Die Mayas Geschichte

Maya-Geschichte

Die Geschichte - Die Maya Früher Vorklassizismus (ca.3000-900 v. Chr.) Mesoamerika wird zum ersten Mal von den Maya bewohnt und sie bauen landwirtschaftliche Betriebe auf. Die Machthaber werden ausgewählt.

Spätklassizismus (ca.600-900 n. Chr.)Die hohe Kultur der Maya erlebt ihre Blüte. Das Kolonialzeitalter - Ankommen der spanischen Bevölkerung in Mesoamerika (1500-1821)1511 kamen die ersten spanischen Soldaten in die Stadt.

Die Eroberung des Landes beginnt und nur wenige der Maya widersetzen sich. Im Jahre 1697 stürzt das letze Freihandelsreich der Maya, Tayasal, ein. Die spanische Seite war entschlossen, die Maya zu unterjochen, weil sie sich eine Landverbindung zwischen Mexiko und Honduras sichern wollte. Plötzlich ging die Bevölkerungszahl drastisch zurück.

Bei der Ankunft der spanischen Bevölkerung in der Gegend, in der die Maya wohnen, gab es noch fast 30.000 Maya, von denen einmal über zehn Mio. lebten. WarMan hat erfahren, dass die Maya alles andere als friedliche Menschen waren. Auf einmal wurde das Kräfteverhältnis erschüttert, eine andere These ist, dass die Maya ihren Machthaber gestürzt haben.

RobberyOther reason for the Maya's decise is that the people grew too fast.

Die Maya - Caminos - Eine Zeitreise durch die Geschichte Lateinamerikas - Lateinamerika-Institut (LAI)

Auf viele Menschen unserer Zeit wirkt die hohe Mayakultur ohne Zweifel eine ungeheure Zauberei. Da in der ersten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert John Lloyd Stephens' lebendige Schilderungen einiger zerstörter Städte und die sie begleitende Zeichnung seines Lebensgefährten Friedrich Catherwood das Bewusstsein für diese "wiederentdeckte" Kunst in weiten Teilen der USA und Europas geweckt haben, erscheint die Neugierde auf die Überreste dieser ehemaligen im tiefen Urwald versunkenen Kulturgeschichte nicht gebrochen.

Zum ehemaligen Maya-Gebiet im jetzigen Mexiko gehören die Yucatanhalbinsel, die Staaten Tabasco und Chiapas, das ganze Guatemala und Belize sowie ein Teil Honduras und El Salvador. Die vom Dschungel bewachsenen Ruinen liegen in der Zeit der Maya in ebenen, von Menschen geschaffenen, unbewaldete Gegenden.

Der Höhepunkt der Maya, die so genannte klassische Periode, wird in der Regel zwischen 250 und 900 n. Chr. zurückgelegt. Mit der Ankunft der spanischen Bevölkerung im XVI. Jh. endete für die Maya die Endphase der Kultur, die sogenannten Postklassiker. Ein vielschichtiges Sozialsystem mit seinen Riten und Welten der Götter, riesige Gebäude wie z. B. Schneepyramiden und Ballplätze, beeindruckende Fertigkeiten und Kenntnisse in den Bereichen Bildende Künste, Heilkunde und Astrophysik, ein ausgeklügeltes Nummernsystem, das bereits die Nummer "Null" beherrschte, und ein vielschichtiges Schreibsystem kennzeichneten die Maya.

Sie schufen eine hochentwickelte Unternehmenskultur, obwohl sie weder Packtiere noch Wissen über Metallbearbeitung und Radgebrauch hatten. Dieser Ackerbau war die Grundlage der Maya-Kultur, des "Maisvolkes", das eine deutliche Bevölkerungszunahme möglich machte. In mehr oder weniger eigenständigen Stadtregionen waren die Maya der vorkolumbianischen Zeit angesiedelt, deren Häupter die so genannten k'uhul-jaw, die "göttlichen Herrscher" waren.

Insbesondere ein als " Superstaat " bezeichneter Streit zwischen den beiden Stadtregionen des Altamerikaners Nikolaj Grube von Bonn und dem Engländer Simon Martin prägt die ganze Maya-Welt in der klassischen Musik mit nachhaltigem Einfluss auf alle Maya-Städte: der Streit zwischen Calakmul und Taik. Seuchen und Kriege gegen die Maya brachten 1697 mit dem Sturz der vergangenen eigenständigen Maya-Bastion Tayasal, der jetzigen Hauptstadt von Flores in Guatemala, den Niedergang dieser einmaligen Kunst.

Auch die systematische Vernichtung der kulturellen Vermächtnisse der Maya-Zivilisation durch die Spanier, vor allem die organisierte Massenverbrennung von Büchern, wie die von Diego de Landa auf Yucatan, zielte darauf ab, das schriftliche Wissen und die Erinnerungen an die ehemalige hohe Kunst zu vernichten. Es gibt noch einen Teil ihrer Kulturen, Bräuche und Traditionen.

Es gibt heute noch etwa sechs Mio. Maya sprechende Ureinwohner, auch wenn sich die mehr als dreißig aktuellen Maya-Dialekte deutlich von den traditionellen Maya-Dialekten unterschieden und manche Dinge vielleicht für immer untergehen.

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