Elektromagnet Therapie

Therapie mit Elektromagneten

Die letzte Hoffnung auf eine schwere Depression ist heute die Elektrokrampftherapie. Vorstellung von PAPIMI - PAPIMI Die Therapie von Päpimi basiert auf dem IIT ( "Ion Induction Therapy") Verfahren. Die Wirkungsweise von angeregten, pulsierenden elektro-magnetischen Vibrationen hat nicht nur Auswirkungen auf den Gesamtorganismus, sondern auch auf eine ganz spezifische Fragestellung. Die Ioneninduktion mit den Papimis? Dies führt zu einer Erhöhung des Membranpotentials (Elektroporation).

Dabei werden die Festigkeit und die Eigenschaften eines Elektromagnetfeldes ausschliesslich durch die Art der Wicklung und die Stromintensität festgelegt.

Gegenüber der konventionellen Magnetfeld-Therapie arbeiten Papimis mit deutlich erhöhten Spannungswerten und Stromstärken, die eine Asynchronisation von 50mT bis 100mT erlauben. Von 1992-1993 wurde die Papimimi mit vergleichbaren Instrumenten am International Pain Research Center in Los Angeles (USA) untersucht. Ergebnis: "papimi wirkt bis zu 1000 mal rascher und effizienter als andere bisher bekannten Magnetfeldtherapiegeräte". pappimi ist gekennzeichnet durch seine variablen Impulsfolgen von 1 bis 8 Hertz und frequenzmodulierte Arbeitsweise.

Dies führt zu der Annahme, dass der Körper aufgrund der unregelmäßigen Induktionsversorgung nicht der Habituierung unterworfen ist. Prof. DDr. Pappas bestätigt: "Papimi hat einen unmittelbaren und günstigen Einfluß auf das komplizierte Signalgebungssystem der Zellmembran".

Magnetfeld-Therapie und Magnetfeld-Therapie - Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten

Als komplementäres medizinisches Vorgehen wird bei der MFT ( "Magnetfeldtherapie") mit biologischen oder synthetischen Magnethilfen ein magnetisches Feld angelegt, das zur Therapie von Erkrankungen und Beanstandungen verwendet wird. Es kann entweder durch einen Naturmagnetgestein oder durch den Einsatz von Elektrizität entstehen.

Der Grund dafür ist, dass im Menschen Ion ( "elektrisch aufgeladene Partikel ") vorhanden sind, deren Bewegungen die Erzeugung elektrischer Spannungen in den Körperzellen bewirken. Ionenmigrationen sind nichts anderes als Strom, der immer ein Magnetfeld erzeugt. Durch diese Prozesse werden die zellulären Funktionen und Heilungsvorgänge im Menschen aufrechterhalten: Krank oder geschädigt haben sie nur eine niedrige Stromspannung im Vergleich zu gesünderen Körperzellen.

Hier wird die so genannte Magnetikfeldtherapie eingesetzt, da sie die reduzierte elektrische Energie und das abgeschwächte magnetische Feld der Zelle wiederherstellt. Der Blutkreislauf der Körperzellen und deren Sauerstoffversorgung werden stimuliert, der Kreislauf des Körpers wird revitalisiert, was die Heilprozesse und die Verteidigung des Menschen verstärkt und vorangetrieben.

Der Einfluss der Magnetfelder ist mit dem Einfluss des Elektrostroms zu vergleichen, wenn auch nicht ganz identisch. Es gibt in der schulmedizinischen Medizin eine Vielzahl von Anwendungen, bei denen der Doktor einen Stromschlag auslöst. In der Elektrokrampftherapie (ECT) wird zur Behandlung von depressiven Verstimmungen ein Schwachstrom unter Vollnarkose durch das Hirn gepumpt.

