Englischer name von Indien

Deutscher Name von Indien

Die Lösungen für "English Name of India" Puzzle Hilfe für English Name of India. Da Englisch eine der offiziellen Sprachen ist, werden die Namen der Indianer auch in lateinische Schrift übersetzt. Indianische Namen Mit mehr als einer Million Einwohnern ist Indien nach China das zweitgrößte Staat der Welt. Da Ethnizität, Religionszugehörigkeit und Landessprache einen großen Einfluß auf die Benennung haben, ist die Namenslandschaft im multiethnischen Bundesstaat Indien sehr abwechslungsreich. Zu den grössten Gruppen im nördlichen Teil des Staates gehören Indianer mit indo-europäischen und im Südosten Indiens Indianer mit Dravidisch.

Etwa 80 Prozent der Einwohner werden von den führenden hinduistischen Organisationen als Hinduisten angesehen. Da die englische Sprache eine der offiziellen Sprachen ist, werden die Indianer auch in lateinischer Sprache übersetzt. Durch diese Umschrift wird die bereits große Namensvielfalt noch größer: Dieselben Bezeichnungen, die in verschiedenen Mundarten verschieden ausgeprägt sind, werden in der Lateinversion anders wiedergegeben.

Ungeachtet der Religionen, Sprachen oder Ethnien haben Indianer manchmal nur einen einzigen Vornamen. Dabei kann es sich um Nachnamen handeln oder sich auf die Heimatstadt, den Berufsstand oder die Kaste des Namensgebers oder seiner Ahnen beziehen. Mehr als vier Bezeichnungen sind unüblich.

Der überwiegende Teil der Bezeichnungen der Hindu kommt aus dem Sanskrit und besteht aus bis zu drei Komponenten. Der Name Gaya und Keshi leitet sich von religiösen Stätten ab. Ein zweites Merkmal sind in der Regel Kumar oder Chandra. Als drittes tragen die Hinterwäldler den Familiennamen ihrer Kaste:

Bei Kshatriya ist dieser Name nicht sehr gebräuchlich. Nachnamen sind auch in ländlich geprägten Gebieten nicht gebräuchlich. Die Sikh Namen kommen ebenfalls aus dem Sanskrit. Allerdings werden die Nachnamen aus dem Kastenwesen oft ausgelassen. Weil die ersten Namen oft gender-neutral sind, tragen die Herren in der Regel das Suffix "Singh" (bedeutet Löwe) und die Damen das Suffix "Kaur" (bedeutet Prinzessin).

mw-überschrift" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-überschrift-visualeditor" href="/w/index. php?title=Governor_General_and_Vicek%C3%B6nig_of_India&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt_editieren:": Übersicht ">Bearbeitung | | | | Quellcode bearbeiten]>

Gouverneur und Vizeroy von Indien war der Leiter der englischen Regierung in Indien. Es wurde 1773 mit dem Namen Gouverneur der Präsidentschaft von Ford William gegründet. Er hatte nur über die Festung William direkten Einfluss, aber er führte auch andere Offiziere der British East India Company in Indien.

1858 kam Indien unter die unmittelbare Herrschaft der englischen Kaiserkrone unter dem Regierungsgesetz von Indien 1858. Die Bezeichnung Gouverneur bezieht sich auf seine Beziehungen zu den englischen Bundesstaaten Indiens (Punjab, Bengal, Bombay, Madras, die vereinten Bundesstaaten usw.). Vieles von Britisch-Indien wurde jedoch nicht unmittelbar von der indischen Zentralregierung kontrolliert; das Territorium umfasste hunderte von nominal hoheitlichen fürstlichen Staaten, deren Beziehungen nicht mit der englischen Zentralregierung, sondern unmittelbar mit dem englischen König bestanden.

Der Generalgouverneur als Repräsentant des englischen Königs gegenüber den Feudalherren der Prinzessinnen wurde ihm der Ehrentitel des Vizekönigs von Indien zuerkannt. Erst mit der Unabhängigkeit Indiens 1947 wurde der Name des Landes aufgeben. Der Generalgouverneur wurde bis zur Einführung einer republikanischen Konstitution im Jahr 1950 in Indien eingesetzt.

