Energiemedizin Wikipedia

Die Energiemedizin Wikipedia

Was ist Energiemedizin, wie funktioniert sie, wie unterscheidet sie sich von der konventionellen Medizin? Die Energiemedizin ist ein weit gefasster Begriff. Der wichtigste und wichtigste Bereich der Quantenmedizin ist die Energiemedizin.

mw-headline" id="Ein_.C3.9Cberblick">Ein Überblick

Unter Energiemedizin versteht man ärztliche Eingriffe und Behandlungsmethoden, bei denen der Energiebedarf in Gestalt von Schallwellen oder Feldfeldern genutzt wird. Die Energiemedizin kann sowohl für diagnostische als auch für therapeutische Zwecke genutzt werden. So können z.B. in der Energiemedizin Infofelder sein. Aber es können auch Störfelder sein, die durch Schall, Strom, Magnetismus, Elektromagnetismus oder Skalarwellen entstehen.

Die Energie- oder Infomedizin ist eine davon: Alle Autoren haben ihre eigenen Texte zu diesem Beitrag beigetragen. Daher muss nicht jeder Verfasser alle Abschnitte des Beitrags mittragen. Nummer in Brackets = Nummer der Artikelbearbeitung durch diesen Verfasser. Ein hoher Anteil heißt nicht unbedingt, dass dieser Verfasser auch viel Content in den Beitrag eingebracht hat.

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Rubrik:Energiemedizin - Yogawiki

Die Energiemedizin ist eine Energiemedizin, die mit Energie auskommt. Es gibt in der heutigen Energiemedizin viele andere Ausdrucksformen für diese Lebenskraft. Schließlich funktioniert jede Arznei mit Energie. Bei einigen medizinischen Verfahren hat die energetische Arbeit jedoch eine besondere Bedeutung. In dieser Rubrik finden Sie folgende Unterkategorie: In dieser Rubrik werden 200 von 203 Stellen in der Rubrik "Energiemedizin" dargestellt.

Energiemedizin - eine Einschätzung der Situation

Wie wichtig der Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und medizinischer Versorgung ist, wurde in der Schulmedizin bisher kaum erkannt. Allerdings tritt die Energetik- und Informationsmedizin die Energiemedizin (Energiemedizin) inzwischen als neuer eigener medizinischer Zweig mit großem Entwicklungspotential in der weltweiten Sichtbarkeit auf. Es ist aus der Kombination von altes heilendes Wissen, neue wissenschaftliche Theorien und High-Tech-Prozesse hervorgegangen. Wissenschaftliche Disziplinen entstehen immer von unterschiedlichen Seiten: Erstens der aktuelle Zustand einer Naturwissenschaft, die ihre Chancen ausweitet und durch eigenständige progressive Weiterentwicklung neues Terrain eingenommen hat.

Wenn andere, oft ganz andere Fachbereiche damit verbunden sind, entsteht eine Fusion, die weit über die bloße Hinzufügung der entsprechenden Fähigkeiten weit hinausgeht. Für den Fall, dass es sich um eine Fusion handelt. Mit neuen Werkzeugen entstehen oft nicht nur neue Chancen, sondern auch neue Lebenswelten - jedenfalls konnte seither die Außenform des Weltalls als eine neue Lebenswelt erkannt werden.

Als weiteres Beispiel in der Geschichte der Wissenschaft für das Auftauchen von etwas Neuem und Größerem aus der Verbindung verschiedener niederwertiger Lebenspartner - ein Prozess, der als Entstehung bezeichnet wird - gilt zum Beispiel die Entstehung moderner naturwissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Verbindung alter mythischer und mystischer Ideen mit den eigenen Betrachtungen und vor allem mit der mathematischen.

Natürlich gibt es auch in der medizinischen Forschung das Erscheinungsbild der Wissenschaft. Dabei war und ist es vor allem die Naturwissenschaft, die der Naturheilkunde in den vergangenen zwei Jahrzehnten enorme Chancen eröffnete, die sie aber auch koproduktiv würgte. Damit ist es den ökonomischen Interessensgruppen gelungen, durch politische Durchsetzung zu erreichen, dass Medikamente überwiegend in biochemischer Hinsicht bestimmt sind.

