Die Iris im Auge

Der Iris in den Augen

Die Augenlinse liegt unsichtbar dahinter. Aber wofür genau sind diese drei Strukturen, Iris, Pupille und Linse, gut? Das Auge wird durch die Iris definiert. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Die Iris im Auge" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Sie reguliert den Lichteinfall in das Auge durch Zusammenziehen und Entspannen und bestimmt die Farbe der Augen einer Person.

Schwertlilie (Iris) - Struktur, Funktionen und Krankheiten

In der Iris können verschiedene Krankheiten sowie Gendefekte auftreten. In der Iris kann die genetisch bedingten Pigmentstörungen zu einer Albinismusbildung mit der Folge kommen, dass keine Farbfarbstoffe in der Iris vorzufinden sind. Sie erscheint farbneutral, lichtdurchlässig und leicht gerötet, weil die dahinter liegenden Gefäße der Retina sichtbaren werden. Iritis ist eine akut oder chronisch entzündete Änderung der Iris.

Es kann ein- oder zweiseitig sein. Sie tritt in vielen FÃ?llen als Teil der EntzÃ?ndung der Mittelaugenhaut oder als Nebenwirkung anderer Erkrankungen auf, z.B. Morbus Bechterew, Morbus Morbus Crohn, Rache, etc. Durch die unbehandelte Iritis können Folgekrankheiten wie Glaukom oder Katarakt auftauchen.

Dabei handelt es sich um eine Kombination sentzündung der Iris (Iris) und des Ciliarkörpers (Cyclitis). Aufgrund der engen anatomischen Position aufeinander kommt es oft zu entzündlichen Zuständen beider Organe. Auch in der Iris können Tumoren, sogenannte Irismusmelanome, auftauchen. Ein Coloboma ist eine kongenitale oder erworbene schlüssellochförmige Spaltenbildung in der Iris.

Abhängig von der Grösse und Lokalisation des Koloboms kann es zu Sehbehinderungen und Beeinträchtigungen des Sehfeldes kommen. In diesem Gendefekt ist die Iris im Auge nahezu vollständig verschwunden.

Die Augen - Struktur & Funktionsweise

Die Funktionsweise des menschlichen Augenlichts? Welche Eigenschaften hat das Auge des Menschen? Darum lernt man hier, dass das Menschenauge wie eine Fotokamera ist. Ähnlich wie bei einem Kameralinsenstrahler trifft das Sonnenlicht auf die einzelnen Komponenten des Sichtfeldes. Über die Cornea werden die Strahlen absorbiert. Die einfallende Lichtmenge wird durch die Linse reguliert, eine öffnung, deren Grösse durch die Iris veränderbar ist.

Das Objektiv fokussiert das Sonnenlicht neu und sendet es auf die Retina. Dabei wird das Signal konvertiert, verarbeitet und dann über den Optiknerv und die Sehwege an das Hirn weitergeleitet. Sie ist das Augenfenster: Durch sie tritt Lichter ein. Durch die Bündelung der einfallenden Strahlen mit einer Brechzahl von 43 Disteln ist die Cornea sehr bedeutsam für die Erzeugung eines Bildes auf der Retina.

Sie ist sehr stark und bietet dem Auge Schutz vor Wunden. Er schließt den Augenball nahezu komplett ein und hinterlässt nur zwei Lücken: an der Vorderseite für die Cornea und an der Rückseite für die Sehnervfasern. Sie ist die farbliche Öffnung des Menschen.

Durch sie laufen zwei Muskelgruppen, die die Augenpupille je nach Lichteinfall vergrössern oder vergrössern. Das Farbpigment versiegelt die Iris gegen einfallendes Sonnenlicht, so dass das Sonnenlicht nur durch die Augenpupille ins Auge einfällt. Der Pupillenbereich ist die Eröffnung in der Bildmitte der Iris. Im Helligkeitsbereich ist die Mündung nur eine kleine Aussparung.

