Dualität des menschen

Zweiheit des Menschen

Aber die meisten Menschen stellen sich ihr Leben und ihre Situation genau umgekehrt vor. Das Überwinden der Dualität sollte durch eine Harmonie zwischen Geist und Herz erfolgen. mw-headline" id="History">History[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Zwei Welten (lateinisches Duett "mit zwei" oder zwei Welten " und -ismus) ist vor allem definiert als logische, spirituelle, soziale oder kulturelle Thesen, Lehrmeinungen oder Weltinterpretationssysteme, die von zwei verschiedenen und eigenständigen Basiselementen ausgeht, zum Beispiel zwei ent itäten, Grundsätzen, Kräften, Phänomenen, Stoffen oder Seh- und Wissensweisen. 1 Eine Abgrenzung zum Parallelismus ist das Konzept der Dualität in Mathe und Logic, das sich auf die gegenseitige, präzise festgelegte Zuweisung von zwei Objekten oder Konzepten stützt.

Von Wolffs Begriffsbestimmung aus können doppelte Verurteilungen bis in die greifbare Vergangenheit zurückverfolgt werden. Platos Nebeneinander von Gedankenwelt und Materie in seiner Ideentheorie und seiner Begründung für die Unvergänglichkeit der Geistlichkeit ist eine ausgefeilte Variante des Doppeltsinn. Obwohl sich in der Altertumswelt und im Hochmittelalter offenbar doppelte Denkstrukturen befinden, geht die von René Descartes entwickelte Form des Parallelismus auf die Trennung zwischen Res cogitans und res extensa zurück.

Aber eine solche Haltung, die bereits von Baruch de Spinoza ausgearbeitet wurde, kann auch als Doppelgleisigkeit betrachtet werden, da sie anerkennt, dass es unwiderrufliche körperliche und geistige Qualitäten gibt. Eine Gruppierung, die die Erläuterung der Weltsicht, des Seins, des Kosmos auf der einen Seite und der Naturnatur auf der anderen Seite der Weltsicht zum Ziel hat und die bereits einen Übergange zur nächsthöheren Gruppierung ausmacht, eine untrennbaren Menschen, deren Denkweise und kognitive Fähigkeiten, ihre Berufsetzbarkeit sowie ihre Rechtschaffenheit und ihre Sprachfertigkeit werden, die zweiheitsmäßig ausgelegt,

Letztere ihrerseits stellt die Transformationszone zu sozialem Parallelismus dar, die Reihe der mit der Gesellschaft verbundenen Phänomene des Parallelismus und ihrer sozialen, juristischen, wirtschaftlichen, kulturellen Umgangsformen und Verhältnisse, die zum Teil aus den Parallelismen der Erklärung des Menschen erwachsen sind. Empirie und vor allem Positive und Materzialismus sind Verfahren zur Überwindung des durch den Ideallitus propagierten epistemologischen Bruchs und versuchten, ihn durch ein durch Rationalität negiertes Hochschulsystem zu bewältigen, indem sie reine empirische Werte betonen, ja sogar verabsolutieren, aber mit der Einschränkung, ja hypothekarisch des primären Erkenntnisdualismus mit seinen stammesgeschichtlich gegebenen und durch evolutionäre Epistemologie vermuteten dualistischen Ordnungssystemen.

Nach dem idealen Platonischen Realismus und dem Aristotelesischen Empirieismus hat dieser Doppelismus die westliche philosophische Debatte dominiert. Der metaphysikalische Aspekt als solcher ist seit der Jahrhundertwende in eine tiefe Rezession gestürzt, zumal seine oft simplen und nur als geschichtsträchtig betrachteten dualen Strukturen einen immer stärkeren Gegensatz zur heutigen Wissenschaft bilden, deren Weltsicht nicht mehr ausschließlich aus monistischem oder dualistischem Denken bestand.

Wilber verweist auch darauf, dass nur durch den Prozeß des dualen Denkens an sich eine illusionäre Dualität mit ihren Unterschieden auftaucht und wir so aus einer einzigen heraus zwei Welten schaffen, so dass jede der Ontologien letztendlich das Ergebnis der humanen Psychologie ist, welche die Erde und damit auch den Menschen fragmentiert.