Auch unbemerkt, denn außerhalb der amtlichen Einrichtungen sind in den vergangenen Dekaden unterschiedliche naturwissenschaftliche Fachgebiete und Theorien mit der Wissenschaft in Berührung gekommen; ein ganz anderes medizinisches System ist entstanden: die Energiemedizin. Die Reaktionen waren zum einen neue technologische Innovationen wie die Elektro-, Computer-, IT- und Lasertechnik und zum anderen überraschend altmodische, sogar uralte medizinische Systeme wie die Traditionelle Chinesische Manifestation ( "TCM") oder die homöopathische Manifestation.

Ganz im Gegenteil: Von den bisherigen medizinischen Systemen wurden die Kerngebiete aus dem kulturhistorischen Kontext herausgelöst, so dass sie nur für andere Fachbereiche reaktiv wurden und so Aktualitäten und eine lebhafte Gegenwart erhielten. Somit kam es zu der Erkenntnis, dass zum Beispiel in der TCM und in der homöopathischen Medizin beide medizinischen Systeme noch in ihrer ursprünglichen Gestalt geübt wurden, während die energetische Wirkung der TCM und die ärztliche Anwendbarkeit des resonanten Prinzips in der homöopathischen Medizin, wie sein Wesen in der energetischen Medizin zeitgleich in einer neuen Gestalt erschien.

Viele Vertreter der klassischen komplementärmedizinischen Prozeduren beobachten immer wieder eine emotionale Abkehr von allen physischen Erklärungsansätzen - insbesondere von jenen ärztlichen Phänomenen, die die eigene Arznei in den Blickwinkeln der Schulmedizin selbst als unzuverlässig darstellen. Die rasante technologische Weiterentwicklung hat in den vergangenen Dekaden gezeigt, dass die Energiemedizin eine Doppelfunktion hat.

Zum einen ermöglichte es, wie oben dargestellt, die Chancen der Altmedizin auf bisher ungeahnte Art und Weisen zu erschließen, zum anderen produzierte es selbst neue medikamententaugliche Techniken wie die Computer- oder Lasertechnik. Neben diesen beiden Bausteinen der Energiemedizin, den bisherigen medizinischen Systemen und den neuen Techniken, kommt nun eine dritte Bausteine hinzu: die neuen Theorien der Wissenschaften wie Biophotontheorie, Skalawellentheorie oder Global Scaling (siehe unten).

Das alte System und die neuen Theorien der Wissenschaft bildeten den theoretischen Rahmen und die inhaltlichen Grundlagen, die Technik machte die Implementierung möglich. Heute verstehen wir unter Reaktionsprodukten einen rasch gewachsenen technisch-wissenschaftlichen Gesamtkomplex der Energiemedizin. Es ist nun keinesfalls so, dass der Terminus Energiemedizin ausschliesslich mit dem hier diskutierten technisch-wissenschaftlichen Bereich gleichgesetzt werden soll.

Der Sammelbegriff Energiemedizin ist, wie bereits erwähnt, so weit gefasst, dass es erforderlich scheint, seine Vielfalt sinnvoll zu gestalten. Beispielsweise hat es sich als erfolgreich erwiesen, die Energiemedizin in drei große Bereiche zu unterteilen: - der Körpertechnikkomplex, - und der heute zentrale technisch-wissenschaftliche Kompliziert. Beispielsweise teilt das US National Institute of Health in einem Beitrag über Energiemedizin auf seiner Webseite die Energiemedizin in zwei verschiedene Formen der Energie, mit denen es sich beschäftigt: eine "echte" Form der Energie und eine "mutmaßliche" Form der Energie.

Unter keinen Umständen verfolgen wir jedoch den bisherigen reduzierenden Weg, den gesamten Komplex stark in verschiedene Unterbereiche zu zerlegen. Umgekehrt: Gerade das energie-medizinische Verstehen und die Übung zeigt mit aller Deutlichkeit, dass die drei Bereiche miteinander verbunden sind, dass sie grenzenlos miteinander verschmelzen und tatsächlich nur praktisch verwendbare Brennpunkte eines tatsächlich nicht teilbaren Ganzen sind.

