Dorn Therapie Wirbelsäule

Dorn-Therapie Wirbelsäule

Dorn-Methode - Wirbel / Organe Verbindungstabelle. Das Dorn-Verfahren, das in einem kleinen Dorf im Allgäu etabliert wurde, ist so effektiv, dass es sich inzwischen weltweit verbreitet. Die Bandscheiben absorbieren Stöße und unterstützen die Wirbel in ihrer Bewegung. Die Dorn-Methode kann dann helfen. Es bringt die Wirbel wieder in Position.

Dornmethode Vortex-Organverbindungen

Bei den hier dargestellten Angaben handelt es sich nicht um ärztliche Tatsachen, sondern nur um eine Empfehlung über Mögliche Zusammenhänge zwischen Wirbel, Organe, Leiden, Chakren, innere (geistige) Probleme und zusätzlich auf dem Plakat mit positiver Affirmation. Der Tisch (Grafik unten) ist als elektronisches Plakat (jpeg, High Resolution) und bedrucktes Plakat (laminiert) auf der Produktseite erhältlich verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie auf der Forschungsseite über Prüfungen und Untersuchungen bezüglich zur Dorn-Methode und zu relevanten Bereichen. Nicht (!) sprechen, sich nicht durchbeißen können, wie nächst höhere Zeile (C5), Unterdrückt eigene Aggressivität, Macht Vorwürfe, wird oder reagieren "allergisch" Relationenprobleme, (Eltern, Gönner, Kollegen, Kinder, Angehörige, Anwohner, Mitmenschen unter anderem mit Neuanfang von fällt schwer, ängstlich, lösen Probleme aus der Vergangenheit: z.B.: Mutter, Mitunternehmer, Wohnort, Arbeitssituation, Tiere etc. Hier ein interessante Links zu einer partizipativen fällt Animationsanleitung (in Englisch):

Wirbelsäulentherapie, Dorn-Methode, Position der Wirbelsäule, Schenkellänge

Egal ob in Russland, Südamerika oder Australien: In allen Teilen der Welt wird diese sanfte Wirbelsäulentherapie bereits eingesetzt. Es war mir ein großes Vergnügen, diese Technik von Dieter Dorn, der in der Umgebung meiner Heimatstadt wohnt, selbst erlernen zu können. Von anderen Verfahren hebt sich die Dornmethode vor allem durch die Steuerung der Wirbelposition und die Steuerung der Schenkellänge und insbesondere durch deren Behebung ab, die der Pflegebedürftige mit einer simplen Aufgabe selbst durchführen kann.

Unfassbar werden sie zwar behaupten, aber wir haben in 5 Jahren nur 3 Kunden erlebt, bei denen diese Aufgabe nicht geklappt hat. Die anderen 99,9% waren daher funktionelle Beinlängenunterschiede, d.h. die Lage des Hüft-, Knie- oder Sprunggelenks ist nicht ideal. Wie das für den gesamten Muskel-Skelett-System und die Muskulatur aussieht, erfahren Sie im Folgenden.

Ist die Lage des Hüftgelenks nicht korrekt, werden die korrespondierenden Gelenkbänder und -muskulatur oft über Jahre oder gar Jahrzehnte an diese Fehlhaltung angepaßt, d.h. ausgedehnt. Bei wieder richtiger Haltung sind diese Ligamente und Muskel zu lang und fixieren das Glied noch nicht in der idealen Lage. Erfolgt diese Bewegung tagsüber, so wird das Glied durch das Eigengewicht unmittelbar in die ursprüngliche Lage zurückgezogen.

Erfolgt die Bewegung jedoch am Abend im Lager, können sich Band, Sehne und Muskulatur während der Nachtruhe an die neue Lage anlehnen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich das Glied nach 4 bis 6 Schwangerschaftswochen wieder in der Normalposition befindet. Die Funktionsweise ist vergleichbar mit einer Belastung, bei der Sie auch das betreffende Glied immobilisieren, um ein so genanntes "Lotteriegelenk" zu umgehen, und da Sie vermutlich nicht die Zeit haben, 2 Woche im Schlaf zu liegen und das Glied in seiner Lage zu immobilisieren, ist die Abendübung optimal.

Bei den größten Beinlängenunterschieden, die ich bisher in meiner Übung beobachtet habe, waren es 4,5 - 5,5 cm. Bei Skoliosen oder dem schiefen Bauch ist es daher keine Wachstumsfehlfunktion, sondern eine angeborene Korrektion des Organismus für eine stationäre Fehlposition des Beins. Aufgrund der Fehlausrichtung der Verbindungen werden sie nicht richtig beansprucht, d.h. es entsteht ein hoher Andruck auf einer kleinen Oberfläche, der dann wieder zu dem so genannten Verschleiß auftritt.