Kreation ist also die Kreation von Zweifeln. Gleichermaßen gibt es auch Übergangsprozesse zum religösen und moralischen Parallelismus, vor allem auf der ontologischen, ja sogar cosmischen Grundlage des gutartigen Parallelismus, zum Beispiel im manichäischen und den von ihm geprägten religiösen und moralischen Unterweisungen. Die Holzschnitte zeigen sinnbildlich den Bestreben des Menschen, der im Übergangsbereich von der zweiten zur dritten kosmologischen Stufe aus der Erdatmosphäre schaut, das innerliche Wirkprinzip des Weltalls wie durch einen Schleier zu sehen und zu deuten.

Der Übergang zu ethischem (z.B. im Zoroastrismus), religiösem oder theologischem sowie anthropologischem Dualismus ist natürlich sehr schmal. Der Isaac Newton: Die wichtigsten Gegensätze der Naturopathie sind die Art - Mensch und Umwelt - Spirit, die sowohl doppelseitig als auch mondän interpretiert werden können. Während beispielsweise in den philosophischen Systemen Chinas und anderer östlicher Länder ein monistischer oder polarer Blick auf die Umwelt dominiert[28], während im Westen ein antagonistischer Blick auf die Formstoffdichotomie[29], der von der klassischen Newtonschen Physik bis zur dualistischen Sicht auf das Universum reicht,[29] die Schöpfungsgeschichte der Schöpfungsgeschichte als ein vom Menschen durch den Kulturgut zu überwältigendes und zu beherrschendes Schöpfungsprinzip betrachtet.

Ähnlich wie im Feld des metaphysischen, orthologischen, kosmischen und dualistischen Begriffs gibt es aber auch hier große Überlappungen, je nachdem, wie Seelen, Geister usw. in jedem Fall zu definieren sind. Auch in der Geistesphilosophie überlappen sich ontologische, epistemologische und antropologische Dualismen. Teilweise ist der antropologische Doppelismus auch ein seelischer und erkenntnistheoretischer Doppelismus mit Übergangsmöglichkeiten zum theologischen Doppel.

31 ] Diese Auseinandersetzung erstreckt sich durch die ganze Geschichte der Philosophie und hat auch große Relevanz für den erkenntnistheoretischen Zweikampf, und mit dem von John Maynard Keynes geschaffenen Konzept der Tiergeister hat sie auch in der neuzeitlichen Wirtschaft große Relevanz gewonnen. Auf der Basis der Sartreschen Kategorisierung hat Simone de Beauvoir 1949 einen geschlechtsspezifisch anthropologisch orientierten dualen Stil in die Debatte eingebracht, indem sie die Frauen als Objekte des Menschen identifiziert und daraus die Aufforderung ableitet, dass die Frauen diesen maskulin festgelegten Objekthafenstatus durch Selbstentfernung ablehnen müssen.

38 ] Zum Thema der Willensunabhängigkeit, die als wesentliche menschliche Eigenschaft angesehen wird, vgl. unter dem epistemologischen Parallelismus, da die Willensunabhängigkeit auch das Wissen um Gut und Gut, das Wahre und das Falsche, das Nützliche und Schädliche (z.B. im Utilitarismus), den Subjektiven wie den Objektiven, den Einzelnen wie den Sozialen (unter dem Begriff "soziale Dualismen") umfasst. Der Übergang zur Psyche und ihren Parallelitäten ist nicht eindeutig zu begrenzen, da sie ihrerseits von der Subjektivitätsobjektivität und dem realistisch-idealistischen Parallelismus geprägt sind.

Einen solchen Psychodualismus hatte sich Carl Gustav Jung, vor allem aber Sigmund Freud, in ihrem teilweise feindlichen, teilweise sich ergänzenden Ich-Dualismus mit einem Über-Ich als Gegner des Egos und Beherrscher des Egos ausgedacht, bei Freud dagegen im Ego zwei Instinkte, nämlich Egos und Dianatos, gegeneinander kämpften, während im Falle von Jung das Kollektiv-Ungewahrsein mit seinem Vertreter, dem Archetyp, in der Mythologie vielmehr integral konzeptioniert und konkrementiert wird.

43 ] geht Wilber sogar so weit, das Unterbewusste als den tiefsten Untergrund zu beschreiben, der unser dualistisches Wahrnehmungs- und Gedankensystem trennend und wirksam dualistisch ist, denn der Dualismus trennend, trennte immer eine Gesamtheit und projiziert sie dann als die beiden Hälften eines Paares von Gegensätzen, also beinhaltet jeder Dualismus ein Projektionsprinzip.

