Egel Tier

Igeltier

Für andere Tiere und andere Bedeutungen siehe Blutegel (Begriffsklärung). In der Zwischenzeit bin ich zuversichtlicher im Umgang mit Blutegeln. Weil das Saugen des Blutegels bis zu zwei Stunden dauern kann, ist es sehr wichtig, dass der Patient eine bequeme Haltung einnimmt. Damit die Tiere nicht verletzt werden, muss darauf geachtet werden, dass die Löcher von innen nach außen gestanzt werden.

Bezeichnung der

Der Blutegel (Hirudinea), auch bekannt unter dem naturwissenschaftlichen Titel Hirudinoideen, gehört zur Oberklasse der Bandwürmer (Clitellata) innerhalb des Annelida-Stammes. Neben den kleinen Borsten (Oligochaeta) und den mehreren Borsten (Polychaeta) stellen die Blutegel die dritte Kategorie innerhalb der Gurtwürmer dar. Zu den Blutegeln zählt man mehr als 300 Typen.

Je nach Spezies werden Blutegel 1 bis 30 cm lang. Der mehr oder weniger große Gleichförmigkeitsgrad aller Spezies wird nicht nur durch die unterschiedlichen Größen, sondern auch durch eine sehr veränderliche Farbgebung durchbrochen. Die inneren und äußeren Körperteile sowie der Darmbereich glänzen bei Spezies mit einem kristallklaren bis weißlichen Erscheinungsbild oft farbig durch.

Manche Typen sind auch in der Möglichkeit, sich in der Farbgebung ihrer Umwelt zu orientieren. Blutegel zählen zu den Würmern des Ringletts. In einigen Spezies gibt es auch einen Vakuumsauger am Ende. Im Gegensatz zu ihren engen Angehörigen, den wenigen Borsten (Oligochaeta) und den vielen Borsten (Polychaeta), haben Blutegel bis auf wenige wenige Ausnahmen immer 33 Körperabschnitte plus einen Kopflappen.

Lediglich bei 2 Typen zeigt der Korpus Borste. Mit allen anderen Typen fehlt es komplett an Borste. Nur wenige Typen sind durch Seitenkiemen gekennzeichnet. Der Igel unterscheidet sich nicht nur von außen, sondern auch in seiner inneren Ausprägung. Ein gleichmäßiger Körperraum verläuft zwischen der Korpuswand und dem Verdauungstrakt mit den Blutegeln.

Das ist jedoch nur bei den fortgeschritteneren Formularen der so. Eine gezahnte Backe ist im Mundbereich bei vielen Typen zu unterscheiden, bei anderen jedoch sind die Backen ohne Zähne. Mit einigen Typen, vor allem mit dem zahnarmen, weitet sich der Rachen zu einem langgestreckten, erweiterbaren Saugschlauch aus. Bei Spezies, die von Körperflüssigkeiten wie z. B. Blutspuren oder anderen Körperflüssigkeiten lebt, werden gepaarte blinde Säcke, in denen Lebensmittel gelagert werden, von der Seite des Magens gelöst.

Mit den Typen, die Kiemenspuren haben, werden diese besonders gut mit Gefäßen durchzogen. Das Blutesystem wird bei den heutigen Blutegelarten durch das Lücken-System aufrechterhalten. Dies sind in der Regelfall jedoch nur sehr simple Sichtachsen. Segmentierte Methanephridien der Ausscheidungsorgane des Blutegels. Sie sind mit vielen kleinen Gefäßen oder in moderner Form mit Lücken bedeckt.

So ist es nicht verwunderlich, dass Blutegel auch nicht in der Lage sind, verlorene Körperteile zu regenerieren. Igel kommen in der Regel in allen Tropen, subtropisch bis kalt temperierten Gebieten der Welt vor. Der größte Teil der Blutegelarten lebt im Süsswasser. Auch im Süsswasser tauchen lebendige Blutegel auf, die das Gewässer kurz hinterlassen, um auf die Suche nach Nahrung zu gehen oder Koks en in feuchtem Boden abzulegen.