Wenn man das Ganze nur Energiemedizin nennen wollte, wäre man wieder zu kurz geworden: Die Energiemedizin ist auch nur ein Teil einer grösseren, und zwar die gesamte Menschheitsmedizin und dieser wieder ein Teil von etwas, das man als Heilaktivität im weiten Sinn bezeichnen könnte und das damit weit über die von uns auf diese Weise verstand.....

Ein Brückenschlag zur Schulmedizin? Inzwischen ist der komplexe Bereich der energetisch-medizinischen Körperarbeit nahezu unbezwingbar geworden. All diese Körpertechnologien verwenden energie-medizinische Wirkungen im Zusammenhang mit den Phänomenen des Feldes und unter Einbeziehung der Matrize - der zentrale regulatorische Aufbau des Organismus, des Bindegewebes, das James Oschman die lebende Matrize nennt. Glücklicherweise ist dieser Energiemedizinkomplex bereits recht bekannt und muss hier nicht weiter diskutiert werden.

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich daher fast ausschliesslich mit dem technisch-wissenschaftlichen Sachverhalt, der heute die dominierende Ausrichtung der Energiemedizin darstellt. Zum einen ist dies der bisher am wenigsten bekannte Fachbereich, zum anderen ist zu vermuten, dass seine biophysikalisch-wissenschaftliche Grundlage in absehbarer Zeit die Lücke zur Schulmedizin aufholen wird.

Auf der anderen Seit ist es durchaus denkbar, ja sogar erwünscht, dass die beiden anderen Komplexen von Körper- und Mentaltechnik deutlich an Wichtigkeit gewinnt und den technisch-wissenschaftlichen Gesamtkomplex zurückdrängt. Trotz aller Begeisterung für die neuen apparativen Einsatzmöglichkeiten der Energiemedizin betrachten wir sie als technisches Mittel, als Gehstützen, die nach dem Einsatz zur Seite gelegt werden können.

Wahrhaft integrierte medizinische Systeme wie das Body Talk System von Dietrich Klinghardt oder John Veltheim machen sich alle Bereiche der Energiemedizin zunutze, gehen darüber hinaus und finden bereits weltweit Beachtung[7, 25]. Die Energiemedizin wurde bis vor wenigen Jahren nicht als unabhängiges medizinisches System angesehen, sondern bestenfalls als peripherer Bereich der komplementären Medizin, der als nicht wissenschaftlich angesehen und damit als solcher verworfen wurde.

Nach mehreren Anhörungen tauchte im Jahr 2005 erstmalig auf der amtlichen Webseite des US-Gesundheitsministeriums eine Begriffsbestimmung und Diskussion über Energiemedizin auf, die jedoch der Bandbreite und Intensität dieses Medizinbereichs nicht Rechnung trug[30]. Bisher wurde in Deutschland der Terminus Energiemedizin oder Energiemedizin sowohl in der ärztlichen Fachliteratur als auch in amtlichen Stellungnahmen, leider auch bei der Zuweisung von Fördermitteln und Forschungsmitteln, vergeblich verwendet.

Das National Center for Complementary and alternative Medicine am National Institute of Health (NIH) in den USA stellt mehr als 150 Mio. Euro pro Jahr für wissenschaftliche Zwecke zur Vefügung. Nicht darunter waren energie-medizinische Aspekte. Herbert Schwabl weist in einem Leitartikel in der Fachzeitschrift "Forschende Complementärmedizin und Classische Naturheilkunde" auf einen weiteren sensiblen Punkt der energiemedizinischen Forschungsarbeit hin, der sich zwangsläufig auch mit dem Problemfeld der elektromag: der elektromagnetischen Verträglichkeit, vor allem des Mobilfunks, zu befassen hat:

"Die von der EU begonnene Untersuchung über die biologische Wirkungsweise von schwachen elektromagnetischen Feldern, REFLEX (Risk Evaluation of Potential Environmental Hazards from Low Energy Electro-magnetic Field Exposure Using Sensitive in vitro Methods), wurde in jüngster Zeit wieder klar. "[23] Die von der EU begonnene Untersuchung wurde in den Bereichen Umwelt, Umwelt und Gesundheit in der Praxis ohne Kommentar kategorisiert. Das fundierte wissenschaftliche Fundament der Energiemedizin, das in den vergangenen Jahren von James Oschman im In- und Ausland sowie von Marco Bischoff im angelsächsischen Sprachraum nachgewiesen wurde, ist in der Schulmedizin noch nicht ausreichend vorhanden [2, 5, 6, 4, 15, 16].

