Familienaufstellung Berichte

Berichte zur Familienkonstellation

sowie weitere Berichte: Berichte über Familienaufstellungen von unseren Seminarteilnehmern. Ich höre immer wieder, dass Klienten nach einer Familienaufstellung psychotisch dekompensieren. Ich fürchte, ich habe keinen Bericht von einem der beteiligten Betreiber.

Aktuelles und Wissenswertes über die Systemaufstellung in Deutschland und Österreich auf einen Blick

Neuro-Imaginative Design (NIG®), die schöpferische Systemaufstellungsarbeit mit Erdankern, war der Name des Seminars, das während des vergangenen Regionalmeetings im Jahr 2016 stattgefunden hat. Mit den Mitgliedern der NIG Peer Group Hamburg (Sabine Stahl, Edith Kippenhan, Inga Mähl, Anita Leschke, Veronique Lundgren, Silke Humez und in der Vorbereitungsphase Vera Schmiedel) wurde allen Beteiligten eine lebhafte Selbstwahrnehmungseinheit zum Themenbereich "lebensbegleitende Polaritäten" angeboten.

Damit orientieren sie sich an dem Seminar zum selben Themenbereich, den Barbara Insecken auf dem DGFS-Kongress in München im MÃ??rz 2015 veranstaltete. Ein großer Vorteil des Verfahrens ist, dass es Rüstarbeiten in einer einzigen Einstellung durchführt. Zugleich erschließt es ein großes Potenzial für die Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppen. Mit viel Einsatz hat Barbara Insecken die Methodik weiter entwickelt und offeriert heute mit den Dozierenden des von ihr im Jahr 2015 begründeten NIG®-Instituts www.nig-institut. de in Tutzing eine Fortbildung aus 4 Bausteinen zum NIG®-Practitioner in Deutschland.

Die bisherigen Sprecher der Landesgruppe - Angelika Leisering und Wolf Maurer - stellten sich zur Neuwahl und wurden von den Anwesenden für eine weitere Amtsdauer von 2 Jahren neu in den Vorstand aufgenommen. Angelika Grabow eröffnete die Veranstaltung am Freitag Abend mit ihrem Seminar "Vom innerlichen, privaten Friede zur Familie zum sozialen Frieden".

Die Werkstatt wurde bis auf den letzen Sitzplatz besichtigt und gab uns allen viel Anlass zum Denken und Besinnungs. Das Manuskript seiner Vorlesung kann bei der Landesgruppe HH/SH bestellt werden. Wie sehr die Konstellationsarbeit in der Paararbeit hilft, stellte Ulrike von Bergmann-Korn vor. Mit aller Leidenschaft - es funktioniert nicht - Traumatologische Pausen in der Paarbeziehung" macht sie darauf aufmerksam, dass es heute als Ehepaar besonders darauf ankommt, besonders wachsam und aufhorchend zu sein, damit die Beziehung am Leben erhalten bleibt und nicht von "alter" traumatischer Dynamik durchdrungen wird.

"Mit Sense and Values und Values Erfolg haben - Value Statements" hieß der Beitrag von Angelika Leisering. Nach einer kurzen Einleitung in die Wichtigkeit von Wertvorstellungen als Grundlage des Handelns in der modernen Welt gingen wir in diesem Seminar gleich in Gruppenarbeiten. Im Kleingruppenunterricht konnte jeder unmittelbar - mit der Konstellationsarbeit - fühlen und erleben, wie die gefühlsmäßige Rückkopplung auf die verschiedenen Wertvorstellungen ist.

Im Rahmen ihres Workshops "The spiritual meaning of animals in the plant owner/tier" stellte sie ihre Einblicke vor, die weit in die unbewussten und spirituellen Aspekte gehen. Die praktische Erfahrung in Beratungsunternehmen ist die Grundlage für Peter Gerd Jaruschewskis Seminar "Figure Constellations in Business - Orientations for Difficult Decisions".

Aber auch hier ging es unmittelbar in die Praxis und es ist (immer wieder) schön zu beobachten, wie rasch man mit Zahlen zum Kernbereich einer Frage gelangen kann. Dirk Hägers Werkstatt "Connecting with the Source - System Constellations and Medicine - A Bridge" beschäftigte sich mit dem Erfahrungsaustausch mit der Physik, der systemischen Arbeitsweise und den Symptomkonstellationen.

Nach einer kurzen Einleitung ging er in seinem Atelier "Evolvere Konstellationen - In Harmonie mit der Innern Wahrhaftigkeit leben" in kleinen Gruppen unmittelbar in die Praxis ein, um diese begeisternde Praxis aus nächster Nähe zu erfahren. Marion Lockert stellte in ihrem Seminar "Leading Souls - Guided Leadership - Exploring the Spannungsfeld of Spirituality and Business through Portfolio Constellations" das Instrument der "Portfolio Constellations" vor.

