Dreimonatsspritze

3-monatige Spritze

Das dreimonatige Spritzen ist eine Methode der Langzeitverhütung. Informieren Sie sich hier über die Vor- und Nachteile der Dreimonats-Spritze. mw-headline" id="Wirkung">Wirkung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Das dreimonatige Spritzen ist ein hormonales Kontrazeptivum (Kontrazeptivum) mit Progestin Medroxyprogesteronacetat als Ersatz für die Pille, die wie die Pille den Eisprung hemmt. Zur Auslösung des Eisprungs müssen zu gewissen Zeitpunkten während eines Monatszyklus verschiedene Hormonmengen produziert werden. Hormonale Kontrazeptiva wie die Dreimonatsinjektion beeinflussen diesen hormonellen Zyklus so, dass kein Ovulation stattfinden kann.

Das bedeutet, dass von 100 Schwangeren, die diese Technik über einen Zeitraum von einem Jahr (1.200 Anwendungszyklen) nutzen, etwa eine werden. Daher erweist sich die Dreimonatsspritze als eine sehr zuverlässige Kontrazeptiva. Auch für Patienten, die an gewissen Darmerkrankungen wie Colitis oder Morbus Morbus Crohn erkranken, regelmässig Arzneimittel nehmen, die die Wirkung der Verhütungspille einschränken oder Östrogene nicht ertragen.

Es kann nach dem Entwöhnen bis zu 22 Monaten in Anspruch nehmen, bis der regelmäßige Ovulationsprozess wieder aufgenommen wird. Eine dreimonatige Injektion schützt nicht vor Venenerkrankungen. Der Monatszyklus wird oft durch mittlere und fleckige Blutungen gestört. Das dreimonatige Medikament wird von den Herstellern nur für diejenigen empfohlen, die Langzeitverhütung anwenden wollen, d.h. in den nÃ??chsten Jahren oder gar nicht (mehr) trächtig werden wollen.

Sie werden von der Deutschen Gynäkologischen und Gynäkologischen Fachgesellschaft nur an "reife Mütter mit vollständiger Familienplanung" empfohlen. Die dreimonatige Injektion sollte während der Laktation nicht eingenommen werden.

Spezialfall Dreimonatsspritze

Das ist auch gelegentlich der Fall: Eine Patientin toleriert keine der üblichen Verhütungsmittel oder kann damit nicht umgehen, will aber in naher Zukunft keins haben. Danach ist die Dreimonats- oder Depot-Spritze eine Möglichkeit. In der drei Monate dauernden Injektion ist eine große Dosis Progestin enthalten. Offiziell gilt: Die Depot-Spritze ist nur für solche Menschen geeignet, die andere Verhütungsmittel nicht tolerieren oder keine Verhütungsmittel verwenden können, z.B. wegen einer schweren gastrointestinalen Krankheit.

Die Ärzte werden die Argumente und Anliegen, die für eine Aufbewahrungsspritze spricht, genau prüfen. Er prüft im Rahmen einer Frauenuntersuchung im persönlichen Gesprächstermin und anhand einer Frauenuntersuchung, ob die Gesundheitsanforderungen erfüllt sind oder ob es Kontraindikationen gibt. Zum Beispiel muss die Patientin einen ganz gewöhnlichen Kreislauf haben. Die Verwendung der Injektionsspritze ist in der Regel ausgeschlossen, da die erhöhte Hormondosis das Mutterleib beschädigen kann.

Erfolgt die Einspritzung zu einem anderen Termin, muss der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin zunächst sicherstellen, dass die betreffende Person nicht trächtig ist. Dreimonatig nach der ersten Einspritzung prüft der behandelnde Ärztin mit der Patientin, ob die Behandlung fortgeführt werden kann. Auch die in der folgenden Zeitspanne empfohlenen Arzttermine sollte die Patientin nach Möglichkeit beachten, damit der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin die Begleiterscheinungen rechtzeitig erkennt und darauf achtet.

Erst wenn andere Kontrazeptiva weiter eliminiert werden und es keine Kontraindikationen oder Restriktionen gibt, wird der Doktor die Verwendung der Hormoninjektion für mehr als zwei Jahre in erwägen. Und wie funktioniert die dreimonatige Injektion? Es handelt sich bei der Dreimonatsspritze um ein Kontrazeptivum mit guter Kontrazeptionssicherheit. Der Anwender muss "nur" alle drei Monaten eine Injektion erhalten. Das Verfahren ist für Menschen geeignet, die eine Langzeitverhütung wünschen oder deren Kinderplanung bereits durchgeführt wurde.

Wurde die zuletzt verabreichte Injektion vor mehr als 13 Monaten durchgeführt, ist der Schutz der Empfängnis nicht mehr zeitgemäß. Es ist am besten für die betroffene Person, sich mit ihrem Hausarzt zu beraten. Das Verfahren ist daher nicht für Schwangere geeignet, die in absehbarer Zeit schwanger werden wollen. Ärzte und Pharmazeuten werden Sie darüber in Kenntnis setzen. Der dreimonatige Einstich stört den hormonellen Gleichgewicht der Patientin und kann in dieser Hinsicht diverse Begleiterscheinungen hervorrufen.

Vor allem zu Beginn kommt es im Organismus zu hohen Dosierungen von Progestin. Der Grund dafür ist, dass das körpereigene Ã-strogen unter der Sperma unter der Spritze merklich abnimmt. Weil der Organismus in jungem Alter die Hauptknochenmasse aufbaut, zögern Frauenärzte besonders, Hormone in junge Menschen zu injizieren. Allerdings wird der behandelnde Ärztin eine Verhütungsfrau darüber informieren, wie sie ihren Kalzium- und Vitamin-D-Bedarf am besten decken kann.

Schliesslich können allgische Körperreaktionen auf Komponenten in der Injektionsspritze und entzündliche Zustände oder Blutzufuhr an der Injektionsstelle vorkommen. Wichtigste Kontraindikationen der dreimonatigen Injektion sind unerklärliche Vaginalblutungen, vorhandene Phlebitis oder Venenthrombose. Ebenso wie Brust- oder Uteruskrebs, schwerwiegende Leberkrankheiten, Stoffwechselkrankheiten wie z. B. Lungenentzündung, die das Gewebe oder die Haut beeinträchtigen können, und Knochenschwund schliessen die Einnahme aus.

Hoher Blutdruck und Stoffwechselerkrankungen wie Zucker- und Fettstoffwechsel sind ebenfalls Fälle, in denen bei der Verwendung hormoneller Verhütungsmittel Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind. Die Ärztin oder der Ärztin wird mit der Ärztin besprechen, ob eine alternative Verhütungsmethode geeignet sein könnte, wenn all diese Gefahren nicht angemessen beherrscht werden können.

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