Elektrotherapie bei Herzschrittmacher

Die Elektrotherapie für Herzschrittmacher

einer neuen Dimension der kardiovaskulären Elektrotherapie. Herz-Schrittmacher und Störstrom Bei Meinungsäußerungen könnte man bei jedem Patienten über 80 Jahren mit super fortgeschrittener Arterienverkalkung eine MLD am Nacken durchführen. Nichts darf geschehen, aber etwas kann geschehen. Als sich der Kranke selbst mit Sahne eincremte, geschah das auch, meine ich. Doch der entscheidende Unterschied: Er ergänzt es dann zu sich selbst.

Ich wende einen Stromschlag auf ihn an und behaupte, dass nichts geschehen kann und etwas geschieht, dann wird meine oder die praktische Haftung des Vorgesetzten zuerst konkret fragen. Auch wenn Sie beweisen können, dass Sie dies in der Waldorfschule auf die gleiche Weise wie bei HSM gelernt haben, können Sie Ihre RA an Ihre Waldorfschule weiterleiten, sie bei Bedarf einklagen. Aber wenn sie beweisen können, dass sie es Ihnen als absolutes AIs beigebracht haben, sollte es schwer werden.

Deutschsprachige Vereinigung für Elektromobilität und Elektrotherapie e.V.

Insbesondere nach dem Zweiten Weltkonflikt hat diese entwickelt durch die Herstellung von elektrischen und elektronischen Geräte im Kontext der ärztlichen Versorgung von Patientinnen und Patientinnen einen höheren Ausbaustand. Ein wichtiger Schritt hier ist die Neuentwicklung als implantierbare Schrittmacher zu bezeichnen, die in den vergangenen 30 Jahren hinsichtlich ihrer Ausrüstung deutlich weiterentwickelt wurden, so dass heute für viele Herzkrankheiten, etwa Herzrhythmusstörungen aller Art, dem Verfügung besonderen Ansprechpartner der Geräte unterstehen.

Auf dem zweiten Platz folgen Implants wie Insulin- oder Arzneimittelpumpen. Sie verfügen über naturgemäà hochempfindliche Stromkreise, die gegenüber elektrische und magnetische Felder ab einem bestimmten Feldstärke mit einer Störeinwirkung und damit Fehlfunktion reagieren können. Bereits bei der Konzeption dieser Phänomene haben die Implantathersteller nachgedacht und Spezialfilter, wie z.B. den so genannten 50-Hz-Filter, eingesetzt, um hier von Anfang an auf mögliche Störungsursachen einzugehen.

Gleichwohl ergibt sich gerade bei der Neuentwicklung von Techniken für im Haus oder Betrieb oder im Umfeld von elektromedizinischen Prozeduren die Fragestellung, ob und wenn ja, wie ausgeprägt unentdeckte Feldeffekte (wie neue Modellierungen, frequenzmodulierte Halbbilder, Impulsfelder, höhere Magnetflüsse oder höhere elektrische Ströme für, bisher ungenutzte Schaltspiele usw.) mit den elektromagnetischen Schaltelementen ihrer Implantate so zusammenwirken können, dass eine Fehlfunktion entstehen kann.

Eine solche neue Technik ist beispielsweise die Neuentwicklung von elektro-medizinischen Anreizmustern. Weil die von Elektrotherapiegeräten ausgehende elektrische Feldstärken oder magnetische Flüsse nicht unbedeutend sind. Da es sich bei den im Zuge elektro-medizinischer Eingriffe entstehenden Strom- und Magnetfeldern um die von handelsüblichen Induktionsherden ähneln, durchgeführt abgeleiteten Bereiche handelt, führen wir unsere Tests an diesen durch.

Die prinzipiell mögliche Beeinflussung von Herz-Schrittmachern durch Elektro- und Magnetfelder, wie sie im Zusammenhang mit elektromedizinischen und elektrotherapeutischen Eingriffen entsteht, ist in den bisherigen medialen Arbeiten kaum angesprochen worden. Daher war es unsere Intention, aus theoretischen Überlegungen heraus, sowie in einigen Fällen, verhältnismäßig hohe abgestrahlte Energien nicht auszuschließen, dass Störungen von implantierten Herzschrittmachern im Unternehmen von Elektrotherapiegeräten untersucht werden:

Im Rahmen eines zweiten Experiments wurden Patientinnen und Patientinnen mit eingepflanzten Schrittmachern unter kontinuierlicher EKG-Registrierung untersuchte. Eine Störung eines eingesetzten Herzschrittmachers konnten wir in keinem Falle nachweisen.

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