Beispielsweise steht die Lehr- und Präsentationshalle der Schulmedizin auf mehreren Pfeilern der wissenschaftlichen Theorie, die nach den neuen und neusten Erkenntnissen nicht mehr tragbar sind oder bereits vollständig abgebaut sind. Auf der anderen Seite enthält der Denkinhalt der Energiemedizin Ideen, die seltsam und verdächtig für die Schulmedizin erscheinen:

Ähnliche Fälle gibt es viele - und es wird noch schlimmer: Die Energiemedizin enthält Inhaltsstoffe, die von Esoterik kaum zu unterscheiden sind. Es ist zum Beispiel bekannt - dass die Russen sich bei der Erforschung der so genannte nichtlineare System (NLS) auf Querschlüsse zur Physik, Kristallographie und Physik berufen, - dass die von ihnen verwendeten Scanning-Algorithmen teilweise auf den Prinzipien des Goldschnittes und der sogenannten "heiligen Geometrie" basieren, - dass messbarer geopathischer Stress wirklich auf die Vorhandensein von Erdstrahlung hinweist.

Die Energiemedizin hat sich damit in den Blickwinkeln der klassischen Naturwissenschaft und des damit verbundenen medizinisch-ökonomischen und politisch-administrativen Komplexes so weit von der etablierten wissenschaftlichen Basis gelöst, dass ein Verständnis heute nicht möglich ist. Die so reizvolle Gedankenbildung der Energiemedizin ist keineswegs naturwissenschaftlich, sondern hat ihre Verbindung zu den erkannten Wissensgebieten nicht wie die Schulmedizin über die biochemische, sondern dennoch über die biophysikalische.

Als wissenschaftliche Grundlage der Energiemedizin bestätigte die Definition von Wikipedia dies: Wenn man auch von Wikipedia lernt, dass die Bauphysik zwar an den meisten dt. Hochschulen noch nicht als selbständiges Fach besteht, es aber bereits zehn Forschungsinstitute und Arbeitskreise für Bauphysik in Deutschland gibt und dass die dt. und österreichischen Hochschulen inzwischen neun Diplom-, Master- und Bachelorstudiengänge in Bauphysik anbietet, könnte man meinen, dass die Energiemedizin endlich eine weit gefächerte, universitätsübliche Forschungs- und Lehrgrundlage bekommen hat.

Betrachtet man die dreizehn in Wikipedia aufgeführten Bereiche der biophysikalischen Forschung, so stellt man fest, dass nahezu alle von ihnen auf konventionelle Naturwissenschaften oder die Schulmedizin ausgerichtet sind und nur wenige sich mit den in der Energiemedizin wichtigen Gebieten zu befass. Dazu zählen vor allem die Bereiche E-Physiologie, Biowissenschaften, Biomechanik, Systemneurowissenschaften sowie Bio-Photonik und Bio-Energetik, wovon der letztgenannte Ausdruck nichts mit der in der Schulmedizin so genannten "Energetik" zu tun hat, sondern nur mit der Thermo-Dynamik der Stoffwechselprozesse.

Daher ist es bedauerlich, dass es zwar eine herkömmliche medizinische bio-physikalische Forschungsarbeit gibt, aber bis auf wenige Ausnahmefälle wie z. B. Bio-Photonik und theoretische Bi-Physik keine bi-physikalische Anwendungsforschung, und dass die Energiemedizin ihre wissenschaftlichen Grundlagen aus den Teilbereichen selbst schöpfen muss.

