Elektromagnetische Therapie

Die elektromagnetische Therapie

Die Magnetfeldtherapie widerspricht der vermuteten negativen Wirkung von Elektrosmog, obwohl beide auf elektromagnetischen Feldern beruhen. Die Therapie mit elektromagnetischen Feldern kann sich auch positiv auf die Gefäße auswirken. Behandlungen durch pulsierende elektromagnetische Felder.

Elektro-Magnetische Therapie (EMT) zur Therapie von Unterschenkelgeschwüren

Venengeschwüre, die sich als offener Wundzustand manifestieren, können durch eine Beeinträchtigung oder Blockade des Durchflusses in den Unterschenkelvenen auslösen. Bei den meisten dieser Ulzera kann eine Drucktherapie des Beines mit Kompressionsverbänden oder Strümpfen durchgeführt werden. Teilweise ist auch eine elektromagnetische Therapie möglich. Die Elektromagnetische Therapie verwendet keine Strahlen oder Hitze, sondern ein magnetisches Magnetfeld, um die Genesung zu erwirken.

In dieser Rezension der klinischen Studie kam man zu dem Schluss, dass es keine qualitativ hochwertigen Belege für die Fragestellung gibt, ob die Abheilung venöser Unterschenkelgeschwüre durch die Elektrotherapie vorangetrieben wird. Der Effekt dieser Therapie ist nicht ersichtlich.

Dr. Holger Conrad - Elektromagnetische Impuls-Therapie

Sie ist Teil der Ganzheitsmedizin, gut verträglich und nebenwirkungsfrei. Daraus ergibt sich: Die Therapie wird mit modernen Therapieanlagen durchgeführt und beträgt je nach Krankheitsbild ca. 20min. Nicht von den GKV s finanziert werden die Aufwendungen für die Magnetfeldbehandlungen.

Univ. Ass. Prof. Dr. Hannes Traxler

Die subjektive Erfahrungswerte wurden lange Zeit mit über niedriger bewerte. Modernes Ansätze berücksichtigen Die Komplexität biologischen Anlagen und für definierten Begriffe machen weitere Räume offen. Nützen erfahren wir das Potenzial der Selbstregulierung von Lebewesen bereits in der Anfangsphase der Störung, indem wir "Körpersignale" früher und damit sanftere Wohlfahrtsmethoden zugänglich erkennen, um sie zu machen.

Dazu werden über Signalsubstanzen (Neurotransmitter, Hormone, Zytokine...) der übertragenden und antwortenden Zellen sowie über Die Axen "Zentralnervensystem - Hormonensystem - Immunsystem". Die Therapie mit pulsierenden Magnetfeldern ist unter strengen Indikationen eine neuartige Möglichkeit, effektiv in den Kontrollkreislauf zu eingreifen. Der Körper begreift elektromagnetische Strahlung als pathogenetische Stimuli und bearbeitet über verschiedene Kommunikationskanäle unmittelbar mit ihrem Informationsinhalt auf subzellulärer eben.

Forschungen im Bereich der physikalisch-chemischen und biophysikalischen Forschung haben gezeigt, dass elektromagnetische Strahlung Teil der Biosignale von primären ist und eine ausgeprägte informationsregulierende Wirkung hat. Die Beeinflussung der Mondmasse (Gravitation des Mondes) ist für die Verzögerung des Erdoberfläche maßgebend, da die Mondanziehungskraft ( "Masse attraction") in der Lage ist, die Erdspannung in Richtung ihres auf den Montag ausgerichteten Durchmessers zu bewegen.

In das Erdinnere treten dabei nur Verspannungen auf, auf der Erdoberfläche aber gib den Wassermassen nach dem Flut- und Windkraftwerk diese.... und auf der führen - und auf der Kräften. Mit diesem Bremseffekt wird eine nicht ganz für Rotation der Masse und der verschiedenen Momente nicht durchgeführt für baut alles Lebewesen auf dem Planet unerlässliches auf. Auch an den Zellenmembranen von Lebewesen sind elektromagnetische Störfelder zu erkennen, aber die Feldstärke beträgt nur 10-7 V/cm.

Im Körper des Menschen entwickeln sich durch das fortwährend, das elektrische Erregungsvorgänge an Brüsten und Nervenzellen abläuft, wodurch hier keine bewußt gesteuerter Muskulaturkontraktion erforderlich ist. Die folgenden Abläufe sind im Körper elektro-magnetisch mitgesteuert: von Feldern, deren Frequenzspektrum im unteren Frequenzbereich liegt, ¼hren¼hren. über den Gehalte an Sauerstoff im Gewebes sowie eine Aktivierung der Trägermembrane.

Proteine gelten als Basismodell der Einheitenmembran, bei dem die Strukturteile nicht fest ausgerichtet sind, sondern liegen. Zum einen trennt die Zellmembran die Zellen von der Außenseite, d.h. sie steht in Verbindung mit ihrer direkten Umwelt, zum anderen trennt die Zellmembran die Zellen auch von der Innenseite des Zytoplasmas. Von grundlegender Wichtigkeit ist dieser zweipolige, doppelte Ladungscharakter der Zellmembran, da sowohl wasserlösliche als auch fettlösliche Komponenten in einer Membrane gelöst sein können.

Im Rahmen der Basisstruktur einer Zellenmembran werden nun diejenigen Partikel gelöst, die das Spezifität eines Zells bilden und den Stoffwechsel der Zellen regeln. Diese sind in der Batterie gespeichert: EiweiÃmolekà (Strukturproteine, Tunneleiweiße, Rezeptorproteine). Gemein ist ihnen die regulatorische Funktion der Zellen; der zelleigene Stoffwechsel sowie der Zellenkontakt nach auÃ?en, d.h. die Zellenkommunikation, werden durch gespeicherte Proteine kontrolliert.

