Drei Buddhas

Die drei Buddhas

Alle Buddhas haben die Lehre der vier edlen Wahrheiten wiederentdeckt. Die drei buddhistischen Fragen führen zum Glück. mw-headline" id="Allgemein">Allgemein[Bearbeiten | | | Quellcode bearbeiten]> Gemäß der Lehren des geschichtlichen Buddha Siddhartha Gautama ist die allbindende Buddha-Natur die Quintessenz eines jeden empfindsamen Seins. Der Buddha selbst wird im Buddha ausführlich über die Lehren der drei Körper geschildert. Der Buddha wird in dieser Unterweisung durch den alles umfassenden Dharmakaya als spirituelle Vereinigung mit aller Existenz bezeichnet.

Dharmakaya ( "Dharmadhatu") steht für Leere und Einigkeit ( "sanskr.: Shunyata, tib.: ton pa ni") aller Erscheinungsformen und Erscheinungsformen (siehe unten). Diese allumfassende und in jedem Augenblick vorhandene Einigkeit unserer menschlichen Lebensweise ist in drei Teile gegliedert. In Vajrayana ist Guru Ringpoche (Padmasambhava) oft in vielen Praxen und Sadhanas eine unmittelbare Äußerung von Samantabhadra als primordial oder Adebar.

Dies taucht als spontane Aussendung von Samantabhadra in der mitte des Sambhogakaya Mandalas auf. Die klassische Repräsentation zeigt Vairocana als weißen Andibhuddha in der Bildmitte des Sambhogakaya Mandalas. In den Körpern von k?ya, Sa?bhoga-k?ya und Nirm??a-k?ya handelt es sich nicht um separate Phänomene, sondern um unterschiedliche Ebenen des Ausdrucks ein und desselben aufgeklärten Zustandes.

Dharmakaja steht für die umfassende Einigkeit und Leere des Verstandes. In der klassischen ikonographischen Repräsentation ist der nackte, schmucklose und mit seinem Partner (ib.: Yab-Yum) geeinte Buddhas (sanskr.: Samantabhadra/Samantabhadri, tib.: Küntu Zangpo/Zangmo) zu sehen. Von der puren, geöffneten und zugleich potenziellen Dimension des Seins von Darfur entstehen ganz von selbst ( "tib.: lhündrup") schimmernde und in allen regenbogenfarbigen Farben schimmernde Gestalten und prägen die Sambhogakaya, das Originalmandala der fünf Dhyani Buddhas.

Darin werden die fünf geistigen Gifte der Lebewesen (Unwissenheit, Haß, Habgier, Neid auf den Menschen und Stolz) in ihre zugrunde liegenden fünf Wissensaspekte umgewandelt und als die fünf Ur-Buddhas präsentiert. Auch die Bezeichnungen Wahrheits-Körper, Raum-Körper oder transzendentaler Buddha-Körper sind für die Bezeichnung des zu beschreibenden Dharmas vorgesehen. Buddhas, die den  Dharma- k?ya darstellen, werden daher unter dem Namen Adibuddha zusammengefasst.

k?ya steht für den Leib der Freude, den Leib der Freude oder auch den Leib der Ekstase. Die Sambhogakaya ist eine unmittelbare Ausstrahlung der Dharmaja. Sie verkörpert die ganze Bildsprache des Vajrayana, des tibetanischen Buddha und ist damit die Basis für einen umfassenden Einblick in die Beschaffenheit des Verstandes. In der tantraischen Überlieferung wird dieses alles einschließende Manifest folgendermaßen dargestellt (hier kann Tantra als "Gewebe" oder "Netz" gedeutet werden und bezieht sich auf die Anwesenheit aller mit allem verwobenen Empfindungsgefühle, einschließlich aller PhÃ?nomene und Erscheinungen):

Die Sambhogakaya wird als Mandala und metaphysische Konstruktion aus den Gegensätzen des universellen Geists durch die fünf Transzendentalen Buddhas (Dhyani-Buddhas, Jinas, Tathagatas, die "Siegreichen") wiedergegeben. Mitten im Mandala taucht der Andibuddha als unmittelbare Strahlung des Dharmakaya Buddha Samantabhadra auf. Es kann in Gestalt seines eigenen Guru (Vajradhara) oder Padmasambhava auftreten, oft wird Vajrasattva (Dorje Sempa) oder in der Visualisierung auch dies in dieser Gestalt sein, klassischerweise taucht Vairocana in der Bildmitte des Sambhogakaya-Mandala auf.