Dies ist das Ergebnis der nachfolgend aufgelisteten Paradigmenwechsel zwischen Schulmedizin und Energiemedizin und der Erkenntnis, dass in der gegenwärtigen Interessenslage keine in der Energiemedizin einsetzbare Forschungsarbeit gefördert wird. Eine solche Isolation kann jedoch nicht permanent etabliert werden; Untersuchungsergebnisse verbreiten sich in den wissenschaftlichen Rahmen der Energiemedizin oder können von dort aus nur bedeutsam interpretiert werden.

Daraus resultiert eine stetig zunehmende naturwissenschaftliche Grundlage der Energiemedizin. Auch nach Wikipedia sind die wesentlichen Grundprinzipien der Bauphysik die Gesetzmäßigkeiten der Klassik, Wärme-, Elektro- und Quantummechanik; Überlappungen gibt es zu den Fachgebieten Baubiologie, Computerwissenschaften, Chemie, Biochemie in der Physikalischen und Physikalischen Industrie, Medizinaltechnik, Medizintechnik und ihren Grenzbereichen. In der Energiemedizin ist die Bauphysik, wie wir am Anfang sahen, bei weitem nicht die alleinige Grundlagenwissenschaft: Über diese Fachgebiete hinaus reicht die Energiemedizin in einen weiteren sehr bedeutenden und bedeutenden Teilbereich, nämlich das Bewusstsein.

Berücksichtigt man die hier teilweise sehr verschiedenen Bestandteile und Prozesse, die auch unter dem Stichwort Energiemedizin zusammengefaßt sind, ist es kaum möglich, sie einer einzelnen wissenschaftlichen Disziplin wie der Psyche, der psychiatrischen oder den neurowissenschaftlichen zuweisen. Obwohl es noch eine Kluft zwischen dem bio-physikalisch begründeten Standard der Energiemedizin und ihrer "Psychoperipherie" zu geben schien, ist diese Kluft bei näherer Betrachtung bereits geschloßen.

In der " Szenerie " der Energiemedizin (meist hinter der Hand) wird immer wieder gerüchteweise behauptet, dass die sogenannten energiediagnostischen Geräte nur elektrische Sensoren des Messarztes sind. Ein inzwischen recht abgenutzter, oft missbräuchlicher und in kleinen Münzen benutzter Terminus, dessen Anwendung aufgrund seiner Aussagekraft hier jedoch unvermeidlich ist.

Ganzheit nennt man das neue Leitbild und seine konsistente Anwendung ist ein spezifisches Merkmal der Energiemedizin - mit unvorhersehbaren Konsequenzen für die gesamte Gesundheit. Sie ist der Durchbruch der neuen Theorien der Wissenschaft in die Wissenschaft mit all ihren Konsequenzen und die daraus folgende Ersetzung des bisherigen Medizinparadigmas, des Biomedizinmodells. Auch wenn am Rand der Schulmedizin ein behutsames Überdenken zu erkennen ist, sind es im Kern die nachfolgenden individuellen Theorien, auf denen das Biomedizinmodell basiert:

Dabei geht man davon aus, dass der Gesamtzustand durch seine Teile und der Systezzustand durch seine Subsysteme determiniert wird und dass dadurch gesundheitliche Vorgänge bis auf die molekulare Ebene projiziert werden können. So sind die biologisch bedingten Interaktionen das Ergebnis von ungeordneten Molekularbewegungen auf der einen Seite und zufälligen Kontakten auf der anderen Seite. Lediglich die körperlichen VerÃ?nderungen, die von den Sinnen wahrgenommen oder chemisch und physikalisch in einem akzeptablen Umfeld erfasst werden können, sind Gegenstand einer Somatik, der ein Medikament der Psychologie heftig entgegengesetzt ist.

Vor allem die nachfolgenden Theorien oder Wissenschaftskomplexe haben maßgeblich zum Aufkommen einer neuen Wissenschaft und damit auch der biophysikalischen Forschung beizutragen. In der Schulmedizin haben die oben erwähnten Theorien der Wissenschaften nur einen kleinen Einstieg in die Schulmedizin ermöglicht, wahrscheinlich noch die Elektromagnetfeldtheorie mit den wenigen, größtenteils nur diagnostischen Anwendungsmöglichkeiten in Gestalt von EKG, EEG etc. oder der rein mechanisch orientierte Bereich der Lasertechnik.

