Diskushernie

Erkennungsbruch

Bei einem Bandscheibenvorfall (Erkennungsbruch) rutscht der Kern und durchbricht den schützenden Bindegewebsring. Ausführlich illustrierte, detaillierte Präsentation über die Erkältungshernie. Diese verschieben die Nervenwurzel nach hinten in die Mitte oder in den lateralen Teil des Wirbelkanals (mediolaterale Disc-Hernie). Die Lendenwirbelsäule Bandscheibenvorfall (Diskushernie) ist die.

Bandscheibenvorfälle - Ursache und Therapie

Immer mehr Menschen erleiden mit steigendem Lebensalter Bandscheibenprobleme, vor allem an der Lenden- und HWS. Bandscheibenvorfälle, auch Disc-Hernie oder Disc-Hernie oder Disc-Hernie oder Disc-Hernie oder Disc-Hernie sind die häufigsten Gründe für eine Wirbelsäulenoperation. In den meisten Fällen führt eine konsequente Behandlung und Beharrlichkeit zum Selbstzweck. Der Bandscheibenring besteht aus einem Bindegewebsring und einem Weichgelatine-Stamm, der die Mobilität der Wirbelsäulen gewährleistet und als Stoßdämpfer fungiert.

Im Falle eines Bandscheibenvorfalls rutscht der Core und bricht durch den Schutzwall des Bindegewebes. Bandscheibenvorfälle treten überwiegend im Alter von dreißig bis fünfzig Jahren auf. Nach einem Erkennungsbruch in der HWS folgen zehn in der LWS. Letzteres ist der Hauptgrund für eine Wirbelsäulenchirurgie, obwohl nicht alle Bandscheibenvorfälle einer operativen Behandlung bedürfen.

Die zweithäufigste betroffene Scheibe ist die nächste obere Zwischenwirbelscheibe ("L4/5"). Der normale Altersprozess der Zwischenwirbelscheibe kann zu Rissen im Bindegewebsring führen. Verlässt der Gelatine-Kern der Zwischenwirbelscheibe, wie vorstehend dargestellt, durch einen solchen Riss den Spinalkanal, liegt ein Erkennungsbruch oder Vorfall vor. Wenn sich der Kernbereich komplett von der Zwischenwirbelscheibe gelöst hat, wird dies als sequestrierter Diskushernie bezeichnet (Sequestrierung, Abb. 4).

Bei nicht vollständigem Abriss, aber Schwächung des Ringes kann es zu einem Überstand der Zwischenwirbelscheibe ( "Überstand", Abb. 2) kommen, ohne dass überschüssiges Material in den Spinalkanal gelangt. Zum einen kann das Bandscheibengewebe die im Wirbeldurchgang entstehenden Wurzeln maschinell anpressen und/oder die Fasern durch Abbau-Substanzen anregen und damit Schmerz verursachen.

Typisch für einen Erkennungsbruch sind die sogenannten radikulären Schmerzen (von den Nervwurzeln ausgehend ): Armschmerzen von der Halswirbelsäule und Beinschmerzen - auch bekannt als "Ischias" - von der Wirbelsäule aus. Im Falle eines spitzen Bandscheibenvorfalls in der Wirbelsäule treten Rückenschmerzen in der Regel im Verborgenen auf oder treten vor Beinschmerzen auf. Gleiches gilt für einen Erkennungsbruch der Halswirbelsäule: Armschmerzen dominieren die Nackenschmerzen.

Wegen der neurobiologischen Erkrankungen kann der Mediziner den Erkältungsbruch bereits mit großer Sicherheit eingrenzen. Ein größerer Lendenwirbelsäulenvorfall kann zum caudaequinischen Syndrom führen, das durch Blasen- und/oder Analparalyse mit Harn- und/oder Stuhlinkontinenz gekennzeichnet ist. Dies ist in der Regel ein chirurgischer Ernstfall, während vereinzelte Muskelschwäche oder sensorische Erkrankungen in den Läufen oder Ärmeln nicht unbedingt eine operative Versorgung erforderlich machen.

Die Bildgebungsmethode zur Diagnosesicherung eines Bandscheibenvorfalls ist die MRT (Magnetic Resonance Imaging). Bei einem konventionellen X-Ray ist ein Diskushernie nicht sichtbar. Die MRT ermittelt die Lage und das Ausmaß des Erkennungsbruchs und zeigt die geschädigten Nervwurzeln. Erkennt der behandelnde Mediziner Neurologie, wird eine MRT-Untersuchung zur Diagnosebestätigung und genauen Lokalisierung des Bandscheibenvorfalls durchführt.

Daher ist eine OP nur dort indiziert, wo eine konsequente (nicht-chirurgische) Versorgung und Wartezeit nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Konservierende Maßnahmen: Die konservierende Maßnahmen bei einem Bandscheibenvorfall der Wirbelsäule bestehen je nach Schweregrad der Beschwerden aus höchstens drei Tagen Liegezeit - in der Regel in Podeststellung - begleitend zu schmerz- und antientzündlichen Mitteln sowie zur Krankengymnastik.

Bei konservativer Therapie ohne Verbesserung oder bei starker Lähmung wird eine operative Versorgung empfohlen. Die Entfernung des Bandscheibenvorfalls erfolgt mikochirurgisch über einen kleinen Einstieg auf der Rückseite in der Kreuzmitte. In der Regel wird bei einer OP an der HWS ein Einstieg an der Vorderseite des Halses ausgewählt. Die so genannte Endoskopie oder Laserbehandlung von Bandscheibenvorfällen ist nur bedingt sinnvoll und nicht abschließend klinisch erprobt.

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