Dinshah

Dinschasha

Sie finden hier die originalen Dinshah-Therapiefolien sowie geeignete Geräte für den sofortigen Einsatz. mw-headline" id="Methode">Methode> Das Farbtherapieangebot nach Dinshah (auch Spektrochromtherapie nach Dinshah oder Dinshah-Therapie) ist ein Pseudomedikament aus dem Spektrum der sogenannten Farblicht-Therapien des aus Indien kommenden Polizeipräsidenten, Ingenieurs und vermeintlichen Mediziners Dinshah P. Ghadiali (geb. 28.11.

1873, gestorben 30.04.1966). Derzeit werden in Deutschland für die Dauer von einer Stunde nach diesem Verfahren für die Dauer von dreißig bis sechzig Euro/Stunde Therapien durchgeführt.

Es handelt sich um eine ähnliche Leuchte wie bei herkömmlichen Bühnenstrahlern mit den üblichen Vorschaltfarben. Durch " Dinshah Rooscolene foils " wird das fertige Produkt durchleuchtet, um Zimmer oder Patientinnen zu beleuchten. Nach der Lehre der Dinshah gibt es 12 verschiedenfarbige Folientypen dieser Folientypen, die von einer "Dinshah Health Society" verschrieben werden. Unter Dinshah waren typischerweise Einstundenbestrahlungen mit einer der 12 Filtrationsfolien möglich.

Laut Dinshah sollten seine zwölf heilenden Farben mit den unterschiedlichen Chemikalienelementen verbunden sein. Mit dieser Lichtfarbe soll dann die Knochenbildung angeregt werden, zum Beispiel bei Frakturen oder Osteoporose. Laut der Dinshah-Theorie ist die Strahlungsintensität - und damit die Leistungsfähigkeit der Frontscheinwerfer - nicht ausschlaggebend.

Angebliche Erkrankungen und Bedingungen, bei denen nach Ansicht der Befürworter die Dishah-Farbtherapie effektiv ist (Auszug): Nach der Entwicklung seiner Farbenlichttherapie hat Dinshah im indischen Surat ein Therapiezentrum namens "Electro-Medical Hall" gegründet. Hier boten er seine Behandlung sowie die entsprechenden Leuchten an. In den USA gründet er die Gesellschaft "Visible Spectrum Research Institute", die aus juristischen Gesichtspunkten Leuchten ohne therapeutische Vorteile anbietet.

Also wurde einem stark diabetischen Mann, der in ein diabetisches Komma gestürzt war, empfohlen, sich mit dem Gelblicht einer Spectro-Chrom-Lampe zu vergewissern, um sich zu erholen. In Málaga, New Jersey, verkauften seine Kinder die Leuchten nach seinem Tode im Jahr 1966 weiterhin über eine Dinshah Health Society.

Gegenwärtig ist der "Präsident" dieser Vereinigung ein Darsteller von Damius Dinshah.

Farbstherapie mit Dinshah

Mit Dinshah P. Ghadiali (1873 - 1966) schuf der Inder das weltweit erste flächendeckende Farblichttherapie-System. Vieles, was in der heutigen Farbtherapie über die Wirkung von Farbstoffen bekannt ist, basiert auf der Forschungsarbeit von Dinshah´s Da Vibrationen Resonanzen hervorrufen, sollte die dynamische Wirkung eines Elements in unserem Organismus auch mit entsprechendem Farblicht erreicht werden können.

Für die 12-Farben-Lichttherapie nach Dinshah Gladiali werden Farbfolien mit sehr spezifischen Spektralwellenlängen verwendet. Dr. Dinshah entwickelte diese Form der Behandlung vor etwa 70 Jahren, weshalb diese Behandlung die größte medizinische Erfahrung hat. Dr. Dinshah hat eine Kombination von farbiger Lichtbestrahlung für eine Vielzahl von Erkrankungen wie Verbrennungen, Knochenbruch, asthmatisches Geschwür, Neurodermitis, Zuckerkrankheit und psychologische Erkrankungen zusammengestellt.

Worauf basiert die Dinshah-Therapie? Dinsha' Farbentherapie basiert auf der Erkenntnis, die besagt, dass durch die unterschiedlichen Wellenlängen (Frequenzen) das Sonnenlicht in der Regel in der Lage ist, bei gewissen Lichtverhältnissen in verschiedene Entfernungen zu dringen. Für die Reproduktion der hellen Farbtöne für die Spektrochromtherapie werden geeignete Geräte mit genau definierten und von der Dinshah Health Society vorgegebenen Farbtonfiltern verwendet.

Das Wirken der Einzelfarben hängt vor allem von ihrer Wellenlänge ab, d.h. von den Farbtönen selbst. Allerdings penetriert stärkereres Sonnenlicht etwas weiter in das Gewebe der Haut und erreicht damit mehr Gewebe, die als Resonanzkörper dienen. Aber vor allem hat stärkerer es eine psychologische Wirkung: Es ist schlichtweg ein Vergnügen, in viel farbigem Wasser zu "baden".

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