Erkältung Homöopathie Globuli

Globuli der Kalten Homöopathie

Häufig können Globuli die Symptome von Erkältungen lindern und den Heilungsprozess beschleunigen. Mehr über Globuli bei Erkältungen! Darüber hinaus kann die Homöopathie das Immunsystem stärken - mit wenigen Nebenwirkungen. Aus diesem Grund greifen viele Menschen auf die Homöopathie zurück. Doch welche Globuli und homöopathischen Mittel sollten bei Erkältung eingenommen werden?

Die Globuli verstärken das Immunsystem.

Grippeinfektionen, umgangssprachlich: Erkältung, die wahrscheinlich die meisten von uns regelmässig trifft. Die homöopathischen Mittel können die körpereigene Abwehrkraft stärken und so die Verteidigung gegen eine grippeähnliche Infektion aufrechterhalten. Dabei ist es unerlässlich, die richtigen Globuli zur richtigen Zeit einzusetzen, um den Organismus von Beginn an bestmöglich zu stützen.

Darüber hinaus kann die Homöopathie das Immunsystem kräftigen - mit wenigen Nebenwirkungen. Über zumindest eines dieser Phänomene beklagen sich die meisten Menschen: Eine leicht ansteigende Temperatur im Körper ist auch keine Seltenheit. Einer Erkältung folgen oft Erkältungen. Bei Erkältungen haben Sie mit dem passenden Homöopathiemittel Ihre Krankheitssymptome rasch wieder unter Kontrolle. Bei schwerem und/oder andauerndem Erkältungskrankheiten oder bei anhaltenden Symptomen sollte unbedingt ein Facharzt aufsucht werden.

Meistens lässt eine grippeähnliche Infektion nach acht bis zehn Tagen nach. Wer seinem Organismus die Zeit gibt, die er braucht, um zu heilen, und ihn nicht mit zusätzlichen Belastungen wie z.B. Bewegung überlastet, hat ein geringes Komplikationsrisiko. Um sich regenerieren zu können, braucht der Organismus vor allem viel Erholung und Herzlichkeit.

Zur Stärkung des Immunsystems und zum Ausgleich eines Flüssigkeitsverlustes bei hohem Temperaturniveau ist auch ein ausreichender Alkoholkonsum von großer Wichtigkeit. Die Homöopathie ist eine äußerst vielfältige Behandlungsform mit einem breiten Anwendungsspektrum. Der Anwendungsbereich umfasst sowohl das physische als auch das psychische Wohlergehen. Bei einer Vielzahl von Krankheiten und Leiden sind unsere Globuli ein wertvoller Hilfe.

Zu den möglichen Anwendungen gehören sowohl physische als auch psychische Erkrankungen. Es gibt nichts Besseres als eine gute homöopathische Apotheke.

Dr. Schweikart

Wenn es keine Empfehlungen des Heilmittels gibt, finden Sie in der Regel die entsprechenden Informationen in der Gebrauchsanweisung des Heilmittels oder Sie können mit dem Pharmazeuten reden, bei dem Sie das Heilmittel einnehmen (homöopathische Spezialapotheken sind besonders mit Globuli vertraut). Die Beantwortung der folgenden Frage ist in der Praxis nützlich, um die genaue Dosis zu erfahren:

Wieviele Kügelchen sollte ich pro Dosierung einnehmen? Sollte ich die Dosierung pro Dosierung oder die Zahl der Dosierungen pro Tag bei Bedarf ändern (z.B. am ersten Tag anders als am zweiten Tag, mit Symptomverbesserung weniger Globuli oder Dosen)? Sonst könnte die Wirkungsweise der Globuli beeinträchtigt werden.

Die Packungsbeilage für homöopathische Mittel enthält in der Regelfall keine Informationen über den Anwendungsbereich, da die meisten Mittel zur Bekämpfung vieler unterschiedlicher Erkrankungen verwendet werden können. Etwa 15 Min. vor der Aufnahme nicht fressen, trinkend, zähne putzen, an den Fingernägeln naschen usw. Die Globuli sollten am besten mit einem Esslöffel aus Zellstoff, Plastik oder Keramik (z.B. Eierlöffel) von der Ampulle zum Maul transportiert werden.

