geschichte in ganz Asien verbreitet, von seinen Ursprüngen in Nordindien. Religionswelt für die Kleinen erläutert Die erste buddhistische Lehre des Buddhismus war der Buddhismus namens Sindharta Goutama. Der Tradition nach war er vor etwa 2500 Jahren der erste Mensch, der unter einer Pappel-Feige im Himalaja das wahre Wissen über alle Vorgänge erlangte. Vor beinahe 2500 Jahren wurde er im Himalaja gegründet.

Diese waren wohlhabende Hinterwäldler und gaben ihm eine fröhliche Jugend in einem schönen Schloss.

Bereits als Erwachsener machte er vier Reisen in die nähere Umkreisung. Mit dem Anblick von Saiddharta wurde deutlich, dass Wohlstand, Prestige und Macht sie nicht erfreuen. Durch viele Experimente, Erlebnisse, Experimente und Experimente ist es ihm gelungen - bei einer Betrachtung unter einer Pappel-Feige. Der Betreffende wird zum Aufgeklärten, zum Buddhisten erhoben.

Nachdem er unter dem Feigebaum erleuchtet war, wanderte der Buddhas mehr als 45 Jahre lang, um die Pfade zur Erlösung zu schildern. Der Tradition nach wurde er 80 Jahre jung. Welche Erfahrungen hat er auf seinen Exkursionen gemacht "Wie ist es ihm gelungen, die Aufklärung zu erreichen?

Die Geschichte des Buddhismus - Wörterbuch der Religion

Nach dem Erwachen von Gautama unter dem Bodhi-Baum (563 bis 483 v. Chr.), der so zum "Buddha" wurde, sucht er seine früheren Weggefährten, um sein Glücksgefühl und seine Erkenntnis mit ihnen zu teilen. In Sarnath, einem Platz im jetzigen Indianerstaat Uttar Pradesh, hat er sie gefunden. Buddhas und seine Begleiter gründeten die "Sangha" (Gemeinschaft).

Dies ist der Beginn der Geschichte des Buddhismus. Während seiner 40-jährigen Lehrzeit versammelte er viele Laien anhänger um sich und begründete ein Nonnenkloster und einen Mönchorden. Zuerst wurden Buddhas Lehren oral weitergereicht. Der buddhistischen Tradition zufolge traf sich nur drei Monaten nach dem Tode des Buddhas die Klostergemeinschaft in Rajagraha (heute Bihar) zu ihrem ersten Rat, um über das "Dharma" (Lehre) und die "Vinaya" (Klosterregeln) zu sprechen und einen kanonischen Text zu schreiben, wodurch eine allgemeingültige Sammlung von buddhistischen Texten entstand.

Sie bildet die Basis für die "Schule der Ältesten", auch Theravada oder Theravada oder auch "Schule der Ältesten" oder "Schule der Ältesten" oder "Schule der Ältesten" genannt. Das " Palikanon " Die folgenden "drei Körbe" ("Tripitaka") formen das " Palikanon ": Die modernen Forschungsarbeiten hinterfragen jedoch die tradierte Geschichte der Entstehung des Buddhismus. Es wird vermutet, dass zwischen dem Tode des Buddhas und der Kompilation der "Tripitaka" mehr Zeit verging.

Fast hundert Jahre nach dem Rat von Rajagraha traf sich der Zweite Rat in Vaishali (im jetzigen Indianerstaat Bihar), um Meinungsverschiedenheiten über die Praxis der Mönche beizulegen. Das Mahasanghika " (Große Versammlung) befürwortete die Adaption der "Vinaya" (Mönchsregeln) aufgrund geänderter Verhältnisse, während eine der orthodoxen Gruppen, die "Sthaviravadins" (Sanskrit: Ältestenschule ), eine Reglementänderung abwies.

Unter anderem wird der geschichtsträchtige Buddhas auch "Arhat" genannt. Staviravadins " empfanden einen Aarhat als völlig aufgeklärt, gleich dem Buddhas. Mahasanghika " widerspricht dieser Ansicht und unterscheidet zwischen dem Buddhas, dem "völlig Erwachten" und dem Aarhat, der ihrer Meinung nach noch nicht völlig von Unreinheiten des Bewusstseins ("Kleshas") entkleidet war.

Zu der Zeit von König Ashoka (304 bis 232 v. Chr.), der Indien fast 30 Jahre lang im dritten Jh. v. Chr. beherrschte, soll ein dritter Rat in Pataliputra (heute Patna im Staat Bihar) abgehalten worden sein. Gemäß der Überlieferung von Teravada (Pali: "Schule der Ältesten") soll der Rat um 250 v. Chr. abgehalten worden sein.

In diesem Rat sollten die Orientierungskämpfe zwischen den voraussichtlich 18 bestehenden Buddhismusschulen hinsichtlich der "Vinaya" (Ordensregeln) und der Interpretation des "Dharma" (Lehre des Buddha) geregelt werden. In Vaishali ( "Vaishali", um 270 v. Chr.) wurde die Teilung der Gemeinde bereits angekündigt. Das " Sthaviravada ", auf dem die Theravada-Schule ("Schule der Ältesten") gegründet wurde, und die " Mahasangikas " (große Versammlung), aus denen sich das " Mahayana " (wörtlich: großes Fahrzeug) entwickelt hat, gehen von nun an separate Pfade.

