Elektrotherapie Iontophorese

Electrotherapie Iontophorese

Elektrotherapie wird hauptsächlich zur Schmerzlinderung bei Gelenk-, Sehnen- und Muskelerkrankungen eingesetzt: z.B. Zehner, Ultraschall, Iontophorese. Die Elektrotherapie ist der Begriff für die therapeutische Anwendung des elektrischen Stroms in der Medizin und Physiotherapie. Die Iontophorese ist eine effektive und schmerzfreie Methode, um Medikamente mit Hilfe von Gleichstrom über die Haut aufzunehmen.

Es wurde im Bereich der Elektrotherapie berichtet. Sie gliedern sich in die Bereiche der Iontophorese.

Irontophorese - Elektrotherapie mit Gleichstromtherapie

Laut aktueller Einschätzung ist die Iontophorese ein probates Verfahren zur Gabe verschiedener Stoffe, die an einem gewissen Punkt spezifisch wirksam werden sollen. Die Überwindung der Hautschranke ist auch bei Gleichstrom nicht leicht, da die Stoffe in der Regel über die Stopfbuchsen und Haarrinnen in den Organismus eindringen.

Zudem können die Stoffe nur wenige Zentimeter tief eindringen. Neben denjenigen, in denen nur eine örtliche Beeinflussung einer Fläche erzielt werden soll, besteht die Wirksamkeit und Spezifität der Iontophorese darin, dass die so eingeführten Stoffe eine stabilere Verbindung mit den sonst zur Gewebsoberfläche gehörenden ausbilden.

Daher wird die Iontophorese nur für die Gabe von Arzneimitteln verwendet. Einen wesentlichen, therapeutischen Nutzen kann man durch zwei Aspekte beschreiben: Neben der guten Wirkung der verwendeten Stoffe spielen auch die unmittelbaren antalgetischen und gefäßmotorischen Vorzüge der verwendeten Stromstärken eine Rolle. Mit welchen Stoffen ist die Iontophorese möglich?

Für die Iontophorese eignen sich Stoffe mit folgendem Eigenschaftsprofil: ein gleichbleibender Anteil der lonenlöslichkeit in wässriger Form, Lösungsstabilität in Verbindung mit elektrischem Strom. - Schwammbestände und Schweißelektroden müssen immer vollkommen rein und gut in Aqua destillata gespült werden; - Soll eine wirkstoffhaltige Flüssigkeit sofort zubereitet werden, muss die Lösungskonzentration ausgewählt und richtig dosiert werden (beachten Sie, dass es nicht erforderlich ist, hochkonzentrierte Stoffe zu verwenden):

wenn es sich um Injektionsgefäße mit Produkten aus Injektionsgefäßen handelte (für die parentale Anwendung), ist darauf zu achten, dass kein Erzeugnis ausgewählt wurde, dessen Trägerstoffe mit dieser Technologie nicht verträglich sind. Ist es sich um ein gefrorenes Erzeugnis, achten Sie darauf, dass keine physikalische Grundlösung als Lösemittel eingesetzt wird: Wenn möglich, Verwendung von destilliertem Wässer; - keine anderen Stoffe einsetzen, es sei denn, Sie können sich vergewissern, dass sie einwandfrei verträglich sind:

Will man ein zwangsläufig positives Signal einbringen, so muss eine Positivelektrode eingesetzt werden und bei negativen Impulsen eine Negativelektrode (bei komplexeren Moleküle hat jedoch die Elektroosmose (und auch die Elektrophorese) Priorität):

Hierbei spielt das Prinzip der Polung eine untergeordnete Rolle und die Penetration der Stoffe erfolgt besser an der anorganischen Oberfläche; die Polungen der am häufigsten eingesetzten Arzneistoffe werden in einem weiteren Kapitel beschrieben). Auch wenn in der Theorie die Dosis des zu verabreichenden Medikaments ausschlaggebend ist, sind viele andere Einflussfaktoren (Hautwiderstand, Ionendurchmesser, Elektrodenplatzierung) für eine näherungsweise Kalkulation ausschlaggebend.

Die Verwendung von galvanischem Strom zum Einbringen der Stoffe unter Beachtung der Kenngrößen Stromstärke und Applikationsdauer hat keine negativen Auswirkungen auf die Hautstelle zur Folge. Was sind die Begleiterscheinungen der Iontophorese? In Einzelfällen können örtliche Hautrötungen oder gar Brandverletzungen entstehen, aber nur, wenn diese nicht erfüllt sind oder wenn die Messsonden nicht regelmässig gepflegt oder ausgetauscht werden.

Bei der Verwendung von Trinkwasser können durch Chloridionkonzentration und/oder Natriumionkonzentration (zur Ausbildung korrosiver Stoffe mit Wasser) Verätzungen an der Kontaktstelle zwischen Oberhaut und Elektroden entstehen.

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