Erste Untersuchung beim Frauenarzt

Erstuntersuchung durch einen Gynäkologen

Es ist wichtig, dass der Arzt bei seinem ersten Besuch erklärt, was vor der Untersuchung getan wird. Ab wann muss ich zum Gynäkologen? Frauenärztliche Untersuchung: Was genau wird getan? Die erste Visite beim Gynäkologen sollte vorzugsweise vor dem ersten Geschlecht erfolgen. Vorbereiten auf die gynäkologische Untersuchung?

Erster Besuch beim Gynäkologen

Es ist eine weit verbreitete Furcht vor dem Gang zum Frauenarzt, vor allem, wenn man zum ersten Mal einen Frauenarzt aufsucht. Der Gedanke an die Untersuchung selbst und den bekannten Gynäkologiestuhl verursacht Unannehmlichkeiten, auch Scham spielt eine wichtige rollen. Wie geht es dem Frauenarzt? Zuerst sollte es ein detailliertes Beratungsgespräch zwischen dem Arzt und dem Patienten geben.

Dabei ist der Verlauf des Gesprächs sicherlich ganz persönlich verschieden und hängt vom behandelnden Hausarzt, dem Patienten und auch von der jeweiligen Lage ab. Um sich ein ganzheitliches Gesamtbild machen zu können, sind auch Informationen über das Sexualverhalten vonnöten. Für sehr kleine Frauen ist dies kein Grund zur Sorge, denn das Gesprächsthema kann auf Verlangen auch ohne die Anwesenheit der Frau durchgeführt werden.

Die Ärztin ist zur Verschwiegenheit verpflichtet! Dabei ist es von Bedeutung, dass der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin beim ersten Arztbesuch erläutert, was vor der Untersuchung getan wird. Versäumt der behandelnde Mediziner dies, kann der Patient ihn auffordern, ihm die Untersuchungsabläufe zu erörtern. Dies gibt Ihnen eine genauere Einschätzung dessen, was während des Ermittlungsprozesses abläuft.

Weil es für den Patienten nicht möglich ist, direkt zuzusehen - was einigen Patientinnen die Ängste nimmt - kann es sein, dass der behandelnde Ärztin dem Patienten den Gebärmutterhals mit einem Spiegelbild zeigen kann. Zuerst schaut sich der Doktor die äußeren Genitalien an, um eventuelle Veränderungen der Haut, externe Entzündungen oder dergleichen zu identifizieren.

Danach werden die Vagina und der Gebärmutterhals durchleuchtet. Zur Erleichterung dieser Untersuchung ist es notwendig, "den Boden unter den Füßen zu verlieren", es schwierig zu machen und zugleich durchzuatmen. Bei der bimanuellen Untersuchung handelt es sich um die gynäkologische Untersuchung, bei der die Grösse, Position, Drucksensitivität und Mobilität der Uterus bewertet werden.

Zusätzlich zu den Fortpflanzungsorganen wird auch der Hängeapparat der Gebärmutter betrachtet, der z.B. bei fortgeschrittenem Krebs veränderte Strukturen aufweist. Im Rahmen der bimodalen Untersuchung legt der behandelnde Ärztin einen oder zwei rechte Handhälften in die Vagina, die Gebärmutter wird auf den Handrücken aufgeladen und nach oben gepresst. Mit der linken Handfläche liegend auf dem Unterleib, presst sie gegen die Bauchwand.

Auf diese Weise kann die Uterus getastet werden und die Ovarien und die Uterus können in eine Stellung gebracht werden, in der sie bewertet werden können. Die Untersuchung ist etwas unerfreulich, aber bei entsprechender Entspannung leicht zu überleben. Damit wird die bisherige Untersuchung vervollständigt. Mit Hilfe von Ultraschallgeräten kann die Gebärmutterstruktur, die Schleimhäute, die Zyklusphase oder andere Gebilde identifiziert werden.

Bei der Brustuntersuchung wird entweder vor oder nach der Frauenuntersuchung gearbeitet. So müssen Sie nicht komplett splitternackt vor dem Doktor sitzen, sondern können zuerst die Brüste und dann die Genitalien freigeben. Im Anschluss an die Untersuchung sollte in einer Diskussion eine Bewertung der Ergebnisse vorgenommen werden. Abhängig von dem, was die Untersuchung ergab, wird die erforderliche Behandlung diskutiert oder das geeignete Verhütungsmittel (Pille, Dreimonats-Spritze, etc.) verschrieben, wenn die Empfängnisverhütung der Anlass für den Besuch des Arztes war.

Im Allgemeinen sollte sich der Gynäkologe beim ersten Arztbesuch viel Zeit für seinen Patienten nehmen, um einen optimalen Umgang zu ermöglichen, damit sich die kleinen Mädchen / Frauen wohlbefinden. Als Patient können Sie dies auch von Ihrem Hausarzt verlangen. Es ist sinnvoll, darüber nachzudenken, was Sie den Doktor vor dem Arztbesuch befragen wollen.

Ab wann soll der erste Aufenthalt erfolgen? Insbesondere im heiklen Gebiet der Gynäkologie stellen sich oft Fragestellungen nach Informationen oder Grundlagen für willkürliche Entscheidungen über die Ausführung von Prüfungen und Therapien bei kleinen Patienten, nach Ansicht des Gesetzgebers (§ 146c ABGB) ist dies ihre "konkrete Seh- und Urteilsfähigkeit" (Einwilligungsfähigkeit). Eine solche Seh- und Beurteilungsfähigkeit ist ab dem Alter von vierzehn Jahren (Volljährigkeit) vom Doktor vorauszusetzen.

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