Im Gegensatz dazu repräsentieren diese Erkenntnistheorien den übergreifenden Rahmen des Wissens und die theoretischen sowie praxisnahen wissenschaftlichen Grundlagen der Energiemedizin, da alle erwähnten Erkenntnistheorien der Wissenschaft ihre technologische Implementierung in energie-medizinischen Instrumenten vorfinden. Erst die Energiemedizin verwirklicht die sich aus dem konsequentem medizinischen Gebrauch ergebenden Einsatzmöglichkeiten, die ganz neue therapeutische Perspektiven erschließen und damit den Patientinnen und Patienten neue Hilfs- und Heilmöglichkeiten aufzeigen.

So wird beispielsweise die so genannten energetischen Diagnosen nicht durch die Ermittlung von biochemischen Parametern, sondern mit elektrischen Mitteln durchgeführt. Neben den bisher im Körper vorhandenen Informationspfaden (Blutbahn, Nervenleitung) wurden als weitere Informationsübertragung elektomagnetische Oszillationen festgestellt, die in der Energiemedizin als diagnostische und therapeutische Informationswege in den Vorrichtungen verwendet werden[1, 11].

Es ist bekannt, dass Biosysteme für den Erhalt feinster elektro-magnetischer Wellen (abhängig von ihrer Zusammenhänge und Frequenz) äußerst sensibel sind und daher als Signalkonverter fungieren. Darüber hinaus zielt der Therapieeinsatz eines Softellasers in der Energiemedizin nicht auf eine Änderung der materiellen Struktur, sondern transferiert Information in das zusammenhängende biophotonische Feld des Organismus, um selbstheilende Prozesse zu in Gang zu setzen.

So ist der Körper in der Regel in der Lage, Steuersignale aufzunehmen oder durchzulassen. Hierbei handelte es sich um ein offenes System, das nach Bereitstellung einer geeigneten (nicht chaotischen) Energieströmung ein sehr spezifisches Ordnungsmuster einnehmen kann. Die Energieversorgung führt zur Bildung von raumzeitlichen Zusammenhängen (Strukturen, Schwankungen), nach der Energiefreisetzung kommt es zu einem irreversiblen Zusammenbruch der Dissipatios.

Damit sind die Anlagen energieverbrauchend, unumkehrbar und selbstkatalysierend. Die deterministischen Eigenschaften erscheinen auf der einen Seite problembehaftet, die zufälligen Schwankungen an den Abzweigungen auf der anderen Seite und damit die zufällig abhängige Entwicklung des Lichts. Schwingungen und biorythmische Schwankungen werden in der Energiemedizin hauptsächlich auf ableitende Mechanismen zurÃ??ckgesetzt, z.B. Atemwege, Herzrhythmus, Tag- und Nacht-Rhythmus, etc.

Aufgrund der induzierten Lerneffizienz wird die Wiederholbarkeit gestört, so dass die Vorhersagbarkeit von Prozessabläufen nur eingeschränkt gegeben ist. An die Stelle des bisherigen Bestimmungsprinzips treten neue Einsatzmöglichkeiten für Frataktale und Anziehungskräfte, wodurch Lebewesen aller Arten als Frataktale zu betrachten sind[20]. Bei der Energiemedizin formt die chaostheoretische Theorie das Verstehen des Transitionsverhaltens vonssystemen.

Zum anderen hat sie eine eigene "Unterteilung" innerhalb der Energiemedizin geschaffen, die sogenannte Quantum Medicine. Der Beobachtungsweg determiniert das Quantenverhalten, die Dualität von Materie an sich und Radioaktivität in Gestalt von Schallwellen und Korpuskel ist also eine Konsequenz aus dem Messansatz. Weil das gemeinsame Bewußtseinsfeld der sogenannten "Teilnehmer" nicht zielorientiert und schlüssig ist, ergibt sich eine anscheinend willkürliche Quantumwahrscheinlichkeit (Sarfatti: Alle Bewußtsysteme leisten einen inkohärenten Beitrag zum Gesamt-nichtlokalisierten Quantumpotenzial).