Jeden einzelnen Begriff akzeptiert er als die Strahlung von Dharmakaya, reines, deutliches Bewußtsein, die Darstellung des Raums als bewußt Erkenntnis. Vier weitere Buddhas gehen von ihm in die vier Winderichtungen aus: Akshobhya als erster im Osten: Der "unerschütterliche", tiefblaue, auf einem Elefanten-Thron mit einem Wappen als Symbol, in Verbindung mit seinem Partner Locana, dem "Sehenden", verkörperte er die spiegelartige Klugheit, das Elementwasser in seiner ruhe- und reflektierenden Wirkung und stellt damit das erste Formenskandha dar.

So ist er die unmittelbare Enthüllung des Sutras der Leere als Gestalt und der Leere als Leere (siehe auch: Herz-Sutra). Weil er für die spiegelnde Formweisheit als Leere und Leere als Gestalt steht, kann sich seine Position je nach Sitten und Gebräuchen ändern. Umrundet man das Sambhogakaya Mandala im rechten Winkel von der linken Seite, trifft man nun im Sueden auf den Buddhastand.

Nach unserem Tode verursachen diese ihrerseits durch ihre freigewordene Kraft Karmas, die durch die Wechselwirkung mit anderen Lebewesen entstehen deuten. Jetzt verschwindet das Manda durch Wiedervereinigung mit der Bildmitte und Auflösung in der Leere. Sie ist eine Form von leichtem oder ätherischem Leib, die Buddhas akzeptieren, Bodyhisattvas und realisierte Yogis zu sein.

Sie sollte von normalen Lebewesen nicht oder nur sehr eingeschränkt wahrnehmbar sein. Bei der ikonografischen Repräsentation der unterschiedlichen Buddha-Formen6-k?ya-Buddha-Formen treten in ihrer friedlichen Gestalt traditionsgemäß mit dem "Schmuck von Sa?bhoga-k?ya", Kronen, Ketten, Armbändern und Adelsmänteln auf.

k?ya enthält in der Regel auch diverse Eigenschaften wie z. B. Klingel, Gold, Lotus und Weisheitsschwerter. Allerdings wird diese für das verbreitete Gebiet des Mahayana Buddhismus nicht strikt befolgt, so dass zum Teil auch Formulare des Dharmas - k?ya mit den Eigenschaften von Sa?bhoga-k?ya vertreten sind. Zum Teil haben die Buddha-Formen von Dharma k?ya auch Äquivalente auf der Hierarchiestufe k?ya

Nirm??a-Nirm??a bezieht sich auf den Körper der Strahlung oder Manifestation auf der Wahrnehmungsebene der gewöhnlichen Lebewesen in Ort und Zeit. Nirm??a-Nirm??a manifestiert sich durch "allumfassendes Mitgefühl" und erscheint uns in Gestalt von erleuchteten Lehrern, die geschworen haben, alle Lebewesen aus dem Leidenszyklus der Samsara zu entlassen. Die Erscheinungsformen der Buddhas sind in verschiedenen Ausprägungen ( "Manifestationskörper") vorhanden, um für die gewöhnlichen Lebewesen (deren Verstand offen oder vorbereitet/transparent ist) zu sein.

1 ) Sie entstehen nur durch die karmische Öffnung, die Möglichkeiten und Bedürfnisse des Schülers und 2) Sie entstehen durch die Macht der Bestrebungen und Gebete der Buddhas, den Lebenswesen zu Diensten zu sein. Diese sind nicht auf die buddhistischen Geschöpfe beschränkt und haben die höchsten Manifestationskörper: die höchsten Formen, die die Lebenden wahrnehmen können; sie haben 32 Haupt- und 80 kleine Zeichen; Manifestationen als praktische Geschöpfe (Handwerker): um die Lebenden zu begeistern und zum Weg/Erleuchtung zu leiten; sie nehmen jede Gestalt an:

Lebendig oder leblos (Brücke, Bildnis oder Blume); Geburtsmanifestation Körper: als Mensch, Geist oder Vieh; die Figur des geschichtlichen Buddhas Schakyamuni entspricht der Drei-Körper-Doktrin: ein Nirm??a-k?ya, die uns den Weg aus dem Leidenszyklus von Simsara zu zeigen schien. Bei Sa?bhoga-k?ya nahm er unterschiedliche Gestalten wie Prajnaparamita oder Manjusri an, um die Unterweisungen des Mahayana und Vajrayana auf hoch realisierte Lebewesen zu transferieren.

Auf der Stufe des Dharma - k?ya stellt er die aufgeklärte Art des Verstandes selbst und die der fünf übersinnlichen Weisen dar und wird in den Erscheinungsformen des Samantabhadra und der fünf Ur-Buddhas wiedergegeben.

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