Metalle stören die Aufnahme von Homöopathiemitteln und sollten nicht mit den Globuli in Kontakt kommen. Abhängig von der Dosis wird die korrekte Menge an Globuli auf den Teelöffel gelegt und in den Maulkorb gelegt. WICHTIG: Da bei der Anwendung homeopathischer Globuli bei Kindern und Kleinstkindern die Gefahr des Schluckens gegeben ist, ist es empfehlenswert, die Globuli vorab in stillstehendem Flaschenwasser zu lösen.

Vier. Schluck keine Globuli! Dabei werden die Globuli - wenn möglich - am besten unter der Sprache in den Mundbereich platziert, um dort allmählich zu schmelzen. Legen Sie auch etwa 15 Min. nach der Anwendung nichts in den Maul - kein Spülen mit Wässern oder anderen Flüssigkeiten, keine Zwischenmahlzeiten, Essen, etc.

Werden mehrere Homöopathiemittel zur gleichen Zeit verabreicht, ist es ratsam, zwischen der Verabreichung der einzelnen Zubereitungen einen Zeitraum von mind. einer halben Hundertstunde einzuhalten. Mit welchen Stoffen kann die Therapie beeinträchtigt werden? Wenn Sie nicht darauf verzichtet haben wollen, sollten Sie vor und nach der Aufnahme der Globuli ein Zeitintervall von wenigstens einer halben Hundertstunde einhalten. In diesem Fall ist es ratsam, dass Sie die Globuli einnehmen.

Bei einer Besserung (in der Praxis in der Praxis in der Regel wenige Tage nach der ersten Dosis, wenn das Mittel richtig ausgewählt wurde) kann die Häufigkeit der Anwendung oft vor dem letzten Abbruch verringert werden. Ohne ärztliche Beratung sollten Globuli oder Homöopathika im Allgemeinen nie über einen langen Zeitabschnitt hinweg konsumiert werden - schwerere Krankheiten oder Begleiterscheinungen können sonst ausgelassen werden.

Wofür stehen die Globuli im Einzelnen? Die Globuli sind von aussen gesehen kleine, kugelförmige und weiße bis gelbliche. Natürlich die Homöopathie - aber was bedeutet das überhaupt und aus was sind die Globuli sonst noch gemacht? Die Globuli setzen sich aus Rohzucker (Saccharose) oder dem Zuckerersatz Xylitol zusammen. Vereinzelt wird auch Stärkepulver zugegeben (dies korrespondiert auch mit der ursprünglichen Rezeptur von Samuel Hahnemann), da diese dazu beiträgt, dass die Globuli während des Herstellungsprozesses ihre kugelförmige Form (lat. Globuli = "Perlen") erhalten.

Sie werden als Träger für Homöopathika, aber auch für andere Medikamente (z.B. Schüssler-Salze, Bachblüten) sowie für Nahrungsmittel oder kosmetische Mittel eingesetzt. Damit ein homöopathisches Mittel werden kann, müssen Globuli mit potentiellen Homöopathika gemischt werden. Um eine gleichmäßige Verteilung des homeopathischen Wirkstoffs auf die Globuli zu gewährleisten, werden die Globuli während der Produktion in Glaskugelbehältern rotiert - dies entspricht in etwa dem schonenden Programm einer Washmaschine.

Allerdings sind die kugelförmigen Behälter offen, so dass die Kugeln bei gleichzeitiger Rotation sanft an der Luft getrocknet werden. Dabei werden für die verschiedenen hypo-pathischen Wirkungen unterschiedlich große Globuli eingesetzt - die Perlen haben je nach Grösse einen Druchmesser von 0,5 bis 1,5 Millimeter. Die Dosierung von Globuli und Drops ist wieder etwas aufwändiger als bei Pillen, die manchen Menschen zu zeitaufwendig oder knifflig vorkommt.