Wie bereits erwähnt, sind die Effekte der Quantummechanik auf die Physik grundlegend, da die Quantenlehre auch im organisch-psychologischen Umfeld gültig ist (C. F. von WEIZÄCKER, H.-P. DURR). Dem kann die Natur nicht entkommen, Leben sind extrem quantenmechanische Objekte[24]. Die unbestimmte willkürliche Prozessführung auf quantenphysikalischer Ebene ist die Vorbedingung für den Einfluss des Bewusstseins auf die Stofflichkeit, also ein erklärendes Modell für alle reinen psychotherapeutischen Systeme.

Ausgehend von der Lehre von den skalaren Feldern, der Vakuum-, Nullpunkts- und Subquantenenergie, etc. wird das neue Gesamtkonzept der altbekannten vitalen Idee einer allverbindenden Raumenergetik dargestellt. Das Kraftsystem, dessen Ergebnis Null ist, hat noch immer potentielle Energien und interne Strukturdynamiken. Das Ergebnis ist ein Gaskontinuum aus schwankenden virtuellen Partikeln, das als Infofeld fungiert und alles festlegt, was als Vektorenergie oder -masse in die physische Wirklichkeit gelangt.

Die spektakulären technischen Innovationen (Nikola Tesla) und neuen medizintechnischen Anwendungen deuten auf ein großes Potential an Einsatzmöglichkeiten hin[3, 21]. Diese werden in der Medizintechnik zurzeit nur angedeutet: Eine in Entwicklung befindliche Vakuumtechnik basiert mindestens auf der prinzipiellen Wahrscheinlichkeit, für alle ärztlichen Belange organisiertes Signal aufbauen zu können. Auch jenseits aller bisher bekannter Wirkungsweisen, wie z.B. der homöopathischen, vor allem aber der energiesparenden Verfahren der (richtig verstandenen) Bio-Restsonanz, der Radiologie usw. finden wir hier eine Erklärungsmöglichkeit für die Medizintechnik[12].

In der Global Scaling Theorie heißt es, dass Materie im untersten energetischen Aggregatzustand (Vakuum) in harmonischer Weise vibriert. Daher hat jeder Vorgang einen eigenen Innenrhythmus, der mit der sogenannten G-Welle resoniert. Sie ist ein Leuchtmittel mit sehr großer Korrektheit oder mit einem hohen Grad an Ordnung, also biologischem Faserlaser. Das kohärente Biophotonfeld ist daher die Grundlage für die Aufklärung der Partikel und ihre Tendenz zum Zusammenwachsen.

Dabei werden in der Medizintechnik sowohl die direkt wirkende Biophotonenstrahlung als auch die verursachte Strahlung erfasst. Diese Kurzübersicht verdeutlicht, dass die neuen wissenschaftlichen Theorien in der Energiemedizin einen wichtigen Teil des Verständnisses darstellen und bereits in der medizinischen Umsetzung sind. Auf diese Weise geht ein unmittelbarer Weg von der Natur zur Bauphysik, weiter zur Baubiologie und schließlich zur Naturheilkunde, von der Überlegenheit zur Erscheinungsform, und damit zum Menschen.

Wo bleibt das alte Modell des Biomedizinmodells, die wissenschaftliche Grundlage der Schulmedizin? Mal sehen, was die neuen Theorien der Wissenschaft zu den oben erwähnten Einzelaspekten zu sagen haben, die in ihrer Ganzheit das Modell des Biomedizinmodells bilden: Landwirtschaftsverlag Zürich (CH): AT-Verlag; 2002. [5] Die Energiemedizin in Deutschland.

Frankfurt: Suhrkamp; 1989. [ 11] Ludwig W. Informationsmedizin. 15 ] Oschmann J. Energiemedizin in der therapeutischen und menschlichen Leistungsfähigkeit. Oschmann J. Energiemedizin. Eine neue Dimension in der Musik.

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