Karl R. Popper, wie Lorenz ein Repräsentant der Evolutionsepistemologie, und John C. Eccles besprechen diesen hier als Spirit vs. Brain institutionalisierten dualistischen Ansatz in "The Ego and its Brain" aus der Sicht des Denkers und des Neurologe (siehe oben). Ein heute noch zentrales, aber auch themenbezogenes, ontologisches und anthropologisches Thema der Wissensforschung ist das duale Zusammenspiel von Wissen und Unwissenheit.

52] Der Glauben als das verbindende Moment dieses feindlichen Parallelismus ist auch das Objekt, ja die Basis der Religionen, vor allem in ihrem Bezug zur Einsicht. Gleiches trifft auf das Problemfeld von Willen und Willensstärke als Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Varianten zu, worin der Begriff "frei" seinerseits Teil eines sehr unterschiedlichen dualen Systems von Freiheit und Nicht-Freiheit ist.

Buddha und Hindusismus integrieren ihn in die Karma-Doktrin; der Samurai war die erste Religionsgemeinschaft, die dem Menschen einen vollkommenen Freiwillen gewährte. 53] Da die Willensfreiheit auch darin bestehen muss, zwischen Gut und Gut zu entscheiden, gibt es auch einen engen Bezug zum moralischen Parallelismus, der, soweit er in den Religionsdualismus mündet, auch eine große Bandbreite an Variationen zwischen Gut und Gut aufweisen muss.

Die Dualität in der Ethik[54] ist durch die ihr inhärenten Konflikte charakterisiert. 55 ] Im Großen und Ganzen ist insbesondere die Praxisethik durch eine ganze Palette von auch für das politische und wirtschaftliche Handeln typischen Interessensfaktoren charakterisiert, die jeweils ihre eigenen Parallelitäten bilden, die in einer kaum überschaubaren Art und Weise interagieren und überlappen können (siehe Abbildung).

Die ethischen Parallelismen haben die Geschichte der Menschheit stark beeinflusst, wurden instrumentiert, sind in der heutigen Zeit in der politischen und gesellschaftlichen Praxis noch immer aktuell und werden eingehend erörtert. Er benennt als zugrunde liegende Strukturen und Mechanismen: Warenabwägung, Soforthilfe und Ausnahmezustand, Gefahrenvermeidung, Dammbruchrisiko, Doppelwirkungsprinzip, Recht und Sittlichkeit, Menschenrecht, Recht des Einzelnen vs. Recht der Allgemeinheit, humanitäres Handeln.

64 ][65] Im Parsen gibt es einen doppelten Dualismus: Spirit und Substanz sowie Gut und Gut sind gegensätzlich. Dagegen haben die bilateralen Gegensätze von Gott und der Erde, Leib und Seele, Klarheit und Verderbtheit nur einen anscheinend dualen Wesenszug, da sie von Gott im Alten Testament und von Jesus Christus im Neuen Testament abgeschafft werden.

In der Spätantike des Christentums (vor allem Gnose, Mark, Manichäer) wurde dies zum Teil wieder zu einem ursprünglich antithetischen Zweikampf mit der Idee einer grundlegend korrupten Gesellschaft, die von einem Schöpfer und Erlöser-Gott zerstört werden muss und nicht von ihm, sondern durch eine Demiurgie erwirkt wurde. Die katholische Gemeinde zum Beispiel hat auch zum politisch dualen Verhalten der offiziellen Gemeinde gegenüber der Befreiungstheologie beigetragen.

Die dem epistemologischen Parallelismus innewohnende Tatsache ist klar. Aber auch andere formellsprachliche Anforderungen sind anscheinend teilweise doppeldeutig konzipiert: Darüber hinaus kann es andere spezifisch erealien mit besonderen politischen Eigenschaften geben, wie z.B. Rassen-Dualismus im Nazionalsozialismus und überwiegend in Südafrika und den USA, religiöser Dualismus im Islam (Sunniten vs. Shiiten, Muslimen vs. Hindus, Muslimen vs. Christentum oder Anhängern ethnischer Religionen), geschichtliche religiöse Disneti mente wie Catholiken vs.

Demonstranten, bis heute in Ibero-Amerika der Zweikampf zwischen den Nachkommen der Siedler und der Indianer sowie den Nachkommen der Afrikaner, etc. Schon in den alten grundlegenden Werken der staatlichen Philosophie, Platons Politeia und der Aristotelespolitik, findet man stark duale Züge. Schon in der spätchristlichen Antike (Patriarchien) und im Hochmittelalter war der staats philosophische Zweikampf meist fromm ausgesprochen, so bei Augusta oder in der Schule.