Der Gouverneur wurde bis 1858 vom Board of Directors der British East India Company ausgewählt, dem er unterstellt war. Er wurde dann vom englischen König (Sovereign) nach Rücksprache mit der englischen Führung berufen. Die Staatssekretärin für Indien, ein Mitglied des Kabinetts, war dafür zuständig, ihn bei der Wahrnehmung seiner Befugnisse zu leiten. Ab 1947 setzte der Herrscher die Ernennung des Generalgouverneurs fort, aber jetzt, nach Rücksprache mit der Indianerregierung anstelle der brit.

Am Ende der Legislaturperiode wurde bis zur Wahl des neuen Amtsinhabers zum Teil ein vorläufiger Gouverneur bestellt. Urspruenglich wurde der Grossteil Indiens von der British East India Company beherrscht, die nominal als Repräsentant des Kaisers Mogul fungierte. 1773 wurde die englische Führung wegen der im Unternehmen herrschenden Korruptionsgefahr überredet, die indische Administration teilzuhalten.

Ein Gouverneur und ein Beirat wurden zum Leiter des Präsidiums von Ford William in Bengal berufen. Im Regelungsgesetz wurden der erste Gouverneur und das Gremium des Rates eingesetzt. Der Vorstand der East India Company sollte die Rechtsnachfolger wählen. Das Charta-Gesetz von 1833 ersetzt den Gouverneur und den Rat von Ford William durch den Gouverneur und den Rat von Indien.

Der Vorstand der East India Company behält das Stimmrecht für den Gouverneur, aber der Abgeordnete muss vom König bekräftigt werden. Mit dem Sepoy-Aufstand wurde die East India Company liquidiert und Indien unter die unmittelbare Herrschaft des englischen Königs gestellt. Das Gesetz der indischen Regierung von 1858 überträgt das Recht auf Ernennung des Gouverneurs auf den Herrscher.

Das Nominierungsrecht für die Stellvertreter in Indien hatte der Gouverneur, der seinerseits die Zustimmung des Herrschers benötigte. Im Jahr 1947 wurden Indien und Pakistan zwar selbständig, aber die allgemeinen Statthalter der beiden Länder wurden so lange eingesetzt, bis permanente Konstitutionen in Kraft traten. Die indische Regierung hat Louis Mountbatten noch einige Zeit nach der Indianerunabhängigkeit des Generalgouverneurs von Indien behalten, aber sonst wurden die beiden Länder von lokalen Generalgouverneuren regiert.

Im Jahr 1950 wurde Indien eine weltliche und 1956 eine islamische Teilrepublik. Urspruenglich regierte der Gouverneur nur ueber die Praesidentschaft von Ford William in Kalkutta (heute Kalkutta, Bengalen). Ohne die vorherige Zustimmung des Gouverneurs und des Council of Fort William hatten die anderen Organe der East India Company in Madras, Bombay und Benzol kein Recht, Kriege zu führen oder sich mit einem indianischen Prinzen zu einigen, um diesen zu befriedigen.

Das Gesetz sah vor, dass die anderen Statthalter der East India Company nicht berechtigt waren, Kriege zu führen, mit ihnen zu verhandeln oder mit ihnen einen Vertrag abzuschließen, es sei denn, sie wurden vom Gouverneur oder dem Vorstand der East India Company eigens angewiesen, dies zu tun. Der Gouverneur hat damit zwar die außenpolitische Führung in Indien erlangt, war aber nicht explizit der Chef von Britisch-Indien.

Erst mit der Urkundenakte von 1833, die ihm die Überwachung, Führung und Steuerung der gesamten zivilen und militärischen Führung von ganz Britisch-Indien anvertraute, wurde ihm dieser Stellenwert zuerkannt. Mit dem Gesetz wurden auch dem Gouverneur und dem Gremium des Rates Gesetzgebungsbefugnisse übertragen. Ab 1858 übernahm der Gouverneur die Macht des Hauptverwalters von Indien und des Repräsentanten des englischen Königs.

In Indien gab es mehrere verschiedene Bundesstaaten, die je von einem Statthalter, Vizegouverneur oder Chefinspektor geführt wurden. Die Governors wurden von der englischen Zentralregierung benannt, der sie unmittelbar vorstehen. Allerdings wurden Vizegouverneure und Generalinspektoren benannt und dem Generalland untergeordnet. Er beaufsichtigte auch die stärksten Fürsten: den Nizam von Hyderabad, den Maharaja von Mysore, den Maharaja von Kaschmir und den Maharaja von Baroda Gakwad (Gaekwar).

