Die Mayas

Das Maya

Wettrennen Maya-Kulturen konzentrieren sich um die Peninsula Yucatán im Persischen Meerbusen. Mittlerweile ist das ganze Maya-Territorium auf fünf Staaten aufgeteilt. Noch heute gibt es mehr Theorie als echtes Wissen über das maurische Dasein. Weshalb sie sich im Tropenklima von Yucatán niederließen, ist ebenso mysteriös wie ihr späteriges Verschwinden. 2.

Sie errichteten um 600 n. Chr. auf Yucatán riesige Großstädte, die sie einige hundert Jahre später allmählich aufgeben. Forschende erforschen immer noch neue Metropolen. Jh. folgten die Wissenschaftler im Urwald von Mexiko zum ersten Mal der Sage von überwachsenen Bäumen. Der erste Fund der Maya geht auf das Jahr 2000 v. Chr. zurück.

Die Herkunft dieser Kulturen ist noch unklar. Es wird vermutet, dass alle amerikanischen Ureinwohner asiatischer Herkunft sind und über die Behrings-Straße zwischen Alaska und Sibirien eingewandert sind. Die ersten Mayatempel sollen um 500 v. Chr. gebaut worden sein. Über diese Zeit ist nicht viel bekannt, da es nur wenige Fundstücke gibt und keine Schriftstücke gefunden wurden.

Zwischen 400 und 900 n. Chr. liegt die große Maya-Zeit, auch "klassische Zeit" oder "Klassik" oder "Klassik" genannt. Der Klassizismus ist die herausragendste Zeit der Maya-Kultur, denn hier wurden alle Bauten errichtet, die noch heute Forscher und Urlauber auf der Halbinsel Yucatán begeistern. Die" post-klassische Periode" ist die Zeit von ca. 900 bis 1500 n. Chr.

Bis heute weiss niemand ganz genau, was die " Klassik " beendete. Der Rest der Maya änderte ihre Bauweise, große Tempeln oder ähnliche Einrichtungen wurden nicht mehr erbaut. Daher spricht man immer vom Wegfall einer hohen Kultur. Statt ihre Arbeit in den Dienste der Herrscher zu stellen und Monumente zu errichten, haben sich die Maya nun ihrem eigenen Reichtum verschrieben.

Die Maya zeichnen sich durch ihre kulturelle Leistung aus. Damit die Maya die große Bevölkerung mit genügend Nahrung versorgt, mussten sie einen straffen Getreideanbau einrichten. Auch die Maya waren echte Mathematiker. Besonders bekannt ist der Maya-Kalender "Haab", mit dem ein Jahr in 365 Tage aufgeteilt wurde, aufgeteilt auf 18 Tage à 20 Tage und fünf restliche Tage.

Sie haben die Stars beobachtet, wahrscheinlich haben sie auch Sternwarten gebaut. Durch die vielen Kunstfunde wurde die Maya-Kultur lange Zeit romantisch. Sie erwies sich nicht als sehr friedfertig. Auf einmal verschwindet die hohe Mayakultur. Bei der Entzifferung der Schriften wurde festgestellt, dass die Maya an sich kein friedliches Kulturgebiet waren, wie lange Zeit vermutet wurde.

Manche Wissenschaftler vermuteten lange Zeit ein relativ gutes Verhältnis zwischen den beiden Blocks, doch gegen Ende der klassizistischen Periode fiel dieses aus. Ähnlich verhält es sich mit Studien, die beweisen wollen, dass eine außergewöhnlich lange Trockenzeit für das Aussterben der Maya ursächlich war. Ausgehend von den Bodenvorkommen will man feststellen, dass es im Maya-Gebiet um 900 nach Christus eine große Austrocknung gab.

Dies alles könnte auf ein weltweites Phänomen hinweisen, das in diesem Falle katastrophale Ausmaße hatte. Die Maya sind ausgerottet, das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Vor allem die so genannte "klassische Phase" ist weg. Die Nachkommen dieser hohen Kunst leben bis ins sechzehnte Jh. in eigener Regie.

Im Jahre 1697 wurde 1697 mit der Eroberung von Thayasal, der letzten großen freien Mayastadt, die eigenständige und einzigartige Kulturgeschichte beendet. In Mittelamerika wohnen heute noch etwa sechs Mio. Maya-Nachkommen, die als indigene Völker bekannt sind. Viele Indigenas sind arm, aber ihr Alltag ist immer noch von uralten Überlieferungen und Riten geprägt.

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