Unter der Schirmherrschaft eines von strengen ethischen Grundsätzen geprägten und von besonders klugen Menschen ("Philosophenkönige") geleiteten Staatssystems, in dem ein solcher Staat in einer privilegierten Beziehung zu anderen, "gewöhnlichen" Staaten steht, haben auch Utopiker wie Thomas Morus, Francis Bacon und Tommaso Campanella, wie ihr Rollenvorbild Plato, einen staats philosophischen Zweifachrhythmus konzipiert.

Die so entstandene Gesamtherrschaft hat Hannah Arendt vor allem in diesem Beispiel und im Kontext des antisemitischen Phänomens beleuchtet, das seinerseits selbst ein Dualitätsphänomen im Kontext des rassistischen Denkens ist[79] und als subhuman-menschlicher Dualismus unter den Nationalsozialisten eine anthropologisch primitive Version von Friedrich Nietzsches übermenschlichem Konzept ist. Kulturgeschichtlicher Dualismus: Indianer als Können.

Alles in allem enthalten solche kulturwissenschaftlichen Ansätze bereits ausgeprägte Merkmale eines antropologischen und sozialen Parallelismus, der im ausgehenden achtzehnten, neunzehnten und ersten zwanzigsten Jahrhunderts, insbesondere in der Zeit des Kollektivismus, auch durch ein westliches Gefühl der Überlegenheit gegenüber den sogenannten Naturvölkern (also auch dem marxistischen Ethnologen S. A. Tokarew[93]) gekennzeichnet war und heute noch teilselektiv ist ("Dritte Welt").

94 ] Samuel Pufendorf nutzte die Kulturgeschichte, um den Zivilisationszustand (status culturalis) von einem Rohzustand der Wildnis (status naturalis) zu unterscheiden und war damit per se Teil eines evaluierenden Dualismus; in diesem vor allem doppelbürgerlichen Sinn wurde sie vor allem als Gegenpol zur roh und einfach konzipierten Wildnis begriffen.

Der wohl berühmteste Doppelgleisigkeit der reinen Wirtschaftssphäre ist der von Soll und Haben. Allein die Vielfalt dieser doppelt prägenden wirtschaftlichen Termpaare macht deutlich, dass hier ein enger Bezug zu den sozialen Verhältnissen gegeben sein muss, da sie nur auf der Basis sozio-ökonomischer Gegebenheiten funktionstüchtig sind. Sozialökonomische Doppelismen sind in der Regel stark mit staatlichen philosophischen und sozialwissenschaftlichen Gegebenheiten verwandt,[100] werden aber hier durch ökonomische Gegebenheiten oder, wie in Max Webers "Protestant Ethics and the Spirit of Capitalism" oder in der Freiheitstheologie, auch durch religiöse Gegebenheiten determiniert und führen manchmal nicht nur zu sozialistischen Theologien, wo sie sich oft als politisches Antagonismus manifestieren (z.B. die "Protestant Ethics and the Spirit of Capitalism" oder die "Liberation Theology").

Der B. Markismus-Leninismus mit seinem Klassen-Dualismus), aber sie sind auch Teil der heutigen Entwicklung sowie der Internationalisierung, wo sie einen extrem finanzwirtschaftlichen Doppelcharakter haben, der vor allem so genannte hochentwickelte Industriestaaten mit großem finanziellen Potenzial von den mehr von Landwirtschaft und mineralischen Ressourcen geprägten Entwicklungslaendern unterscheidet (sog. Lewis-Modell). Seit 2007 hat die globale Finanzmarktkrise diesen Doppelspiel zwischen Kapitalmarktspekulation einerseits und sozialer Verhältnisse andererseits, auch innerhalb der EU (sogenannte PIIGS-Staaten), drastisch verstärkt.

Der durch die Politikphilosophie beschriebene politisches Dualismus[113] findet sich zum Beispiel noch heute als sogenannter Doppelgleisigkeit, ein anderer, die Weltpolitik dominierender Doppelgleisigkeit ist der Nord-Süd-Konflikt zwischen Industrienationen und den sogenannten Entwicklungslaendern, der sich meist als sozio-ökonomischer Doppelgleis darstellt und mittlerweile den Ost-West-Konflikt abloest. Aber auch der islamische Islam ist so stark ausgeprägt, dass er einen solchen politischen Diskurs verfolgt.