Nach der Erlangung der Selbständigkeit Indiens war das Büro des Gouverneurs nur noch feierlicher Art. Nach Indiens Amtsantritt übernimmt der indische Staatspräsident die zeremonielle Funktion des Gouverneurs. Die Generalgouverneure wurden stets von einem Rat bei der Wahrnehmung der legislativen und exekutiven Zuständigkeiten unterstützt. Obwohl er viele Machtbefugnisse hatte, wurde er immer "Generalgouverneur im Rat" genannt.

Das Gesetz von 1773 sah die Auswahl von vier Gemeinderäten durch den Vorstand der East India Company vor. Wie die Ratsmitglieder hatte auch der Gouverneur eine einzige Abstimmung im Vorstand. Der Beschluss des Vorstands war für den Gouverneur bindend. 1784 wurde das Organ des Rates auf drei Personen reduziert. Auch der Gouverneur hatte eine reguläre und eine ausschlaggebende Abstimmung.

Danach sollen vier Ratsmitglieder vom Verwaltungsrat der East India Company ausgewählt werden. Seit 1858 war das Präsidium der East India Company nicht mehr befugt, Ratsmitglieder zu ernennen. Statt dessen wurde das auf gesetzgeberische Beratungen begrenzte Vorstandsmitglied vom englischen König ernannt, die anderen drei vom indischen Außenministerium.

Der Indian Councils Act von 1861 veränderte die Besetzung des Councils in mehrfacher Hinsicht. Der indische Außenminister hat nun drei und der Monarch zwei Abgeordnete ernannt. Darüber hinaus sah dieses Gesetz vor, dass der Gouverneur weitere sechs bis zwölf Ratstagungen ernennen durfte. An der Spitze der ausführenden Behörde standen die vom indischen Außenminister und dem König ernannten fünf Persönlichkeiten.

In den vom Gouverneur ernannten Räten wurde über die Rechtsvorschrift debattiert und abgestimmt. Der Gouverneur hat die Anzahl der vom Gouverneur ernannten Legislativräte 1892 auf 10 bis 16 und von 1909 bis 1960 erhöht. 1919 übernehmen zwei indische Gesetzgebungskammern (Indian Legislature) die legislative Funktion des Ratsorgans des Gouverneurs.

Nichtsdestotrotz behält der Gouverneur erheblichen Einfluß auf die Rechtsvorschriften. Die Präsidentin des Staatsrates wurde vom Gouverneur berufen. Dies musste jedoch erst vom Gouverneur des Landes bekräftigt werden. Die Gouverneurin hatte das Recht auf den Prädikat "Exzellenz" und hatte per Protokoll Vorrang vor allen anderen indischen Behörden. Während des Aufenthaltes des britischen Monarchen in Indien wurden weder der Name "Governor General" noch der Name "Viceroy" benutzt.

Sie wurden oft benutzt, obwohl sie nie durch die britische Landesregierung amtlich erstellt wurden. Im Jahre 1861, als der Orden des Sterns von Indien ins Leben gerufen wurde, wurde der Gouverneur (ex officio) zu Großmeistern. Auch der Gouverneur war seit seiner Errichtung im Jahre 1877 Grossmeister des Ordens des Indischen Reiches.

Der überwiegende Teil der Gouverneure waren Angehörige des British House of Lords (Peers) und gehörte dem hohen Adel an. Diejenigen jedoch, die es nicht waren, waren wenigstens niedere Adelige, wie der Baronet Sir John Shore, der Baronet Laird Mair Lawrence oder Herr William Bentinck. Der erste und letzter Gouverneur - Warren Hastings und C.

Wie einige zeitweilige Gouverneure hatte auch Rajagopalachari keine Sondertitel. Die Gouverneurin von Ford William lebte bis Anfang des neunzehnten Jahrhunderts im Haus der Belvederen in Kalkutta. Die indische Staatsbibliothek ist heute im Haus des Belvederes untergebracht. Gouverneur Richard Wellesley, der einst sagte, dass Indien von einem Schloss aus beherrscht werden sollte, lässt das prächtige Regierungsgebäude zwischen 1799 und 1803 erbauen.

Dies ist heute der offizielle Sitz des indischen Staatspräsidenten in Hindi: Rashtrapati Bhavan. Die indische Landesregierung hat sich im Frühsommer in das Landgut des Pfarrers in Darjiling zurückgezogen, um der Wärme zu entfliehen.

Mehr zum Thema