Der Blutegel, der an Land lebt, ist hauptsächlich in einer feuchten Gegend zu finden. Bei den terrestrischen Spezies wird in der Praxis in zwei Kategorien eingeteilt. Die letzteren bewohnen warme und feuchte Böden, meist in der obersten Huminschicht oder unter der Blattschicht. Der eigentliche Landgel lebt inmitten tropischer Regenwälder zwischen den Vegetationen. Lediglich wenige Blutegelarten haben sich an das Seefahrtsleben, d.h. an das Seewasser, gewöhnt.

Man kann Blutegel in 2 Kategorien unterteilen, in Abhängigkeit von ihrer Nährstoffversorgung. Das sind zum einen die räuberischen Lebewesen und zum anderen die blutsaugende Spezies. Das Raubtier zielt vor allem auf Larven, kleine Stechmückenlarven und Weinbergschnecken (Gastropoden). Als Parasiten fressen die im Wasser vorkommenden Spezies das Fleisch von Meeresfischen.

Die Blutegel können als eine Form der Mittelstufe zwischen Raubtieren und blutsaugenden Tieren betrachtet werden, die mittels eines ausziehbaren Stammes kleine Beutetiere aufsaugen. Der blutsaugende Spezies geschnitten mit der Hilfe ihrer gezahnten Zangen. Viele blutsaugende Blutegel sind auf gewisse Gasttiere gerichtet. Diese Spezies sind daher in der Regelfall hervorragende Badegäste und entwickeln sich in den Wellen.

Auf dem Festland ziehen Lebewesen mit den Vakuumsaugern spannungsarm weg. Igel sind im Grunde genommen Hermaphroditen. In den meisten Fällen werden sowohl Testikel als auch Ovarien durch je ein Beutelpaar aus Coelom bebaut. Das ist jedoch nur bei einigen wenigen Spezies der so. Hierbei ist auch die mÃ??nnliche Geschlechtseröffnung der Blutegel von Bedeutung, die in einem ausstÃ?lpbaren Copulationsapparat mit vielen AusprÃ?

In diesen Rohrstrukturen gibt es im Wesentlichen mehrere Keimzellenstränge. Das ist jedoch nicht bei allen Spezies der so. Spermien sind in der Regel tubuläre Strukturen, die sich im Genitalnatrium des Mannes bilden. Manche wenige Sorten stellen die Cocoons auch in feuchtem Boden ab. Die wenigsten Blutegelarten haben überhaupt eine Zuchtart.

Die Blutegel kuscheln sich in diesen wenigen Faellen in die Koerper nähe und fuechten sie immer mit frischem Nass. Der Stellenwert von Blutegeln für den Menschen ist aus zwei verschiedenen Blickwinkeln von großer Wichtigkeit. Auf der einen Seite gehört ein Teil der Blutegel zu den Nutztieren. Andererseits gehört die Mehrheit der Blutegelarten zu den potenziell gefährdeten Spezies, da sie als Plagegeister eingestuft werden.

Sie verursachen vor allem als Parasiten bei vielen Arten von Tieren Schäden. Bereits im Frühmittelalter wurde der Heil-Egel in der Heilkunde eingesetzt. Noch heute werden Heil-Egel in der Heilkunde und der heutigen Heilkunde wieder eingesetzt, zum Beispiel bei Gelenkerkrankungen, Krampfadern, Kopfweh und Dysmenorrhoe. Im chirurgischen Bereich werden ärztliche Egel zur Behandlung von Bluthochdruck und nach Lappentransplantationen eingesetzt.

Mit einem Spachtel wird der ärztliche Egel auf die Haut gelegt. In etwa ein bis drei Std. wird der ärztliche Egel entfernt und die Wunde blutet etwa 8 bis 24 nach. Es wurden bereits Produkte als "mechanische Blutegel" mit der gleichen Funktionalität wie der ärztliche Blutegel auf den Markt gebracht, aber diese Produkte sind noch nicht auf dem Markt zu haben.

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