Ethischer Parallelismus kann auch politisch sein, auch ethnisch-rassistischer Parallelismus (z.B. in Jugoslawien), der oft und nicht erst seit den Anfängen des Menschenhandels und des Kollektivismus, z.B. wie in Ruanda, auch als wirtschaftlicher Parallelismus beeindruckt. In Europa des zwanzigsten Jahrhundert gab es auch eine Serie von kleineren dualistischen Konflikten auf überwiegend nationalstaatlicher oder ethischer Grundlage, wie den nordirischen und baskisch-spanischen sowie den jugoslawischen und den Kosovo-Krieg, in denen es ethnisch, religiös und nationalistisch-historisch (Battle of the Blackbird Field (1389)) gab.

Der Konrad Lorenz sagt resigniert: "Das ist der Johanniskopf des Menschen: Die Verletzung des göttlichen Gebotes durch Kreon vs. die Verletzung des königlichen Gebotes durch den Antigonen im Laufe der fünf Aktionsphasen der Katastrophe und der drastisch modulierten Zeitdimensionen zeigt diesen Doppelspiel. Gerade in der bildenden Künste wird der duale Stil durch einen bestimmten zeitlichen Faktor erweitert, der nicht nur von sekundärer historischer, sondern auch von kleiner Bedeutung ist, da es sich in der Regel um Vorgänge innerhalb der eigenen Zeitlichkeit handelt, die hier in einem schmalen und nicht lösbaren Handlungskontext mit dem zu betrachtenden Phangemisch und dem beobachtbaren Phangma in Erscheinung treten.

So wird der starre, nur interagierende Parallelismus der Philosphie zu einem lebendigen, prozessualen Parallelismus im Sinne von methodischen Spielregeln. Durch die Wirkung des zeitveränderten Vektors erwirbt dieser zeitveränderte Doppelismus eine zeitliche Progressivität, die sich sowohl qualitativ als auch grundlegend vom stationären Doppelismus von z. B. Xin und Yang unterscheidet, bei dem die Anteile durch die ihnen eigene Entelektik exklusiv zueinander in Beziehung stehen[118] und im Sinne der individuellen Wahrnehmbarkeit auch qualitativ und quantitativ variierend ist.

119 ] Darüber hinaus kann der Zeitverlauf auch einen modulierenden Effekt auf die Güte von dualen Systemen haben. Exemplarisch dafür ist die antike Gestalt des Theaters, denn sie bildet eine mehrstufige, vor allem schicksalhafte Grundgesamtheit, die bereits im sechsten Abschnitt der aristotelischen Poesie gegeben ist und in deren Rahmen der Protagonist mit seiner Hybris, die sich aus einem Kontrast zum Schicksal/Götter und Mensch ergibt, fünf zeitgemäß dualistisch modifizierende Zwischenstufen durchlaufen: Er ist der Held:

"Alle oben beschriebenen Unklarheiten ergeben sich nur unter der Voraussetzung einer reinen Subjektivität, denn: was in ihnen zur allgemeinen Ausgangssituation des Menschen gehört, was in ihnen ausgedrückt ist als Ausprägung dieses fundamentalen Parallelismus, des "Lebens" und "Geistes", des "Fühlens" und "Verstehens".... natürlich geschieht dies bei allen Menschen als ein Erlebnis des Bewusstwerdens - bei einigen Menschen verkommt dieser Kommunikation.

"Es gibt einen ausschlaggebenden Unterscheid zwischen Kunstdualismus und Philosophiedualismus: Philosphie beinhaltet dualistischen Begriff konzeptionell und abstrkt oder als PhÃ? Andererseits stellt und nutzt die Künste den dualen Stil, der Teil ihres Innern ist, sowohl kommunikativ als auch individualistisch, je nach Art der Künste, sowohl in statischer als auch in dynamischer Hinsicht ein.

125] Die Künste sind auch voller statischer und dynamischer Dualismus-Effekte und Techniken, die normalerweise verwendet werden, um eine gewisse dramatische oder ausdrückliche Anspannung ( "Expressionismus") zu schaffen. Besonders deutlich werden die Effekte des stationären Parallelismus, z.B. im Parallelismus von Umriss und Oberfläche, Ort und Gestalt in der visuellen Künste, im Parallelismus der Sichtweisen, der beispielsweise bei Pablo Picasso und Salvador Dali häufig ist, oder im Parallelismus der Primärfarben bei Vincent van Gogh oder Emil Nolde und Franz Marc.