Wenn Sie die Beckenposition im Foto erkennen, werden Sie feststellen, dass auf beiden Seiten die Lage der Hüfte nicht optimal sein kann. Verbindungen in der idealen Lage verschleißen nicht. Werfen Sie einen weiteren Blick auf das Bild: Auch Schulter und Ellenbogen sind in einer Fehlhaltung, Spannungen und verschiedene Beanstandungen sind im Vorprogramm.

Skoliosen und andere schiefe Rückseiten sind, wie bereits oben beschrieben, eine angeborene Erwiderung des Organismus auf eine stationäre Beckenfehlstellung; in Ausnahmefällen sind sie das Ergebnis eines Unfalls oder eines anderen Vorfalls. Dadurch reagiert er auch, wenn ihr Beckensystem wieder horizontal ist, indem er die Schenkellänge korrigiert und sich in die gewünschte vertikale Lage bringt.

So ist die Story vom falschen Rückgrat nicht mehr so schlecht, denn es gibt die Möglichkeit, die Fehlausrichtungen zu beheben und so den Aufrichtvorgang in Bewegung zu versetzen. Aufgrund der oben genannten Korrektionen befindet sich die Wirbelsäule nicht mehr in der vertikalen Normalposition. Durch die Muskulatur in Bein, Hüfte, Rückgrat, Bauch und Hals können wir gerade aushalten.

Bei schiefem Hüfte und schiefem Rückgrat wie oben gezeigt, müssen die Muskelgruppen das ganze Ding in dieser Stellung halten. Dadurch kommt es zu einer stärkeren bis stärkeren Muskelspannung im Bereich des Rückens, die dann Rückschmerzen verursacht. Die Injektion eines Muskelentspannungsmittels (Relaxationsmittel) während eines aktiven Hexenschusses durch den behandelnden Facharzt bewirkt eine Wirkung auf die verkrampfte Muskulatur und der schmerzhafte Zustand verschwindet.

Ergebnis: Viele Spannungen im Bereich von Rück- und Nackenbereich haben mit einer Fehlstellung des Becken- und Rückenbereichs zu tun und können behoben werden. In der Wirbelsäule befinden sich Wirbel und Zwischenwirbelscheiben. Das Bandscheibensystem liegt zwischen den Einzelwirbeln und hat eine Federkraft. Deshalb sollen sie Stöße und Stöße dämpfen und zugleich die Wirbelsäule beweglicher machen.

Wird jedoch die gesamte Wirbelsäule, wie oben zu sehen ist, auf einer Seite mit diesen Zwischenwirbelscheiben ( "Diskus") beladen, kann dies zu dem bekannt gewordenen Bandscheibenvorfall (Bandscheibenvorfall) mitführen. Darüber hinaus können diese Wirbelkorrekturen dazu beitragen, dass sich die Wirbelsäule aus ihrer Normalposition bewegt und weitere Unannehmlichkeiten verursacht. Der Spinalnerv tritt zwischen den Wirbelkörpern auf und versorgt die korrespondierenden Bereiche, Gliedmaßen und Organe mit Nervensignalen aus dem Unterbewusstsein.

Reizt ein Wirbelsäulennerv an einem aus seiner Normalposition ausgetretenen Rückenwirbel, kann dies zu Beanstandungen in den jeweiligen Körperregionen wie z. B. Händeschlaf, Blähung, Ischias oder Hexenschuss, Kopfschmerzen, Obstipation, Impotenz, Blasenschwäche, Menstruationsprobleme und vieles mehr auslösen. Im Grunde genommen kann hinter jedem Krankheitsbild ein verlagerter Rückenwirbel stecken, aber das muss nicht so sein.

Im Regelfall werden die Wirbelsäule nicht seitlich versetzt, sondern oft nur um wenige Zentimeter in ihrer Längsachse gedreht, weshalb dies auf den Röntgenaufnahmen normalerweise nicht ersichtlich ist. Bei der Dorn-Methode werden diese Fehlausrichtungen mit den Fingerspitzen gespürt und mit dem Daumen und den Bewegungsabläufen des Kunden wieder in die korrekte Lage zurückgebracht.

Weil der Organismus ca. 1 - 2 Jahre benötigt, um wie oben geschildert wieder in die richtige Lage zu kommen, können im Verlauf dieser Zeit noch weitere Behandlungen erforderlich sein.

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