Es gibt umstrittene Auffassungen über alle anderen, die im Verlauf der Geschichte des Buddhismus entstanden sind. Auf jeden Fall sind sie innerhalb der Buddhismustradition wichtig, da sie einen Überblick über die historische Ideenentwicklung geben. In der Geschichte des Buddhismus hat König Ashoka, der seit 268 v. Chr. Indien beherrschte, eine ganz spezielle Rolle.

Mit Eroberungen erweiterte er sein Imperium auf große Gebiete des Subkontinent. Der Überlieferung nach bekehrte er sich um 258 v. Chr. zum Buddhismus und beschloss von da an, als gnädiger und friedlicher Fürst ("Dharmaraja") zu handeln. Dann hat Ashoka die Ausbreitung des Buddhismus unaufhörlich gefördert. Ausgesandt hat er Missionsleiter, um den "Dharma" (Buddhas Lehre) in Indien und unter griechischen und südostasiatischen Könige zu verteilen.

Es heißt, sein Vater hat den Buddhismus in Sri Lanka eingeführt. Ashoka gab im ganzen Lande Erlässe heraus, die in Steine und Spalten graviert waren, um dem Buddhismus zu gedenken. Die Beschriftungen sind Ausdruck der auf den Lehren des Buddhismus basierenden Strategie Ashokas. Hinsichtlich der Buddhismus-Gemeinde ("Sangha") ist ein Dekret beibehalten worden, das die Teilung der Klostergemeinschaft missbilligt und von Mönchen spricht, die vom Kloster ausgegrenzt wurden, weil sie die Teilung befürworteten.

Ashoka's Erlasse zählen zu den Ältesten Zeugen der Indianerkultur. Während der vergangenen vier Jahrhunderte verbreitete sich der Buddhismus in ganz Indien. Sie erreichte Sri Lanka und Burma im SÃ? sowie im hohen Norden der heutigen Region Pakistan und Afghanistan. Jh. n. Chr. verbreitete sie sich nach Südostasien (Thailand und Malaysia).

Der Buddhismus wurde im sechsten Jh. von den chinesischen in Vietnam und über Korea auch in Japan eingeführ. Der Zen-Buddhismus, der in den 1970er und 1980er Jahren in den USA zuerst so populär war und heute im ganzen Abendland bekannt ist, begann sich im zwölf. Der Buddhismus hat in Tibet im 7. Jh. an Einfluss gewonnen.

Dabei entstand das "Vajrayana" (wörtlich: Diamantfahrzeug) - mehr dazu in den Beiträgen zum tantrischen Buddhismus - "Vajrayana" und zum tibetischen Buddhismus. In Indien, dem Herkunftsland, ist der Buddhismus seit etwa 1000 n. Chr. verschwunden. Sowohl die indischen Glaubensrichtungen (siehe auch den Eingang Hinduismus) als auch die islamische Eroberung in dieser Zeit ließen den Buddhismus als Religionsgemeinschaft an Wichtigkeit verlieren.

Zum Beispiel wurde die große Kloster-Universität von Nord-Indien von den moslemischen Besatzern im XII Jh. n. Chr. von den Muslimen vernichtet. Der Buddhismus blieb in anderen Staaten wie China, Vietnam, Korea, Japan, Thailand, Sri Lanka und Burma bestehen. Die westlichen Wissenschaftler (hauptsächlich Männer) fingen an, Sanskrit zu erforschen, die antike akademische Sprache Indiens, in der eine große Anzahl buddhistischer Texte geschrieben wird.

Gleichzeitig bekehrten sich die ersten amerikanischen und europäischen Bürger zum Buddhismus. In der ersten HÃ?lfte des zwanzigsten Jahrhundert fand die Theravada-Tradition und der japanische Buddhismus ihren Weg in den Westen. Während der chinesischen Besatzung Tibets in den 1950er Jahren flohen viele tibetische Lehrkräfte nach Indien und weiter nach Europa und Nordamerika.

Die heutige globalisierte Gesellschaft hat eine große Anzahl von asiatischen Buddhisten im Abendland. Offensichtlich entsteht auch eine abendländische Variante des Buddhismus. Vor allem der Dalai Lamas und Tai Nhat Hanh sind beliebte Lehrmeister des Buddhismus. Auch die verschiedenen Repräsentanten der "Vipassana", in der Buddhismus in der Praxis der Achtsamkeit und Erkenntnismeditation geübt wird, sind auf der ganzen Erde zuhause.

Die buddhistischen Meditations-Techniken fliessen auch in das medizinisch-psychologische Feld in Gestalt des MBSR ("Mindfulness Based Stress Reduction" nach Jon Kabat-Zinn) ein.

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