Auch in der Skulptur und im Bauwesen sind zeitunabhängige Parallelismen häufiger anzutreffen, nicht nur in frühen Zeiten, wie besonders in der gotischen Baukunst zu erkennen ist, über die gesagt wird, dass sie durch die "Einheit des Ganzen in ständiger Auflösung und Rekonstruktion aus Teilelementen" (Hans Sedlmayr)[126], vor allem aber in der Modernität gekennzeichnet ist, zum Beispiel im Spannungsverhältnis zwischen Naturform und kunstverfremdeter (z.B. Alberto Giacometti) oder zwischen Bau und Umwelt oder zwischen Materie und funktionaler Natur.

129 ] Sie besitzt ein reichhaltiges dualistisches Gesamtrepertoire, vor allem ( (außer in den Chords mit ihrem Polardualismus oder in Synkopen) dynamisch-zeitliche Gestalten sowohl rhytmisch als auch klanglich und instrumentell, und im obertonalen Dualismus und in der Musiklehre hat sie dafür gar ein kunsttheoretisches Konzep tionsprinzip nachempfunden, das das Spiegelbild von Haupt- und Nebenakkorden zum Ziel hat, die in sich schon ein Bipolarsystem bilden.

Aber schon die Vielstimmigkeit mit dem kanonischen oder der fugigen und der mit ihrem doppelten Kontrapunkt, der sich dann zu einer Symphonie entwickelte, folgt diesem Schema, aber das gleiche trifft auf den gregorianischen Gesang zu. Obertonale Mittel wie der Organpunkt, Verengung oder die allgemeine Pause sind weitere exemplarische Merkmale eines ausgesprochenen musikwissenschaftlichen Zweikörpers. Gleiches trifft auf das in der zweiten Jahrhunderthälfte auch auf moderne Tanzformen zurückgehende Balett zu, das einen viel dualeren Wesenscharakter hatte als die traditionelle Ballett-Russe, die auf dem Zweikampf zwischen dem Corps de Callett und Tänzer/Ballerina basiert und eine intensive Beziehung zum zeitgenössischen Tanz eingegangen ist, z.B. mit Pina Bausch oder Mary Wigman.

Doch der Dualismus ist zu jeder Zeit und in allen literarischen Genres zu Hause, von Epos und Dichtung über Schauspiel, Kino und TV bis hin zu modernsten Computerspielen wie Strategiespielen. Vorrangig wird die Verwendung zeitdynamischer Parallelitäten im Filmbereich und verwandter moderner Materialien verwendet, ähnlich dem traditionellen Kino, aber effizienter durch die Möglichkeit von perspektivischen Methoden, Schnitten, Überblendungen, etc.

Letzteres ist nicht unbedingt mit fortlaufenden Action-Sequenzen wie im Fall des Theaters synchronisiert, und in Computerspielen wird es durch die spezifischen Effekte des Zuschauers ergänzten, die ihrerseits als Interaktionseffekt im Sinne von zuvor definierten Verfahren einen formalen Dualismus haben. Sie sind das wichtigste Merkmal im Filmbereich, z.B. als Spannungsgeneratoren, die zweifach zu interpretieren sind.

Solche Formtechniken sind jedoch in fast allen Kinofilmen zu beobachten (siehe unten für die inhaltliche Dualität, vor allem die Ethik). Der dynamische Parallelismus ist daher in der aktuellen Fachliteratur im antiken Sinn der drei Genres Epos, Poesie und Drama nicht nur formell, sondern auch in inhaltlicher Hinsicht ein vielfach verwendetes, oft dialogisch bezeichnetes Handlungsprinzip, vor allem bei menschlichen Charakteren (man redet von Gegnern wie Othello und Jago, auf Penthesileas und Achilles, Karl und Franz Moor), es geht um Zerrissenheiten und tiefgreifende Spannungsbogen (siehe oben "Problem Time").

