Elektrische Therapie

Therapie mit Elektrogeräten

Eine vorhandene elektrische Ladung in einem Medikament kann sie in das Gewebe im elektrischen Feld transportieren. In der Elektrotherapie werden die physikalischen und chemischen Eigenschaften des elektrischen Stroms in der Therapie genutzt. Neuroelektrische Therapie bei Burnout & Depressionen Dauerhafter Stress verursacht Änderungen im Hirn (©Minerva Studio - fotolia)Dauerhafter Stress, Burnout und Depression belasten den Organismus immer auf allen Stufen. Deshalb ist es bei der Auswahl der Therapie sehr unerlässlich, dass alle Stufen berücksichtigt werden, um in allen Betroffenenbereichen zu beginnen. Wie sieht es mit Stress, Burnout, Depression oder Sucht im Hirn aus?

Die Funktionsweise der Neuroelektrischen Stimulierung? Schon seit wann wird die Neuroelektrische Stimulierung angewendet? Was sind die Begleiterscheinungen der Neuro-Elektrischen Anregung? Wie sieht es mit Stress, Burnout, Dekubitus oder Sucht im Hirn aus? Während anhaltendem Stress, Burnout, Niedergeschlagenheit und Sucht kommt es zu Änderungen im Hirn, insbesondere bei der Herstellung und Tätigkeit von Botenstoffen.

Überlastung, Stress, aber auch Fehlernährung, Suchtstoffe, Arzneimittel oder Krankheiten können zu Beeinträchtigungen führen. In allen Arten von Stress, Burnout, Depression und Abhängigkeit sind die neurotransmittierenden Substanzen in ihrer Zahl und Wirkung deutlich unterschiedlich. Durch Speichel- und Urinuntersuchungen im Dentallabor können diese Änderungen der Kuriersubstanzen nachgewiesen werden. Die Funktionsweise der Neuroelektrischen Stimulierung?

Neuroelektrische Stimulierung verwendet elektrische Reize, um gewisse Bereiche des Hirns zu beeinflussen ( sudok1 - fotolia)Neuroelektrische Stimulierung ist eine Methode, die sanfte elektrische Reize verwendet, um den Bereich des Hirns zu beeinflussen, der für die Bildung von Kurierstoffen verantwortlich ist. Indem man hinter den Ohrmuscheln Elektrodrähte anbringt, sendet ein kleines Instrument auf sanfte und schmerzlose Weise Schwingungen von aussen an das Kopf.

Diese Schwingungen regen die Bildung von Botenstoffen an und gleichen sie aus. Die neuroelektrische Reizung mit Hilfe von Frequenz erfolgt ebenfalls. Es hat sich gezeigt, dass es die Kuriersubstanzen Dopamin, Serotonin und Toporphine beeinflußt und ihre Bildung stimuliert, um das Balance zu halten. Bereits 1973 wurde das Behandlungsverfahren von der Schottin Meg Patterson entwickelt und weiter entwickelt.

In China hat Patterson die Elektroakupunkturmethode zur Schmerztherapie kennengelernt und entdeckt, dass sie sich auch positiv auf Abhängigkeiten und Entzugserscheinungen auswirkt. Anschließend hat sie das Vorgehen an Patientinnen mit verschiedenen Erkrankungen getestet und weiterentwickelt. Dadurch sind die Patientinnen und Patientinnen hoch motiviert und aufgeschlossener für veränderte Lebensgewohnheiten.

Darüber hinaus fand sie heraus, dass die Elektrostimulation psychologische Beschwerden wie Ängste, Depressionen und Fatigue deutlich reduziert, so dass sich die Patientinnen und Patientinnen recht rasch wieder gesund und leistungsfähig anfühlen, was auch die Leistungsbereitschaft steigert. Sie hat die Therapie mit verschiedenen Häufigkeiten für unterschiedliche Störbilder weiterentwickelt. Der Prozess der neuroelektrischen Stimulierung ist in Deutschland seit den 80er Jahren jedoch etwas in den Hintergrund getreten.

Aktuelle Forschungs- und Applikationsberichte, die überwiegend aus den USA stammen, beweisen die Effektivität der Neuroelektrischen Stimulierung insbesondere bei Burnout, Depressionen, Suchterkrankungen oder Morbus Parkinson. In der Praxis wird die Effektivität der Neuroelektrischen Stimulierung unter Beweis gestellt. Neuroelektrische Therapie hat keine Nachwirkungen! Die Neuroelektrische Stimulierung ist eine Form der transkranialen Stimulierung und damit ein nicht-invasives Vorgehen, das den Organismus von aussen schont.

Der Effekt ist mit dem von antidepressiven Mitteln zu vergleichen, da er auch den Gehirnstoffwechsel beeinfluss. Die Neuroelektrische Stimulierung hat den Vorzug, dass es keine Begleiterscheinungen gibt und dass das Vorgehen rasch seine Wirksamkeit entfaltet. Deine Laune und dein Aktivitätslevel werden sich erhöhen und dein körperlicher und geistiger Horizont wird für neue Therapien und Lösungen offen sein.

So können die Beteiligten die oft lange Genesungsphase kürzen und die eigentliche Therapie rascher einleiten. Da die Neuroelektrische Stimulierung schonend, rasch und ohne Nebenwirkungen ist, kann sie als eine Art Ersatz oder Nahrungsergänzung für Medikamente angesehen werden. Vor allem der Therapiebeginn wird deutlich vereinfacht - durch die Neuroelektrische Stimulierung fühlt sich der Betreffende wieder besser in Form und ist früher in der Lage, die notwendigen Maßnahmen zur Erreichung einer Änderung zu ergreifen.

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