Auch die Kontrollmechanismen der Proteine beruhen auf elektro-magnetischen Einflüssen. Magnetfelder dringen in den Körper gänzlich ein, es kommt dabei zu keiner Gewebeerhitzung. Ein Anstieg der Durchblutung im Körpergewebe konnte durch Infrarot-Fotografie nachgewiesen werden. Mit den sehr kleinen Wasserstoff-Ionen, die bei vielen Stoffwechselreaktionen in unserem Körper entstehen und als stärksten ¤quivalente bekannt sind, kann man im magnetische Feld am besten auf diese Weise und stärksten reagieren.

In unseren Körperzellen werden unter während oder Stoffwechselvorgänge Wasserstoff-Ionen gebildet. Unter über Bicarbonat (HCO3) wird die bedeutendste quantitative Verwertung dieser Säureprodukte durchgeführt. Der winzige Wasserstoff-Ionen können nahezu unbehindert in die Innenseite der Ãbersà (Endothel) eindringen und verursachen auch im Rahmen der Muskulaturschicht (Media) eine Muskulaturschicht. Dadurch wird die Auswirkung der Botenstoffe und des Stresshormons Adrenalin, das auf die Glattmuskelzellen des e wirkt, reduziert, weshalb ein e stattfindet.

Im Rahmen klinischer Untersuchungen und Experimente an Tierkulturen konnten erhöhte Werte von Bindegewebszellaktivitäten unter dem Einfluss von pulsierenden Magnetfeldern nachweisen. Die immunologischen Wirkungen sind über ein erhöhter Makrophage und T-Lymphozytenaktivität erklärt, die beide durch Calciumionen kontrolliert und somit durch ein magnetisches Feld beeinflusst werden können. Unzählige Durch die konstante Ladungsverlagerung wandern elektrifizierte Partikel in gelöstem Zustand, zum Teil durch die Wirkung des Blutflusses, zum Teil durch limitierende Zellenmembranen, durch Kanäle und generieren durch Kanäle elektronische Kleinströme im Körper.

Zugleich erzeugt jede Ladungsverlagerung, die Bewegung eines elektronischen Ladungsträgers innerhalb des Blutstroms oder Gewebes, ein magnetisches Feld. Andererseits bestimmt jedes, einschließlich eines von außen eingeleiteten Magnetfelds, eine Veränderung des aktuellen Flusses und damit der Ladungsmigration. â??Da Zeller ständig durch subliminale Impulse angeregt werden, reichen diese jedoch nicht aus für eine Zellenantwort, kann nun zusätzliche Spannungsveränderungen die Membrane Barrieren kollabieren.

Gemäß dem "Alles-oder-Nichts-Gesetz" der zellphysiologischen Forschung erfolgt eine Depolarisierung der Zellen mit Verschiebung des Ladungsträger durch die Zellmembran, d.h. sie reagieren. Durch die Miniaturströme, die durch die pulsierenden magnetischen Felder induziert werden, kommt es nun zur Übertragung von Stimuli, die sonst nicht durch die Zellen übertragen werden. Alles in allem erhöht das magnetische Feld die Membrandurchlässigkeit der Messzelle und hält so den Ionenhaushalt besser.

Unter für wird die Erhaltung der Ladungstiefe der wichtigen Natrium-Kalium-Pumpe über magnetische Felder eingeschaltet, so dass die Zellen auf einem höheren Wirkungsniveau bleiben und ihre beabsichtigten Aufgaben, wie die Herstellung einer Substanz, besser erfüllen erfüllen können. Andererseits ist die Wirksamkeit der Therapie im Wesentlichen abhängig vom jeweiligen Wasser- und Elektrodengehalt abhängig, so dass vor Beginn der Therapie eine ausreichend hohe Flüssigkeitszufuhr empfohlen wird, um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen.

Von einer einzigen einzigen unlängst von Universitätsklinik für Physical Medicine and Rehlitation Vienna veröffentlichten Werk über kann die medizinische Effektivität der Magnetfeldtherapie ermittelt werden - eine über (Akta medica Österreich, Broschüre von Literaturübersicht, Hefteinschränkung von Literaturübersicht, Handbuch 5. 2000) sind konkrete Angaben. Weitere Angaben über Dosis-Wirkungsbeziehungen werden weiter untersucht. Als absolute Gegenanzeigen gelten Gravidität, Apilepsie, Akutinfektionen sowie das Führen von elektromotorisch gelenkten funktionellen Einheiten (Herzschrittmacher, Insulinpumpe etc.).

Eine Therapie mit pulsierenden Magnetfeldern ist ein sehr effektiver therapeutischer Ansatz mit wenigen Nebenwirkungen und wenigen Gegenanzeigen. Die einzig scheinbare " nicht-invasive Therapie form " beeinflußt die Kontrollsysteme der biologischen Lebewesen und erfordert ein hohes theoretisches Wissen über komplizierte Wirkungsmechanismen, sowie eine fundierte medizinische Grundausbildung und ärztlichen. Erfahrungen, um einen Arbeitsplatz auf ärztlichen zu gewährleisten. Dem Gesetzgeber steht es frei, eine hocheffektive Form der Therapie in den ausschließlichen Zuständigkeitsbereich der Ärzteschaft zu stellen.

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