So sind auch Stil-Figuren oft doppeldeutig gedacht, aber zum Beispiel auch Scherz. Das Gesamtbild basiert auf dem formellen dualen System long/short, akzentuiert / unbetont. Darüber hinaus ergeben sich Zugbögen in der Regel aus dualen Ausgangssituationen und sind ihrerseits nur ein Spiegel des fundamentalen psychologischen nach anthropologischem und psychologischem Dividualismus. Es ist eines der wohl berühmtesten doppelten Figurpaare in der Poesie, Faust und Mephisto, die auch als Metaphysikalischer Zweikampf zu verstehen sind; ein weiteres ausgesprochen feindseliges Pärchen ist Robinson/Freitag (kulturell überlegene christliche und barbarische Heiden, die ausgebildet werden sollen,[134]).

Es gibt in der Fachliteratur solche teilweise gegensätzlichen, teilweise ergänzenden Dualismen, wie Romeo und Julia (als Repräsentanten von zwei feindlichen Familien), Don Quijote und Sancho Panza (verträumter Idealist und nüchterner Realist[135]), Captain Ahab und Moby Dick (als Repräsentanten von zwei gegensätzlichen Weltkonzepten[136]) etc. Jonathan Slft zum Beispiel hat sich im vierten Band von Gullivers Reise unmittelbar mit dem antropologischen Zweikampf beschäftigt, wo er die Dualität des Menschen in Form des schöpferisch ursprünglichen Yahoos und des exklusiv kühl-rationellen Houyhnhnismus sattelt.

In ihrem ersten Buch Sense and Sensibility nutzt Jane Verden gar den widersprüchlichen Doppelgleis von Geist und Emotion als narratives Ordnungsprinzip. 141 ] Andererseits ist ein moralischer Parallelismus das allegorische Objekt von Oscar Wildes: Das Porträt von Dorian Gray. Die bekannteste Gegensätzlichkeit, hier auch ontologischer Literaturdualismus, steht wohl im Zusammenhang mit William Shakespeares "Sein oder nicht sein, das ist die Frage" (Sein oder nicht sein..., Hamlet, III, 1).

Im Allgemeinen verläuft das Thema des Antagonismus und des ergänzenden Parallelismus jedoch wie ein roter Faden durch die ganze Weltliteratur, teilweise in hoch differenzierten, teilweise in verhältnismäßig simplen Aufstellungen und Lösungen, sowohl in personeller, narrativer, strukturformaler als auch in allegorischer, ja religiöser Hinsicht (z.B. der "Dualismus" der beiden Kulturen). Im Zusammenhang mit dem Theodizitätsproblem, z.B. in "Faust" oder in der Gotteskomödie ), zeigt eine kleine Sammlung wichtiger literarischer Werke, in denen dieser Doppeldeutigkeit oft schon in den Überschriften (hier abgekürzt) zu finden ist: B. Brecht: Jasager und Neinsager; Spitzköpfe und rodköpfe.

Schliesslich sind die dualistischen Inhaltsmuster in der trivialen Literatur (einschliesslich Film) besonders weit verbreitet, meist als ethisch gut-bösartiger Parallelismus. Bekannteste Exemplare sind hier J. R. R. R. Tolkiens Der Herr von den Ringen mit dem Antagonistenpaar Hobbits/Sauron und Johanne K. Rowlings Harry-Potter-Serie mit Harry vs. Lord Woldemort, wo der Autor durch das literarisch-pathologische Schaffen von C. S. Lewis und seinen moralischen Doppelzüngigkeit, die wiederum untrennbar mit Bolkien verbunden ist, beeinflußt worden ist.

Das prägnante filmische Beispiel eines moralischen Parallelismus der literarfilmischen Kleinstebene, der personalpolitisch präsent und oft sehr vereinfacht ist, aber in vielen Filmen (u.a. Fernsehserien wie Dallas oder Denver Clan) strukturpolitisch von zentraler Bedeutung ist, finden wir zum Beispiel in "War of the Stars" ("The Dark Side of Power" mit dem Ambivalenzpärchen Luke Skywalker/Darth Vader).

Im Zuge der zunehmenden Bedeutungsaufweichung wurde der Terminus Doppeldeutsch vor allem in philosphischen Überlegungen und volkskundlichen Fachtexten zu wissenschaftlichen Fragestellungen als Dach- oder Ersatzterminus für solche Termini verwendet, die eine gewisse Spaltung oder Opposition ausdrücken. Diese Dualität tritt jedoch nicht in der Theorie auf, sondern zwischen den Ideen, die aus der Erlebniswelt stammen und sich letztendlich als ungenügend für die Darstellung des Verhaltens von quantenmechanischen Objekten erweisen.

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