Elektrotherapie während Schwangerschaft

Die Elektrotherapie in der Schwangerschaft

Auch ohne Impuls setzen wir Methoden wie die Sacrookzipitaltechnik, Triggerpunkttherapie, Elektrotherapie und Axialerweiterung ein. ZNS und Schwangerschaft sind ein immer wiederkehrendes Thema in den Foren. Anfrage an den Gynäkologen Dr. Vincenzo Bleuni Guten Tag Dr. Iruni, ich bin vor einer Weile zu meinem Arzt gegangen, weil ich kaum einen Fuß vor den anderen stellen konnte.

Ich habe starke Beschwerden im Bereich der Unterseite von Rücken (rechts), vielleicht angenommen, es sei der Ischialgiee gewesen. Dann wurde mir von einem Krankengymnasten eine Therapie (6x) verschrieben. Seitdem hat er mir eine gewisse Elektrotherapie verabreicht.

Ich habe mich auch mehrmals gefragt, ob das nicht schädlich für mein Kind ist. Und was könnte mit meinem Kind werden? Antwortet: Re: Re: Elektrotherapie? Hallo, ich habe keine wissenschaftliche Erkenntnisse über eine solche "Elektrotherapie" und ihre Unschädlichkeit in der Schwangerschaft. Allerdings nehme ich an, dass das Therapierepertoire des Krankengymnasten auch viele andere und harmlose Maßnahmen enthält.

Kann die Elektrotherapie während der Schwangerschaft angewendet werden?

Hallo. Ich habe eine Anfrage zur Elektrotherapie in der Schwangerschaft. Als ich ihm sagte, dass ich ein Kind habe, sagte ich ihm gleich, dass ich ein Kind habe. Er gab mir zwei Rückenwirbel und therapierte mich gleich zehn Mal mit einer Elektrotherapie im Wirbelbereich. In diesem Zusammenhang habe ich mich unter über Elektrotherapie in der Schwangerschaft informiert und erfahren, dass diese Behandlung nicht sinnvoll ist und Fehlbildungen beim Mutterleib auslösen kann.

Beantwortung: Hallo, es wird dies sicherlich nicht sofort bewirken, aber wir empfehlen davon abzuraten, da wir über die notwendigen Sicherheitsdaten nicht haben.

elektrotherapeutisch

Elektrotherapie hat sich als Behandlungsform bei der Therapie von Inkontinenzen etabliert und kann sowohl bei Stressinkontinenz als auch bei Drängen oder Mischinkontinenzen angewendet werden. Im Falle einer Schwäche der Beckensohle kann die Muskulatur durch Reizstrom eine empfohlene Stütze der Physiotherapie sein. Durch die durch die Stromimpulse verursachten Muskelverspannungen wird die Position des Hüftbodens für den Patienten wahrnehmbar und trägt zur Stärkung bei.

Die Elektrotherapie (z.B. durch Anmietung der Geräte) wird bei Bedarf von den Kassen erstattet. Bei den nachfolgenden Erkrankungen sollte die Muskelstimulation nicht zur Therapie der Blasenschwäche angewendet werden: Schwangerschaft, Monatsblutung, Zwischenblutungen, Entzündung (Kolpitis), Harnwegsinfekte, Uterus myomatosus mit Wachstumsneigung, Harnverhalt, starke Herzrhythmusstörung, keine Verwendung von hochfrequenten Strömen bei Herzschrittmachern.

In der Elektrotherapie gibt es drei Arten von Strom, die verwendet werden. Niederfrequenzströme im Frequenzbereich von 80-100 Hz (1 Herz = 1 Puls pro Sekunde) werden für sensorische Urininkontinenz, Harnröhrensyndrom, gereizte Blase, idiopathische (motorische) Urininkontinenz und Stressinkontinenz verwendet (Hinweis: Mittelfrequente bei modulierten Mittelfrequenzströmen[siehe unten] werden oft als angenehmere und besser verträgliche Signale wahrgenommen.

Diese werden bei Stress und Inkontinenz, insbesondere bei größeren Menschen, eingesetzt). Bei zu hoher muskulärer Spannung werden Hochfrequenzströme (Kurzwelle und Mikrowelle) zur Relaxation und Durchblutung genutzt. Im Rahmen der klassichen Elektrotherapie der Urininkontinenz werden impulsförmige Effekte mit einer Häufigkeit von 5 oder 10 Hertz aufbereitet. Sie sollen die Querfasern des Pudendusnervs irritieren und so das Verhältnis zwischen inhibitorischen und aktiven Faktoren wiederherzustellen.

Die klassische Therapieform der Spannungsinkontinenz konzentriert sich bei der Therapie der Belastungsinkontinenz vor allem auf eine Erhöhung der Aktivität der Belastungsfasern ("Slow Twitch Fasern"). Das EEMA ist Teil des EMS, funktioniert aber - im Unterschied zu konventionellen EMS-Geräten - mit modularen Mittelfrequenzimpulsen. Die niederfrequenten EMS-Pulse stimulieren die Motornerven, die den Muskelexperten das Zeichen für Spannung oder Relaxation vermitteln, während die Mittelwellenmodulation die Aktivierung von muskulären Zellen ermöglicht, ohne die Zellen zu irritieren.

Die Zellenaktivierung sowie Tiefen- und Volumeneffekte sind ebenfalls Bereiche der Mittelfrequenz-Elektrotherapie EEMA. Das EEMA funktioniert in der Regel mit einer Trägerfrequenz von in der Regel 1 Kilohertz, d.h. 2000 Impulsen pro Sekunde. In der Regel ist dies der Fall. Muskelkontraktion: Bei der EEMA werden Muskeln kontrahiert, die unmittelbar in der Muskulatur angestoßen werden. Der elektrische Impuls wird auf das Sarkolemma ausgeübt, eine Bindegewebshülle um die Muschel.

Neumodulation: In der Neumodulation werden Niederfrequenzimpulse auf die Mittelfrequenzträgerwelle moduliert. So können z. B. auch tief liegende Bewegungsnerven angegangen werden. Die modulierten mittelfrequenten Pulse, wie sie in der EEMA eingesetzt werden, können auch tief liegende Bewegungsnerven durchdringen oder die Muskulatur unmittelbar zur Kontraktion auffordern. Dadurch können mehr Muskelmasse als beim konventionellen EMS-Training, auch im Beckenbodenbereich, erlangt werden.

Aufgrund der Ansteuerung aller vom Fluss durchquerten Zell- und Gewebetypen sind nur wenige Paar Elektroden ausreichend, damit die EEMA durch große Flächen fließen kann. Zum Beispiel können zwei Oberschenkel-Elektroden ausreichend sein, um den ganzen Unterkörper zu durchfluten und die Muskulatur zu entspannen. Hier befinden sich die Stellen, die ein Ganzkörper-EMS zur Therapie von Beckenboden- und Inkontinenzkrankheiten durchführt.

Eine besondere Form der Elektrotherapie der Blasenschwäche ist die Sakralnervenstimulation (SNS), da sie den Einsatz eines eingepflanzten Stimulators beinhaltet. Es wird vor allem bei Patientinnen und Patienten mit gestörtem Rektumempfinden angewendet, bei denen der Schliessmuskel aber noch unversehrt ist. Erst wenn die nachfolgenden nicht operativen Therapieverfahren - je nach Krankheit - erfolglos waren, sollte die Sacralnervstimulation (SNS) angewendet werden:

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