Im Dunkeln hingegen erweitert sie sich, um so viel wie möglich durchzulassen. Sie wird auch durch den Geisteszustand beeinflusst: Die Mündel kann sich bei Ängsten, Aufregungen oder großer Lust erweitern. Es fokussiert das durch die Augenpupille einfallende Sonnenlicht, so dass ein scharfe Abbildung auf der Retina erzeugt wird. Das Objektiv ist flexibel und kann seine Refraktionskraft verändern, um sowohl ferne als auch nah gelegene Objekte zu konzentrieren.

Das Brillenglas wird im Lauf des Alltags immer härter und härter, es ist nicht mehr so nachgiebig. Bei dem Strahlungskörper (lateinisch: corpus ciliare) handelt es sich um eine ringförmige Perle, die die Gläser eingrenzt. Sie ist über die Zonularfasern mit der Optik in Verbindung gebracht und passt diese entsprechend an (Akkommodation). Die wässrige Lösung, die den Abstand zwischen der Kontaktlinse und der Cornea einnimmt.

Durch die sogenannten Zonelfasern ( "Zonula ciliaris") wird die Lichtscheibe im Ring des Ziliarkörpers fixiert. Bei entspannter und damit breiter Ziliarmuskulatur zieht die Zonulafaser an den Linsenrändern und bringt sie dadurch in eine ebene Gestalt - ideal zum Scharfstellen entfernter Objekte. Nun kann die Brille ihrer selbstelastischen, sphärischen Gestalt nachkommen - dann hat sie ihre größte Refraktionskraft, geeignet für nahe Objekte.

Das Innere des Augeninneren zwischen Glas und Retina wird vom glasartigen Körper (lat. Korpus vitreum) ausgefüllt. Zum einen nährt es die Augenlinse und die Hornhautschicht und zum anderen trägt es dazu bei, die Augenform zu festigen. Der kleine Hinterraum des Augeninneren (lateinisch: Camera hinterer Bulbi) wird von der hinteren Augenlinse und der vorderen Iris umrandet.

In der Vorderkammer des Auges (lateinisch: Camera fronerior bulbi) verläuft die Fläche von der hinteren Seite der Cornea bis zur Iris. Über einen Spalt zwischen Linse und Iris tritt die wässrige Flüssigkeit in die Vorderkammer des Auges ein. Die wässrige Flüssigkeit wird im Kammerendwinkel, d.h. dem von Iris und Cornea gebildeten Abstrahlwinkel, durch kleine Risse in einen kleinen Graben, den Schlemm'schen Graben, absorbiert und von dort an das Gewebe abgegeben. Von dort aus wird sie in das Blutesystem abgelassen.

Wird diese Drainage blockiert, steigt der Augendruck im Auge. Das äußerst strahlungsempfindliche Innenfutter des Augeninneren wird als Retina bezeichnet. Sie verwandeln das Sonnenlicht in Nervenimpulse, nachdem es die Hornhaut, die Linse und den Glaskörper passiert hat. Die Farbwahrnehmung erfolgt durch so genannten Kegelrezeptoren, für das Hell-Dunkel-Sehen durch sogenannte Stäbe.

Das Gelbfleckchen (lateinisch: Macula lutea), auch Makula oder Makula oder Makula oder Makula bezeichnet, befindet sich in der Netzhautmitte, neben dem Zusammenfluss des Nervs. Mitten auf dem Gelbpunkt befindet sich eine kleine Senke, die sogenannte Fötus centralis. Der Choroidus ist die mittlere Schicht zwischen der Dermis und der Retina. Der Choroid liefert den Außenschichten der Retina Nährstoff.

Die Sehnerven ( "Sehnerven") übertragen die Information von der Retina an das Hirn. Ihr Austrittspunkt aus der Retina ist die sogenannte Kapillare, auch bekannt als der "blinde Fleck". Es gibt keine Photorezeptoren an dieser Position der Retina. Ähnlich wie die Retina ist der Augennerv Teil des Hirns.

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