Ein homöopathisches Tablett bedeutet etwa fünf Tröpfchen oder fünf Kügelchen des gleichen Medikaments in der gleichen Wirksamkeit. Die Feinabstimmung der Dosis ist daher bei Globuli und Drops einfacher als bei Dragees. Homeopathische Globuli, Drops und Tabs werden auf verschiedene Weise produziert und beinhalten daher verschiedene Zusätze. Obwohl es sich um simple und unbedenkliche Inhaltsstoffe aus den meisten Großküchen und Regalen von Supermärkten handele, seien sie nicht von allen Menschen gleichermaßen gut vertragen: Homöopathika werden meist mit Lactose zur Tablettenherstellung verschrieben.

Der Laktosebedarf bei der Produktion homöopathischer Darreichungsformen ist in der Praxis meist so klein, dass die meisten Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit damit ohne Probleme umgehen können. Wenn Sie also eine Milchzuckerunverträglichkeit haben, sollten Sie nach Möglichkeit keine Homöopathika in Form von Tabs mitnehmen. Grundsätzlich werden bei der Produktion von pharmakologischen Präparaten auch Stärke und andere Substanzen (z.B. Magnesiumstearat) eingesetzt, um die Form der Tablette zu verpressen.

Drops (Verdünnungen) werden durch das Auflösen homeopathischer Rohstoffe (z.B. Pflanzen) in Spiritus hergestellt - sie sind daher nicht für Säuglinge, Kleinkinder, trockene Alkoholiker oder Menschen bestimmt, die aus religiösen oder sonstigen privaten Motiven keinen Spiritus zu sich nehmen wollen. Diejenigen, die nur um ihre Fahreignung nach der Aufnahme homeopathischer Drops besorgt sind, sollten besonders auf den Blutalkoholgehalt, aber auch auf die aufgenommene Dosis achten.

Die homöopathischen Drops können einen Alkoholanteil von 30, 40 oder sogar 70 Vol. -% aufweisen - das ist der Alkoholanteil eines mehr oder weniger starken Schnapses. Bei der üblichen Dosis ist die aufgenommene Dosis jedoch verhältnismäßig klein. Zum Beispiel beinhalten 30 Drops (entspricht etwa einem Milliliter) eines Wirkstoffs mit einem Volumenanteil von 30 Vol. Hundert etwa 0,25 g Wein.

Bei den meisten Kügelchen handelt es sich um reinen Zuckerrohrzucker (siehe oben). Bei Diabetikern oder Menschen, die aus anderen GrÃ?nden fÃ?r sich in Anspruch nÃ??tzen sollten oder wollen, gibt es auch Globuli des Zuckerersatzes Xylitol. Vereinzelt werden Globuli - wie z. B. Pillen - mit Stärke vermischt. Personen mit einer Glutenintoleranz sollten daher darauf achten, Gluten-freie Globuli zu benutzen.

Dies ist der beste Weg, um zu verstehen, wie sich die Symptome im Verlauf der Zeit und als Reaktion auf unterschiedliche Behandlungen geändert haben, vor allem, wenn die Behandlungen, wie die Glibberaufnahme, aus verhältnismäßig vielen Einzelheiten bestehen, an die man sich ohne vorherige, geschriebene Unterlagen kaum erinnern kann. Die Dokumentierung von Begleitsituationen oder Beobachtungen kann auch nützlich sein, um die Resultate beispielsweise mit einem homöopathischen Arzt zu diskutieren (z.B. Traum, Nahrung, verwendete Haushaltsmittel).

Dosierungszahl (Anzahl der Einnahme der Dosierung während der Behandlung: erste, zweite, dritte usw.), Behandlungsdatum (erster, zweiter, dritter Tag der Einnahme von Kügelchen usw.), Heilmittel (Name der Einnahme und Wirksamkeit: z.B. Lauch Cepa D12), Verabreichungsdatum und -zeit, Zeitintervall zwischen Einnahme von Kügelchen und letztmahlzeitlicher Einnahme von Kügelchen, letzte Flüssigkeitszufuhr, letzte Zähneputzen usw.).

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