Neben den Theoriehintergründen standen hier auch die praktischen Arbeiten mit der Methodik im Mittelpunkt. Axel Preuschoff stellte die Brücke zum Schamanen in seinem Vortrag "Erweiterte Einbindung schamanischen Heilmethoden in die Aufstellungsarbeit" vor. Zusätzlich zu einer Einleitung in den schamanischen Lebens- und Lernbiographieunterricht wurden anhand von Fragen aus dem Teilnehmerkreis unterschiedliche Verfahren vorgestellt und aufbereitet.

Im anregenden, lebendigen Seminar, das von vielen Praxisbeispielen aus dem Kreis der Teilnehmer geprägt war, wurden die unterschiedlichen Ausprägungen der Benennung ersichtlich. Angelika Leisering, die den Tag moderierte, leitete nach der Mittagpause einige sozio-metrische Konstellationen mit den Teilnehmerinnen im Hauptsaal. Weltkrieges in Konstellationen (Angelika Grabow); Lehrerin, Erziehungsberechtigte, Kind und Ausbildung in Konstellationen (Sabine Stahl); Krankheiten und Geistigkeit in Konstellationen (Dietmar Höhne) und Ökonomie und Geistigkeit in Konstellationen (Ulrike Bergmann-Korn).

Zur erfolgreichen Gestaltung hat auch die Ausstellung mit Arbeiten von Dietmar Hähnes beigetragen, der neben seiner Tätigkeit als Mediziner und Operateur seit langem die Technik als Ausdrucksmittel für Dialoge, Denkanstöße, Diskussionen und Mitgefühl nutzte. Durch diesen Kongreß zeigten die Landesgruppen Norden und HH/SH die Vielfalt und Wirksamkeit der Konstellationsarbeit in unterschiedlichen Zusammenhängen und in Zusammenhang mit anderen (therapeutischen) Verfahren.

Die Organisationsmannschaft aus Ulrike von Bergmann-Korn, Edith Kippenhan, Angelika Grabow, Angelika Leisering, Christopher Bodirsky, Dietmar Höhne, Peter Gerd Jaruschewski, Sabine Stahl, Wolfgang Jaschina und Wolf Maurer ist erfreut über die erfolgreiche Durchführung und das tolle Feedback. Diese Sitzung konzentrierte sich vor allem auf die internen Fragen der Regionalkonzerne. Wir konnten den (wieder) sehr gut frequentierten regionalen Tag mit fachkundigen Referenten aus unserer regionalen Gruppe miterleben.

Carola von Bismarck gab uns zunächst einen Einblick in die Zusammenarbeit mit dem Lenkrad der Resourcen. Sabine Stahl stellte im zweiten thematischen Block die Methodik der kollegialen Konsultation vor. Der Regionalausschuss möchte sich noch einmal bei unseren beiden Referenten bedanken. Zuerst gab es einen regen Gedankenaustausch über den persönlichen Ansatz dieser Arbeiten und auch über den philosphischen und spirituellen Zusammenhang dieser speziellen Art.

Daraufhin wurde eine lebhafte Auseinandersetzung mit Unterschieden und Ähnlichkeiten zur "klassischen" Konstellationsarbeit geführt. Einen Schwerpunkt der Aufstellungsarbeiten im Nordteil bildet der regelmäßige regionale Kongress in Hamburg. Zusammen mit den Mitarbeitern der Regionalkreis Nord veranstalten wir einen ganzen Tag mit verschiedenen Seminaren zu verschiedenen Themen der Aufstellung. Einen ganz besonderen Schwerpunkt, der alle sehr berührte, bildete der einführende Vortrag der Familienaufstellung und Schriftstellerin Gabriele Baring zum Themenbereich "Die heimlichen Befürchtungen der Deutschen".

"Nicht alle, aber viele der aktiven Gruppenmitglieder trafen sich am 1. und 3. Mai 2013 in München zur Konferenz "Living Spirituality in Profession and Allyday Life", um an Seminaren und Vorträgen erfahrener Referenten mitzuwirken. Viele kollegiale Treffen, der Erfahrungsaustausch über die Aufstellenarbeit und sehr private Erfahrungswerte haben diese 3 Tage in München zu einem der Highlights der GFT.

Die Brunhilde war Teil unserer regionalen Gruppe. Zusätzlich zu den persönlichen Begegnungen haben wir uns gemeinsam für die Zusammenarbeit mit den Kindern des Krieges eingesetzt, ein Bereich, in dem sie besonders aktiv war. Sie war eine begehrte Bedienerin und Betreuerin und hinterließ eine große Menschenmenge, die sich wie ich durch ihre Tätigkeit angereichert und belohnt fühlte.

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