Durchfall aus Spiritueller Sicht

Diarrhöe aus spiritueller Sicht

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die spirituelle Hilfe fürs Leben. Hoffnungslosigkeit, Selbsthass, keine Lösungen in Sicht. Zum Beispiel ist Erbrechen und Durchfall mit Glutenunverträglichkeit eine klare Körpersprache.

nachdenken und fühlen

Eindrucksvoll, aber auch weitestgehend unklar, wie sehr unser Organismus von unseren Gefühlen und Überlegungen mitbestimmt wird. Die meisten Menschen sind sich des großen Einflusses, den es auf unsere körperliche Verfassung hat, nicht bewußt, wie wir uns empfinden. Jede Empfindung, jede Empfindung, jede Ansicht und jeder Verstand bewirkt eine Änderung in der chemischen Zusammensetzung unseres Organismus.

Entsteht ein gewisses mentales oder seelisches Verhaltensmuster, wird es als körperliches Verhaltensmuster in unserem Organismus reflektiert, das die Gestalt, den Aufbau und die Funktion unseres Organismus mit der Zeit ändert. Bleiben gewisse Dinge, Empfindungen oder Gedächtnisse bestehen, werden sie Teil des Zellgedächtnisses und im Gewebe des Organismus abgelegt. Das betrifft sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte des Denkens und Fühlens.

Das eigentliche Problem entsteht, wenn gespeicherte Negativinformationen nicht in etwas Gutes umgesetzt oder gar aus dem Organismus herausgenommen werden können. Das ist die eigentliche Krankheitsursache: Ein negatives Denken bleibt bestehen, was zu weiteren negativen Überlegungen führt, die immer mehr Körperzellen betreffen und somit das Gesamtsystem nachhaltig prägen.

Unsere körperliche Verfassung basiert also auf einem Gedankenmodell: Kontinuierliche Denkmuster schaffen unsere Erlebnisse, Verhalten und Haltungen, aber auch Wohlbefinden und Erkrankung. Das ist der Grund, warum wir unser eigenes Verhalten ändern können. Das heißt, dass eine kleine Änderung unseres Selbstverständnisses genügt, um unsere Gesundheit zu beeinflussen.

Die negativen Gedankenmuster können ebenso gefährlich sein wie Fremdkörper. Mit der Zeit verbreiten sie sich über den ganzen Organismus und führen zu ständigen Wechsel. Ständig negativ geprägte Denkweisen und Empfindungen, besonders Kritiken, Wut, Ressentiments und Schuldkomplexe, führen zu massiver Resistenz im Organismus und sind vor allem die Ursache für Erschöpfungszustände, Entzündungen und Krankheit.

Wut wird gewöhnlich zu etwas, das im Leib entflammbar ist, sprudelt und verbrennt. Der Verdauungstrakt des Menschen reflektiert auf äusserst eindrückliche Art und Weise wie wir unsere Arbeit und unser alltägliches Verhalten aufbereiten. Jeder Schritt des Verdauungsprozesses reflektiert also unser Dasein. Also, wenn wir verstopfte sind, sagt uns der Leib, dass wir uns zu sehr am Leben festklammern und es loslassen sollen.

Wenn wir ein Magengeschwür haben, machen wir uns zu viele Gedanken über unser eigenes Dasein. Durchfall sagt uns, dass wir nicht bearbeiten, was uns die Erfahrung lehrt und dass wir das, was wir wirklich in unserem Alltag wollen, aufgegeben haben. Was wir tun, das braucht unsere ganze Zeit.

Lasst uns auf unsere Leiber lauschen! Leib, Verstand und Geist werden uns danken. Nur die Beziehungen, die wir mit unseren Glaubenssätzen herstellen, spiegeln sich im Leib wider. Also, wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir nur diesen Zyklus unterbrechen und dem Organismus etwas anderes zum Nachdenken bereitstellen. Die Kraft unserer Kraft ist das Hier und Jetzt, unser eigenes Selbstbewusstsein.

Es erlaubt uns, alle gewünschten Änderungen vorzunehmen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange wir schon Negativmuster, Krankheiten, erbärmliche Beziehungen oder Hass haben. So sind wir selbst die Urheber unserer eigenen Gesundung und unseres Wohlergehens, die Urheber unserer physischen und geistigen Bestimmung in diesem Lebens - bewußt oder unbewußt.

Man bestimmt den Status von Körper, Geist und Seele. Also, was ist das? Sobald wir die Kraft unserer Ideen und Glaubenssätze und deren Auswirkung auf unsere eigene Sicherheit und unser Wohlergehen kennen, können wir ihnen die nötige Beachtung schenken.

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