Neurotranskutane Nervenstimulation (TENS) wird bei mobilen Endgeräten verwendet und kann schmerzlindernd sein. Die elektromagnetischen Wellen verursachen zwar auch einen hohen Strombedarf, haben aber eine schwächere Auswirkung auf den gesamten Körper und sind daher geringer. Dennoch ist die Wirksamkeit grundsätzlich erwiesen und erkannt. Schulärzte wenden das Vorgehen bei der Invasionsmagnetfeldtherapie an, bei der ein Magnetfeld durch chirurgisch eingesetzte Ultraschallelektroden aufgebaut wird.

Somit fördert die Elektro-Osteostimulation die Heilung von Knochenbrüchen. Die Therapie wird vom Parlament angenommen und steht unter der Verpflichtung der Krankenversicherungen, die Kosten zu tragen. Der Effekt eines externen Magnetfelds bei der nicht-invasiven MFT ist jedoch noch nicht amtlich bekannt. Aber es gibt keinen Anlass, warum dieses Vorgehen überhaupt keine Auswirkungen haben sollte.

Betrachtet man die traditionellen Methoden, so zeigt sich, dass Magneten seit mehr als 2000 Jahren in der Therapie eingesetzt werden. Auch deshalb, weil neuere naturwissenschaftliche Untersuchungen inzwischen auch auf eine nicht-invasive MFT-Effekt deuten. Beim Magnetfeld liegen die Patienten entweder auf einem Applikationskissen oder in einer Form eines Schlauches.

Der Strom, der durch die in den Vorrichtungen befindlichen Kupferschlangen fließt, erzeugt das magnetische Feld, das auf den Patientenkörper wirkt. Das Anwendungsspektrum dieser Therapie ist vielseitig und verschieden. Sie wird auch bei entzündlichen Erkrankungen und einer Reihe von Schmerzzuständen (z.B. Kopf- und Zahnschmerzen) mit Erfolg angewendet und unterstützt die Wund- und Beinheilung, z.B. nach komplexen Frakturen oder Operation.

Im Depressionsbereich ist die transkraniale MFT eine gute Wahl zur Elektrokrampftherapie, da unerwünschte Begleiterscheinungen wie z. B. Schlaganfälle und Amnesie nicht auftauchen. Die weiteren Anwendungsgebiete der Magnetfeld-Therapie sind die Bereiche Kopfschmerzen, Rheumatismus und Bluthochdruck. Es ist jedoch zu beachten, dass die Magnetfeld-Therapie meiner Ansicht nach nur als unterstützendes Verfahren unter "therapeutischer" Überwachung eingesetzt werden sollte und andere medizinisch verordnete Verfahren nicht ersetzt.

In der Schweiz gibt es viele Therapiesysteme, die auf dem Freiverkehr erhältlich sind. Bevor ein Kunde ein solches Gerät kauft, sollte er immer einen vertrauenswürdigen Facharzt oder Psychotherapeuten aufsuchen. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass MFT auch die Begleiterscheinungen der Chemo-Therapie reduziert. Auch wenn es bisher nur wenige naturwissenschaftliche Untersuchungen gibt, gibt es einige Untersuchungen, die die förderliche Wirkung des knochenbildenden Wachstums, bedingt d durch die magnetfeldtherapeutische Behandlung, nachweisen.

Selbst wenn eine exklusive Therapie mit der MFT nicht in allen FÃ?llen nÃ??tzlich ist, kann eine Begleittherapie dennoch empfehlenswert sein. So kann z.B. der Einsatz von schmerzstillenden Mitteln durch die Anwendung oft gesenkt werden, was bedeutet, dass der Betroffene weniger Nachwirkungen hat. An der Höheren Medizinischen Lehranstalt in Plovdiv (Bulgarien) wurde eine Untersuchung über die Effektivität der Therapie bei neurodegenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule vorgenommen, die auch sehr gute Ergebnisse zeigte.

Außerdem ist nachweislich bewiesen, dass die Magnetfeld-Therapie keine Begleiterscheinungen hat. Die teilweise beobachtbare Verschlechterung der Schmerzzustände zu Beginn der Therapie ist nur vorübergehend und verkündet oft den Beginn einer Verbesserung.

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